Schweiz
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Du willst klimaneutrale Ferien? Diese 10 Punkte solltest du beachten



Es ist wieder so weit: Gestern starteten in einigen Schweizer Kantonen bereits die Herbstferien und damit auch die Reisezeit. Trotz weltweiter Klimadebatte reisen Herr und Frau Schweizer nach wie vor sehr viel und gerne, wie die «Sonntagszeitung» schreibt. Mehr als die Hälfte der Schweizer, 58 Prozent um genau zu sein, verreisen zwei oder mehrmals pro Jahr für mindestens eine Nacht.

Am Sonntag ist in Baden AG ein Zugchef in der Türe eins Bahnwagens eingeklemmt und mitgeschleift worden. Er erlitt tödliche Verletzungen. (Symbolbild)

Klimaneutrales Reisen geht, wenn man einige Punkte beachtet. Bild: KEYSTONE

Mit der Gewichtigkeit der aktuellen Klimadebatte besteht eine gewisse Unsicherheit: Welche Reise darf ich unternehmen und auf was muss ich achten, wenn ich Rücksicht aufs Klima nehmen möchte?

Eines vorneweg: Eine freiwillige CO2-Abgabe alleine reicht nicht aus. Heisst das, dass man in Zukunft gar nicht mehr verreisen soll? Nein, verreisen kann man natürlich trotzdem – wenn man die folgenden 10 Punkte beachtet:

Nimm den Zug

Muss man denn immer so weit weg für einen (Kurz-)Trip? Nein, von der Schweiz aus erreicht man viele Top-Destinationen bequem mit dem Zug. Für die Reise an jede Destination, die bis 800 Kilometer entfernt ist, sollte der Zug genommen werden. Und es macht auch noch Spass: Erstens ist es stressfreier und zweitens sieht man bei Zugfahrten wunderschöne Landschaften.

Die Kirche von Wassen aus einem fahrenden Personenzug auf der Gotthard Bergstrecke zwischen Erstfeld und Goeschenen gesehen am Dienstag, 31. Mai 2016. Wassen wurde durch den Bau der Gotthardbahn (1872–1882) weltberuehmt. Die Kirche, welche waehrend der Zugfahrt mehrfach aus verschiedenen Perspektiven zu sehen ist, wurde zum Wahrzeichen der Strecke. Mittels zweier Kehrtunnel (Wattinger Tunnel und Leggisteintunnel) wechselt die Gleisfuehrung zweimal die Richtung in einer Doppelschleife, in deren Zentrum Wassen liegt. Dadurch passiert man Wassen und die Kirche dreimal und ueberquert ebenso oft die Meienreuss, einen Nebenfluss der Reuss. (KEYSTONE/Urs Flueeler)

Idylle pur: Eine Zugfahrt durch eine schöne Landschaft. Bild: KEYSTONE

Bezahle die CO2-Abgabe

Wenn du trotzdem das Flugzeug nimmst (oder nehmen musst), dann bezahle die CO2-Abgabe. Sie ist freiwillig und kann oft direkt über die Airline selbst bezahlt werden. Falls nicht, kann man es beispielsweise auch hier machen.

Nimm einen Direktflug

Nochmals: Wenn du schon fliegst, dann achte darauf, dass du einen Direktflug nimmst. Der ist zwar teurer, aber logischerweise auch schneller und bequemer. Zudem verursachen Direktflüge weniger CO2 als Flüge mit einem oder mehreren Zwischenstopps.

Verlängere die Ferien

Kurztrips mit dem Flugzeug machen wenig Sinn. Eine kurze Auszeit kann man auch in der Nähe von zu Hause machen. Wenn du trotzdem wegfliegst, dann nimm dir auch mehr Zeit. Als Faustregel kann man beispielsweise sagen: Pro Flugstunde empfiehlt es sich, einen Ferientag einzurechnen. Ist sowieso entspannter und entspannender.

