Kindersparkonten kennen wir alle: Das vermeintlich ideale Geschenk für Eltern, die ihren Kindern eine langfristige Geldanlage ermöglichen wollen. Leider sind sie aber kein Garant für finanziellen Erfolg, insbesondere im wieder eingekehrten Minizins-Umfeld. Der Kontostand wächst ein wenig. Aber bestenfalls so schnell, wie das Geld an Wert verliert.
Und nicht nur das: Ist das Kind einmal erwachsen, soll es plötzlich Kontogebühren zahlen, während die Zinsen weiter gesenkt werden. Minus statt Plus.
Kindersparkonten sind kein schlechter Start ins Leben, aber wer das Geld seiner Kinder langfristig anlegen möchte, findet bessere Anlagemöglichkeiten. Der lange Anlagehorizont des Kindes spielt dabei eine zentrale Rolle.
Meist stellt das Geld eine Investition in die Zukunft des Kindes dar, und das Kind soll das Geld erst nach Erreichen der Volljährigkeit einsetzen. In diesem Fall eignen sich Anlagen in Wertschriften. Wie beim Erwachsenen-Portfolio gibt es auch für Kinderportfolios ein paar goldene Regeln.
Du möchtest Dein eigenes Geld oder das Geld eines Kindes anlegen, hast aber keine Lust, Dich mit Fonds und ETFs auseinanderzusetzen? Dann ist ein digitaler Vermögensverwalter wie True Wealth genau das Richtige für Dich. Er übernimmt die ganze Arbeit, indem er das Portfolio erstellt und überwacht. Mithilfe von Rebalancing hält er es auf Kurs.
Alles, was Du tun musst, ist, ein paar Fragen zur Risikotoleranz und den Anlagezielen zu beantworten. Aufgrund dieser Erkenntnisse sucht der Online-Vermögensverwalter die besten ETFs aus und verwaltet das Portfolio automatisch. Auch die spätere Rückforderung von Quellensteuern wird durch den kostenlosen E-Steuerauszug bequem ermöglicht.
Dies hat gleich mehrere Vorteile:
Digitale Vermögensverwalter sind flexibler und kostengünstiger als klassische Vermögensverwalter. Die Kontoeröffnung ist unkompliziert per App möglich und als Kunde kannst Du jederzeit über Dein Geld verfügen.
Aus Sicht des Kindes und des Schenkenden ist es sinnvoll, das Kinderdepot auf den Namen des Kindes zu eröffnen. Das nennt man gebundenes Kindesvermögen. Das Vermögen gehört dem Kind, auch wenn es erst mit der Volljährigkeit, also mit 18 Jahren, darüber verfügen kann.
So profitiert das Kind:
Die Eltern entscheiden auch, ob das Kind bzw. der Jugendliche einen eigenen Lesezugriff auf sein Konto erhält. Mit eigenem Login kann der Jugendliche die Anlagestrategie anpassen – jede Änderung muss aber durch den Erziehungsberechtigten bestätigt werden. Das Kind sieht auch die Wertentwicklung seines Portfolios und kann sich für Einzahlungen bedanken.
Mit dem Login erhalten Kinder und Jugendliche nicht nur Einblick in Entscheidungen und Transaktionen, sondern auch in das Geschehen an den Märkten. Sie erleben live, wie ihr Vermögen im Wert schwankt. Dass das an den Märkten normal ist – und dass sich ein gut diversifiziertes Depot von vorübergehenden Rückschlägen oft früher oder später wieder erholt.
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