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Rosafarbener Büffel namens «Donald Trump» geht in Bangladesch viral

Rosafarbener Büffel namens «Donald Trump» geht in Bangladesch viral

Ein rosafarbener Albino-Büffel zieht in Bangladesch die Aufmerksamkeit auf sich. Der Grund: Das Tier weist aufgrund seiner Hautfarbe, seines Gesichts und der Frisur gewisse Ähnlichkeiten mit US-Präsident Donald Trump auf.
15.05.2026, 15:2415.05.2026, 15:24

Der rosafarbene Albino-Büffel, der rund 700 Kilogramm wiegt und auf den Namen Donald Trump getauft wurde, verdankt seinen Namen seinen langen Haaren: Die Besitzer des Bauernhofs fanden, sie würden an die Frisur des US-Präsidenten erinnern.

Der Büffel wird auf einer Farm in der Millionenstadt Narayanganj in Bangladesch aufgezogen. Das ungewöhnliche Aussehen des Büffels sowie sein Name haben ihn zu einer lokalen Sensation gemacht. Täglich gebe es zahlreiche Besucherinnen und Besucher, die einen Blick auf «Donald Trump» werfen wollen, berichten bangladeschische Medien.

Er sei von Natur aus sehr ruhig, erzählt der Landwirt gegenüber dem bangladeschischen Portal UNB. «Solche Tiere sind im Allgemeinen ruhig und werden nicht aggressiv, es sei denn, sie werden provoziert.» Der Büffel verdankt seinen Namen somit nur Trumps Frisur, nicht seinem Charakter.

Das Tier erhalte derzeit besondere Pflege, schreibt UNB weiter. Bald wird der Büffel jedoch geopfert. In Bangladesch ist das Opfern von Tieren, darunter Wasserbüffel, Ziegen, Schafe und Rinder, ein zentraler Bestandteil des islamischen Opferfestes Eid ul Azha, das Ende Mai stattfindet. (hkl)

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