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Der Praesidentschaftskandidaten Alexander Van der Bellen, links, und Norbert Hofer (FPOE) am Sonntag, 22. Mai 2016, im Rahmen der Bundespraesidentenwahl in der Hofburg in Wien. (KEYSTONE/APA/HERBERT NEUBAUER)

Ob das gut kommt? Vor der Stichwahl treffen van der Bellen und Hofer viermal vor der Kamera aufeinander.   Bild: APA

Gibt's wieder a Zuckerl? TV-Duelle zwischen Hofer und Van der Bellen starten



Österreichs Bundespräsidentenwahl befindet sich – erneut – auf der Zielgeraden. Vor der verschobenen Stichwahl zum Bundespräsidenten müssen die Kandidaten Norbert Hofer, FPÖ, und Alexander van Der Bellen, unterstützt von den Grünen, noch vier TV-Duelle absolvieren. Den Auftakt macht heute, Donnerstag, die Konfrontation auf oe24.tv. Der Sender Puls 4 ist dann am Sonntag, 20. November 2016, dran, ATV darf sein Duell am Sonntag drauf (27.11) ausstrahlen und zu guter Letzt folgt das finale Duell, am 1. Dezember, wenige Tage vor der Wahl auf ORF. 

Österreichs next Bundespräsident – Dramatik pur!

Die Wahl am 4. Dezember ist der dritte Anlauf im Rennen um das höchste Staatsamt. Am 24. April waren sechs Kandidaten für das höchste Amt in der Republik angetreten. Hofer und Van der Bellen erhielten die meisten Stimmen und traten am 22. Mai zur Stichwahl an – daraus ging Van der Bellen knapp als Sieger hervor. Die FPÖ focht das Ergebnis wegen Unregelmässigkeiten bei der Auszählung an und bekam Recht. Die Regierung legte den 2. Oktober als Termin für die Wiederholung der Stichwahl fest. Wegen «technischer Unzulänglichkeiten» (die Umschläge für die Stimmzettel klebten nicht richtig) wurde diese Stichwahlwiederholung wiederum auf den 4. Dezember 2016 verschoben. 

Mit Spannung erwartet wird, wie sich die Kandidaten vor der Kamera schlagen. Denn: Bis anhin waren die TV-Duelle der beiden Anwärter – wir drücken es jetzt milde aus – desaströs. Ein Beispiel gefällig?

Ein Best-of vom Schlagabtausch auf ATV im Mai: 

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Mit Fremdschäm-Garantie! Video: YouTube/Brewtal Austria

Umfragen sagen ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen Van der Bellen und dem Kandidaten der ausländer- und europakritischen FPÖ, Norbert Hofer, voraus. Sollte Hofer die Wahl gewinnen, wäre er der erste Rechtspopulist an der Spitze eines Staates in Westeuropa. (gin/sda)

Putin ist schon Präsident. Gucken wir doch, was er so in seiner Freizeit treibt: 

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