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Umweltschützer Henry (6) weint um den Planeten – seine Wutrede geht viral



Es ist die steilste Karriere eines Umweltschützers, seit es Facebook gibt. Henry Marry, einem Sechsjährigen, fliegen die Herzen rund um den Globus gerade im Akkord zu. Mehr als 15 Millionen Menschen haben bislang gesehen, wie der Dreikäsehoch im Auto seiner Eltern in Tränen ausbricht und zu einer beispiellos emotionalen Wutrede ansetzt.

«Der Planet wird zerstört, die Menschen sind so gemein zu ihm.»

Henry Marr, sechsjähriger Umweltschützer

Zuvor hat Henry in der Schule einen Film darüber gesehen, wie Meerestiere Abfall fressen, den Menschen ins Wasser geworfen haben. Das macht ihn tieftraurig. Henrys Ärger: Der Mensch (der erwachsene), der die Umwelt verpestet, den Planeten zerstört, der grob ist zu Tieren. Im Wortlaut:

Henry lässt seinem Ärger freien Lauf

«Sie werfen Abfall auf den Boden, sie fällen Bäume, machen Wälder zu Plätzen und Strassen. (...) Sie müssen anfangen darüber nachzudenken, was die dem Planeten und den Tieren antun. Sie sind so böse. Man könnte sie dumme Menschen nennen oder sogar ein böses Wort dafür verwenden, das S-Wort («stupid»). (...) Ich wünschte, ich wäre erwachsen und könnte kämpfen. (...) Tier-Babys essen Abfall! Und ich hasse die Menschen, die dafür verantwortlich sind!»

Henrys Mutter sagt: «Seine Leidenschaft und zu sehen, wie viele Menschen sich von einem Sechsjährigen inspiriert fühlen, das ist toll.» 

Der kleine Umweltschützer fuhr übrigens nur kurz nach der Aufnahme in die Berge. «Und ratet mal, was ich da getan habe? Ich habe eine Schnecke gerettet», erzählt er. So geht das.

(tat)

Das Interview im TV: Grosser Moment für grossen Naturfreund

abspielen

YouTube/DREAMERS

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21Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • andersen 31.05.2016 08:24
    Highlight Highlight Wenn wir lauschen, ist der Natur noch in Ordnung und so kommt man ja nicht von Staunen mehr raus.
    Das schönste ist, dass es kein Ende gibt und der Natur wird immer seine Auflagen machen.
    Extreme "Weltbessere" sind die, die Schnecken retten und die Tauben (fliegende Ratten) füttern, aber sie denkt nicht dran, dass sie somit krank wird und schimpft, wenn man ein Steckmücken killt.
    Oft haben sie ein extremen Hass auf die Menschen, wenn sie ein Schweineschnitzel isst, aber sie laufen selber in der Lederschuhe herum.
  • Merida 31.05.2016 05:46
    Highlight Highlight So recht der Junge hat und so herzerweichend die Szene ist, war sich die Lehrperson vor dem Zeigen des Films bewusst, welche verstörende Wirkung so ein Film auf 6-Jährige haben kann?
    Zumal man Kussszenen in den USA erst ab einem höheren Alter zeigen darf...
    Ich hoffe zumindest, dass sie diese Gefühle irgendwie auffangenb und in gute Bahnen lenken kann. Nicht jeder hat wohl so ein tolles Mami wie das Kind im Video.
  • rebalie 31.05.2016 00:51
    Highlight Highlight Was sich unsere Kindeskinder fragen werden, ist, warum wir, obwohl wir alle technischen und politischen Möglichkeiten gehabt hätten, keines unserer Probleme gelöst haben.
    • Lopsi 31.05.2016 21:28
      Highlight Highlight Es sind ja nicht unsere Probleme, sondern die unserer Kindeskinder. Empathie? Marshmallow-Test?
    • rebalie 01.06.2016 10:16
      Highlight Highlight Naja Kindeskinder... Das Klimaabkommen von Paris ist laut Forschern zu nierdrig gesteckt und das ist auf Mitte des 21. Jahrhunderts angesetzt. Die ersten Probleme werden schon früher auftauchen. Und ganz ehrlich, wenn nicht wir, wer dann? Einfach immer auf die nächste Generation schieben, bis die ganze Menschheit verreckt? Dem Planeten wirds schon gut gehen, der trägt keinen Schaden. Nur wird sich das Klima so verändern , dass der Mensch die Erde nicht mehr bewohnen kann, wenns so weiter geht.
  • Lopsi 30.05.2016 21:50
    Highlight Highlight Haha, Gutkind. Soll mal erwachsen werden der Kleine. Was zählt mehr, die Umwelt oder das eigene Bankkonto?
    • Randy Orton 30.05.2016 21:58
      Highlight Highlight Bei Menschen wie dir wohl definitiv zweiteres.
    • Lopsi 31.05.2016 21:28
      Highlight Highlight Bei allen.
  • TheRabbit 30.05.2016 19:14
    Highlight Highlight Liebes Watson-Team

