Schweiz
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Schweizer Grenzwächter gingen auf Kiffer-Jagd in Österreich



ARCHIVE --- VOR 10 JAHREN, AM 5. JUNI 2005, STIMMTE DIE SCHWEIZER BEVÖLKERUNG DEM BEITRITT ZUM SCHENGENER ABKOMMEN ZU. DAZU STELLEN WIR IHNEN DIESES BILD ZUR VERFÜGUNG --- Der unbewachte Grenzuebergang am 9. Mai 2005 zwischen dem Fuerstentum Liechtenstein und Oesterreich bei Hinterer Schellenberg und Feldkirch. Diese Grenze faellt in den Verantwortlichkeitsbereich des schweizerischen Grenzwachkorps. (KEYSTONE/Martin Ruetschi)

Bild: KEYSTONE

Beobachter der Eidgenössischen Zollverwaltung (EZV) sind in Zivil in Österreich unterwegs gewesen, um Schweizer Staatsangehörige bei der Einfuhr von Hanfprodukten zu überführen. Die Einsätze waren vermutlich illegal und wurden gestoppt.

Die Aktion trug den Namen «Knobli» und hatte die Bekämpfung der illegalen Einfuhr von Betäubungsmitteln in die Schweiz zum Ziel, wie die EZV am Dienstag einen Bericht des «Blick» bestätigte.

Hanfprodukte können im österreichischen Vorarlberg legal gekauft werden, die Einfuhr in die Schweiz stellt allerdings eine Widerhandlung gegen das Betäubungsmittelgesetz dar. Die vermutlich illegalen Einsätze erfolgten am 10. Februar und 14. April 2018 sowie am 9. und 22. März dieses Jahres.

Die EZV hält in einer Stellungnahme fest, dass die von ihr verzeigten Personen bei der Einreise gegen das Schweizer Betäubungsmittelgesetz verstossen haben. Die auf österreichischem Hoheitsgebiet gewonnenen Erkenntnisse hätten dazu beigetragen, dass die Zollkontrolle risikoorientiert habe durchgeführt werden können.

Zollverwaltung stoppt Aktionen

Im Schweizer Grenzraum seien diverse Patrouillen eingesetzt worden, um Kontrollen zu vollziehen. Die Beobachter in Österreich seien in Zivil unterwegs gewesen. Die EZV habe die Rechtmässigkeit der Vorgehensweise im Rahmen der Fallnachbearbeitung in Frage gestellt und die weitere Durchführung solcher Aktionen gestoppt.

Grenzschutzbeamte pruefen ein Paket anlaesslich einer Medienkonferenz zu Rekordmengen von Cannabissamen im internationalen Postverkehr, am Freitag, 29. Mai 2015, im Briefzentrum Zuerich-Muellingen, in Schlieren. Der Schweizer Zoll hat im ersten Quartal dieses Jahres 2874 Postsendungen aus dem Ausland mit 50'000 Cannabissamen sichergestellt. Damit haetten rund 2 Tonnen getrocknetes Marihuana mit sehr hohem THC-Gehalt produziert werden koennen. (KEYSTONE/Anthony Anex)

Bild: KEYSTONE

Die Behörde geht davon aus, dass der Einsatz nicht im Einklang mit den geltenden Vorschriften war. Die Formen der Zusammenarbeit werden im Polizeikooperationsvertrag mit Österreich und dem Fürstentum Liechtenstein geregelt.

