Leben
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Tiny House Teaserbild

Ob ein umgebauter Bauwagen oder ein kleines Hüttchen – diese Tiny Houses erobern unsere Herzen. Bild: watson/instagram/pinterest

Klein, aber genial: In diesen 15 Minihäuschen würden wir sofort wohnen wollen 😍

Im Schnitt beanspruchen wir in der Schweiz pro Kopf 46 Quadratmeter Wohnfläche. Dass es auch mit weniger gehen würde und nicht minder gemütlich ist, zeigen diese 15 «Tiny Houses».



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bild: pinterest.com

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    Alle Leser-Kommentare
  • easy skanking 10.06.2020 01:52
    Highlight Highlight musste unweigerlich an den wolf und die drei schweinchen denken..
    puust puust.. weg sind die häuschen..
  • malu 64 10.06.2020 00:04
    Highlight Highlight Weniger ist mehr. Ich könnte mir gut vorstellen mit 20m2 auszukommen. Weil ich auf die Schnelle in Zürich keine Wohnung fand, lebte ich fast ein Jahr in einem Wohnwagen, auf dem Campingplatz Seebucht. Das war eine tolle Erfahrung. Praktisch jeden Tag neue Nachbarn. Jedes nach Hause kommen war ein bisschen Ferien. Die Skepsis der Gemeinden gegen die Tiny Häuser muss sich verändern. Es wäre schön, wenn es mehrere Parks geben würde, auf denen nur Mini Häuser stehen, mit entsprechender Infrastruktur, wie Strom, Wasser, Abwasser und größeren Parzellen als auf dem Campingplatz.
  • John Henry Eden 09.06.2020 23:35
    Highlight Highlight Tiny Houses könnten so manches Dorf vor dem Aussterben retten.

    Hundert kleine Häuser, die ganzjährig benutzt würden, bringen viel Leben. Viel mehr als ein Hotelklotz mit 200 Zimmern, der nur in den Saisons Leute beherbergt.

    Leider hat die Zweitwohnungsinitiative diese Chance zunichte gemacht. Zusammen mit der Chance für unzählige Normalverdiener, günstig zu einem Ferienhäuschen zu kommen.



  • Tilia 09.06.2020 21:52
    Highlight Highlight Irgendwann mach ich das wahr! Sobald diese Lebensform endlich legal möglich ist in der Schweiz. Im 2022 werde ich das erste Mal meine Wohnung künden um in einem Auto zu leben. Aber lange wird das nicht möglich sein, da nicht legal 😢
  • ulmo 09.06.2020 21:20
    Highlight Highlight Und so sieht das Wohnen in TinyHouses dann in der Praxis aus. Das heisst, jenseits von Werbefotos für Ferienwohnungen auf Instagram.

    Verdichtet nennt sich dass dann Trailer Park und geniesst nicht umbedingt den besten Ruf in den USA
    Benutzer Bild
  • db13 09.06.2020 20:46
    Highlight Highlight Sieht alles ganz toll aus. Aber um dauerhaft darin wohnen zu wollen, müsste man dann doch mehr sehen (und vor allem wissen!), als nur gerade ein Instagram-Foto...
  • Benjamin Gmür 09.06.2020 17:05
    Highlight Highlight Was hat die Nummer 5 mit einem Tiny House zu tun? 😊
  • Rikku 09.06.2020 17:03
    Highlight Highlight Ich finde die Konzepte, wie jeder mm ausgenutzt wird, super. Schade gibt es in vielen normalen Mietwohnungen keine solchen Konzepte, wie Stauraum unter der Treppe oder Dachschräge...
    • MasterPain 09.06.2020 20:35
      Highlight Highlight Dachschräge im EG wird schwierig 😂
  • Baguette 09.06.2020 16:42
    Highlight Highlight Tiny Häuser sind toll und es macht Lust, diese auszuprobieren. Es wäre dem Bericht gut angestanden, das Thema weiter zu entwickeln und auf die Bedingungen der Schweiz herunterzubrechen. Denn es macht Sinn, die gewohnte Wohnsituation in der Schweiz in Frage zu stellen und in die Zukunft zu denken. Seit 3 Jahren erlebe ich, dass Wohnen auf 45m2 für ein Paar mit 2 Hunden durchaus geht. Sogar sehr bequem! Die übliche Wohnformen müssen nur überdacht werden. Das braucht sowohl bei Architekten, Bauherren und Mietern ein Umdenken. So gesehen können wir von der Tiny House Idee durchaus profitieren.
  • Blues 09.06.2020 16:25
    Highlight Highlight Auf dem TV Sender "one" läuft die Serie "tiny house america".
    Man sollte das aber niemals mit der Schweiz vergleichen.
    Der Ansatz für so ein "Heim" könnte man durchaus auch in der Schweiz im EINZELNEN realisieren.

