Schweiz

Unfall auf San-Bernardino-Route: Polizei und Rega vor Ort

Unfall auf San-Bernardino-Route: Mehrere Personen verletzt ++ A13 gesperrt

20.07.2018, 17:0220.07.2018, 20:34

Die San Bernardino-Route der A13 ist am Freitag nach einem Verkehrsunfall im Cassanawald-Tunnel gesperrt worden. Nach 19 Uhr war der Tunnel wieder befahrbar.

Zuvor waren mehrere Fahrzeuge auf der Nordseite im Tunnel zwischen Nufenen und Hinterrhein zusammengestossen. Mehrere Personen wurden verletzt. Laut Roman Rüegg, Sprecher der Kantonspolizei Graubünden, kollidierten im Tunnel drei Fahrzeuge.

Obwohl der Tunnel wieder befahrbar sei, muss wegen Rückstau mit Zeitverlust in Richtung Süden und Norden gerechnet werden, hiess es am Abend auf Anfrage von Keystone-sda.

Der Cassanawald-Tunnel war nach dem Unfall in beiden Richtungen gesperrt und der Verkehr umgeleitet worden. Dies löste zur Ferienzeit mit viel Verkehr Verkehrsbehinderungen auf der gesamten San Bernardino-Route aus. (sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Themen
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
«Mon Amour»: Hecht lässt Ballermann-Version entfernen
Die Ballermann-Saison auf Mallorca ist eröffnet. Bereits jetzt zeichnet sich ein neuer Sommerhit ab. Vielen Schweizerinnen und Schweizern dürfte er bekannt vorkommen. Doch die Urheber dahinter haben nun reagiert.
Ballermann – das ist Party, Alkohol und Schlager. In den vergangenen Tagen feiert die berüchtigte Partymeile auf Mallorca ihre Saisoneröffnung – und bereits jetzt scheint es einen neuen Sommerhit 2026 zu geben. Zumindest, wenn es nach Social Media geht.
Zur Story