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Der Professor ist das Mastermind hinter den «Haus des Geldes»-Überfällen.
Der Professor ist das Mastermind hinter den «Haus des Geldes»-Überfällen.
Bild: netflix

«Haus des Geldes»-Star verrät: Dieser Charakter war komplett anders geplant

07.09.2021, 06:3407.09.2021, 14:32

Seit Freitag sind bei Netflix neue Folgen von «Haus des Geldes» verfügbar, allerdings ist die zweigeteilte fünfte Staffel des Netflix-Hits zugleich die letzte – Anfang Dezember gibt es ein finales Mal Nachschub. Wie immer steht und fällt auch jetzt alles mit dem Professor, der die Coups der Diebesbande haargenau durchplant und dennoch hin und wieder auch spontan reagieren muss.

Im Interview mit der «Bild» verriet Hauptdarsteller Álvaro Morte nun, dass er ursprünglich für eine andere Rolle vorsprach – und schliesslich die Netflix-Macher zum Umplanen bewegte.

«Haus des Geldes»-Star teilt Hintergründe zum Professor

Álvaro Morte ist seit der ersten Staffel als Professor bei «Haus des Geldes» mit dabei und aus der Serie praktisch nicht wegzudenken. Für viele Fans dürfte daher die Information überraschend kommen, dass dies keineswegs von Anfang an der Plan war. «Es ist das erste Mal, dass ich darüber spreche», setzt der Star an, und erklärt:

«Als ich zum Vorsprechen eingeladen wurde, war das für einen komplett anderen Charakter.»

Morte entsprach nicht dem Bild, das sich die Verantwortlichen für die erste Episode schon zurechtgelegt hatten, doch noch während des Castings kamen Zweifel auf. Der Schauspieler berichtet weiter: «Eigentlich sollte die Figur viel älter sein, aber während meines Castings fragten die Macher sich, ob sie es nicht mit mir versuchen sollten.»

So geriet der Spanier dann unverhofft an die Rolle des Professors – dabei wurde für diesen eigentlich nach einem etablierten Darsteller mit Star-Appeal à la Harrison Ford («Indiana Jones») gesucht.

Doch für wen sprach Morte ursprünglich vor? Zumindest das möchte der 46-Jährige im Interview doch lieber für sich behalten. «Dieses Geheimnis werde ich für immer für mich behalten», verkündet er zum Leidwesen der Fans.

Emotionaler letzter «Haus des Geldes»-Drehtag

Eines steht allerdings fest: Der Abschied von seiner Rolle fiel dem Star verdammt schwer. So erinnert er sich an seinen letzten Drehtag für die Netflix-Produktion zurück und wird sentimental: «An diesem Tag habe ich mit denselben Menschen gedreht wie am allerersten Tag vor fünf Jahren. Wir haben ‹Auf Wiedersehen› zu einem kompletten Universum gesagt.» Und weiter: «Ich habe schrecklich viel geheult, als die allerletzte Klappe gefallen ist.»

Nun bleibt den Zuschauern nichts weiter übrig, als die letzten fünf Episoden von «Haus des Geldes» abzuwarten, die am 3. Dezember bei Netflix erscheinen werden. Damit ist die Hit-Serie endgültig abgeschlossen. (ju/watson.de)

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