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Wer kriegt den Friedensnobelpreis? Das sagen die Wettbüros



Bild

Bild: keystone / montage: watson

Heute um 11:00 Uhr ist es soweit – der diesjährige Gewinner des Friedensnobelpreises wird bekanntgegeben. Die Wettbüros laufen bereits seit einigen Tagen heiss. Doch wer hat laut den Buchmachern die besten Chancen, den namhaften Preis abzustauben?

Greta Thunberg: 1.75

FILE - In this Sept. 27, 2019 file photo, Swedish climate activist and student Greta Thunberg smiles on stage after addressing the Climate Strike in Montreal, Quebec. The teenager who garnered international attention when she scolded world leaders at the United Nations is visiting American Indian reservations in the Dakotas to talk about oil pipelines. Thunberg is appearing at panel discussions on the Pine Ridge Reservation in South Dakota Sunday, Oct. 6 and on the Standing Rock Reservation in North Dakota on Tuesday, Oct. 8. (Paul Chiasson/The Canadian Press via AP)

Bild: AP

Die klare Favoritin dieses Jahr heisst Greta Thunberg. Die 16-jährige Klimaaktivistin wäre die jüngste Friedensnobelpreistägerin aller Zeiten. Ihre Quote liegt am Freitagmorgen bei 1.75 – sie hat sich in den letzten Tagen leicht verschlechtert.

Wettet man also einen Franken auf Thunberg und sie gewinnt, so erhält man lediglich 1.75 Franken zurück.

Vor einem Jahr begann die Schwedin vor dem Parlamentsgebäude in Stockholm für das Klima zu streiken. Mittlerweile ist eine riesige globale Bewegung daraus geworden. Unter dem Namen «Fridays for Future» gehen regelmässig Millionen von Menschen rund um den Globus auf die Strasse, um für eine bessere Klimapolitik zu protestieren.

Abiy Ahmed: 2.00

Am Montag erschien Äthiopiens Regierungschef Abiy Ahmed für einmal nicht in der Schale zur Arbeit: Als einer von 23 Millionen Freiwilligen pflanzte er Bäume. Insgesamt sollen diesen Sommer vier Milliarden Bäume gepflanzt werden, um die Umweltprobleme des Landes zu lindern. (Archivbild)

Bild: AP

Stark aufgeholt und mittlerweile nur knapp hinter Thunberg ist der äthiopische Ministerpräsident Abiy Ahmed. Hatte er vor ein paar Tagen noch eine Quote von 3.5, waren es am Freitagmorgen bereits 2.0.

Setzt man auf Ahmed, würde man im Falle eines Entscheids zugunsten des Äthiopiers seinen Einsatz doppelt zurückkriegen.

Abiy Ahmed ist es letztes Jahr gelungen, kurz nachdem er zum Ministerpräsident gewählt wurde, Frieden mit Eritrea zu schliessen. Aufgrund eines Grenzkonflikts, der sich vor 20 Jahren ereignete, waren die beiden Länder Erzfeinde.

Ach ja, 350 Millionen Bäume liess er auch pflanzen – an einem Tag.

Jacinda Ardern: 15.00

epa07852364 New Zealand's Prime Minister Jacinda Ardern attends a joint press conference with Japan?s Prime Minister Shinzo Abe (not pictured) in Tokyo, Japan 19 September 2019. Ardern will discuss trade and tourism with the Abe during the trip.  EPA/TOMOHIRO OHSUMI / POOL

Bild: EPA

Die Drittplatzierte hat bereits nicht mehr ganz so gute Erfolgsaussichten. Jacinda Ardern, die Premierministerin von Neuseeland, hat laut den Wettbüros momentan eine Chance von 1:15, um den Friedensnobelpreis zu gewinnen.

Mit einem Einsatz von 100 Franken könnte man also schon 1500 Franken gewinnen.

Ardern wurde für ihre Reaktion auf den Anschlag von Christchurch ins Gespräch gebracht. Die Premierministerin war ein Symbol der Empathie und Stärke und schaffte es, die Bevölkerung in dieser schwierigen Zeit näher zusammenzubringen.

Raoni Metuktire: 15.00

Brazilian indigenous chief Raoni Metuktire attends a meeting with lawmakers and other organizations in the House of Representatives, in Brasilia, Brazil, Wednesday, Sept. 25, 2019. The Kayapo chieftain has called for President Jair Bolsonaro to quit after he downplayed environmental threats in the Amazon rainforest, a day after Bolsonaro attacked Raoni personally during the U.N. General Assembly. (AP Photo/Eraldo Peres)
Raoni Metuktire

Bild: AP

Gleichauf mit Ardern liegt Raoni Metuktire. Der Mann mit dem riesigen Teller in der Lippe ist der Häuptling des Kayapo-Stammes im brasilianischen Teil des Amazonas.

