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«400 Jahre Sklaverei waren eine Wahl» – Kanye West sorgt für TV-Eklat

Kanye West muss wieder mal Schadenbegrenzung in eigener Sache betreiben: Nach seinem Loblied auf Präsident Trump erhitzt er derzeit mit einer unbedachten Bemerkung die Gemüter: 400 Jahre Sklaverei seien die «Wahl» der Schwarzen gewesen, meinte er in einem Interview mit TMZ.



Kanye West sorgt für TV-Eklat

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Video: watson

Der Rapper hatte dabei die Rechnung ohne den Journalisten Van Lathan gemacht, der beim Gespräch im Studio von TMZ anwesend war. Auf Wests Frage «was denkt ihr?» antwortete Lathan, 

«ich denke, du denkst überhaupt nichts (...). Während du Musik machst und das Leben geniesst mit dem Geld, das du als Genie verdient hast, haben wir (...) immer noch damit zu kämpfen, dass 400 Jahre Sklaverei uns an den Rand der Gesellschaft gedrängt haben.»

tmz Journalist Van Lathan

Auf Twitter konterte West darauf, er werde «einmal mehr» angegriffen, weil er «neue Ideen» präsentiere. «Sklaverei» habe er im übertragenen Sinn gemeint, als Unfähigkeit, frei zu denken.

«Natürlich weiss ich, dass sich die Sklaven nicht freiwillig fesseln und ins Boot setzen liessen. (...) Mir geht es darum, zu zeigen, (...) dass wir immer noch geistig versklavt sind. Sie haben uns die Zungen rausgeschnitten, damit wir nicht miteinander kommunizieren konnten. Ich erlaube nicht, dass mir die Zunge rausgeschnitten wird».

Kanye west

Die Reaktionen über Wests Auftritt liessen auf Twitter nicht lange auf sich warten. 

Kanye West lacht

(nfr/sda)

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52Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Yann 02.05.2018 19:35
    Highlight Highlight Krass finde ich ich eher, dass die ganz Welt feuchtfröhlich bei Kanyes PR-Masche für sein Album, das nächsten Monat erscheint, mitmacht. Alle behaupten, dass Kanye West unüberlegt dumme Dinge sagt. Dabei machen wir ja solche Leute erst erfolgreich. Er und Trump haben einfach verstanden, dass je mehr #Aufschrei, #Empörung sie generieren, desto mehr Geld kommt rein. Wir sollten aufhören, solche offensichtlich sinnfreien Aussagen medial auszuschlachten.
    • swisskiss 02.05.2018 22:54
      Highlight Highlight Yann: Doch kein Problem, wenn der gute Kayne mit solcher PR ein neues "Kundensegment" bedient.

      Er darf dann stolz sein, wenn seine Musik leise als Backgroundsound beim nächsten KKK Treffen, als Untermalung bei der Kreuzverbrennung läuft.

      Es ist der grosse Irrglaube, dass schlechte Presse per se gut ist.

      Genauso ist es irrig zu glauben, dass man solches Verhalten und Aussagen durch verschweigen mindert.
      Einem Musiker klar zu machen, dass er völlig inkompetente und wirre Aussagen macht, ist genauso wichtig wie einem Unternehmer klar zu machen, dass er von Politik keine Ahnung hat.
  • swisskiss 02.05.2018 18:32
    Highlight Highlight Der Kayne, nicht der Hellste....geistig.

    Wenn sich sein "um die Ecke denken" darin besteht, den Rassismus gegen Schwarze zu ignorieren, Geschichte zu verfälschen, um zu beweisen, was für ein toller Platzhirsch er in seiner Welt ist, offenbart er das Verhalten eines Egomanen, der nicht fähig ist ausserhalb seines Elfenbeinturms die wahren Probleme zu erkennen.

    Da ist es nicht erstaunlich, wenn Kayne einen Trump lobt, der genau diese "Zungenabschneider" in Schutz nimmt und ideologisch die Messer liefert.