Verzichte auf Luxus

Natürlich ist Luxus verlockend: Der eigene Pool vor dem 5-Sterne-Bungalow, inklusive Klimaanlage und der tollen Regendusche. Doch je aufwendiger die Infrastruktur, desto mehr Energie verbraucht eine Unterkunft. Luxusherbergen verbrauchen gemäss «Sonntagszeitung» bis zu fünf mal mehr Energie. Und ganz ehrlich, wer braucht schon einen Pool, wenn das Meer vor einem ist?

île cuhan insel bretagne frankreich wohnen reisen https://www.privateislandsonline.com/europe/france/cuhan-island

Es darf auch mal was Einfacheres sein. Bild: privateislandsonline.com

Verzichte auf All-Inclusive-Ferien

Günstig ja, aber schlecht für die Umwelt. Warum? Natürlich wegen des Food-Waste und deswegen auch alles andere als nachhaltig. À la carte kostet zwar mehr, dafür kriegt man auch wirklich das, worauf man Lust hat.

Achte auf Gütesiegel

Es gibt weit über hundert Gütesiegel für nachhaltige Tourismus-Institutionen. Es wird beispielsweise beachtet, wie viel Wasser ein Hotel verbraucht. Es kann sich also durchaus lohnen, auf solche Gütesiegel zu achten.

Nimm das Velo

Du möchtest in den Ferien etwas unternehmen? Du denkst intuitiv an das Jet-Ski-Angebot am Strand vor dem Hotel. Jeder weiss jedoch, wie sehr diese lauten Geräte die Strand-Idylle zerstören – aber eben nicht nur deine Idylle, sondern auch die Umwelt. Stattdessen bietet sich ein Kanu-Ausflug oder eine Velofahrt an. Dann hast du dich sogar noch sportlich betätigt.

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gif: giphy

Sag nein zu Kreuzfahrten

Kreuzfahrtschiffe sind meist richtige Dreckschleudern und die Mitarbeiter an Bord arbeiten unter miesen Bedingungen. Doch nicht nur das: Während der kurzen Stopps kann man die Städte und Länder ja gar nicht richtig kennenlernen und erkunden. Man sieht vielleicht viele Orte in kurzer Zeit, aber alles nur sehr oberflächlich. Wer ein Land und eine Kultur kennenlernen will, der sollte sich mehr Zeit nehmen und deshalb nicht per Kreuzfahrtschiff reisen.

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gif: giphy

Mach weniger Insta-Posts

Hä, was hat das denn damit zu tun? Sehr viel: Du fotografierst einen malerischen Ort, lädst das Foto auf Instagram mit den entsprechenden Hashtags und dem Tag des Ortes. Natürlich wollen jetzt alle Follower und diejenigen, die die Hashtags und Tags sehen, auch dorthin. Instagram heizt den sogenannten Overtourism nämlich stark an – und zerstört Naturwunder und traumhaft schöne Orte.

(mim)

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Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
39Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Magnum44 08.10.2019 08:24
    Highlight Highlight Oder verzichte auf Kinder und fliege dein Leben lang für weniger CO2.
    • Elina87 09.10.2019 18:48
      Highlight Highlight Ich finde dieses Kinder-Argument sehr mühsam. Wir brauchen Kinder, damit jemand in die AHV einzahlt, uns im Alter pflegt, kurzum unser ganzes System weiterhin funktioniert. Was wir hingegen nicht brauchen sind häufige Flugreisen und übermässiger Fleischkonsum.
  • Hamudi Dudi 08.10.2019 07:59
    Highlight Highlight Punkt zehn hättet ihr euch sparen können, oder habt ihr so ein schlechtes Bild von uns Lesern und denkt, dass wir alles Influencer sind?! :(
  • sunshineZH 08.10.2019 07:57
    Highlight Highlight Oder mach worauf du Lust hast, mach es aber im Masse...wäre einfacher und trotzdem effektiv.
  • Frances Ryder 08.10.2019 07:48
    Highlight Highlight Das mit dem Direktflug kommt auf die länge des Fluges an. Ab einer gewissen länge brauchen Direktflüge mehr Kerosin als 2 Flüge, weil die riesige Menge an Kerosin so schwer ist, dass das Tragen davon mehr Sprit verbraucht als 2x Landung/Start.
  • Auric 08.10.2019 07:42
    Highlight Highlight und die allererste Regel für Klimaoptimale Ferien

