DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

1944 waren sie ein Paar – nun hat ein US-Soldat seine französische Ex wieder getroffen 😍



Ein amerikanischer Soldat, der sich während des Zweiten Weltkriegs in eine junge Französin verliebt hatte, hat endlich die Möglichkeit erhalten, ihr «ich liebe dich» zu sagen. Der mittlerweile 98-jährige K.T. Robbins kam als US-Soldat während der D-Day-Invasion nach Frankreich und lernte Jeannine dort kennen. Insgesamt waren sie zwei Monate lang ein Paar.

«Ich habe dich immer geliebt. Du warst immer in meinem Herzen.»

Ihre Romanze nahm jedoch ein jähes Ende: Er wurde an die Ostfront befohlen und so trennten sich ihre Wege. Nach dem Krieg heirateten beide, allerdings auf verschiedenen Seiten des Ozeans. Anlässlich einer Veteranenreise nach Europa traf er sie nun wieder. Das Treffen haben Journalisten organisiert. Und es ist richtig herzerwärmend.

Das berührende Wiedertreffen im Video:

Video: srf/SDA SRF

(jaw)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

75 Jahre D-Day

1 / 15
75 Jahre D-Day
quelle: ap/pa / andrew matthews
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

Der berühmteste Wachmann der Welt entschuldigt sich

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Analyse

Joe Biden beginnt seinen Kampf gegen Diktatoren mit Wladimir Putin

Der US-Präsident befindet sich nicht nur auf einer Europatournee, sondern auch auf einer Mission: Er will die Demokratie gegen Diktatoren wie Putin verteidigen.

Schon bei seiner Ankunft auf dem Stützpunkt der britischen Luftwaffe in Mildenhall stellte Joe Biden klar, welche Ziele er auf seiner Europatournee verfolgen will:

Ebenso machte der US-Präsident klar, wen er dabei besonders im Auge hat: Wladimir Putin. An die Adresse des russischen Präsidenten erklärte er, man werde auf seine «schädlichen Aktivitäten» in einer «robusten und bedeutungsvollen Art reagieren». «Wir müssen alle diskreditieren, die meinen, das Zeitalter der Demokratie sei …

Artikel lesen
Link zum Artikel