    Nehme an, es braucht starke Nerven bei den Baubewilligungen.
  • mrgoku 09.06.2020 15:10
    Highlight Highlight genau wenn dann so etwa 200 solche dinger nebeneinander stehen ist es sicher auch noch mega gemütlich...

    mit soviel natur um mich herum würde mir ein bett alleine schon reichen
  • Hangover 09.06.2020 15:10
    Highlight Highlight Mein Sarg wird grösser sein als diese Tiny Häuschen.
    Mit Klo.



    • ulmo 09.06.2020 21:13
      Highlight Highlight Ein Sarg mit Klo? Ich kann kaum aufs Insta-Selfie warten.
  • AfterEightZuHauseUmViertelVorAchtEsser____________ 09.06.2020 14:59
    Highlight Highlight Die meisten Tiny House, die in der Schweiz zugelassen sind, sind weiss, haben zwei Räder und eine Deichsel. Dabei stehen sie eng aneinander auf einem Campingplatz. 😉
  • Prometheuspur 09.06.2020 14:53
    Highlight Highlight Nr 3 und 4 sehen aus wie ein süsses Karton-Truckli. Die 12 wie ein kleines Zimmer mit einem Rahmen drumherum oder als würde mitten im grünen irgendwo, ein etwas zu gross geratener Flatscreen TV stehen.

    Und mit diesem putzigen richtigen Häuschen mit Fundament, wird oft für die BÖHMISCHE SCHWEIZ geworben. Leider nicht meins ;)
    Benutzer Bild
  • Anna Lyse 09.06.2020 14:50
    Highlight Highlight Was hier im "Artikel", sprich Insta-copy-feed, nicht erwähnt wird, ist, dass mit einem Tiny Home ein anderer Lebensstil einher geht.

    Weniger Stauraum bedeutet auch loslassen. Zwei Paar Jeans oder Schuhe statt deren zehn. E-Reader und Spotify statt physische Bücher oder CDs. Klein- statt Grossfamilie...

    Das eine ist nicht besser, als das andere, aber wer nicht bereit ist, anders zu leben, dem wird ein solches Tiny Home nicht passen.
    • Garp 09.06.2020 16:19
      Highlight Highlight Man muss auch noch auf Hobbies verzichten, die drinnen stattfinden. Gäste einladen wird auch schwierig, ausser bei schönem Wetter. Viele diese Häuschen werden übrigens für den Tourismus gebaut, für 2 Wochen Urlaub oder so.
      Für die Schweiz sind sie definitiv unbrauchbar, weil sie dann mit Umschwung zu viel Platz brauchen.
  • Hans Jürg 09.06.2020 14:08
    Highlight Highlight Diese Häuschen haben zwar wenig Wohnfläche. Aber um sie aufzustellen, braucht es viel Platz. Lieber eine grosse Wohnung in einem Mehrfamilienhaus, als viele kleine Häuschen. Die sind platzverschwenderisch, brauchen jedes einen Anschluss an Wasser, Abwasser und Strom und benötigen - vermute ich - im Verhältnis viel mehr Energie zum heizen, wie eine Wohnung in einem grossen, gut isolierten Mehrfamilienhaus.
    • Garp 09.06.2020 16:20
      Highlight Highlight Eine kleinere Wohnung in einem Mehrfamilienhaus, wäre noch sinnvoller.
    • Swen Goldpreis 09.06.2020 19:04
      Highlight Highlight Es spricht grundsätzlich nichts dagegen, auch ein Tiny House gut zu isolieren. Und 20 (isolierte) Quadratmeter zu heizen braucht nun einmal weniger Energie als 100 (isolierte) Quadratmeter zu heizen.
    • Garp 10.06.2020 14:47
      Highlight Highlight Braucht aber mehr Energie, Swen Goldpreis, freistehende 20qm2 zu heizen, wenn auch gut isoliert, als 20qm in einem gut isolierten Mehrfamilienhaus.
  • Henri Lapin 09.06.2020 14:01
    Highlight Highlight und Ferien dann in einer Villa.
  • TheKen 09.06.2020 13:38
    Highlight Highlight Nö, gefällt mir jetzt weniger.
  • glass9876 09.06.2020 13:05
    Highlight Highlight Tiny, aber oho. Oho bei obigen Beispielen v.a. der Umschwung.

