Musik
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Frua hört Musik auf ihrem Smartphone.

Ob sie das neue Feature glücklich machen würde? Bild: shutterstock.com

Von Instagram inspiriert: Spotify testet ein neues Feature



WhatsApp hat es, Snapchat hat es, jetzt soll auch Spotify das beliebte Feature einführen: Die Rede ist hier von Stories, bekannt von Instagram.

Spotify versucht sich testweise an der Story-Funktion, wie zuerst das Tech-Portal «Tech-Crunch» berichtet hatte.

Wenn ihr wissen wollt, wie das ganze aussieht, könnt ihr dem Spotify-Profil der YouTuberin Summer Mckeen einen Besuch abstatten. Sie konnte eine Story für ihre Spotify-Playlist «all time besties» anwenden. Sehen kann man ihre Story bis jetzt aber nur mobil und nicht über die Spotify-Browserapp.

Spotify wird kein Social Media

Genutzt werden soll das neue Feature vor allem, um neue Musik zu entdecken. Mckeen macht es vor: Sie selbst ist keine Musikerin, sondern Influencerin. Sie hält aber so alle Follower über ihren aktuellen Musikgeschmack auf dem Laufenden.

Sieht aus wie Instagram, ist aber Spotify.

Sieht aus wie Instagram, ist aber Spotify. Screenshot: Spotify

In der ersten Spotify-Story redet Mckeen über die Bedeutung ihrer Playlist, begründet die Song-Auswahl und spielt Songs davon kurz an. Im Allgemeinen umfassen die Stories maximal 30 Sekunden.

Damit macht Mckeen natürlich Werbung für die Musikstreaming-Plattform. Spotify wird also so nicht zum Social Media, sondern will durch dieses Feature wohl auf neue Musik aufmerksam machen und Influencer einbinden.

Gegenüber «Techcrunch» teilte ein Sprecher von Spotify – äusserst vage – mit:

«Bei Spotify führen wir routinemässig eine Reihe von Tests durch, um unsere Benutzererfahrung zu verbessern. Einige dieser Tests ebnen den Weg für unsere breitere Benutzererfahrung und andere dienen nur als wichtige Lernhilfe. Zu diesem Zeitpunkt haben wir keine weiteren Neuigkeiten über zukünftige Pläne zu berichten.»

Die Zukunft der Spotify-Story bleibt offen.

(joey/watson.de)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

31 Dinge, die uns in den 90er-Jahren schrecklich genervt haben

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

So wollen Bligg und Marc Sway das Event-Business unter Corona retten

Ist es genial oder bloss eine gigantische Werbeaktion? Die beiden Musiker spannen für ein dezentrales (kleines) Live-Event mit Swisscom zusammen.

Wenn das schief geht, wird es sehr, sehr peinlich. Nämlich für BLAY (die neue Schweizer Superboygroup aus Bligg und Marc Sway) und für die Swisscom, deren Netz bekanntermassen durchaus störungsanfällig ist.

Aber von vorne: Im Gegensatz zu Sophie Hunger und Faber, die sich wegen Corona aneinander gekuschelt und das Album «Ich liebe dich» kreiert haben, musizieren Bligg und Marc Sway schon etwas länger zusammen. Und sie sind auch nicht die Büezer Buebe. Sie singen für Umweltschutz («Sorry …

Artikel lesen
Link zum Artikel