International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

US-Jobmotor brummt – 266'000 neue Stellen im Dezember



Der US-Jobmotor läuft zum Jahresende auf Hochtouren. Im Dezember entstanden 266'000 neue Jobs, wie die Regierung in Washington am Freitag mitteilte. Dies ist der stärkste Stellenaufbau binnen zehn Monaten.

Von Reuters befragte Volkswirte hatten lediglich 180'000 neu Arbeitsplätze vorhergesagt. Zugleich wurde die Zahl für November auf 156'000 von 128'000 nach oben revidiert. Üblicherweise gilt bereits ein Stellenaufbau von 100'000 im Monat als ausreichend, um mit dem Bevölkerungswachstum in den USA Schritt zu halten.

Die separat ermittelte Arbeitslosenquote fiel um einen Tick auf 3.5 Prozent, was praktisch Vollbeschäftigung bedeutet. Die US-Notenbank, die diesem Ziel verpflichtet ist, entscheidet am Mittwoch wieder über den Leitzins. Experten erwarten, dass sie nach drei Senkungen in diesem Jahr stillhalten und den geldpolitischen Schlüsselsatz vorerst in der Spanne von 1.5 bis 1.75 Prozent belassen wird. (sda/awp/reu)

DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com (umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

3 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
3

Schweizer Firma bezieht Kupfer von giftiger Schmelzerei in Namibia – mit tödlichen Folgen

Die Schweizer IXM S.A. lässt bulgarisches Kupfer mit hohem Arsengehalt in einem Schmelzwerk in Namibia verarbeiten und nimmt diesem die ganze Produktion auch wieder ab. Das giftige Arsen wird gemäss Berichten in Zuckersäcken in einer Freiluft-Deponie am Rand einer Kleinstadt gelagert.

Auf dem Wappen Tsumebs prangt der Bergarbeitergruss «Glück auf». Tsumeb, 400 Kilometer nördlich der namibischen Hauptstadt Windhoek gelegen, ist eine Bergarbeiterstadt. Seit Jahrzehnten wurden in den Minen in der Nähe verschiedene Mineralien abgebaut. Viele der Minen wurden inzwischen geschlossen. Sie waren erschöpft, die Förderung nicht mehr rentabel.

Die grosse Schmelzerei gleich neben der Stadt mit 35'000 Einwohnern ist nach wie vor in Betrieb. Eine Zugverbindung führt direkt an die …

Artikel lesen
Link zum Artikel