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CHARLESTON, SC - JUNE 25:  The Rev. Al Sharpton (R) stands near the hearse as pallbearers carry the casket of Ethel Lance, 70, who was one of nine victims of a mass shooting at the Emanuel African Methodist Episcopal Church, out of Royal Missionary Baptist Church, on June 25, 2015 in North Charleston, South Carolina. Suspected shooter Dylann Roof, 21 years old, is accused of killing the nine people on June 17th during a prayer meeting in the church, which is one of the nation's oldest black churches in Charleston.  (Photo by Joe Raedle/Getty Images)

Träger bringen den Sarg eines Opfers des Angriffs von Charleston aus der Kirche.  Bild: Getty Images North America

Familien beerdigen die ersten Opfer des Angriffs auf Schwarze in Charleston



Nach dem offenkundig rassistischen Angriff auf eine Kirche in Charleston im US-Bundesstaat South Carolina mit neun Toten sind die ersten Opfer beigesetzt worden. Hunderte Trauernde erwiesen am Donnerstag der getöteten 70-jährigen Ethel Lance bei einer Trauerfeier die letzte Ehre.

Ihre Kinder und Enkel küssten ihren Sarg, Trauergäste warfen Rosen in ihr Grab. «Ich bin hier, um Euch zu sagen, dass wir stärker sind, weil wir zusammenstehen als Gemeinde», sagte Pastor Norvell Goff vor den Trauernden, wie die Lokalzeitung «Post and Courier» berichtete.

Anschliessend fand die Beisetzung der 45-jährigen Sharonda Singleton statt, die ebenfalls beim Angriff ums Leben gekommen ist. Unter den Trauergästen waren auch die Gouverneurin von South Carolina, Nikki Haley, sowie die bekannten US-Bürgerrechtler Jesse Jackson und Al Sharpton.

Obama hält Trauerrede für Pastor

Am Freitag will US-Präsident Barack Obama die Trauerrede für den in der Kirche getöteten Pastor Clementa Pinckney halten. Weitere Trauerfeiern und Beisetzungen sind für das Wochenende und die kommende Woche geplant.

Der 21-jährige Weisse Dylann Roof soll vor gut einer Woche während einer Bibelstunde in Charleston aus rassistischen Motiven neun Schwarze erschossen haben. Bei einer ersten Anhörung wurde ihm neunfacher Mord vorgeworfen. Bei einer Verurteilung droht Roof die Todesstrafe. (trs/sda/afp)

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