International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Bild

Das Geld lag am Dienstagabend in Atlanta auf der Strasse. screenshot: youtube/abcnews

Stell dir vor, du fährst nach Hause und es liegen 175'000 US-Dollar auf der Strasse



Was ist geschehen?

Geld fliegt nicht vom Himmel – aber genau das müssen sich Pendler im Berufsverkehr von Atlanta im US-Bundestaat Georgia gedacht haben. Auf der Strasse lag eine grosse Menge an Dollarscheinen. Bei einem Geldtransporter öffnete sich die Seitentür und insgesamt 175'000 US-Dollar wehten auf die Strasse. Der Vorfall sorgte für ein grosses Chaos auf dem Highway, da viele Leute ihre Autos parkierten, um das Geld einzusammeln.

Auf diversen Videos ist zu sehen, wie die Pendler dem Geld nachjagen – einige zu Fuss, andere direkt aus dem fahrenden Auto.

Dürfen die Finder das Geld behalten?

Die zuständige Polizei hat die Finder aufgefordert, das Geld zu retournieren. Im Bundesstaat Georgia gilt die Regel «Wer es findet, der darf es behalten» nicht. Die Höhe des gesammelten Geldes ist entscheidend – unter Umständen kann es zu einem Gefängnisaufenthalt wegen Diebstahls kommen. Die Polizei versucht nun mit Hilfe der unzähligen Videos, die Leute zu identifizieren. Einige sind bereits freiwillig auf den Polizeiposten gegangen, um das Geld zurückzugeben.

Die Polizei von Dunwoody posiert exemplarisch mit einem Mann, der das Geld abgegeben hat.

Gemäss «Tagesanzeiger» kamen bisher jedoch nur circa 3000 Dollar zurück. (mim)

Loro und Nico das Geld gebrauchen können

Play Icon

Das könnte dich auch interessieren:

«So sehen Depressionen aus» – Facebookpost einer jungen Frau geht viral

Link zum Artikel

Kann Basel YB wieder gefährlich werden? Alle Transfers der Super League im Überblick

Link zum Artikel

Mehr Spass! Hier kommen die 24 lustigsten Fails, die das Internet gerade zu bieten hat

Link zum Artikel

Kommen Sie, kommen Sie! PICDUMP!

Link zum Artikel

Abonniere unseren Newsletter

2
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
2Alle Kommentare anzeigen

Die Arktis brennt – mit gefährlichen Folgen

Mit der Arktis assoziiert man Eis und Kälte. Derzeit wüten im nördlichsten Bereich unserer Erde jedoch die vermutlich grössten Wald- und Tundrabrände der Welt – mit gefährlichen Folgen für das Klima.

In den Sommermonaten Juli und August sind Brände innerhalb des Polarkreises an und für sich kein ungewöhnliches Phänomen. Die trockenen Torfböden sind leicht entflammbar – meist sorgen Blitze für den Ausbruch der Feuer und grosse ausgetrocknete Pflanzen ernähren die Feuer zusätzlich.

Dieses Jahr ist das nicht anders: Die Brände wüten seit Wochen auf einer Fläche von mehr als 100'000 Hektar. Besonders betroffen ist der Bundesstaat Alaska und Gebiete in Grönland und Sibirien. Wie viele Brände …

Artikel lesen
Link zum Artikel