DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Japans Aussenhandel erholt sich im Oktober vom Corona-Einbruch

18.11.2020, 08:01

Japans Aussenhandel ist im Oktober nach dem Einbruch infolge der Corona-Pandemie auf dem Weg der Erholung. Im Oktober gingen die Exporte im Jahresvergleich zwar um 0.2 Prozent zurück, wie Daten des Finanzministeriums (MOF) am Mittwoch zeigten. Das Ergebnis liegt jedoch deutlich über den Erwartungen von Analysten, die in einer Reuters-Umfrage mit einem Rückgang von 4.5 gerechnet hatten. Im September hatte die drittgrösste Volkswirtschaft der Welt noch einen Rückgang von 4.9 Prozent verzeichnet.

Bei den Importen blieb Japan allerdings hinter den Erwartungen der Analysten zurück: im Vergleich zum Vorjahr brachen die Einfuhren um 13.3 Prozent ein, verglichen mit der mittleren Schätzung eines Rückgangs von neun Prozent.

Die Handelsbilanz belief sich auf einen Überschuss von 872.9 Milliarden Yen (8.4 Milliarden Dollar). Von Reuters befragte Ökonomen hatten mit einem Überschusses von 250 Milliarden Yen gerechnet. (sda/awp/reu)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
twint icon
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
US-Waffenlobby: Das Böse, das sind die anderen
Wenige Tage nach dem Amoklauf an einer Schule in Texas feiert sich die US-Waffenlobby NRA bei ihrem Jahreskongress. Auch Donald Trump spricht – vor allem für sich selbst.

Für einen kurzen Moment könnte man denken, Ted Cruz habe die Seiten gewechselt. «Too many damn times», ruft der republikanische Senator aus Texas, «es hat verdammt noch mal zu viele von diesen Morden gegeben, und wir müssen etwas tun, um sie zu stoppen!» Doch schnell wird klar, dass auch der Amoklauf an der Grundschule in Uvalde nichts an Cruz' Haltung geändert hat. So fordert der Republikaner nicht etwa weniger Waffen, um die Gewalt zu beenden, die im Schnitt jeden Tag hunderte Menschen in den USA das Leben kostet und dort inzwischen die häufigste Todesursache für Kinder ist. Cruz fordert mehr Waffen.

Zur Story