Leben
Reisen

So legst du deine Ferien 2020 optimal, um möglichst viele Brücken zu bauen

2020 gibt es richtig wenig Feiertage – so legst du deine Ferien trotzdem optimal

10.11.2019, 14:1610.11.2019, 14:16

2020 wird nicht leicht, denn viele Feiertage (wie der 1. August oder der 26. Dezember, zum Beispiel) fallen auf ein Wochenende. Dennoch kann man mit den verbleibenden Feiertagen noch die eine oder andere Brücke bauen – wenn man schnell genug ist.

Wir zeigen dir anhand von sechs Kantonen auf, wo du überall Ferientage einsparen kannst. Folgendes musst du dabei beachten:

  • Roter Kringel: Gesetzlich anerkannter oder dem Sonntag gleichgestellter Feiertag.
  • Oranger Kringel: Gesetzlich nicht anerkannter Feiertag, an dem man in der Regel aber trotzdem frei hat.

Am Schluss gibt es eine Auflistung mit allen restlichen Kantonen und ihren Feiertagen.

Kanton Luzern

Luzern
Bild: watson

Kanton St. Gallen

Kanton St. Gallen
Bild: watson

Kanton Bern

Kanton Bern
Bild: watson

Kanton Zürich

Kantone Ferien
Bild: watson

Kanton Zug

Kanton Zug
Bild: watson

Kanton Tessin

Kantone Ferien
Bild: watson

Freiburg

Fribourg
Bild: watson

Andere Kantone

Ja, wir wissen natürlich, dass die Schweiz aus mehr als sechs Kantonen besteht. Wenn die Grafik zu deinem Kanton hier also fehlt, kannst du deine Ferien trotzdem optimal planen, denn wir haben dir die jeweilige Übersicht verlinkt:

(pls)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
16 unbekannte Highlights der Schweiz
1 / 18
16 unbekannte Highlights der Schweiz
Wir fangen nahe am Ursprung der Schweiz an: Das erste Dorf neben dem legendären Rütli am Vierwaldstättersee ist Bauen. Hier hört die Strasse von Seedorf her kommend auf. Zu Fuss geht es aber rund 800 Treppenstufen durch den Wald hoch nach Seelisberg. Bauen hat übrigens dank seiner Lage am Urnersee ein sehr mildes Klima, sodass Palmen und Feigen gedeihen.
Auf Facebook teilenAuf X teilen
Hier wird eine U-Bahn-Station kurzerhand zum Swimmingpool
Video: srf
Psychologe gibt Eltern und Schule Schuld an psychischen Problemen von Jugendlichen
Nicht Social Media oder das Handy führten zu so vielen psychischen Problemen bei Jugendlichen, sondern viel mehr Helikoptereltern, sagt der US-Entwicklungspsychologe Peter Gray.
Weltweit steigt die Zahl von Jugendlichen mit psychischen Problemen in den vergangenen Jahren stetig an. Auch in der Schweiz suchen immer mehr Heranwachsende professionelle Hilfe, weil sie mit mentalen Problemen zu kämpfen haben. Lange Zeit schoben Psychologen die Ursache auf Handys und Social Media.
Zur Story