International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Neuer Rekord: Spanien lockt pro Monat fast 10 Millionen Touristen an



epa04818076 People crowd La Concha beach in San Sebastian, Basque Country, northern Spain, 25 June 2015. Temperatures reached 26 degrees Celsius in San Sebastian encouraging residents and tourist to go to the beach.  EPA/JAVIER ETXEZARRETA

Der Stadtstrand von San Sebastián ist übervoll. Bild: EPA/EFE

Mehr als 29,2 Millionen ausländische Touristen sind im ersten Quartal 2015 nach Spanien gereist. Dies sei ein Plus von 4,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum und ein neuer Rekord, teilte das Tourismusministerium am Mittwoch mit. Die meisten Urlauber seien aus Grossbritannien, Deutschland und Frankreich gekommen. 

Den Angaben zufolge machten in den ersten drei Monaten des Jahres 6,7 Millionen Briten Ferien in Spanien, ein Plus von 2,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Aus Deutschland zählte die spanische Tourismusbranche 4,7 Millionen Besucher, aus Frankreich 4,6 Millionen. 

Die Zahl der russischen Gäste sei wegen des schwachen Rubels dagegen noch einmal eingebrochen, hiess es weiter. Die 361'000 Touristen aus Russland entsprechen im Vergleich zum ersten Quartal 2014 einem Rückgang von mehr als einem Drittel.

Gäste zieht es nach Katalonien

Beliebtestes Reiseziel in Spanien war den Angaben zu Folge Katalonien im Nordosten des Landes – gefolgt von den Kanaren und den Balearen. Im Gesamtjahr 2014 hatte Spanien 65 Millionen Urlauber gezählt und damit das zweite Jahr in Folge einen neuen Rekord aufgestellt.

Laut dem Weltwirtschaftsforum WEF ist Spanien das weltbeste Ferienland. Und gemäss jüngsten Zahlen der Welttourismus-Organisation der Vereinten Nationen UNWTO hat Spanien 2014 nach den USA auch am meisten Geld mit dem Tourismus eingenommen: Die Gäste gaben im iberischen Land insgesamt 65,2 Milliarden Dollar aus.

In einigen Regionen wird es den Spaniern inzwischen aber offenbar zu bunt. So will etwa die Stadtverwaltung von Barcelona den Zustrom von Touristen in die katalanische Metropole besser regulieren. Die neue Bürgermeisterin Ada Colau erliess vor Kurzem ein einjähriges Moratorium für die Neuzulassung von Hotels und anderen Unterkünften. (whr/sda/afp)

Das könnte dich auch interessieren:

Armuts-Studien: Der Wirtschafts-Nobelpreis geht an ein Trio

Link zum Artikel

Poulet sollte man waschen? Kaffee ist ungesund? 11 Food-Mythen im Faktencheck

präsentiert vonMarkenlogo
Link zum Artikel

Die 21 Ladys für den Bachelor sind da: Eine von ihnen muss er nehmen ...

Link zum Artikel

23 vernichtende Cartoons, die Trumps «Verrat» an den Kurden perfekt auf den Punkt bringen

Link zum Artikel

«Dort wo ich wohne, braucht man ein Auto» – so denken Erstwähler über Politik

Link zum Artikel

Den Grün-Parteien könnte es ergehen wie der SVP vor vier Jahren

Link zum Artikel

Wohin steuert der Kapitalismus?

Link zum Artikel

Die neue Bedrohung – wer sind die Incels und woher kommen sie?

Link zum Artikel

Elizabeth Warren landet nächsten Treffer gegen Zuckerberg – mit genialem Facebook-Post

Link zum Artikel

Die chinesische Hype-Firma Xiaomi kommt in die Schweiz – 7 Dinge, die du wissen musst

Link zum Artikel

Jetzt kommt die E-ID – und darum laufen Netz-Aktivisten dagegen Sturm

Link zum Artikel

Der Impeachment-Krieg ist da – so stehen Trumps Chancen

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Das könnte dich auch interessieren:

Armuts-Studien: Der Wirtschafts-Nobelpreis geht an ein Trio

16
Link zum Artikel

Poulet sollte man waschen? Kaffee ist ungesund? 11 Food-Mythen im Faktencheck

114
Link zum Artikel

Die 21 Ladys für den Bachelor sind da: Eine von ihnen muss er nehmen ...

77
Link zum Artikel

23 vernichtende Cartoons, die Trumps «Verrat» an den Kurden perfekt auf den Punkt bringen

118
Link zum Artikel

«Dort wo ich wohne, braucht man ein Auto» – so denken Erstwähler über Politik

149
Link zum Artikel

Den Grün-Parteien könnte es ergehen wie der SVP vor vier Jahren

129
Link zum Artikel

Wohin steuert der Kapitalismus?

105
Link zum Artikel

Die neue Bedrohung – wer sind die Incels und woher kommen sie?

376
Link zum Artikel

Elizabeth Warren landet nächsten Treffer gegen Zuckerberg – mit genialem Facebook-Post

61
Link zum Artikel

Die chinesische Hype-Firma Xiaomi kommt in die Schweiz – 7 Dinge, die du wissen musst

144
Link zum Artikel

Jetzt kommt die E-ID – und darum laufen Netz-Aktivisten dagegen Sturm

148
Link zum Artikel

Der Impeachment-Krieg ist da – so stehen Trumps Chancen

67
Link zum Artikel

Das könnte dich auch interessieren:

Armuts-Studien: Der Wirtschafts-Nobelpreis geht an ein Trio

16
Link zum Artikel

Poulet sollte man waschen? Kaffee ist ungesund? 11 Food-Mythen im Faktencheck

114
Link zum Artikel

Die 21 Ladys für den Bachelor sind da: Eine von ihnen muss er nehmen ...

77
Link zum Artikel

23 vernichtende Cartoons, die Trumps «Verrat» an den Kurden perfekt auf den Punkt bringen

118
Link zum Artikel

«Dort wo ich wohne, braucht man ein Auto» – so denken Erstwähler über Politik

149
Link zum Artikel

Den Grün-Parteien könnte es ergehen wie der SVP vor vier Jahren

129
Link zum Artikel

Wohin steuert der Kapitalismus?

105
Link zum Artikel

Die neue Bedrohung – wer sind die Incels und woher kommen sie?

376
Link zum Artikel

Elizabeth Warren landet nächsten Treffer gegen Zuckerberg – mit genialem Facebook-Post

61
Link zum Artikel

Die chinesische Hype-Firma Xiaomi kommt in die Schweiz – 7 Dinge, die du wissen musst

144
Link zum Artikel

Jetzt kommt die E-ID – und darum laufen Netz-Aktivisten dagegen Sturm

148
Link zum Artikel

Der Impeachment-Krieg ist da – so stehen Trumps Chancen

67
Link zum Artikel

Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Thomas Cooks Pleite und die «grösste Rückführungsaktion seit dem WWII» – 6 Antworten

Nach gescheiterten Gesprächen über eine Rettung des Reisekonzerns Thomas Cook hat das britische Traditionsunternehmen Insolvenz angemeldet. Unmittelbar betroffen von der Firmenpleite sind gegen 600'000 Touristen.

Der britische Touristikkonzern hat nach Angaben der britischen Behörden das Geschäft eingestellt. Alle Flüge seien daher gestrichen worden, teilte die britische Flugbehörde in der Nacht auf Montag mit. Noch bis Sonntagabend war mit Investoren über eine zusätzliche Finanzierung in …

Artikel lesen
Link zum Artikel