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«Jederzeit und ohne Vorbedingungen» – Trump zu Treffen mit iranischer Führung bereit



US-Präsident Donald Trump ist nach eigenen Worten dazu bereit, sich «jederzeit» und «ohne Vorbedingungen» mit dem iranischen Staatschef Hassan Ruhani zu treffen. Eine Woche nach seinen Drohungen an die Adresse Teherans sagte Trump am Montag in Washington: «Ich würde mich mit Iran treffen, wenn sie ein Treffen wollen.»

Er wisse jedoch nicht, ob die iranische Führung zu einem Treffen derzeit bereit sei, fügte der US-Präsident während einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem italienischen Regierungschef Giuseppe Conte hinzu.

Erst vor einer Woche hatte Trump den iranischen Präsidenten gewarnt, «niemals wieder die USA» zu bedrohen, sonst werde dies härteste Konsequenzen zur Folge haben. Seine Drohung über den Kurzbotschaftendienst Twitter setzte der US-Präsident komplett in Grossbuchstaben, um ihr besonderen Nachdruck zu verleihen. Zuvor hatte Ruhani den USA mit der «Mutter aller Schlachten» gedroht.

Trump war im Mai trotz weltweiter Kritik aus dem internationalen Atomabkommen mit dem Iran ausgetreten, das Teheran daran hindern soll, die Fähigkeiten zur Herstellung von Atomwaffen zu erlangen. Der US-Präsident verhängte zugleich neue Finanz- und Handelssanktionen, die auch europäische Firmen zu treffen drohen. (wst/sda/afp)

Mehr Informationen folgen.

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19Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Alice36 31.07.2018 08:31
    Highlight Highlight Ist ja toll, erst knallt er den Iranern eins vor den Latz mit der Kündigung des Atom Abkommens, dann droht er ihnen mit den grössten Konsequenzen die die Welt je gesehen hat und danach möchte er dann noch bedingungslos verhandeln. Der Mann ist sowas von krank und weltfremd, ich könnte nur noch ko.... . Bin mal gespannt was seine saudischen und jüdischen Geldgeber dazu meinen, das wird wohl nicht so ganz in ihrem Sinne sein.
  • Focke 31.07.2018 07:41
    Highlight Highlight das verrückte ist, dass dieser präsident, damit erfolg hat und ich befürchte, dass dadurch immer mehr politiker so werden wie er.
  • Jein 31.07.2018 07:26
    Highlight Highlight Juncker hat ihm wohl eingeflüstert dass nur er dort noch einen Deal erreichen kann (und gütlicherweise ausgelassen dass er der Grund ist weshalb der Deal auseinanderfiel)
  • olmabrotwurschtmitbürli aka Pink Flauder 31.07.2018 01:05
    Highlight Highlight In der NZZ war das nett formuliert: Trump versucht Probleme zu lösen, die er selbst erschafft.
  • äti 30.07.2018 23:43
    Highlight Highlight Noch 99 Tage bis November.
  • swisskiss 30.07.2018 23:13
    Highlight Highlight Ist das nicht ein gaaanz Netter unser Donald.
    Es ist aber zu befürchten, das der Iran nicht mehr mit Klein Donnie spielen will, nachdem er die mühselig erbaute gemeinsame Sandburg ohne Sinn und Zweck zerstört hat und Jedem mit Konsequenzen droht, der dem Iran ein Sandförmchen geben sollte.

    Tja Donald, was brauchts da Vorbedingungen, wenn man schon vollendete Tatsachen geschaffen hat.

    Aber es wäre ja eine unglaubliche Provokation, wenn der Iran als Vorbedingung für ein Gespräch, einfach die Einhaltung von Verträgen fordern würde, nicht wahr?
  • Herbert Anneler 30.07.2018 23:06
    Highlight Highlight Dass Grossmaul meldet sich wieder. Was geschah in Singapur? Was in Helsinki? Was beim Juncker-Besuch? Heisse Luft! Nur Familien auseinanderzureissen gelang ihm bisher... Was sollte da der Iran erwarten? Vielleicht ein Golf-Resort?
  • Gurgelhals 30.07.2018 22:31
    Highlight Highlight Prognose: Innerhalb der nächsten 6-9 Monaten werden sich Agent Orange und Ruhani in irgendeiner Stadt zu einem Gipfel treffen. Hunderte Journalisten aus der ganzen Welt werden dann das ganze Theater wieder gierig nonstop ausschlachten. Am Ende werden ein paar Fotos und eine "Erklärung" herausschauen, die ihr Papier nicht wert ist. Agent Orange wird herumprahlen, dass er gerade geschafft hat, was zuvor noch nie ein Präsident geschafft hat, nämlich ewigen Frieden mit dem Iran zu schliessen.

    ...und einen Monat später gehts dann wieder los mit dem gewohnten ALL CAPS-Getäubele auf Twitter.
  • Beggride 30.07.2018 22:23
    Highlight Highlight Auch wenn man mit Trump und seiner Zick-Zack-Politik nuchts anfangen kann (wie ich auch, so scheint es, als ob er doch Konflikte lösen will. Klar seine Taktik usw sind eher schwierig zu verstehen, aber dennoch könnte es zumindest in diesem Bereich grosse Fortschritte geben.
    • Vanessa_2107 31.07.2018 00:05
      Highlight Highlight @Beggride - Zickzackpolitik /Trump/ Konflikte lösen/Taktik schwierig zu verstehen= alles schon gehört, aus dem Westen nichts Neues, nur blabla. Trump ist froh um Alles, das von seinen wahren Problemen ablenkt. Was der Irre diese Tage wieder alles getwittert hat... Zum ersten Mal greifft er Spezialermittler Mueller direkt mit Namen an.
    • DocM 31.07.2018 01:59
      Highlight Highlight er will keine Konflikte lösen, sondern nur "Deals" abschliessen. Seine Taktik ist, strampel and destroy, the try to fix, if no, strampel again..
    • The Destiny // Team Telegram 31.07.2018 07:50
      Highlight Highlight @DocM versuch es mal mit Englisch
    Weitere Antworten anzeigen
  • Ichiban 30.07.2018 21:57
    Highlight Highlight Hey, wir haben zwar einen Vertrag zusammen aber da machen wir nicht mehr mit. Hey, bedroh uns nie mehr sonst werden wir dich zerstören. Hey, ich würde ja sofort mit ihnen zusammensitzen, aber ich weiss halt nicht ob sie möchten. Da möchte wohl einer den schwarzen Peter abschieben.
    • DocM 31.07.2018 01:56
      Highlight Highlight voll auf den Punkt.
  • Pana 30.07.2018 21:31
    Highlight Highlight Der wechselt seine Bromance Affairen schneller aus als seine Ehefrauen.
    Benutzer Bild
    • Imfall 30.07.2018 22:04
      Highlight Highlight 😂😂😂

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