Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
ARCHIV ? ZU DEN THEMEN DER EIDGENOESSISCHEN RAETE AN DER HERBSTSESSION VON HEUTE MONTAG, 23. SEPTEMBER 2019, STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG - Exhaust fumes come out an Opel, pictured on a street in Zurich, Switzerland, on December 6, 2016. (KEYSTONE/Gaetan Bally)....Abgase stroemen aus dem Auspuff eines Opels, aufgenommen in Zuerich, am 9. Dezember 2016. (KEYSTONE/Gaetan Bally)

Der Hauptanteil der CO2-Emissionen in der Schweiz stammt aus dem Strassenverkehr. Bild: KEYSTONE

So teuer müsste die Abgabe auf Treibstoff sein, um die Klimaziele zu erreichen

Die Abgaben auf Treibstoff müssen drastisch erhöht werden, fordern Forschende der EPFL. Das Portemonnaie der Autofahrer würde trotzdem nicht belastet.



Der Strassenverkehr ist die Hauptquelle der CO2-Emissionen in der Schweiz. Würde man bis 2050 eine Abgabe von 1.70 Franken pro Liter Treibstoff und Heizöl einführen, liessen sich die Emissionen um zwei Drittel senken, berechneten Forschende der EPFL.

Für jeden Liter Heizöl zahlen Schweizerinnen und Schweizer bereits eine CO2-Abgabe von 25 Rappen. Auch bei Flugtickets sollen Reisende tiefer in die Tasche greifen müssen. Für Treibstoff, also Benzin und Diesel, ist bisher keine Lenkungsabgabe vorgesehen. Eine solche wäre aber nötig, und zwar in gleichem Masse wie für Heizöl, plädieren Forschende der ETH Lausanne (EPFL).

Will die Schweiz die Ziele des Pariser Klimaabkommens einhalten, muss sie auch die Emissionen aus dem Transportsektor senken. Dieser macht 41 Prozent der im Inland produzierten CO2-Emissionen aus. Der Hauptanteil stammt aus dem Strassenverkehr.

Szenarien verglichen

Forschende der EPFL um Philippe Thalmann haben verschiedene Szenarien der CO2-Besteuerung bis ins Jahr 2050 mithilfe makroökonomischer Simulationsinstrumente verglichen, wie die Hochschule am Donnerstag mitteilte. Ihre Ergebnisse präsentierten sie kürzlich im Fachblatt «Swiss Journal of Economics and Statistics».

Eine bis 2050 schrittweise einzuführende und einheitliche Abgabe auf Heizöl und Treibstoffe von 1.70 Franken pro Liter könnte demnach die jährlichen CO2-Emissionen pro Kopf von 4.5 auf 1.5 Tonnen senken. Der Anteil des Verkehrs an den Gesamtemissionen würde damit von 41 auf 33 Prozent sinken.

Keine Mehrbelastung fürs Budget

Das Portemonnaie der Autofahrerinnen und Autofahrer soll dadurch jedoch letztlich nicht mehr belastet werden, erklärte Thalmann gemäss der Mitteilung. Bei den Simulationen hätten sie den rückläufigen Treibstoffverbrauch von Automotoren berücksichtigt, ebenso wie das vermehrte Aufkommen von Elektroautos und Agrotreibstoffen, sowie der Ausbau öffentlicher Verkehrsmittel und Car-Sharing-Angeboten.

Zugleich würde die Gleichbehandlung von Treibstoffen und Heizöl verhindern, dass ein Sektor stärker belastet würde als der andere. «Würden die Treibstoffe nur mit einem Franken pro Liter besteuert, müsste die Heizölabgabe auf bis zu vier Franken erhöht werden», so der Umweltökonom.