Er setzt sich seit Jahrzehnten für den Schutz des Amazonas-Regenwaldes ein. Mit seinen 89 Jahren machte er dieses Jahr nochmals mobil und führte Kampagnen für die Rettung des Amazonas, der von verheerenden Waldbränden heimgesucht wurde.

Weitere Kandidaten:

Die Demonstranten aus Hongkong: 21.00

epa07906513 Protesters supporting activist Edward Leung gestures as they gather outside the High Court during an appeal hearing for his period of sentence, in Hong Kong, China, 09 October 2019. Hong Kong pro-independence activist Edward Leung was jailed for six years in 2018 for taking part in the 2016 Mong Kok riots, triggered by authorities' attempts to clear street food hawkers during Lunar New Year. Hong Kong has been gripped by mass demonstrations since June over a now-withdrawn extradition bill, which have since morphed into a wider anti-government movement.  EPA/FAZRY ISMAIL

Bild: EPA

Hochkommissar der Vereinten Nationen für Flüchtlinge (UNHCR): 23.00

epa07903224 Filippo Grandi, UN High Commissioner for Refugees, addresses his statement, during the 70th annual meeting of the UNHCR Executive Committee, at the European headquarters of the United Nations in Geneva, Switzerland, 07 October 2019.  EPA/SALVATORE DI NOLFI

Filippo Grandi ist momentan der Hochkommissar. Bild: EPA

Ärzte ohne Grenzen: 26.00

Die zwei Gesichter des Papstes – guter Hirte oder harter Fundi?
kokolorix, eigentlich sind die Religiösen die das Proletariat ablehnen, die trotzdem zur Abgaben verpflichtet sind. 

Die Pflichtgeldzahler erfahren nie, wie das und wo das Geld ohne Nachfrage verwendet wird, denn die Mietglieder werden der Mitbestimmung entmündigt, man nenne die Kirchensteuer und den Zehnten. 

Die

Bild: userinput

Amal Clooney: 34.00

Attorney Amal Clooney participates in a panel discussion on media freedom at United Nations headquarters Wednesday, Sept. 25, 2019. (AP Photo/Seth Wenig)
Amal Clooney

Bild: AP

Angela Merkel: 34.00

epa07909960 German chancellor Angela Merkel speaks at the IG Metall Gewerkschaftstag in Nuremberg, Germany, 10 October 2019. Germany's biggest workers union holds its 24th convention until saturday, October 12.  EPA/PHILIPP GUELLAND

Bild: EPA

Edward Snowden: 34.00

epa07841832 (FILE) - A video grab courtesy of The Guardian newspaper showing former CIA employee Edward Snowden during an exclusive interview with the newspaper's Glenn Greenwald and Laura Poitras in Hongkong, in June 2013 (reissued 14 September 2019). US whistleblower Edward Snowden will release a new book titled 'Permanent Record' on 17 September 2019.  EPA/GLENN GREENWALD / LAURA POITRAS / THE GUARDIAN HANDOUT MANDATORY CREDIT: THE GUARDIAN/GLENN GREENWALD/LAURA POITRAS HANDOUT EDITORIAL USE ONLY/NO SALES *** Local Caption *** 50867823

Bild: EPA

Emmanuel Macron: 34.00

epa07910720 French President Emmanuel Macron attends the annual conference hosted by the French state bank BPI in Paris, France, 10 October 2019.  EPA/CHARLES PLATIAU / POOL  MAXPPP OUT

Bild: EPA

(dfr)

Schweizer Nobelpreisträger

Nobelpreisträger Jacques Dubochet am Smile for future

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31Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Magnum 11.10.2019 10:54
    Highlight Highlight Schon gemein, dass Donald nicht einmal zu den Kandidaten gehört. Dabei hat er mit seiner grossartigen und unerreichten Weisheit doch der ganzen Welt Frieden gebracht - der Drohnenkrieg hörte nach seiner Wahl schlagartig auf (oder zumindest die Transparenz zu selbigem), der Mittlere Osten ist dank Donnies und Jared Kushners Weisheit so nah am Frieden wie noch nie, die Kurden sind happy und die lieben Briefe von Kim Jong-un reissen nicht ab. Zudem sind die weltweiten Rüstungsausgaben seit der Wahl des weisen Donald gesunken.