    BLEIB ZUHAUSE!

    oder ist es da so schrecklich dass du bei jeder Gelegenheit weg musst?
    • Tobias (1) 08.10.2019 10:51
      Highlight Highlight Meine Worte. Zuhause ist es doch am schönsten.
      Oder einfach mal die Schweiz erkunden, es gibt hier so viele schöne Orte, da braucht man doch nicht irgendwo hinzureisen!
  • Matthiah Süppi 08.10.2019 07:38
    Highlight Highlight Ähm Bern hat seit zwei Wochen (Schul-) Ferien und viele Kantone seit über einer Woche. Die Schweiz besteht nicht nur aus Zürich.
    • c_meier 09.10.2019 20:31
      Highlight Highlight 👍👍
      genau deshalb sollte nicht die ganze Medienszene in Zürich sitzen...
  • droull 08.10.2019 07:36
    Highlight Highlight Nöö will ich ned
  • a-minoro 08.10.2019 07:28
    Highlight Highlight Will man möglichst klimafreundlich leben, empfiehlt es sich grundsätzlich, überhaupt nicht zu verreisen. Reisen ist ein Luxus, auf den ohne Probleme verzichtet werden kann.
    • outdoorch 08.10.2019 11:04
      Highlight Highlight Reisen fördert jedoch auch das Verständnis zwischen verschiedenen Kulturen. Dies ist in unserer immer näher zueinander rückenden, globalen Gesellschaft durchaus relevant.

      Insofern stehe ich da selber zwischen zwei Fronten: Das Reisen hat meinen Horizont sicher erweitert und Raum für eine tolerante Denkweise geschaffen. Ich möchte dies den heutigen Jungen nicht vorenthalten, auch wenn der zunehmende Handlungsbedarf aus umweltschutztechnischen Gründen augenscheinlich ist.

      Ich werde weiterhin Reisen, um unterwegs zu sein, aber künftig (noch mehr) auf eine bestmögliche Nachhaltigkeit achten.

  • DerSeher 08.10.2019 07:24
    Highlight Highlight 1. Nimm den Zug...
    Ins Tessin? Damit ich Rotkreuz oder Arth-Goldau rausgeworfen werde? :S
    • grünergutmensch 08.10.2019 08:18
      Highlight Highlight 🤦🏻‍♂️
  • x4253 08.10.2019 07:24
    Highlight Highlight Dass wir in Europa kein wirklich durchgehendes und zuverlässiges (!) Hochgeschwindigkeitszugsnetz haben macht mich jedesmal wenn ich daran denke sauer.
    Die typischen Ausreden wie "Dicht besiedelt" "Schwierige Geographie" sind eben nichts anderes als Ausreden.
    Beispiel?
    Tokyo - Osaka: 552km in 2:30h
    Zürich - Frankfurt: 406km in 3:52h
    Daneben hat der ICE zw. Fra und ZH auch gerne mal 1-2h Verspätung....
    Den Zug (lol) haben wir wohl leider verpasst, und müssen uns die nächsten Jahrzehnte mit dem grottigen Flickwerk abfinden
    (Träumt von einer Hochgeschwindigkeitsverbindung Madrid-Moskau)
  • murrayB 08.10.2019 07:23
    Highlight Highlight Nein, bei mir funktioniert das mit dem schlechten Gewissen nicht - anstatt Verbote und neue Angaben sollte eher die Forschung und Entwicklung gepusht werden - denn irgendwann fliegen wir und fahren mit unsere autonomen Autos co2 los und dann benötigen wir Züge wirklich nicht mehr...