Der hohe Anteil des Individualverkehrs an den CO2-Emissionen lasse sich vor allem durch die hohe Konzentration an Allradfahrzeugen in der Schweiz erklären. In der Schweiz machen diese rund 40 Prozent der in Verkehr gebrachten Neuwagen aus, in der EU liegt der Anteil bei nur 13 Prozent. (sda)

So sieht es aus, wenn gegen 100'000 fürs Klima demonstrieren

Die grösste Klimademo der Schweiz

Play Icon

Das könnte dich auch interessieren:

Die Reaktionen auf Fox News legen eine schonungslose Wahrheit über das Impeachment offen

Link zum Artikel

So würde das Parlament aussehen, wenn nur die Romands wählen würden

Link zum Artikel

Das will die Mikrosteuer-Intiative – das Wichtigste in 5 Punkten

Link zum Artikel

Kritik an Federer-Fans wegen Applaus bei Doppelfehlern: «Das hat Djokovic nicht verdient»

Link zum Artikel

Diese 17-Jährige bezwingt die AfD. Eine Vorweihnachts-Geschichte, die ans Herz geht

Link zum Artikel

Heute kochen wir einen französischen Dreigänger. Weil Herbst. Und weil geil.

Link zum Artikel

Das Drama um Klein-Anna: Trennungsschmerz on fleek

Link zum Artikel

Darum macht sich Christian Levrat keine Sorgen wegen den erstarkten Grünen

Link zum Artikel

Katze zu fett für die Passagier-Kabine im Flugzeug – Besitzer trickst Airline aus

Link zum Artikel

Picdump. Spass. Jetzt.

Link zum Artikel

«Ein Asiate in Hausschuhen? Das gibt Ärger!» – der Chef hat ein Finken-Problem

Link zum Artikel

«The Game Changers» – haben wir uns ein Leben lang falsch ernährt?

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Das könnte dich auch interessieren:

Die Reaktionen auf Fox News legen eine schonungslose Wahrheit über das Impeachment offen

84
Link zum Artikel

So würde das Parlament aussehen, wenn nur die Romands wählen würden

95
Link zum Artikel

Das will die Mikrosteuer-Intiative – das Wichtigste in 5 Punkten

141
Link zum Artikel

Kritik an Federer-Fans wegen Applaus bei Doppelfehlern: «Das hat Djokovic nicht verdient»

31
Link zum Artikel

Diese 17-Jährige bezwingt die AfD. Eine Vorweihnachts-Geschichte, die ans Herz geht

107
Link zum Artikel

Heute kochen wir einen französischen Dreigänger. Weil Herbst. Und weil geil.

46
Link zum Artikel

Das Drama um Klein-Anna: Trennungsschmerz on fleek

167
Link zum Artikel

Darum macht sich Christian Levrat keine Sorgen wegen den erstarkten Grünen

35
Link zum Artikel

Katze zu fett für die Passagier-Kabine im Flugzeug – Besitzer trickst Airline aus

46
Link zum Artikel

Picdump. Spass. Jetzt.

219
Link zum Artikel

«Ein Asiate in Hausschuhen? Das gibt Ärger!» – der Chef hat ein Finken-Problem

72
Link zum Artikel

«The Game Changers» – haben wir uns ein Leben lang falsch ernährt?

341
Link zum Artikel

Das könnte dich auch interessieren:

Die Reaktionen auf Fox News legen eine schonungslose Wahrheit über das Impeachment offen

84
Link zum Artikel

So würde das Parlament aussehen, wenn nur die Romands wählen würden

95
Link zum Artikel

Das will die Mikrosteuer-Intiative – das Wichtigste in 5 Punkten

141
Link zum Artikel

Kritik an Federer-Fans wegen Applaus bei Doppelfehlern: «Das hat Djokovic nicht verdient»

31
Link zum Artikel

Diese 17-Jährige bezwingt die AfD. Eine Vorweihnachts-Geschichte, die ans Herz geht

107
Link zum Artikel

Heute kochen wir einen französischen Dreigänger. Weil Herbst. Und weil geil.

46
Link zum Artikel

Das Drama um Klein-Anna: Trennungsschmerz on fleek

167
Link zum Artikel

Darum macht sich Christian Levrat keine Sorgen wegen den erstarkten Grünen

35
Link zum Artikel

Katze zu fett für die Passagier-Kabine im Flugzeug – Besitzer trickst Airline aus

46
Link zum Artikel

Picdump. Spass. Jetzt.

