Leben
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
This image released by Netflix shows Emma Corrin in a scene from

Die 4. Staffel von "The Crown" kommt beim britischen Königshaus nicht gut an. Bild: keystone

«The Crown»: Dianas Ex-Butler verteidigt Staffel 4 gegen Vorwürfe



Mit ihrer 4. Staffel ist die Netflix-Serie «The Crown» an einem spannenden Punkt angelangt, denn an dieser Stelle kommt die 1997 verstorbene Lady Diana ins Spiel. Deren Inszenierung stösst nicht überall auf Zustimmung, vor allem nicht seitens der Königsfamilie. Freunde von Prince Charles warfen dem Streaming-Dienst beispielsweise vor, den Schmerz der Royals auszuschlachten.

Dieser Kritik stellt sich jetzt aber eine wichtige Stimme entgegen. Niemand Geringeres als Lady Dis ehemaliger Butler Paul Burrell findet im britischen Frühstücksprogramm Lorraine lobende Worte. Besonders Diana-Darstellerin Emma Corrin begeistert ihn durch ihre Performance.

Darum liebt Dianas Ex-Butler «The Crown»

Burrell glaubte beim Ansehen der Show tatsächlich, die echte Diana würde über den Bildschirm flimmern. So sehr hat ihn Emma Corrin überzeugt. Gestik, Mimik und Manierismen der Darstellerin stimmen einfach auf den Punkt. Dianas Charakter wurde für ihn perfekt eingefangen.

This combination photo shows Emma Corrin portraying Diana Spencer in the fourth season of the Netflix series

Emma Corrin überzeugt in "The Crown". Bild: keystone

Der ehemalige Diener hält die vierte Staffel von «The Crown» sogar für die beste der Serie. Angetan hat es ihm neben Emma Corrin übrigens vor allem Gillian Anderson in der Rolle der Margaret Thatcher. Sie stiehlt in Burrells Augen die Show.

Haben die Royals Angst vor «The Crown»?

Im Interview nimmt Paul Burrell kein Blatt vor dem Mund und schiesst offen gegen das Königshaus. Für die Kritik an «The Crown» von dieser Seite hat er eine einfache Erklärung: Die Serie zeigt genau das, was man im Buckingham Palace lieber verschleiern würde. Kein Wunder, dass dem Königshaus das unangenehm ist.

Die Royals bezeichnet er als «Götter in ihrem eigenen Königreich», die sich selbst am nächsten stehen. Durch den Blick hinter die Kulissen in «The Crown» werden sie aus seiner Sicht mit ihrer eigenen Ignoranz konfrontiert. Gerade auch diese Haltung habe Dianas Persönlichkeit demontiert.

This image released by Netflix shows Emma Corrin, left, and Josh O'Connor in a scene from

Emma Corrin schlüpft für "The Crown" in die Rolle von Lady Diana. Bild: keystone

Die Serie bewegt sich laut Burrell insgesamt durchaus nah an der Wahrheit. Die neue Staffel sei eine «faire und akkurate Dramatisierung» der realen Ereignisse.

Emma Corrin dürfte sich über das Lob aus Dianas engstem Kreis sehr freuen. Neulich verriet sie, sie wüsste einerseits gerne, was Harry und William über die Darstellung Dianas in «The Crown» denken, würde aber weglaufen, wenn sie den beiden wirklich auf einer Party begegnete. (saw/ju)

Mehr zum Thema:

DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com (umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Diana (1961–1997) – Leben, Liebe, Tod: Die schönsten Bilder

Prinz Harry sorgt für Lacher

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Im Alter von 60 Jahren: Diego Maradona stirbt an Herzinfarkt

Die Fussballwelt erleidet einen traurigen Verlust. Gemäss argentinischen Medienberichten soll Diego Armando Maradona im Alter von 60 Jahren in seinem Haus in Tigre an einem Herzinfarkt verstorben sein.

Der Weltmeister wurde Anfang November in ein Spital in Buenos Aires eingeliefert, weil er sich unwohl fühlte und um seine Medikation neu einzustellen. Bei der darauffolgenden Untersuchung wurde ein Blutgerinnsel im Gehirn entdeckt, das ihm tags darauf operativ entfernt wurde.

Nach dem erfolgreichen …

Artikel lesen
Link zum Artikel