    Zug dient nur noch als Übergangslösung für die nächsten 50 Jahren...
  • AquaeHelveticae 08.10.2019 07:22
    Highlight Highlight Oder bleib einfach mal ein Jahr in der Schweiz. Es fliegen Leute wortwörtlich um die halbe Welt um unsere schönen Landschaften zu sehen.
  • runner 08.10.2019 07:22
    Highlight Highlight In einem Nachtzug bekommt man nicht wirklich Schlaf und der nächste Tag ist einfach gelaufen! Und gab es da nicht die Meldung, dass Züge ins Tessin vollkommen überfüllt waren - mit Aufforderung an 30-40 Personen, vor dem Gotthard auszusteigen?
  • Der Soziale 08.10.2019 06:59
    Highlight Highlight Das ist Falsch!
    Kreuzfahrtschiffe sind keine Dreckschleudern.
    Diese Schiffe fahren viel ökologischer als normale Frachtschiffe, weil die Abgase stark gefiltert werden.

    https://www.tuicruises.com/nachhaltigkeit

    • Matrixx 08.10.2019 08:43
      Highlight Highlight Die meisten Schiffe fahren mit Schweröl.
      Schweröl ist das Abfallprodukt bei der Treibstoffherstellung, dort hat sich all der Dreck abgesenkt, der sich dadurch nicht mehr im Benzin oder Diesel befindet.
  • glass9876 08.10.2019 06:20
    Highlight Highlight Kombiniere Geschäfts- und Ferienreisen, indem du letztere direkt an eine Konferenz anhängst.
  • Pümpernüssler 08.10.2019 05:32
    Highlight Highlight #2 hilft inwiefern? der staat kassiert nochmehr ab...
    • xHascox 08.10.2019 06:42
      Highlight Highlight Das geld geht an Projekte und nicht an der staat...
    • Silverstone 08.10.2019 07:39
      Highlight Highlight Dies beweist meiner Meinung nach einmal mehr die masslose Arroganz der Menschheit, meinen zu müssen mit Geld alles machen zu können! Sogar die Klimabilanz kann man sich schön zurecht kaufen, pfui deibel!
      Entweder man trägt Strickpullis oder fliegt mit dem Flieger, Punkt! Beides geht leider nicht...
    • Pümpernüssler 08.10.2019 07:59
      Highlight Highlight und die kommen vollumfänglich dort an 🤣 genau wie bei der glückskette
    Weitere Antworten anzeigen
  • Chrisiboy 08.10.2019 05:22
    Highlight Highlight Guter Beitrag, wenn Du klimaneutrale Ferien machen willst. Will ich das? Nein.

    Was mir aber sehr auf meinem Flug nach Bali aufgefallen ist, dass es ziemlich viele junge Menschen auf dem Flug hatte, genau jene, welche an den Demos mitlaufen?

    Nun kommt wieder das Argument, man muss sich nicht an Dinge halten, die man fordert, sondern dIe "Gesellschaft" müsse sich ändern.

    Genau da liegt der Fehler in der Denkweise, wer etwas ändern will, muss bei sich selber anfangen, dann erst kann man Forderungen stellen, etwas was die Klimajugend noch lernen muss, weil die Eltern es nicht vermittelt haben.
    • Braufisch 08.10.2019 06:21
      Highlight Highlight Darf ich dir kommentarlos dieses Video als Antwort darauf empfehlen?
      Play Icon
      .be
    • LebeauFortier 08.10.2019 06:34
      Highlight Highlight Wie hast Du die Demonstranten auf dem Flug erkennen können? Hatten sie die Kartonschilder noch dabei?

      Oder haben ihr Alter und Ihre Frisuren darauf hingewiesen?
    • xHascox 08.10.2019 06:46
      Highlight Highlight Die klimajugend ist nicht 100% der jugend. Natürlich gibt es jugendliche, die nicht so clever oder einfach ignorant oder egoistisch sind, und (oft) fliegen.
      Aber das sind meistens nicht die klimastreikenden sonder andere jugendlichen.
      PS: man erkennt an einem Flugzeugpassagier nicht, ob er CO2 kompensierende projekte unterstützt.
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