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Spotify (rechts) ist vor allem für junge Menschen zum Synonym für das Streamen von Musik geworden. Bild: gstylemag

10 Jahre Spotify: Der iTunes-Killer hat das Musikhören revolutioniert

Spotify ist der Wegbereiter der Streaming-Revolution. 2006 gegründet, ging der Streaming-Dienst aus Stockholm im Oktober 2008 an den Start – und krempelte den Musikmarkt innert zehn Jahren um. Ein Rückblick.



Immer und überall genau das Lied hören, das man will? Früher war das unvorstellbar. Teenager verbrachten einst unzählige Stunden in Plattenläden, um neue Alben zu entdecken. Kam ein Lieblingssong im Radio, wurde er hektisch auf Kassette aufgenommen. Und die Stammkneipe wurde nicht selten nach der besten Jukebox ausgewählt. Doch dann kam das Internet, das die Musikindustrie komplett umkrempelte.

Frau im Plattenladen
Portrait-Fotografie
https://unsplash.com/photos/wejxKZ-9IZg

Liebe Millennials, etwa so sah das damals aus. Bild: Unsplash

Erst konnte mit der Erfindung des MP3-Formats in den 90er Jahren alle jemals aufgenommene Musik im Internet landen – als Raubkopie an den einst übermächtigen Plattenfirmen vorbei. Die Musiktauschbörse Napster wurde zum Symbol für die neue Ära. Als das Geschäftsmodell der Industrie sich in Luft aufzulösen schien, kam die Rettung durch Apple:

FILE - In this Aug. 4, 2005 file photo, Apple CEO Steve Jobs speaks during a launch event for Apple's music download service, iTunes, in Tokyo. A billion-dollar class-action lawsuit over Apple’s iPod music players heads to trial in a California federal court Tuesday, Dec. 2, 2014, in an antitrust case where the legal wrangling has lasted far longer than the technology that sparked the complaint. (AP Photo/Shizuo Kambayashi, File)

Der MP3-Player iPod und die Musik-Download-Plattform iTunes waren die Vorgänger von Streaming-Diensten wie Spotify. Bild: AP/AP

Der iPod und die iTunes-Downloads für 99 Cent pro Song überzeugten Verbraucher, wieder Geld für Musik zu bezahlen. Endlich war der legale Kauf so bequem wie zuvor nur die Raubkopie.

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Mit iTunes Playlisten verwalten gehörte bis 2008 (und teils noch viel länger) zum Alltag von Millionen Musikfans.  bild: techfreep

Der nächste Schritt war das Streaming, bei dem die Titel gar nicht erst auf dem Gerät gespeichert werden müssen, sondern direkt aus dem Netz abgespielt werden. Musikverwaltungs-Software wie iTunes wurde dank Streaming-Diensten für Millionen Nutzer überflüssig. Und der Erfolg des Streaming-Modells ist untrennbar mit dem Namen Spotify verbunden.

«Als legale Alternative zur Piraterie entstanden»

Das Start-up aus Schweden wurde 2006 gegründet und ging nach einem Deal mit den führenden Musikkonzernen am 7. Oktober 2008 in mehreren europäischen Ländern online. Doch dabei war Spotify bei weitem nicht der erste Streamingdienst. Plattformen wie Rhapsody oder das als legales Angebot wiedergeborene Napster versuchten bereits seit Jahren, das legale Streaming-Modell zu etablieren. Die Idee, für eine monatliche Gebühr Zugang zu Katalogen aus Millionen Songs zu bekommen, schien zwar attraktiv, wurde aber von Problemen bei der Umsetzung gebremst.

Spotify aber ging genau zur richtigen Zeit an den Start: Apples iPhone ebnete den Weg für das Smartphone als allgegenwärtigen mobilen Computer – und der Ausbau des mobilen Internets lieferte die ständige Verbindung. Dennoch musste die Firma aus Schweden viele Widerstände überwinden.

Spotify

Der Smartphone-Boom ebnete Spotify den Weg. Bild: Shutterstock

Ein zentraler Streitpunkt war, dass Gründer Daniel Ek an ein sogenanntes «Fremium»-Modell glaubte: Spotify kann zum einen kostenlos genutzt werden, auch wenn man dabei Werbeunterbrechungen und Einschränkungen beim Überspringen von Songs in Kauf nehmen muss. Es gibt aber auch eine Bezahl-Variante. Eks These: Mit einem Kostenlos-Modell kann man die Nutzer zunächst einmal auf die Plattform holen und mit der Zeit eventuell überzeugen, für ein Abo zu bezahlen. Der vom Trauma der ausufernden Online-Piraterie gezeichneten Musikindustrie war dieser Ansatz zunächst nicht geheuer.