    Genug alternative Fakten - gebt den Preis an Abiy Ahmed.
  • N. Y. P. 11.10.2019 10:48
    Highlight Highlight Trump fehlt !

    Quote wäre 12'564'567'284'466

    Habe 5 Rappen gesetzt

    Obwohl ☝️☝️ Der Dicke aus Nordkorea hätte noch eine bessere Quote.
    • N. Y. P. 11.10.2019 11:01
      Highlight Highlight Nachtrag

      Mir ist ein grober Schnitzer unterlaufen. Ich habe glatt die Stellen nach dem Komma unterschlagen.

      Tschuligom !

      So, jetzt richtig :

      12'564'567'284'466.00
  • a-minoro 11.10.2019 10:40
    Highlight Highlight Meines Erachtens eine merkwürdige Auswahl von Kandidatinnen / Kandidaten für den Friedensnobelpreis.
  • Clife 11.10.2019 10:39
    Highlight Highlight Greta hat meinen tiefsten Respekt, aber erstens hat Klima nichts mit Frieden zu tun, 2. würde sie den Preis wohl nicht annehmen und 3. ist der Preis ohnehin ein Witz (zumindest der Friedensnobelpreis)
  • Albi Gabriel 11.10.2019 10:37
    Highlight Highlight Der Friedensnobelpreis sollte wie die anderen Nobelpreise eigentlich auch erst Jahre oder Jahrzehnte nach der preiswürdigen Tat vergeben werden. Dann könnte auch der langfristige Nutzen besser berücksichtigt werden.
  • Bert der Geologe 11.10.2019 10:33
    Highlight Highlight Bitte nicht an Greta.
    1) Der Friedensnobelpreis ist kein Umweltpreis, sondern sollte ein Preis für Friedensbemühungen.
    2) Mit einer weiteren Ueberhöhung der Greta, würde man ihr persönlich und der Umweltbewegung als Ganzes einen schlechten Dienst erweisen.
  • soulcalibur 11.10.2019 10:29
    Highlight Highlight Ich glaube, den Friedensnobelpreis Greta nicht zu verleihen wäre wohl ein Affront gegen die Friday for Future-Bewegung und kaum moralisch vertretbar. Schlimmer noch, ich könnte mir sogar vorstellen, dass die bewusste Umgehung von Greta als diskriminierend ausgelegt werden könnte. Denn Sie vertritt als Jugendliche die Zukunft der Menschheit, als Frau steht sie gegen das weisse, männliche Patriarchat und nicht zuletzt mit ihrer Krankheit vertritt sie auch die Interessen von Minderheiten und Menschen mit Beeinträchtigungen aller Art.
    • fuzzy dice 11.10.2019 11:06
      Highlight Highlight Klimaschutz ist nicht gleich Frieden und persönliche Merkmale sind nicht gleich Errungenschaften. Daher wäre der Affront eher im umgekehrten Fall gegeben.
  • Basti Spiesser 11.10.2019 10:28
    Highlight Highlight Die Liste des Schreckens, sowas kann man doch nicht ernst nehmen... Amal Clooney, Merkel, Macron oder die Demonstranten aus Hong Kong? Warum eigentlich nicht die Demonstranten In Frankreich, Hong Kong, Serbien, Bolivien oder Equador? Phuu dann hoffe ich auf Abiy Ahmed
  • RichiZueri 11.10.2019 10:28
    Highlight Highlight Nochmals eine Aktion, welche Greta-Gegner erstärken lässt und somit dem Umweltschutz eher schadet.
    Und auch ich fände das absolut unnötig! Der Friedensnobelpreis gehört Menschen verliehen, welche auch effektiv etwas zum Frieden beigetragen haben. Greta rüttelt zwar viele Leute in Sachen Umwelt wach und ich will ihr auch nicht unterstellen, nichts zu tun. Aber mit Frieden hat das nun wirklich nichts zu tun. Für mich ist aufgrund seiner Taten Abiy Ahmed klarer Favorit.
  • marbos 11.10.2019 10:24
    Highlight Highlight Greta würde schon passen, weil:
    Wenn wir die Klimakrise nicht in den Griff bekommen, werden wir hunderte von Millionen von Menschen umsiedeln müssen, bzw. Sie werden es selbst tun;
    werden wir 10 Milliarden Menschen auf einem Planeten haben, der nur noch eine Milliarde ernähren kann; werden wir fehlendes Trinkwasser in fast allen Städten der Welt haben; etc. etc...
    Jedes dieser Szenarien führt zu Krieg. Also ist Klimaschutz auch Friedensschutz.
    • Weeman12 11.10.2019 10:37