Die Geschehnisse würden nun mit den verantwortlichen Personen intern aufgearbeitet. Für die EZV sei es wichtig, den Auftrag unter den geltenden Rechtsbestimmungen zu erfüllen, heisst es weiter. Geprüft wird die Einleitung eines Disziplinarverfahrens sowie eine Strafanzeige gegen Unbekannt wegen Amtsgeheimnisverletzung, wie die EZV weiter schreibt. (aeg/sda)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Miles Prower 10.09.2019 19:06
    Highlight Highlight Da die Schweiz vermutlich gar nichts unternehmen wird, hoffe ich, dass die Österreicher rechtliche Schritte einleiten. Unser Zoll hat schliesslich illegal auf deren Hoheitsgebiet agiert.
  • fools garden 10.09.2019 18:55
    Highlight Highlight Diese ewiggestrige Politik ums Gras macht mich schon seit Jahrzehnten Müde.
    Aber wo wir doch ohnehin eine Politikinsel wollen, bekommen wir die Marihuanainsel gleich damit.
    Ehrlich bleibt doch bei der Jagd nach Borkenkäfern.
  • theshark 10.09.2019 16:21
    Highlight Highlight In Austria erlaubt in der CH nicht. Da haben aber gewisse Dienste die Grenze definitiv überschritten. Unfassbar. Staatsfeind aber wer, frage ich mich. Toll und danke für den Bärendienst, stehen alle euren Kollegen nun im Schussfeld. Begriff Eigenverantwortung fehl am Platz. Wenn das keine Konsequenzen hat zweifle ich an der CH. Unfassbar.
  • Ein Freund von Petr E. Cycling (aka Blitzsammler) 10.09.2019 15:32
    Highlight Highlight die neue bedrohung aus dem osten - kiffende konsumtouristen 😂
  • glüngi 10.09.2019 14:22
    Highlight Highlight ja das pöse pöse kannabis!!!!
    uns geht es echt zu gut. warshceinlich haben die noch selber konsumiert. das machen die in ZH auch ab und zu.
  • Leider Geil 10.09.2019 14:19
    Highlight Highlight Aus aktuellem Anlass ein Klassiker
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    • Planet Escoria auch bekannt als Gähn 10.09.2019 17:08
      Highlight Highlight Und noch einen obendrauf
      Play Icon
    • fools garden 10.09.2019 18:49
      Highlight Highlight gaaanz schön👍
  • Basswow 10.09.2019 14:17
    Highlight Highlight Dabei gäbe es hier in der schönen Schweiz 🇨🇭 super gutes Gras 🤷🏽‍♂️ 🙈
  • aiuto 10.09.2019 12:40
    Highlight Highlight Leider fehlt ein wichtiger Hinweis: es wäre echt hilfreich, wenn man erfahren würde, an welchen Kiosken eingekauft werden kann.
    • njemand 10.09.2019 14:19
      Highlight Highlight Krüzastrasse 1, im vorarlbergischen Hörbranz, wenige Autominuten von der Schweizer Grenze entfernt - Da gibt`s einen Samenautomat. (zumindest laut 20Minuten-Bericht von 2015)

      bitteschön ;)
    • retrogott 10.09.2019 20:35
      Highlight Highlight oder direkt in höchst / st margrethen. direkt nach dem zoll links.

      ist aber meines wissens cbd wie in dee schweiz .. ? weiss das jemand genauer?
  • Sauäschnörrli 10.09.2019 12:34
    Highlight Highlight In Österreich kann man Samen kaufen, keine Hanfprodukte die bereits gebrauchsfertig sind.
    • Ueli der Knecht 10.09.2019 19:19
      Highlight Highlight Stecklinge gibt es auch. Und natürlich sowieso nicht zum Ernten und Rauchen, sondern einfach nur zum Gärtnern aus Freude.
  • Lamino 420 10.09.2019 12:34
    Highlight Highlight Wegen Cannabissamen! Das ist nur noch peinlich. Ein Schweizer Unternehmer verkauft dort auch via Automate Produkte.
  • Freethinker 10.09.2019 12:32
    Highlight Highlight Das ist ja mal peinlich... Und das von der so "korrekten" Schweiz... Vielleicht brauchen wir ja doch fremde Richter? ;)
    Nee, hier gilt docher eher: Keine Regel ohne Ausnahme.
  • LibConTheo 10.09.2019 12:29
    Highlight Highlight Ja, der Umgang mit der Reise nach Hörbranz und wieder zurück, soll gelernt sein ;)

    Kleiner Tipp für unsere "Schwerkriminelle":
    - Grenzübergang Lustenau meiden,
    - Im Growshop etwas legales kaufen und die Zivis dann mit einem erworbenen Blumentopf verarschen haha
  • Namenloses Elend 10.09.2019 12:29
    Highlight Highlight Immer schön auf die Töfflibuebe und auf die Kiffer. Gewisse Dinge ändern sich wohl nie. 🤷‍♂️
  • Therealmonti 10.09.2019 12:14
    Highlight Highlight
    Schönes Beispiel von Beamtenwillkür.
  • Snowy 10.09.2019 12:07
    Highlight Highlight Besten Dank für den Hinweis.