Denn das Konzept bedeutete auch, dass Künstler und Musikkonzerne Geduld haben und sich über Jahre mit mageren Erlösen aus der Gratis-Version von Spotify begnügen mussten. Musiker wie Talking-Heads-Frontmann David Byrne oder Thom Yorke von Radiohead beschwerten sich über mickrige Vergütung für Millionen von Abrufen, Taylor Swift zog zeitweise medienwirksam ihre Musik von Spotify ab.

180 Millionen Nutzer nach zehn Jahren

Auf lange Sicht sollte Ek jedoch Recht behalten: Spotify hat inzwischen 83 Millionen zahlende Abo-Kunden bei 180 Millionen Nutzern insgesamt. Damit ist der schwedische Dienst die klare Nummer eins im Streaming-Geschäft – vor Apple, das getragen vom iPhone-Marktanteil auch ohne eine Gratis-Version auf mehr als 50 Millionen Abo-Kunden kommt. Dank des Erfolgs der Streaming-Angebote wachsen auch die Gesamtausgaben der Verbraucher für Musik nach einer viele Jahre langen Durststrecke wieder.

In Deutschland beispielsweise streamt laut einer aktuellen Studie des IT-Verbands Bitkom jeder zweite Internetnutzer derzeit Musik, unter den 14- bis 29-Jährigen sind es sogar zwei Drittel. In Skandinavien hat sich Streaming dank Spotify schon Jahre zuvor durchgesetzt. 

In Deutschland kommt das Streaming auf einen Marktanteil von 47.8 Prozent. Gleichzeitig brach das Geschäft mit CDs um 24.5 Prozent auf 250 Millionen Euro ein. In Schweden, der Heimat des Marktführers Spotify, ist das Streaming bereits seit 2012 umsatzstärkster Bereich, in Nordamerika seit 2015.

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Die Ärzte bald auch auf Spotify

Auch viele deutsche Künstler weigerten sich jahrelang, ihre Musik auf den Streaming-Plattformen anzubieten. Nach und nach erkannten Künstler wie Die Toten Hosen oder Herbert Grönemeyer dann doch, dass sie auch auf diese digitalen Kanäle angewiesen sind. Als eine der letzten deutschen Bands vermeldeten nun selbst Die Ärzte: «Um auch in Zukunft eine weltumspannende, ganztägige Versorgung mit echter Die-Ärzte-Musik zu gewährleisten, bieten wir ab dem 16. November 2018 alle nicht verbotenen Die-Ärzte-Alben auch zum Streamen an.»

Aber auch sie setzen noch auf die guten alten Tonträger: «Da uns die Schönheit und Haptik unserer Werke nach wie vor am Herzen liegt, wird es natürlich weiterhin CDs und Vinylplatten (das sind diese grossen, schweren, runden, schwarzen Scheiben mit den komischen Ziermustern auf beiden Seiten) geben.» (awp/sda/dpa)

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    Alle Leser-Kommentare
  • just sayin' 08.10.2018 09:46
    Highlight Highlight ich unterstütze keinen service, welcher 378 mio verlust schreibt #stopgeizistgeil
  • Raffaele Merminod 08.10.2018 09:24
    Highlight Highlight Eins muss man aber auch klar festhalten. Ohne die Wegbereitung von Apple, alle Musiklabels auf iTunes zusammen zu bringen, würde Spotify nicht das stehen wo sie jetzt stehen.
  • Fräulein Fensterplatz 07.10.2018 17:22
    Highlight Highlight Rammstein gibt es leider noch immer nicht 😔
  • Nelson Muntz 07.10.2018 14:37
    Highlight Highlight An die gute alte Jukebox in der Bar kommt nichts ran
    • Rectangular Circle 08.10.2018 07:03
      Highlight Highlight Haha, ja, besonders, weil eine Jukebox ja eine riesige Auswahl hat und in jede Hosentasche passt.

      Di vergleichst hier Äpfel mit Gojibeeren.
  • RichPurnell 07.10.2018 14:16
    Highlight Highlight "Und krempelte den Musikmarkt um" - schafft den Musikmarkt ab wäre wohl treffender. Ein Markt setzt voraus, dass man etwas anbietet und dann auch etwas dafür bekommt. Auf Spotify bietet ein Künstler seine Musik an und bekommt dafür nichts.

    Das Problem ist nicht das Streaming an sich, das Problem ist die unfaire Verteilung.

    Es gibt inzwischen Alternativen (die langsam gross werden) wo man mit Mikro-Payments direkt an die Künstler geben kann, welche man gut findet. Die machen übrigens im Gegensatz zu Spotify sogar Gewinn. Also hoffe ich das Problem erledigt sich in Zukunft von selbst.
    • Al Paka 07.10.2018 16:18
      Highlight Highlight Da muss ich leider zustimmen.
      Kohle mit Spotify machen eigentlich hauptsächlich die, die eh schon sonst viel Kohle machen.

