International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Langsam zurück zur Normalität: US-Ostküste buddelt sich nach «Snowzilla» aus dem Schnee



epa05123402 A woman works on digging out her car  following a snow storm in Brooklyn, New York, USA, 24 January 2016. The storm dumped large amounts of snow on the east coast of the United States.  EPA/JUSTIN LANE

Die Hauptbeschäftigung des New Yorkers am Sonntag: Schneeschippen — eine junge Frau in Brooklyn befreit ihren Wagen von der Schneemenge.
Bild: JUSTIN LANE/EPA/KEYSTONE

Nach dem verheerenden Blizzard, der am Samstag weite Teile der US-Ostküste lahmgelegt hat, begannen am Sonntag die Aufräumarbeiten — vielerorts bei strahlendem Sonnenschein. In den meisten Gegenden, die von «Snowzilla» getroffen worden waren, wurde am Sonntag der Notstand zurückgefahren. Ganz entspannt ist die Situation aber nach wie vor nicht, vor allem im Bundesstaat Virginia, wie die «New York Times» schreibt. Nach wie vor sind tausende Haushalte an der Ostküste infolge des Sturms ohne Strom.

People sled down the snow on the hill below the U.S. Capitol in Washington January 24, 2016. The entire region seemed to breathe a sigh of relief after the historic storm that left at least 20 dead in several states, even as transit systems in Washington and New York were still working on restoring full service in time for the Monday morning rush. REUTERS/Jonathan Ernst

Schlitteln vor dem Kapitol: Washington DC verwandelte sich am Sonntag in einen Winterpark.
Bild: JONATHAN ERNST/REUTERS

In New York nahm am Sonntag der öffentliche Verkehr den Dienst weitgehend wieder auf, nachdem der Service infolge des Schneesturms und den tiefen Temperaturen ausgesetzt wurde. Tunnels und Brücken waren ebenfalls wieder zugänglich. Die Schulen werden am Montag ihre Türen wieder öffnen.

New Yorks Bürgermeister Bill de Blasio sagte, die Strassen der Stadt seien wieder befahrbar. Es sei aber zu befürchten, dass es eine Zeitlang dauere, bis der Normalzustand wiederhergestellt sei. Die Flughäfen nahmen währenddessen den Betrieb wieder auf, wenn auch in reduziertem Mass. 

Und so sah das Ganze am Samstag aus

Während sich der Big Apple für eine normale Arbeitswoche, wenn auch unter einer heftigen Schneedecke, wappnet, sieht die Lage in Washington DC und in Virginia sowie Maryland düsterer aus. Bundesbehörden in der Hauptstadt werden zumindest am Montag geschlossen bleiben, auch in Maryland werden die öffentlichen Dienste pausieren.

A man walks on a flooded street at Fairmount and Arizona Avenues on his way to work at a casino after a powerful snowstorm struck the U.S. East Coast, in Atlantic City, New Jersey January 24, 2016.  Tides higher than those caused by Superstorm Sandy three years ago caused major flooding along the Jersey Shore and Delaware coast and set records in Cape May, New Jersey, and Lewes, Delaware, said NWS meteorologist Patrick O’Hara.  REUTERS/Tom Mihalek

Atlantic City, New Jersey: Die Casinostadt wurde infolge des Sturms von heftigen Flutwellen getroffen.
Bild: TOM MIHALEK/REUTERS

Der Sturm, der mittlerweile auf das offene Meer hinausgezogen ist, hat nicht nur im Landesinnern, sondern auch an der Küste für Verwüstungen gesorgt. Tief liegende Küstengebiete wurden heftig von Flutwellen getroffen. Einzelne Beobachter verglichen die Schäden gar mit denjenigen, die der Hurrikan «Sandy» im Jahr 2012 ausgelöst hat.

Zahlen und Fakten zu «Snowzilla»

Satteliten-Aufnahme: Schneebedeckte Ostküste

Snow cover on the U.S. East Coast is seen in an image from NASA's Terra/MODIS satellite following a massive winter storm taken January 24, 2016. New York lifted a travel ban and mass transit started getting back to normal on Sunday after a record-setting blizzard in the U.S. Northeast, but Washington remained at a standstill following storms that killed at least 19 people across the country.   REUTERS/NASA/TERRA/MODIS/Handout via Reuters   THIS IMAGE HAS BEEN SUPPLIED BY A THIRD PARTY. IT IS DISTRIBUTED, EXACTLY AS RECEIVED BY REUTERS, AS A SERVICE TO CLIENTS. FOR EDITORIAL USE ONLY. NOT FOR SALE FOR MARKETING OR ADVERTISING CAMPAIGNS

Bild: NASA/REUTERS

Das könnte dich auch interessieren:

Röstigraben im Bundeshaus: «Sobald ich auf Deutsch wechsle, sinkt der Lärm um 10 Dezibel»

