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Der Strömung getrotzt – wie diese Menschenkette mehrere Leben rettete



Vergangenes Wochenende ereignet sich im US-Bundesstaat Florida Bemerkenswertes. Zwei Kinder im Alter von acht und elf Jahren geraten im Golf von Mexiko in eine Meeresströmung und können plötzlich nicht mehr zurückschwimmen. 

Sie schreien um Hilfe und winken mit den Armen. Sofort werden die Menschen an Land auf die zwei Knaben aufmerksam und eilen zur Hilfe. Doch die Strömung ist zu stark, die ersten Retter kommen nicht an die beiden Kinder ran. 

Doch dann kommt einem Strandbesucher die rettende Idee. Lautstark trommelt er etwa 80 – 100 Personen zusammen. Diese bilden eine menschliche Kette, welche rund 30 Meter ins Meer hineinreicht. Trotz Strömung bleibt die Gruppe nun standhaft. 

Zunächst können die beiden Knaben eingefangen werden. Aber nicht nur sie sind in Gefahr. Auch ihre Mutter und drei weitere Familienmitglieder sind in der Strömung gefangen. Über eine Stunde bleibt die Menschenkette im Wasser, letzten Endes können alle Personen gerettet werden.

Eine 67-jährige Frau erleidet einen Herzinfarkt, kann aber am Strand wiederbelebt werden. «Am Ende klatschten wir alle, weil wir so glücklich waren, dass es geklappt hat», erzählt eine Person gegenüber CNN.

Alleine in den USA ertrinken rund 100 Personen pro Jahr aufgrund starker Meeresströmungen. Als Schwimmer sollte man sich nicht gegen die Strömung wehren. Statt zurück zum Strand zu schwimmen, sollte man sich am besten parallel zur Küste bewegen. Ist man einmal aus der Strömung raus, kann dann wieder an Land geschwommen werden. (cma) 

Traumstrände, die gemäss diesen TripAdvisor-Bewertungen total mies sind

Auch hier wird eine Kette gebildet: Helfer retten Wale

Video: reuters

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