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Bessere Wetterbedingungen

Die Suche nach dem MH370-Wrack geht weiter



A member of staff at satellite communications company Inmarsat poses in front of a section of the screen showing the southern Indian Ocean to the west of Australia, at their headquarters in London March 25, 2014. Britain's Inmarsat used a wave phenomenon discovered in the nineteenth century to analyse the seven pings its satellite picked up from Malaysia Airlines Flight MH370 to determine its final destination.The new findings led Malaysian Prime Minister Najib Razak to conclude that the Boeing 777, which disappeared more than two weeks ago, crashed thousands of miles away in the southern Indian Ocean, killing all 239 people on board. REUTERS/Andrew Winning   (BRITAIN - Tags: TRANSPORT DISASTER SCIENCE TECHNOLOGY BUSINESS TELECOMS TPX IMAGES OF THE DAY)

Bild: Reuters

Nach einer Verbesserung der Wetterbedingungen ist am Mittwoch die Suche nach dem Wrack von Flug MH370 im südlichen Indischen Ozean wieder aufgenommen worden. Insgesamt zwölf Flugzeuge beteiligten sich an der Suchaktion für die Boeing der Malaysia Airlines. 

Am Dienstag hatten starker Wind, hohe Wellen und Regen eine Unterbrechung der Operation erzwungen. Am Mittwoch sollten nun mehrere koreanische Flugzeuge und chinesische Schiffe zu dem Einsatz dazustossen, darunter der chinesische Eisbrecher «Xue Long» wie die Australische Behörde für Seesicherheit (AMSA) erklärte. 

Rechteckiges Objekt gesichtet

Das australische Kriegsschiff «HMAS Success» soll zudem ein Gebiet absuchen, in dem am Montag ein australisches Militärflugzeug ein rundes und ein rechteckiges Objekt gesichtet hatte. Zuvor hatte ein chinesisches Aufklärungsflugzeug bereits grössere, weisse Objekte entdeckt. Auch Satellitenbilder hatten Gegenstände auf dem Wasser gezeigt. 

Die malaysische Regierung hatte am Montag erklärt, die Boeing 777 sei in einem abgelegenen Gebiet auf der Höhe der westaustralischen Stadt Perth ins Meer gestürzt. Das Flugzeug war am Morgen des 8. März auf dem Weg von Kuala Lumpur nach Peking aus bislang ungeklärten Gründen von den Radarschirmen verschwunden. 

Zwei Drittel der Insassen waren Chinesen. Warum die Maschine im Indischen Ozean, weitab von ihrer normalen Flugstrecke, niederging, ist auch gut zwei Wochen nach dem Unglück völlig unklar. (rey/sda/afp) 

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