    Kayne macht auf selbstbewussten Schwarzen und spielt den "Boy"für die Rassisten.
  • Nausicaä 02.05.2018 18:18
    Highlight Highlight Der Gute Kanye sollte sich mit seinem Geld mal besser zünftig Bildung kaufen.
  • PaLve! 02.05.2018 13:49
    Highlight Highlight Respektlos gegenüber der Sklaven die lebendig verbrannt oder totgeprügelt wurden, weil sie an aussichtslosen Aufständen teilgenommen hatten. Dieser Trottel wäre der letzte gewesen der so an einen Aufstand teilgenommen hätte.
  • paterpenn 02.05.2018 13:49
    Highlight Highlight Ich vermute solche Menschen denken einfach um mehr Ecken herum als andere. Und ebendiese "anderen" interpretieren dann, was sie hören wollen.
    • raues Endoplasmatisches Retikulum 02.05.2018 14:35
      Highlight Highlight Möchten sie uns den darüber Aufklären, wie er es "wirklich" gemeint hat?
    • D(r)ummer 02.05.2018 16:01
      Highlight Highlight Gibt es.
      Aber bei Holocaust, Sklaverei usw. sollten auch die "Um die Ecken-denker" aufpassen.
    • Fabio74 02.05.2018 17:37
      Highlight Highlight Und was denkt man denn ein paar Ecken weiter?
    Weitere Antworten anzeigen
  • PaLve! 02.05.2018 13:48
    Highlight Highlight Krass wie man seine eigene Wurzeln so dermassen verraten kann.
    • TJ Müller 02.05.2018 18:43
      Highlight Highlight Ist noch lustig, dass du dich Identitäre Bewegung nennst, aber gleichzeigt richtig bemerkst, dass die Menschen sich je nach Umfeld wieder weiterentwickeln und deshalb die Herkunft der Ur-Grosseltern eigentlich für den aktuellen Menschen sekundär ist. Aber gleichzeitig stehen die Identitären für eine "europäische Kultur" welche beschützt werden muss ein. Aber kann es nicht sein, dass jetzt zugewanderte eben genau diese Kultur übernehmen und weiterentwickeln, genau so, wie die ehemaligen Sklaven die Kultur in den USA und anderen Kolonien geprägt haben?
    • Mutzli 02.05.2018 19:17
      Highlight Highlight @I.B. Wenn der Name Programm ist... Aber ich bin sicher, für Leute wie Sie sind Begriffe wie institutioneller Rassismus, Jim Crow Laws, Lynching, Apartheid, Bürgerrechtsbewegung, Voter Suppression und andere Langzeitfolgen der Sklaverei alles Fremdbegriffe. Sind im übrigen alles Dinge, die sich sowohl bis über die Mitte des 20. Jh. ereigneten oder heute noch aktuell sind. Wobei ihre Definition von Wurzeln, die nicht mal 150 Jahre zurückreichen dürfen schon fast süss sind. Auf was für eine kulturelle Tradition berufen Sie sich denn, die nur max. so alt sein darf?
    • Domino 02.05.2018 20:32
      Highlight Highlight Ich finde die Aussage dass die Sklaverei Kanyes und allen Afroamerikanern ihre Wurzeln sind knapp an der Grenze zu Rassismus. Wie ist es in 400 Jahren? Sollen die Kindeskinder auch mit diesem Stigma aufwachsen? Irgendwann ist doch mal Schluss.
      Ich würde sagen Kanyes Wurzeln sind Funk, Soul, Run DMC, ATQC, KRS-One und weitere Hip-Hop Pioniere, und vielleicht die Ausläufer der Bürgerrechtsbewegung der 60er (Malcolm X, Martin L. King)
    Weitere Antworten anzeigen
  • w'ever 02.05.2018 13:17
    Highlight Highlight zum glück durfte ich mal vor langer zeit ein konzert von kanye besuchen, noch bevor kanye zu kanye wurde. ein musikalisches konzert highlight.
  • el heinzo 02.05.2018 13:10
    Highlight Highlight Wie sagte doch der damalige US-Präsident Obama schon vor vielen Jahren: „He‘s a Jackass.“ Nichts neues also.
  • raues Endoplasmatisches Retikulum 02.05.2018 12:51
    Highlight Highlight So what?
    West kann Musik produzieren und sich verkaufen. Als Denker ist er noch nie aufgefallen. West: "let me tell you (..) about G. Bush and oil money and Obama and no money(..)Black people don't have the level of connections as Jewish people.
    Oder: during a benefit concert for Hurricane Katrina relief he criticized President Bush for not "car about black people".
    Wer den noch ernst genommen hat, ist selber schuld und diese Gleichsetztung von Stars und public intellectual ist sowieso eine schädliche Entwicklung. West ist halt der nächste Intelligenzallergieker mit Geld und Reichweite.
    • Mutzli 02.05.2018 13:24
      Highlight Highlight Interessant, wie Sie mit dem Bush-Zitat ausgerechnet ein Beispiel nehmen, für das Kanye weitherum gelobt wurde und auch bei weitem nicht der erste war, der das sagte.