Link zum Artikel

So erklärt das OK der Hockey-WM in der Schweiz die Ähnlichkeit zum Tim-Hortons-Spot

Link zum Artikel

Die Geschichte von «Ausbrecherkönig» Walter Stürm und seinem traurigen Ende

Link zum Artikel

«Informiert euch!»: Greta liest den Amerikanern bei Trevor Noah die Leviten

Link zum Artikel

Keine Angst vor Freitag, dem 13.! Diese 13 Menschen haben bereits alles Pech aufgebraucht

Link zum Artikel

Der Kampf einer indonesischen Insel gegen den Plastik

Link zum Artikel

«Ich bin … wie soll ich es sagen … so ein bisschen ein Arschloch-Spieler»

Link zum Artikel

Alles, was du über die neuen iPhones und den «Netflix-Killer» von Apple wissen musst

Link zum Artikel

15 Bilder, die zeigen, wie wunderschön und gleichzeitig brutal die Natur ist

Link zum Artikel

Shaqiri? Xhaka? Von wegen! Zwei Torhüter sind die besten Schweizer bei «FIFA 20»

Link zum Artikel

Biden, Warren oder Sanders? Das Rennen der Demokraten wird zum Dreikampf

Link zum Artikel

Jack Ma tritt als Alibabas Vorsitzender offiziell zurück, aber ...

Link zum Artikel

Das sind die 50 besten Spieler in «FIFA 20» – Piemonte Calcio zweimal in den Top 15

Link zum Artikel

12 neue Serien, auf die du dich im Herbst freuen kannst

Link zum Artikel

In China sind gerade 100 Millionen Schweine gestorben – das musst du wissen

Link zum Artikel

Hat Bill Gates ein schmutziges Geheimnis?

Link zum Artikel

In Jerusalem verschwinden hunderte Katzen auf mysteriöse Weise – was ist bloss los?

Link zum Artikel

«... dann laufen sie hier 3 Tage besoffen mit geklauten Stadion-Dingen rum»

Link zum Artikel

Mit 16 der jüngste Torschütze in Barças Klub-Geschichte – 8 Fakten zu Ansu Fati

Link zum Artikel

Boris Johnson verliert wegen eines Überläufers die Mehrheit und ist jetzt in argen Nöten

Link zum Artikel

Ausschreitungen bei Demo in Zürich

Link zum Artikel

Xherdan Shaqiris Alleingang ist ein fatales Zeichen

Link zum Artikel

Auch Android und Windows von massivem Hackerangriff betroffen – was wir bislang wissen

Link zum Artikel

«Diese Wahlen widerlegen eine oft genannte These über die AfD»

Link zum Artikel

Wawrinka über Djokovic: «Dass er den Platz so verlassen muss, ist natürlich nicht schön»

Link zum Artikel

«Soll ich die offene Beziehung mit dem 10 Jahre Älteren beenden?»

Link zum Artikel

Messi darf Barça ablösefrei verlassen +++ Pa Modou wieder beim FC Zürich

Link zum Artikel

Kim Tschopp zeigt den grossen Unterschied zwischen Realität und Instagram

Link zum Artikel

Wie viel Schweizer Parteien auf Facebook ausgeben – und warum wir das wissen

Link zum Artikel

Der Roadie, der mich Backstage liebte (und mir biz Haare ausriss)

Link zum Artikel

Für Huawei kommts knüppeldick – neue Handys müssen auf Google-Apps verzichten, sagt Google

Link zum Artikel

Die Hockey-WM lehnt den «Eisenbahn-Deal» ab – und das ist schlicht lächerlich

Link zum Artikel

Netflix bringt 10 Filme in die Kinos – und die hören sich grossartig an

Link zum Artikel

Verrückt, aber wahr – Stuckis Sieg, der keiner war

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

2
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
2Alle Kommentare anzeigen

Ehemalige CIA-Agentin will in die Politik – ihr Wahl-Werbespot ist krass

Valerie Plame war CIA-Agentin und kandidiert für den US-Kongress. Nun sorgt sie mit einer ungewöhnlichen Kampagne für Aufsehen.

«Undercover» heisst ein rund anderhalbminütiger Wahl-Werbespot der US-Amerikanerin Valerie Plame.

Die 55-Jährige war Undercover-Agentin beim Auslandsgeheimdienst CIA, bis sie von ihrer Regierung enttarnt wurde und fluchtartig den Nahen Osten verlassen musste.

Plames Video sehe aus wie der Trailer für ein actiongeladenes Drama, kommentieren US-Medien, eine Mischung aus «Madame Secretary» und «Homeland», mit einem Hauch von «The Fast and the Furious». Es gebe darin Atomwaffen, …

Artikel lesen
Link zum Artikel