DE | FR
International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Ein Toter und elf Verletzte bei Schüssen in Minneapolis



In der US-amerikanischen Stadt Minneapolis sind ein Mann durch Schüsse getötet und elf weitere Menschen verletzt worden. Dies teilte die Polizei der im Bundesstaat Minnesota gelegenen Stadt Sonntagfrüh (Ortszeit) auf Twitter mit. Die Verletzungen der elf seien nicht lebensbedrohlich.

Weitere Einzelheiten wurden zunächst nicht bekannt. Unklar war auch, ob es sich um einen oder mehrere Schützen handelte. Die Polizei rief die Bevölkerung auf, den Tatort an einer Strassenkreuzung zu meiden.

Minneapolis hatte erst kürzlich weltweit Schlagzeilen gemacht, als der Afroamerikaner George Floyd dort bei einem brutalen Polizeieinsatz am 25. Mai ums Leben kam. Proteste gegen Rassismus in den USA und vielen anderen Ländern der Welt waren die Folge. (sda/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Jadon Sancho und Co. protestieren gegen Rassismus

Trump weist Spekulationen um Gesundheit zurück

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

«Tag der Schande»: Trump wird freigesprochen – und kündigt Grosses an

Dass Trump nicht verurteilt wird, war absehbar. Die Empörung ist aber trotzdem gross. Alles was du zum Ende von Trumps zweitem Impeachment-Verfahren wissen musst.

Knapp sechs Wochen nach der Erstürmung des Kapitols durch wütende Anhänger Donald Trumps hat der US-Senat den Ex-Präsidenten im Amtsenthebungsverfahren vom Vorwurf der «Anstiftung zum Aufruhr» freigesprochen. Eine Mehrheit von 57 Senatoren stimmte am Samstag nach nur fünf Tagen der Verhandlungen zwar für eine Verurteilung des Republikaners, sie verfehlten damit aber die für eine Verurteilung im Senat nötige Zweidrittelmehrheit von 67 Stimmen. 50 Demokraten und sieben Republikaner …

Artikel lesen
Link zum Artikel