    Wenn alle einen halben Wald um ihr Haus/Wohnung hätten, gewinnt man nichts verglichen mit den gängigen (grösseren) Wohnungen. Und wenn die tiny houses enger gebaut werden, sind sie schnell nicht mehr so attraktiv.
  • Kampfsalami 09.06.2020 12:53
    Highlight Highlight Liebes Watsonteam, ich mag eure Berichterstattung ja grundsätzlich und bin oft auf eurer Seite aber in letzter Zeit sehe ich sehr viel Insta- und Twittermüll. Wäre toll wenn ihr da vielleicht etwas dagegen unternehmen könntet... En liäbä Gruäss vo mä nä Facbook-Instagram-Twitter-Undwasauimmerno Neandertaler
  • KoSo 09.06.2020 12:36
    Highlight Highlight Tinyhouses gibt es in der Schweiz schon lange, werden einfach Stöckli genannt. 😉
  • ulmo 09.06.2020 12:16
    Highlight Highlight Die sehen ja schon süss aus.

    Das ganze mit dem Raumbedarf der Schweizer in einen Zusammenhang zu bringen ist aber quatsch:

    Diese Häuschen stehen (fast) alle alleine auf riesigen Grundstücken irgendwo in der Naur. Wenn man etwas gegen die Zersiedelung machen möchten, würden die eng an eng auf einem Campingplatz stehen: Da wär dann viel vom Reiz weg. Zudem wäre es immer noch weniger dicht als das typische städtische Mehrfamilienhaus.
    Und stellt euch mal vor, zwei (oder mehr) Personen müssen da drin Homeoffice machen (bei schlechtem Wetter).
  • Coffeetime ☕ 09.06.2020 12:15
    Highlight Highlight Wäre wirklich schön so ein eigenes kleines Haus. Aber wenn ich überlege, Winterkleider, Sommerkleider, Businesskleider, Sportdress, meine Bücher und CDs, und ... 🤔 und schwups, das Haus ist schon voll, bevor ich eingezogen bin 😖
    • Garp 09.06.2020 12:25
      Highlight Highlight Du kannst dann von Aussen Deine Bücher und CD's durch die grosse Glasscheibe betrachten 😁
  • Zeit_Genosse 09.06.2020 12:06
    Highlight Highlight Da macht es sich die „Autorin“ sehr einfach. Generation Insta. Keine Auseinandersetzung mit dem Thema bezüglich Schweiz und dass es kaum möglich ist hier zu realisieren, dafür ein paar Insta-Bildli. Die Kollegen bei Blick.ch haben da ein gutes Interview mit einer Pionierin zu diesem Thema in der CH gemacht hat. Auf Google findet man sofort den Verein für Kleinwohnformen in der CH.
    https://kleinwohnformen.ch/
  • w'ever 09.06.2020 11:36
    Highlight Highlight einige dieser tiny houses sind wirklich sehr schön. manche davon sind eher eine designstudie.
    aber schlussendlich ist es nur ein egotrip für gutverdienende, denn es braucht viel platz um sich so ein tiny house irgendwo hinzustellen.
    • Kaishakunin 09.06.2020 11:48
      Highlight Highlight Dass kleine Häuser viel Platz brauchen, scheint mir jetzt ein bisschen ein Widerspruch in sich. Und auch wenn diese in den Beispielen oben sicher speziell gestaltet sind, im Grundsatz kann man das in Japan z.b. sehr gut beobachten und da brauchen kleine Häuser eben auch nur einen kleinen Platz. Gemütlichkeit und Glück sind definitiv nicht zwingend positiv mit der Grösse eines Hauses korreliert :)
    • ChiliForever 09.06.2020 12:15
      Highlight Highlight @Kaishakunin: Einzelhäuser brauchen immer mehr Platz. Deshalb bauen wir ha in die Höhe.
    • ulmo 09.06.2020 12:26
      Highlight Highlight @Kaishakunin
      Die abgebildeten kleinen Häuser haben alle max 2 Stockwerke und stehen auf der Grünen Wiese/Wald. Dies ist das Gegenteil von verdichtetem Bauen.
      Aber auch wenn man die eng an eng auf einem Campingplatz austellen würden wäre es immer noch weniger dicht als das typische MFH in der Stadt.
