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Sex and the City: So emotional reagiert das Netz auf «And Just Like That»

«Emotionale Grausamkeit»: Die Reaktionen zur Nachfolgeserie von «Sex and the City»

10.12.2021, 12:2010.12.2021, 16:06

Gestern Abend veröffentlichte der Streamingdienst Sky Show die ersten zwei Folgen von «And Just Like That» – der Nachfolgeserie von «Sex and the City».

Cynthia Nixon alias Miranda Hobbes, Sarah Jessica Parker alias Carrie Bradshaw und Kristin Davis alias Charlotte York feiern ohne Kim Cattrall alias Samantha Jones ihr Comeback.
Cynthia Nixon alias Miranda Hobbes, Sarah Jessica Parker alias Carrie Bradshaw und Kristin Davis alias Charlotte York feiern ohne Kim Cattrall alias Samantha Jones ihr Comeback.

Nach mehr als 15 Jahren Pause löst die Premiere der Neuauflage bei den Fans eine Reihe an Emotionen richtige emotionale Achterbahnfahrt aus. (Wir vermissen dich, Samantha!)

Über Aufregung, Freude, Verwirrung bis hin zu herzzerreissender Traurigkeit – so reagiert das Netz auf das Comeback von Miranda, Carrie, Charlotte und Co.

Jap, es gibt ihn!

Zuerst aber noch etwas Aufholarbeit

Okay, das ging schnell.

Upsi!

Hach, jetzt, wo du schon da bist ...

Schlimmer kann's eh nicht werden

Okay, das war bloss verdammt falsch.

Szenen wie aus «Titanic»

Stimmungsvoll in die Weihnachtszeit starten

ÖÖäähhh ... Fehlalarm.

Um die Stimmung wieder etwas aufzuheitern: ein flacher Witz für Zwischendurch.

Hast du die erste Folge schon geguckt – und wie fandst du sie?

(cst)

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Video: watson
Die neue SRF-Serie «Blind»: Süffiges, schauriges, schnelles Binge-Futter
Endlich gibt's wieder Swiss Noir! Die Serie nach dem Bestseller von Christine Brand ist fast perfekt. Der Start ist am 27. September. Auf SRF und am ZFF.
Als «Blind» 2019 erschien, da traf ich Christine Brand zufälligerweise in Leipzig an der Buchmesse. Ich war ein kleiner Nischenfisch unter den anwesenden Schweizerinnen und Schweizern, Christine Brand dagegen war das ganz grosse Ding. Die Krimiautorin, mit deren Buchcover ganze Gänge auf der Messe tapeziert waren. Die gebürtige Emmentalerin, die schon seit einigen Jahren in einem kleinen Emmentaler Verlag Bücher publizierte, aber sich jetzt einen Vertrag beim deutschen Unterhaltungsriesen Blanvalet ergattert hatte, der Giganten wie Elizabeth George, Karin Slaughter oder George R.R. Martin übersetzte. Doch sie alle zählten an jenen Tagen in Leipzig nicht, «Blind» war der Spitzentitel von Blanvalet.
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