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Schnorcheln Rock Islands Palau, Bild: Vanessa Jaiteh

Schnorchlerin bei Rock Islands: Die Schweizerin Vanessa Jaiteh setzt sich auf Palau für den Umweltschutz ein. bild: Vanessa Jaiteh

Good News: Erstes Verbot von korallenschädlicher Sonnencreme ist in Kraft



Das pazifische Ferienparadies Palau hat als erstes Land der Welt bestimmte Sonnencremes verboten. Es will damit seine berühmten Korallenriffe schützen. Entsprechende Berichte hatten im November 2018 für Schlagzeilen gesorgt.

«Wir müssen die Umwelt respektieren, denn die Umwelt ist der Ursprung des Lebens und ohne sie kann in Palau niemand überleben», sagte Präsident Tommy Remengesau der Nachrichtenagentur AFP am Neujahrstag. Er verwies auf wissenschaftliche Erkenntnisse, denen zufolge Chemikalien aus Sonnenschutzmitteln schon in geringen Mengen die empfindlichen Korallen zum Absterben brächten.

Die Einfuhr oder der Verkauf verbotener Sonnencremes wurde mit einem Bussgeld von umgerechnet 890 Euro belegt. Darüber hinaus rief der Inselstaat eines der grössten Meeresschutzgebiete der Welt aus. Damit sind nun in 80 Prozent der Ausschliesslichen Wirtschaftszone (AWZ) der Insel unter anderem der Fischfang und der Rohstoffabbau verboten.

Der westpazifische Inselstaat Palau liegt zwischen Australien und Japan und ist ein beliebtes Ferienziel. Besonders die Unterwasserwelt zieht viele Urlauber an.

(dsc/sda/afp)

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17
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17Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Sharkdiver 03.01.2020 09:05
    Highlight Highlight 😍
  • Fe2 03.01.2020 01:34
    Highlight Highlight In den australischen Nationalparks ist das Baden mit Sonnencreme auch verboten. Nur halten sich die wenigsten dran.

    Mich würde eher interessieren auf welche Stoffe man achten soll und welche Produkte nun genau verboten sind?
    • Sharkdiver 03.01.2020 09:07
      Highlight Highlight Verboten ist: Oxybenzon und das in vielen hierzulande verkauften Cremes enthaltene Octocrylen.
  • Swen Goldpreis 01.01.2020 21:04
    Highlight Highlight Grundsätzlich ein gutes und sicherlich auch nötiges Gesetz.

    Aber es hat ein gravierendes Problem: Auch als bewusst reisender Tourist kann ich nicht bei jedem Reiseziel sämtliche Gesetzesbücher auf irgendwelche regulatorischen Anomalien durchlesen.

    Wie soll ich wissen, dass in einen Land Plastiksäcken verboten sind, in einen andern Kaugummi, in einem dritten Sonnencreme und in einem vierten vielleicht Kondome, Handys mit GPS, elektrische Zigaretten?

    Und nein: Wenn man nicht weiss, was man suchen soll, kann man auch nicht googeln. Dafür 800 Franken Busse zu bekommen, finde ich unfair.
    • Kruk 02.01.2020 02:53
      Highlight Highlight Besondere rechtliche Bestimmungen stehen jeweils in den Reisehinweise des EDA (zu Palau nicht) oder des deutschen Auswärtigen Amt. Oder man wird im Reisebüro oder Reiseführer (falls Aktuell) informiert.
      Als bewusst reisender und sich im Vorfeld über die Destination informierender , stolpern sie automatisch über solche Infos.
    • Swen Goldpreis 02.01.2020 12:42
      Highlight Highlight Nein, das tun sie eben nicht. Denn das EDA und AA erfahren über solche Bestimmungen oft auch erst in den Medien oder wenn ein Schweizer in der Scheisse sitzt und sich an die Botschaft wendet. Und bevor du widersprichst: Das weiss ich aus erster Hand von jemandem, der die Hinweise bearbeitet.

      Reiseführer sind nie aktuell. Vom Ende der Recherche bis zum ersten Verkauf vergeht IMMER etwa ein halbes Jahr. Und ob Reisebüros die Bestimmungen in aussergewöhnlichen Zielen wie Palau kennen, das wage ich nun einmal sehr zu bezweifeln.

      Daher: Konfiszieren finde ich okay, hohe Geldstrafe hingegen nicht.
  • Randen 01.01.2020 19:15
    Highlight Highlight Wir fliegen mit co2 Ausgleich nach Australien und grillieren mit freedom gas Fleisch von glücklichen Schweinen und sonnen uns mit Korallenfreundlicher Sonnencreme. Die Welt ist gerettet Freunde. Wir sind doch alle total durch den Wind 🤪🤦‍♂️
  • Randen 01.01.2020 15:37
    Highlight Highlight 🤣🤣🤣😂😂
    • Randen 01.01.2020 19:12
      Highlight Highlight 🤪🤪🤣🤣😂😢
  • The Emperor 01.01.2020 14:12
    Highlight Highlight Schön und gut, aber wie so häufig: Wer und wie wird es kontrolliert? Stehen jetzt Polizisten mit Schnelltests auf verbotene Stoffe am Strand und machen Hautoberflächenabstriche bei den Strandgängern?
    • El Vals del Obrero 01.01.2020 15:41
      Highlight Highlight Steht doch im Artikel: Einfuhr und Verkauf sind verboten. Es reicht also, wenn der Zoll Kontrollen macht. Und auf einer kleinen Insel, die nur per Flugzeug oder Schiff erreichbar ist und wohl keine eigene Sonnencremeindustrie hat, sollte das doch relativ einfach durchsetzbar und kontrollierbar sein. Schlimmstenfalls braucht es vielleicht im Flughafen und Hafen einige wenige Zöllner mehr.
    • Kruk 01.01.2020 15:49
      Highlight Highlight Die Einfuhr und der Verkauf ist verboten.
      Am Strand wird wohl niemand kontrollieren.
  • P. Silie 01.01.2020 14:00
    Highlight Highlight Muss ja deftiges Zeug drin sein. In der Automobil-Industrie gibt es gar eigene Tests bei Materialien auf die Verträglichkeit von 'Sonnencremes'..
    • BoomBap 01.01.2020 16:08
      Highlight Highlight Die hässliche Sonnencreme die es im Militär gab ist mir mal in der Tasche ausgelaufen. Mein schwarzes Portmonnaie war nachher gebleicht.
  • Kruk 01.01.2020 12:35
    Highlight Highlight Auf welche Stoffe ist zu achten?

    Sind es Octinoxat, Octocrylen und Oxybenzon oder gibt es noch andere?

    Wenn ich damit in einem schweizer Fluss schwimme, schade ich dann den Korallen oder anderen Wasserbewohner auch?
  • Til 01.01.2020 12:30
    Highlight Highlight Auf den Philippinen, genauer in Oslob, gilt beim Walhai Schnorcheln ein generelles Sonnencreme Verbot. Das macht auch Sinn, wenn man sieht, welche Massen an Touristen daran teilnehmen.

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