      In den japanischen Städten haben sie wohl auch eher Grosse Häuser mit kleinen Wohnungen, statt freistehende kleine Häusschen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • -V- 09.06.2020 11:31
    Highlight Highlight wenn man so Haus aufstellt braucht man Land weil man sonst hier in der CH gleich angezeigt wird ... und wenn ich Land hätte würde ich halt trotzdem ein festes Haus bauen ... mit Kanalisation und so :) ... schön wäre es sicher und auf den Bilder sieht es genial aus aber auch möglich? wohl nur bedingt
    • Franz v.A. 09.06.2020 11:47
      Highlight Highlight Auch ein Tinyhaus kann ein festes Haus sein und an die Kanalisation angeschlossen sein. Tiny bedeuted nur klein :)
    • niklausb 09.06.2020 12:15
      Highlight Highlight @Franz v. A
      Es bedeutet soger Winzig denn klein ist smal *klugscheissoff*
    • versy 09.06.2020 12:36
      Highlight Highlight Nicht nur klein sondern winzig 😆
    Weitere Antworten anzeigen
  • lilie 09.06.2020 11:28
    Highlight Highlight Ach, das sieht alles sehr apart aus, aber wie alltagstauglich ist das wirklich? In vielen dieser Häuschen scheints nicht mal einen Esstisch oder eine Garderobe zu geben. Und wo versorgt man seine Kleider oder den Staubsauger? 🤔
    • Kyle C. 09.06.2020 13:05
      Highlight Highlight Viele solcher Objekte findet man auch auf Airbnb zur Miete ausgeschrieben. Sie müssen ggf. gar nicht alltagstauglich sein für ein paar Nächte. Ich habe mal in einem Tinyhouse ein paar Nächte verbracht, welches sogar kleiner war als die hier abgebildeten. Das war schon eine sehr coole Erfahrung.
    • DanielaK 09.06.2020 13:30
      Highlight Highlight Ich nehme an, das kommt auf die Bewohnenden an und die Region wo sie stehen. Esstische habe ich schon gesehen, aber eher im Format Bistrotischchen und nicht Grossfamilienanlasstisch. Ich denke so ein Haus muss ziemlich individuell auf den Bewohner ausgerichtet sein, da man vieles auch integrieren kann. Z.B, du nähst gerne: Ausklappbarer Nähtisch unter der Treppe, Material auch dort darunter. Aber man muss sich dann wohl für was entscheiden, Nähen, Biken, Klettern, Surfen und eine ganze Bibliothek geht wohl eher nicht ganz auf.
    • lilie 09.06.2020 14:54
      Highlight Highlight @Kyle: Ah, das ergibt Sinn! Danke für den Hinweis! 👍

      @DanielaK: Es geht ja nicht um persönliche Neigungen oder Hobbys, sondern um den Grundbedarf: Jeder Mensch hat Kleider und Schuhe, und die muss man irgendwo unterbringen. Genauso muss auch das kleinste Haus gereinigt werden, die Putzmaterialien muss man irgendwo verstauen können. Und eine Küche ergibt irgendwie nur halb so viel Sinn, wenn man dann im Designer-Bett essen muss.

      Aber wenn die Häuschen eh nur vermietet werden, bringt man natürlich nur Kleider für ein paar Tage mit, die Putzequippe kommt von aussen und kochen tut man nur Tee.
  • cheko 09.06.2020 11:25
    Highlight Highlight Sehen toll aus! Ein wenig wie Katzenhäuser... für Menschen ;-)

Wer sagt, im ÖV sei es langweilig, der lügt! 27 Bilder als Beweis

Das BAG hat die Home-Office-Empfehlung wieder aufgehoben. Die logische Schlussfolgerung: Die Anzahl Personen in den Zügen, Trams und Bussen wird wieder steigen. Das Gute daran: Im ÖV gibt es immer einiges zu sehen! Diese Woche noch ohne Maske...

(Wir haben im Nachhinein zwei Bilder entfernt, weil sie etwas unpassend waren. Exgüse.)

(smi)

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