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FILE - In this Sept. 27, 2018, file photo, White House counsel Don McGahn listens as Supreme court nominee Brett Kavanaugh testifies before the Senate Judiciary Committee on Capitol Hill in Washington. Rep. Jerrold Nadler, the chairman of the House Judiciary Committee has subpoenaed McGahn for testimony following the release of the report from special counsel Robert Mueller. (Saul Loeb/Pool Photo via AP, File)

Don McGahn muss vor den US-Kongress. Bild: AP/Pool AFP

Trumps Ex-Berater muss vor dem Kongress aussagen



Der frühere US-Präsidentenberater Donald McGahn, eine der Schlüsselfiguren in den Russland-Untersuchungen von Sonderermittler Robert Mueller, soll vor dem Kongress aussagen. Die Anhörung vor dem Justizausschuss des Repräsentantenhauses soll am 7. Mai stattfinden.

Das Datum wird in der entsprechenden Vorladung genannt, die Ausschussvorsitzender Jerry Nadler am Montag verschickte. Vorladungen von Kongressausschüssen sind bindend.

Der Bericht von Sonderermittler Robert Mueller hat nach fast zwei Jahre dauernden Ermittlungen keine klaren Beweise für ein Fehlverhalten von Präsident Donald Trump oder Mitgliedern seines Wahlkampflagers erbracht. Allerdings sind in dem mehr als 400 Seiten starken Abschlussbericht auch zahlreiche Hinweise enthalten, die auf eine mögliche Justizbeeinflussung durch Trump hindeuten. Eine Bewertung hatte Mueller offengelassen. Der von Trump eingesetzte Justizminister William Barr sah keinen Anlass für eine Anklage.

Der Rechtsexperte McGahn hatte ausführlich mit dem Team des Sonderermittlers zusammengearbeitet. Der Rechtsberater soll auch einer derjenigen im Weissen Haus gewesen sein, der sich Anweisungen Trumps zu möglichen Rechtsbrüchen widersetzte.

Innerhalb der US-Demokraten herrscht derzeit Uneinigkeit, ob die im Mueller-Report dargelegten möglichen Rechtsübertritte Trumps zu einem Amtsenthebungsverfahren gegen den Präsidenten genutzt werden sollen. Die Chancen, dass dieses am Ende tatsächlich zu einem Abschied Trumps aus dem Weissen Haus führt, sind gering. Letztlich entscheidet der derzeit von den Republikanern dominierte Senat. (sda/dpa)

Rücktritte und Entlassungen unter Trump

Twitter und Facebook über russischen Einfluss bei US-Wahlen

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    Alle Leser-Kommentare
  • Gregor Hast 23.04.2019 21:07
    Highlight Highlight Wenn der Rechtsexperte McGahn bereits solch Horrorgeschichten über Trump erzählt hat, wird es ihm wohl leicht fallen über den Präsidenten im Kongress herzuziehen. Vielleicht wurde ihm ein Deal von Mueller und Co. unterbreitet? Könnte es sein, dass McGahn von Mueller & Co. geschmiert wurde? Mhh....Der Frage müssen wir unbedingt auf den Grund gehen!
    • Crissie 24.04.2019 11:44
      Highlight Highlight Blödsinn!
  • Gregor Hast 23.04.2019 21:05
    Highlight Highlight Präsident Trump hat niemanden auch gar niemanden dazu gezwungen irgendwelche rechtswidrigen Handlungen vorzunehmen.
    • Crissie 24.04.2019 11:44
      Highlight Highlight Ach, nein?
  • Marty_2015 23.04.2019 08:49
    Highlight Highlight Der Narrativ „der Bericht hat keine Beweise erbracht“ stimmt so eben nicht! Nur wegen der gesetzlichen Rahmenbedingungen bei Präsidenten (OLC-Richtlinie) hat Muller diese Formulierungen gebraucht, ja gar gebrauchen müssen! In diesem Lichte wird schnell klar: unschuldig ist Herr Trump definitiv nicht (steht ja auch so im Bericht!)

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