    Wo genau kann man THC-haltiges Cannabis in Vorarlberg kaufen?
  • Gzuz187ers 10.09.2019 11:55
    Highlight Highlight Lächerlich
  • piranha 10.09.2019 11:55
    Highlight Highlight Ich hoffe sehr, die erwischten Personen erfahren von der bei ihnen angewandten Beweiserhebungsmethode. Meiner Meinung nach provoziert dies einen Verfahrensfehler und sowas darf keine Strafe nach sich ziehen!
  • bokl 10.09.2019 11:48
    Highlight Highlight Was rauchen die bei der EZV um zu denken solche Aktionen seien legal?
    • Planet Escoria auch bekannt als Gähn 10.09.2019 11:54
      Highlight Highlight Das selbe wie die Leser beim Blick.
      Die bilden sich echt auch ein, dass unsere Behörden von sich aus im Ausland aktiv werden dürfen.
  • pamayer 10.09.2019 11:43
    Highlight Highlight wenn die ermittlungsbehörden in sachen pädophilie, oder noch besser, in sachen steuerhinterziehung und geldwäscherei den selben eifer an den tag legen würden, wie einigen kiffer hinterherzuspionieren, ginge es unserem land wesentlich besser.
  • bruno.zehr 10.09.2019 11:39
    Highlight Highlight Mis Stürgäud für stetige unnötige Bullshit ga usejasse. Was het dä groucht, wo das entschieden het?! Oderäbänid
  • olmabrotwurschtmitbürli aka Pink Flauder 10.09.2019 11:27
    Highlight Highlight Aktion "Knobli"... wer denkt sich sowas aus?

    Es wäre nun aber eine schöne Sache, wenn das EZV die Unrechtmässigkeit ihrer Erhebungen auch bei den angestrengten Strafuntersuchungen einfliessen lässt. Vermutlich wissen die Betroffenen nämlich gar nicht, dass sie aufgrund einer unzulässigen Ermittlungsmethode kontrolliert wurden. Und die Strafbehörden haben manchmal erstaunliche Hemmungen die Fernwirkung von Beweisverwertungsverboten zu achten.
    • Bosshard Matthias 10.09.2019 15:22
      Highlight Highlight Schon das Wort "Knobli" erinnert mich an einen Bünzli Schweizer passt also bestens zum Fall und jetzt wird es erst richtig amüsant und ein Politisches Theater vom feinsten nach den neusten Schlagzeilen der Österreicher.
  • Supermonkey 10.09.2019 11:16
    Highlight Highlight Wie beschaffen sich eigentlich Polizisten Gras? Ah.. Genau so 😄
    • Snowy 10.09.2019 13:22
      Highlight Highlight Zum Glück sind die meisten Polizisten aufrichtige Menschen.

      Mein Ex-Mitbewohner war nebenher Grasproduzent/Grasdealer. Er versorgte 3 Polizisten der Stadtpolizei regelmässig mit weed.

      So what. Polizisten sind auch nur Menschen und die meisten würden lieber heute als morgen sämtliche Drogen für den Eigenbedarf entkriminalisieren.

