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Palantir-Chef am WEF: KI wird Einwanderung unnötig machen

Palantir-Chef am WEF: KI wird Einwanderung unnötig machen

Künstliche Intelligenz wird nach Einschätzung des amerikanischen Software-Anbieters Palantir breit angelegte Einwanderung zur Stützung der Wirtschaft und des Arbeitsmarkts westlicher Industrienationen unnötig machen.
21.01.2026, 04:3821.01.2026, 04:38

Es werde mehr als genug offene Jobs für Bürger eines Landes geben, «insbesondere solche mit einer Berufsausbildung», sagte Firmenchef Alex Karp beim Weltwirtschaftsforum in Davos.

epa12664554 Palantir Co-founder and CEO Alex Karp attends the 56th annual meeting of the World Economic Forum (WEF) in Davos, Switzerland, 20 January 2026. The 2026 summit, running from 19 to 23 Janua ...
Alex Karp bei seinem WEF-Auftritt.Bild: keystone

«Diese Trends machen es schwer vorstellbar, warum wir Einwanderung in grossem Massstab haben sollten», sagte Karp – ausser wenn jemand sehr spezielle Fähigkeiten besitze. Im Westen gebe es das «unglückliche» Narrativ, dass Künstliche Intelligenz Menschen die Jobs wegnehmen werde.

Experten rechnen damit, dass KI-Software vor allem Büroangestellten verstärkt Aufgaben abnehmen wird. Einige Unternehmen wie etwa Amazon leiteten mit Blick darauf bereits Stellenstreichungen im grossen Stil ein.

Palantir entwickelt Software, mit der zum einen Geschäftsprozesse analysiert und verbessert werden können. Zum anderen wird Technologie der Firma auch vom Militär und von Sicherheitsbehörden eingesetzt, um Informationen aus verschiedenen Quellen zu verknüpfen.

Das ist etwa bei Ermittlungen und Geheimdienst-Aufklärung von Nutzen. Allerdings gibt es auch Bedenken wegen Datenschutzes und Kritik, weil Software der Firma von den US-Behörden genutzt wird, die Präsident Donald Trump mit der Umsetzung seiner Massenabschiebungs-Agenda beauftragt hat (sda/dpa)

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40 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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ELMatador
21.01.2026 06:18registriert Februar 2020
Hat man damals auch über die Industrialisierung gesagt, dann als die grosse Automatisierung /Fliessbänder und später bei der Digitalisierung…. Tatsächlich hat man nichts desto trotz immer mehr Menschen benötigt.

Das einzige was sich tatsächlich immer mehr verschoben hat, ist welcher Wertschöpfungsanteil an die Arbeitenden geht und welcher an die Shareholder.
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bcZcity
21.01.2026 06:23registriert November 2016
DER Typ ist genau das Übel welches in den USA hinter Trump wuchert und indirekt regiert!
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Überdimensionierte Riesenshrimps aka Reaper
21.01.2026 06:09registriert Juni 2016
Das ist also die wahre Motivation von Thiel.
Er will das Blut rein halten.

Wird die KI auch Kinder zeugen?
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