      Highlight Highlight Schön und gut, aber darüber sprechen wir, wenn sie wirklich den Frieden "geschützt" hat oder kriegt man den Friedensnobel-Preis als Vorleistung?
  • Adam Smith 11.10.2019 10:20
    Highlight Highlight Greta ist nicht verdient dabei.
    Benutzer Bild
    • Adam Smith 11.10.2019 10:35
      Highlight Highlight Ich merke gerade, dass ich den Screenshot von einem Watsonuser habe. Watsonception. Danke dir unbekannter User.
    • Neruda 11.10.2019 10:44
      Highlight Highlight Wieviel Mal willst du dieses Mimimi-Bild noch posten?
  • Scrat 11.10.2019 10:19
    Highlight Highlight Greta for Friedensnobelpreis? Echt? Hat sie wirklich etwas zum Frieden beigetragen? Aus meiner Sicht hat die ganze Fridays-for-future-Sache (so löblich der Ansatz auch ist) bislang nur dazu geführt, dass sich die Fronten zwischen Klimaaktivisten und Klimaskeptikern verhärtet und zu eher radikalisierenden Denk- und Handlungsmustern geführt hat.
    • derWolf 11.10.2019 10:42
      Highlight Highlight Na und? Wenn ich die Presse in den letzten Jahren verfolge ist doch genau dies gewünscht. Ich pers. stellte mir nur die Frage ob die Seligsprechung oder der Nobelpreis vorher kommt. Jetzt wissen wir's. Sie wird noch an viele Ehrungen gehen, wen das wundert hat die letzten Jahrzehnte verschlafen. Das ganze ist eine Pharce, und die Welt die Bühne. Applaus an alle Beteiligten. Greta und Drohnen Barack, was soll man da noch sagen. Ausser vielleicht das man die Preise getrost abschaffen könnte. Aber ich weiss schon, alles nur Neid und so. How dare I , oder so ähnlich..;)
  • Pümpernüssler 11.10.2019 10:16
    Highlight Highlight Abiy Ahmed hat echt was erreicht. 👏
  • thomy81 11.10.2019 10:13
    Highlight Highlight Für mich absolut unverständlich wieso Greta überhaupt in diese Auswahl kommt?!? Allgemein ist der Hype viel zu gross um Sie. Eigentlich macht Sie ja gar nichts ausser das Sie überall dabei ist und irgendwelche Reden hält. Habe aber bisher nie konkrete und umsetzbare Vorschläge gehört von Ihr. Mich wundert es überhaupt nicht das man weder Sie noch ein grossen Teil der aktuellen Bewegung ernst nimmt, denn ein Grossteil, dieser angeblichen Bewegung, gehört selbst zu den grössten Umweltsündern, ist sich dies aber gar nicht bewusst, weil es eben gar nie wirklich angeschaut wird, Hauptsache Streiken
  • dmark 11.10.2019 10:12
    Highlight Highlight Sorry. nichts gegen Greta - aber was hat sie für Anstrengungen bzgl. des Friedens gemacht?
    Umwelt ≠ Frieden
    Da verwechseln manche wohl etwas?
    • santa's little helper 11.10.2019 10:19
      Highlight Highlight Der Friedensnobelpreis hat schon lange nichts mehr mit Frieden zu tun. Spätestens als Obama ihn als Vorschusslorbeeren erhalten hat, ist dieser Preis lediglich mit einem Popularitätswettbewerb gleichzusetzen.
    • Magnum 11.10.2019 10:24
      Highlight Highlight Nicht ganz, @dmark: Wenn der in keiner Weise nachhaltige Raubbau an den natürlichen Ressourcen so weitergeht wie bisher, verknappen sich diese. Das führt zu Verteilungskämpfen - reich gegen arm ums Trinkwasser, aber auch durchaus Staaten gegeneinander um strategische Reserven.

      Insofern haben der Erhalt einer funktionierenden Umwelt und ein schonender Umgang mit Ressourcen sehr wohl mit Frieden zu tun. Dennoch fände ich den Friedensnobelpreis für Greta zumindest verfrüht. Ganz abgesehen davon, dass dann die Trump-Fanboys und Hubraum-Macker wohl dem Frieden den Krieg erklären würden...
    • Gooner1886 11.10.2019 10:24
      Highlight Highlight Der Friedens Nobelpreis ist sowieso wertlos. Spätestens seit Obama wissen wir das den jeder und jede gewinnen kann, auch fürs nichts tun.

      Ich persönlich bin ja für Trump oder Xi Jiping. 😜
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