      @Strafverfolgungsbehörden: Relax. Sind schon mehr als 12 Jahre "verstrichen".
  • Dr. Zoidberg 10.09.2019 11:12
    Highlight Highlight süss. du deckst auf, dass irgendeine behörde irgendwie illegal handelt und kriegst als dankeschön eine anzeige wegen "amtsgeheimnisverrat". die "disziplinarverfahren" enden garantiert wie immer: die beteiligten bekommen einen - völlig irrelevanten - eintrag in ihrer personalakte und werden baldmöglichst befördert.

    also wenn damit das vertrauen in die rechtmässigkeit behördlichen handelns nicht steigert, weiss ichs auch nicht mehr.
    • Planet Escoria auch bekannt als Gähn 10.09.2019 18:04
      Highlight Highlight Man versucht eben denjenigen, der es angezeigt hat zu diskreditieren und mundtot zu machen.
      Eigentlich eine erbärmliche Reaktion und einer Demokratie vollkommen unwürdig.
  • Eidi 10.09.2019 11:10
    Highlight Highlight Operation Knobli, humor scheinen sie ja zu haben :D
    • Watchdog2 10.09.2019 13:40
      Highlight Highlight @Eidi: Die Schweiz hat die Büezerbuebe - wieso nicht auch Knobli-Buebe...
  • PlayaGua 10.09.2019 11:08
    Highlight Highlight Tolle Aktion der Grenzschützer. Jetzt fühle ich mich richtig sicher 🤦‍♂️🤦‍♂️🤦‍♂️
  • Füürtüfäli 10.09.2019 11:07
    Highlight Highlight Erstens, Drogen werden durch ihre Illegalität noch gefährlicher, als sie schon sind. Dealer strecken die Substanzen, die Herstellung ist unkontrolliert und der Wirkstoffgehalt unbekannt. Durch das Verbot kommen viele Jugendliche auch erst mit härteren Drogen in Kontakt, wenn jemand Gras vom Dealer kauft, werden demjenigen häufig auch andere Substanzen angeboten.

    Legalisieren heißt auch nicht, dass auf einmal Heroinkugerl im Kiosk neben den Gummibärli im Regal liegen werden, aber um eine sinnvolle Drogenpolitik betreiben zu können MUSS es eine legale Bezugsquelle für Drogen geben.
  • sherpa 10.09.2019 11:04
    Highlight Highlight nach dem Motto "wehret den Anfängen", werden künftige Grastransporteure und Dauerkiffer ins Visier genommen. Ist doch eine gute Sache!
    • Nkoch 10.09.2019 13:39
      Highlight Highlight welche Anfänge denn?
    • Basswow 10.09.2019 14:18
      Highlight Highlight ...es ist isotonisch gemeint 🙃
  • Pascal1917 10.09.2019 10:58
    Highlight Highlight Irgendwie kommt das nicht überraschend für so eine Füdli-Behörde wie die eidgenössische Zollverwaltung.

    Mit den unnötig restriktiven Einfuhrbestimmungen sind mir die noch unsympatischer als das Strassenverkehrsamt.
  • GraveDigger 10.09.2019 10:57
    Highlight Highlight Jammern ständig wegen zu viel Arbeit und Überstunden, wen wunderts, wenn man sich mit Lappalien beschäftigt. Wenn ich etwas von der Zollverwaltung will dauerts ewig. Von uns erwartet man innert Frist und gleich mit Massnahmenandrohung.
  • Ritiker K. 10.09.2019 10:55
    Highlight Highlight "Hanfprodukte können im österreichischen Vorarlberg legal gekauft werden, die Einfuhr in die Schweiz stellt allerdings eine Widerhandlung gegen das Betäubungsmittelgesetz dar."

    What?

    In Österreich gilt eine THC Obergrenze von 0,3% in der Schweiz 1%

    Was im Vorarlberg gekauft werden kann ist also in der Schweiz legal - aber über die Grenze darf es nicht gebracht werden und der Zoll macht extra eine Aktion?

    Ich interpretiere das als Verwaltungsblödsinn, unnütze Beamtenbeschäftigung und Verschwendung von Steuergeldern.

    Kafkaeske Gesetzeslage....

    • LibConTheo 10.09.2019 12:34
      Highlight Highlight @Ritiker K.:

      Die Gesetzeslage sieht in Österreich so aus, dass jemand nicht dafür belangt werden kann, etwas zu erwerben, was aktuell keinen strafrelevanten Gehalt von THC hat. Dies ist bei sämtlichen Samen und Stecklingen gegeben, da das THC erst in der Blütenphase einer Pflanze gebildet wird.