      Ich meine wie viel verdient man mit 10000 Streams?
      Ein Fuffy und ein bisschen Kleingeld?
      Und auch wenn man die Musik nicht wegen dem Geld macht, muss man das Ganze irgendwie finanzieren.


      Was aber dafür spricht ist die einfache weltweite Verbreitung per Spotify.
      Obwohl es natürlich Alternativen gäbe, wie von dir beschrieben.
    • Raffaele Merminod 08.10.2018 09:21
      Highlight Highlight @RichPurnell: Aus der Sicht des Konsumenten sieht es aber anders aus. Als ich noch jung war, kam es vor das ich mal mehr als eine LP pro Monat kaufte. Das änderte sich allerdings mit den Jahren und Ende der 90er waren es vielleicht 4 CD's im Jahr. So ging es wohl den meisten.
      Mit Spotify bezahle ich monatlich den Gegenwert einer CD (ohne Scheibe und Hülle).
      So gesehen, gebe ich als Konsument für Musik wieder viel mehr Geld aus als früher.
  • Skeptischer Optimist 07.10.2018 14:12
    Highlight Highlight 180 Mio. Nutzer nach 10 Jahre erscheint nicht gerade als Revolution, sondern mehr wie ein erfolgreiches Nischenprodukt.
  • Pachyderm 07.10.2018 13:25
    Highlight Highlight Wenn es um Spotify geht, fühle ich mich alt und un-digital-native.

    Ich habs schon versucht, aber irgendwie werde ich damit nicht warm. Passt irgendwie auch nicht zu der Art wie ich Musik höre.
  • Arneis 07.10.2018 13:07
    Highlight Highlight Spotify ist Dreck!

    Das Unternehmen macht Milliardenverluste und die Künstler kriegen lächerliche Summen.
  • Al Paka 07.10.2018 11:31
    Highlight Highlight Irgendwie bin ich etwas zwiegespalten was Spotify angeht.
    Ich nutze es viel, kaufe aber trotzdem noch ab un zu CDs usw.
    Ich habe vor allem am Anfang gemerkt, dass ich die Musik weniger bewusst höre.
    Wenn ich eine CD kaufte und sie mir nicht gleich gefiel, hörte ich sie noch ein paar mal. Es gibt es, zumindest bei mir, dass mir gewisse Alben erst bei mehrmaligem hören richtig einfahren. 😉
    Vielfach waren es genau diese Alben/Künstler die mich dann jahrelang begleiteten.
    Bei Spotify, geht mal schnell Musik vergessen, da man immer wieder neues runterlädt...
    • Al Paka 07.10.2018 11:44
      Highlight Highlight ... Positiv ist natürlich, dass man mit Spotify einfacher neue Musik entdecken kann und auch Musik findet, die man bei uns nicht findet und/oder kaufen kann.
      Benutze es inzwischen bewusster und lade nicht ein Album nach dem anderen herunter. Und lasse mich wieder mehr auf die Musik ein.

      Noch etwas anderes.
      Haben auch andere Probleme beim Musik abspielen?
      Zuerst stürzte es regelmässig ab und jetzt wo es behoben ist. Bleibt jedesmal wenn ich in der Wiedergabeliste einen Song verschiebe, die Liste hängen.
      Das nervt mich doch gewaltig.
      (iPhone und die einzige App die Störungen hat)
    • Der Tom 07.10.2018 13:36
      Highlight Highlight Läuft das aktuellste iOS (12) Geräte ab 2012? App aktualisiert? App mal löschen und neu installieren. Vielleicht ist die Liste extrem gross?
    • Der Tom 07.10.2018 13:41
      Highlight Highlight iOS 12 / 2013 sorry 🤪 nicht iOS 13 / 2012
    Weitere Antworten anzeigen
  • SwissMafia 07.10.2018 10:42
    Highlight Highlight Die Ärzte auf Spotify?
    Endlich!! :D
    • Pana 07.10.2018 15:26
      Highlight Highlight „Nachdem nun auch in meinem Freundeskreis zunehmend CD – Spieler und Stereoanlagen versteigert werden, und nachdem sich offenbar der Großteil der Menschheit damit zufrieden gibt, Musik als von Logarithmen ausgesuchtes Hintergrundgeräusch auf dem sensationellen Lautsprecher eines Mobiltelefons zu konsumieren, gebe ich den Kampf gegen die Windmühlen des Fortschritts auf.“

      Farin Urlaub
    • SwissMafia 07.10.2018 15:35
      Highlight Highlight Also ich höre die Musik garantiert nicht über meines wahnsinns Handy Lautsprecher. Schon gar nicht die Ärzte ;)

      ps. Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit.
    • Rectangular Circle 08.10.2018 07:02
      Highlight Highlight Farin Urlaub weiss schon, dass man Spotify auch via guter Lautsprecher nutzen kann? 🤔😄

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