    In der letzten Zeit häufen sich die "Facebook"-Stories. Ihr seid bekanntlich ein Newsportal. Bisher habt Ihr Euch durch die Qualität der Nachrichten abgegrenzt. Ihr wart besser als 20min, Blick etc. Doch in der letzten Zeit häufen sich Artikel, bei denen ich mich frage, ob Ihr Euch den eben genannten Seiten anpasst.

    Der nächste Kritikpunkt ist euer Clickbait-Verhalten. Wir User lesen die Artikel auch ohne den obligaten Satz: "Dieser geniale Trick/Lifehack ....".
  • Aussensicht 30.05.2016 19:02
    Highlight Highlight Future John Connor of enviromentalists💪
  • Skeagle 30.05.2016 18:52
    Highlight Highlight Wenn man sich ansieht wie der Mensch mit Mutter Erde umgeht dann kann man nur noch wütend werden. Wir leben leider in einem System das aber so in unserem Alltag verstrickt ist, dass man zwangsläufig (also nur durch das tägliche leben alleine) ein System unterstützt und am laufen hält, welches dem Planeten schadet. Die grosse Mehrheit will aber nicht in einer Wachstumsgesellschaft leben, in der man auf Kosten der Natur und anderen Menschen lebt. Deshalb muss man das dieses Gesellschaftskonzept fundamental verändern...
  • Ramon Sepin 30.05.2016 18:11
    Highlight Highlight Egal was der Junge später macht. Ich hoff er verliert die Kraft zu kämpfen nicht. Seine Generation ist ein Teil der Generationen die den Mist ausbaden müssen
    • Sibiria 30.05.2016 21:17
      Highlight Highlight Im Moment ist in der Jugend eher das Gegenteil der Fall, so sind zum Beispiel grosse Geländewagen "in"
    • MisterM 30.05.2016 21:24
      Highlight Highlight Sie verallgemeinern, Sibiria. Ich könnte auch sagen, ein Trend sei das Absehen vom Autofahren - denn so beobachte ich das -, aber auch das wäre eine reine Pauschal-Aussage.

      Haben Sie Glauben an diejenigen, die es gut machen. Sowas steckt andere mehr an als Kritik.
    • Lopsi 30.05.2016 21:48
      Highlight Highlight Doch, wird er. Er nennt es dann "erwachsenwerden".
    Weitere Antworten anzeigen
  • beaker 30.05.2016 17:21
    Highlight Highlight "Ja er hat recht wir müssen uns Umweltfreundlicher verhalten!"

    Jeder, fährt jeden Tag mit dem Auto zur Arbeit
    • piewpiew 30.05.2016 18:06
      Highlight Highlight Weniger Auto zu fahren, ist nur eine von 1000 Möglichkeiten, die Umwelt zu schonen.
    • HansDampf_CH 30.05.2016 19:03
      Highlight Highlight Haha lächerlich es Autofahren UND 1000 andere Dinge. Es reicht nicht nur dies oder das zu tun. Hört erstmal auf euch selbst zu belügen.

      Das Kind hat recht, aber das würde einfeimpft, es ist für ein Kind nicht gut so krass mit der Wirklichkeit zu konfrontieren.

      Er sitzt ja auch im 14 litter pro 100 km auto.

      We are all seriously fucked. Es ist zu spät, anyway. Das was abgeht ist unumkehrbar. Mit Biofrüchten und etwas papiersäcken ist es nicht getan.
    • Lami23 30.05.2016 20:55
      Highlight Highlight Es ist aber auch faul und feige, nichts zu tun, nur weil es sowieso schon bergab geht. Mit unserem Konsum und der Mobilität steuern wir wesentlich, wie es unserer Welt geht. Aber eben, wenn einem das eigene Portmonnaie und die Bequemlichkeit wichtiger ist...
  • Lami23 30.05.2016 16:56
    Highlight Highlight Manchmal ist mir auch nach heulen...

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