DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Nach Iowa-Debakel: Demokraten plädieren für Neuauszählung der Vorwahl



FILE - In this this Nov. 6, 2018, file photo, Tom Perez, Chairman of the Democratic National Committee, introduces Minority Leader Nancy Pelosi of Calif., as he speaks about Democratic wins in the House of Representatives to a crowd of Democratic supporters in Washington. Perez is staring ahead at the prospects of a long and potentially divisive presidential primary fight that will define his tenure as Democratic National Committee chairman. (AP Photo/Jacquelyn Martin, File)

DNC-Vorsitzender Tom Perez (Archivbild). Bild: AP/AP

Die Demokraten schlagen eine Neuauszählung der Vorwahl in Iowa vor. «Genug ist genug», schrieb der Vorsitzende des Nationalkomitees der Partei, Tom Perez, am Donnerstag auf Twitter.

Angesichts der aufgetauchten Probleme und um das Vertrauen der Bevölkerung in das Ergebnis zu gewinnen, rufe er die Demokraten in Iowa auf, unverzüglich mit einer Neuauszählung zu beginnen. Die erste Vorwahl der Demokraten fand am Montag statt.

Wegen erheblicher technischer Probleme verzögert sich jedoch die Bekanntgabe des Ergebnisses, es wurde noch keiner der Kandidaten zum Sieger erklärt. Nach Auszählung 97 Prozent der Stimmbezirke kommt der gemässigte, frühere Bürgermeister von South Bend im Bundesstaat Indiana Pete Buttigieg auf 26.2 Prozent. Senator Bernie Sanders erzielt 26.1 Prozent.

Wann die restlichen Auszählungen bekanntgegeben werden ist unklar. Bei den Republikanern hatte Präsident Donald Trump mit mehr als 97 Prozent der Stimmen gewonnen. (jaw/sda/reu)

Mehr dazu:

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Keine Patente mehr für Covid-Impfstoffe: Was das Einlenken der USA bedeutet – in 5 Punkten

Nun ist der grösste Dominostein gefallen: Die USA unterstützt den Vorstoss von Indien und Südafrika in der WTO, die Patente für Covid-19-Impfstoffe vorübergehend auszusetzen. Potenziell ein riesiger Schritt in der globalen Pandemiebekämpfung.

Ein halbes Jahr ist es her, seitdem Indien und Südafrika gemeinsam einen Vorstoss bei der Welthandelsorganisation WTO einreichten, der zum Ziel hatte, die Patente für Corona-Impfstoffe auszuhebeln.

Mehr als 100 Mitgliedsländer stimmten dem Unterfangen zu. Wichtige Herkunftsländer der Pharmaindustrie wie auch die USA blockierten das Vorhaben aber bislang.

Doch mit der neuen amerikanischen Regierung unter Joe Biden scheint sich das Blatt gewendet zu haben: Am Mittwoch erklärte die …

Artikel lesen
Link zum Artikel