      In der Schweiz ist jedoch die Einfuhr sowie der Besitz aller Cannabis-Arten und Vorläuferstoffe verboten, welche (unabhängig vom Bewertungszeitpunkt) einen THC-Wert von über 1% erreichen könnten.
    • Ritiker K. 10.09.2019 13:07
      Highlight Highlight Vielen Dank für die aufschlussreiche Erläuterung LibConTheo !

      Es war also wohl eine Sämli- und Stecklingsjagt.
    • LibConTheo 10.09.2019 13:52
      Highlight Highlight @Ritiker K.

      Richtig!

      Wo die Österreicher noch strikt nach der Unschuldsvermutung gehen behandeln die Schweizer Behörden gerne alle, welche nur bereits die Absicht einer möglichen Straftat vorweisen können.
  • Lowend 10.09.2019 10:52
    Highlight Highlight Was werden unsere Beamten tun, wenn sie mal nicht mehr Jagd auf Kiffer machen dürfen, weil endlich die Vernunft Einzug gehalten hat?
    • Basswow 10.09.2019 14:20
      Highlight Highlight Sich einen anzünden?
  • Bosshard Matthias 10.09.2019 10:52
    Highlight Highlight Was hier nicht geschrieben wird ist das ein Kunde der Polizist ist Privat Samen eingekauft hat und dieser auch observiert und erwischt wurde.
    Dieser hat den Stein ins Rollen gebracht Daaanke:-)
  • Auric 10.09.2019 10:47
    Highlight Highlight In Konstanz sind die garantiert auch gestanden und haben beobachtet wer bei den Paketannahmestellen seine Pakete abgeholt hat.

    Aber viel schlimmer finde ich das sie ein paar hundert Meter hinter dem unbesetzten Grenzübergang stehen, anstatt am Grenzübergang .

    Wie heisst es so schön "Und führe uns nicht in Versuchung" weil hinter der Grenze erwischt bringt viel mehr Geld in die Kasse....
    • reaper54 10.09.2019 12:30
      Highlight Highlight Nein das hat mit Schengen zu tun. Schengen verbietet Systematische Grenzkontrollen.

      Oder auf Deutsch, tja das nächste Mal lesen überlegen und dann Ja stimmen. Aber nicht hinterher rumheulen aufgrund der fehlenden eigenen Intelligenz...
    • Auric 10.09.2019 13:36
      Highlight Highlight Wow und gleich beleidigend, respekt!

      Dabei hast Du Dreistein zwei mal das Wort Paket übersehen, dann wäre die selbstverständlich klar gewesen dass es nicht um Personenkontrollen #Schengen sondern nur um Warenkontrollen #Schmuggel #Nix-EU Binnenmarkt gegangen ist, aber solche banalen Sachen da stehst du mit deiner Diplomatischen Immunität drüber
  • Lumpirr01 10.09.2019 10:45
    Highlight Highlight Eine Illegalität liegt erst nach der Einreise in die Schweiz vor. Genauso macht sich ein alkoholisierter Autofahrer erst strafbar beim Wegfahren mit dem Auto und noch nicht beim Biertrinken in der Beiz..............
  • H.P. Liebling 10.09.2019 10:37
    Highlight Highlight Wohl dem Land, das keine grösseren Probleme wie Marihuana und Kiffer kennt.
    • Ticasuk 10.09.2019 11:48
      Highlight Highlight Genau. Lieber mal gegen falsche Komparative vorgehen!
    • H.P. Liebling 10.09.2019 12:53
      Highlight Highlight @Ticasuk: Ach was, bis jetzt bin ich mit meiner bescheidenen Grammatik easy weit gekommen. Stimmt so für mich.
  • Das ist lustig, weil ... 10.09.2019 10:33
    Highlight Highlight ... ein Jointli oder zwei doch eigentlich niemandem weh tun und die EZV sinnvolleres zu tun hätte.

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