      Wie dem auch sei, Sie sagen ja eigentlich bereits selbst wieso so etwas wichtig ist und nicht nur "so what?": Kanye hat Tonnen von Geld und noch mehr Einfluss. Solche Aussagen existieren nicht im Vakuum und die netten Alt-Righter werden sich mit Freuden darauf stürzen und versuchen damit ihre Ideen mehr in den Mainstream zu bringen. Wieso so etwas nicht toll ist, muss ich ja wohl nicht ausführen.
    • raues Endoplasmatisches Retikulum 02.05.2018 14:25
      Highlight Highlight Ich habe die Beispiele genommen bei denen er kritisiert wurde für die er sich "Entschuldigt" hat. (Englisches Wiki)
      Das Problem liegt doch darin, dass heute Celeberties Meinungsmacher sind. Weshalb ist einer wie West überhaupt ein relevanter politischer Kommentator, weshalb zählt seine Meinung? Er hat "nur" Geld und Reichweite, aber kein kongruentes Weltbild und schon einigen Stuss gesagt. Er kann sich aber sicher sein, jeweils bei Fox oder MSNBC gute PR zu bekommen. Das ist in meinen Augen das Problem, weshalb jeder in der Alt-Right, der sich jetzt auf West beruft ebenfalls lächerlich ist.
    • Gender Bender 02.05.2018 15:00
      Highlight Highlight @raues...... . Merci!
    Weitere Antworten anzeigen
  • R10 02.05.2018 12:28
    Highlight Highlight Musikalisch ein Genie, aber was seine Gedanken abseits der Musik betrifft, erübrigt sich mittlerweile leider jeder Kommentar.
    I miss the old Kanye...
  • Rodney Stokes 02.05.2018 12:20
    Highlight Highlight und wiedermal wird alles was kanye sagt, völlig aus dem Kontext gezogen...die tweets stehen da, also lest sie auch... er meinte dies nicht buchstäblich
    • Theor 02.05.2018 13:07
      Highlight Highlight Unbedacht Scheisse zu reden und sie nachher zu relativieren, ist armseelig. Wer die Sprache nicht beherrscht, sollte sie dementsprechend auch nicht benutzen. Aber wie er ja schon in seinem eigenen Tweet schreibt, lässt er sich leider die Zunge nicht rausschneiden.
    • Rodney Stokes 02.05.2018 13:08
      Highlight Highlight “I freed a thousand slaves I could have freed a thousand more if only they knew they were slaves” - Harriet Tubman
      Er bezog sich auf ☝🏼 diese Denkweise...
    • Mutzli 02.05.2018 13:19
      Highlight Highlight Er wurde ja in der Sendung selber durch die anderen Teilnehmenden unterbrochen, da denen klar war, was für einen Schmarrn er absonderte. Denen dürfte der Kontext wohl genug bewusst sein, da sie unmittelbar beteiligt waren, ne? Kanyes tweets hingegen sind der Versuch nachträglich Kontext zu rekonstruieren oder ums direkt zu sagen: Sich rauszureden um nicht noch mehr in der Scheisse zu landen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • VERIFIED FVLXIN 02.05.2018 12:18
    Highlight Highlight Ein gutes beispiel was der Ruhm aus einem machen kann..^^ der Typ ist eh lange durch, kann man schon länger nicht ernst nehmen...
  • N. Y. P. D. 02.05.2018 12:05
    Highlight Highlight «Natürlich weiss ich, dass sich die Sklaven nicht freiwillig fesseln und ins Boot setzen liessen..
    Kanye West

    Echt jetzt, Kanye ?

    Kannst Du nicht einfach Dein Geld geniessen und Dein Sprechorgan auf off schalten ?

    Danke
  • aglio e olio 02.05.2018 11:57
    Highlight Highlight Gar nicht so schlagfertig das Genie, wenn es erst später über Twitter "kontert".

  • Luca Brasi 02.05.2018 11:40
    Highlight Highlight Zum Thema Sklaverei hat arte momentan eine sehr gute Sendereihe am Start. Reinschauen lohnt sich, solange es noch aufgeschaltet ist:

    https://www.arte.tv/de/videos/RC-016061/menschenhandel-eine-kurze-geschichte-der-sklaverei/
    • Fabio74 02.05.2018 17:36
      Highlight Highlight Die lohnt sich wirklich. Gut gemacht. Eindrücklich aber grauenhaft wozu der Mensch fähig war und ist
  • BBSCD 02.05.2018 11:38
    Highlight Highlight Millionen auf dem Konto aber von Intelligenz fehlt jede Spur. Schade Kanye dass du als Afroamerikaner solche Aussagen machst. Hauptsache Kanye 2020..

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