219
Link zum Artikel

«Ein Asiate in Hausschuhen? Das gibt Ärger!» – der Chef hat ein Finken-Problem

72
Link zum Artikel

«The Game Changers» – haben wir uns ein Leben lang falsch ernährt?

341
Link zum Artikel

Abonniere unseren Newsletter

Themen
258
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
258Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • bruder klaus 04.10.2019 21:49
    Highlight Highlight ich halte das alles für quatsch! das ist doch nur, um die geldbeutel der wirtschaft zu füllen. es ist bereits zu spät, wir hätten bereits vor 50 jahren anfangen müssen damit - aber die geldgier der wirtschaft und die bequemlichkeit der menschen hat es verhindert. nun zahlen wir halt dafür.
  • AngelitosHE 04.10.2019 19:22
    Highlight Highlight Warum keine CO2 strafe auf Neuwagen? Damit könnte man dann E Autos subventionieren (bis z.B. 50000)

    Damit würde man die Leute welche sich ein anderes Auto gekauft haben nicht bestrafen und auch nicht künstlich den Occasionsmarkt zerstören.
  • Quecksalber 04.10.2019 18:35
    Highlight Highlight Ein Besuch beim Autohändler hat mir alle Illusionen genommen. Energieetikette mit D bis G bei allen ausgestellten Rollstühlen. Das Benzin muss definitiv teurer werden damit der Verbrauch sinkt oder auf Elektro oder wenigstens Erdgas/Biogas umgestellt wird.
  • Do not lie to mE 04.10.2019 08:14
    Highlight Highlight Wen Medien und Politik mit dem Klima täglich Angst schnüren. Wir müssen die Babys essen! AOC-Unterstützer fordert neuen "grünen" Deal. Es gibt tatsächlich einen schwedischen Professor der gesagt hat, sie also stütz sich auf die These vom „Club of Rom“ mit der Überbevölkerung.
    Play Icon
  • Commander 04.10.2019 01:17
    Highlight Highlight Klimaschutz oder Umweltschutz? Ja was denn nun? Kauft Dieselautos, die stossen weniger CO2 aus, heisst es. Kauft Benziner, weniger Stickoxide. Gas- anstatt Ölheizung, weniger Feinstaub. Und immer CO2, als wäre es Giftgas. Lösen wir doch zuerst Probleme wie die Verschmutzung der Meere, Abholzung der Wälder, radioaktive Abfälle, multiresistente Keime etc., das alles bedroht uns. An klimatische Veränderungen kann sich die Menschheit anpassen, an anderem geht sie vielleicht eher zugrunde.
    • Leichterbär 04.10.2019 12:32
      Highlight Highlight Das mit den Radioaktiven Abfällen wird woll noch lang,sehr sehr lang dauern.
  • Kong 03.10.2019 22:26
    Highlight Highlight Auch die Geduld von Autofahrern ist endlich... erstens kann sich nicht jeder eine neue Karre mit tollen Verbrauchswerten leisten, das hat nichts mit Rechnerei und Abschreibung zu tun, sondern mit Cashflow, bzw. eben keins. Viele hangeln sich von Monat zu Monat. Und zweitens bestraft man vorallem diejenigen, welche das Auto unfreiwillig für den Arbeitsweg brauchen. Nicht jeder wohnt in der Nähe seiner Arbeitsstelle... es trifft die Falschen. Die Samstagabendshower leisten sich den Sprit auch für 5.-/liter für das Rumgegurke in der Innenstadt...
    • Rabbi Jussuf 03.10.2019 23:12
      Highlight Highlight Allgemeine Amnesie
      Hier hat man schon wieder vergessen, was in Frankreich passiert ist wegen so einer "Umweltabgabe". > Die Gelbwesten.
    • Nony 04.10.2019 18:10
      Highlight Highlight Nun ja. In der Schweiz ist es nun wirklich nicht so, dass man unbedingt und in jedem Fall mit dem Auto zur Arbeit muss. Bei uns im Betrieb haben 95% der Mitarbeiter, die mit dem Auto zur Arbeit kommen einen Arbeitsweg von weniger als 5 km und alle paar Minuten eine öV Verbindung.
    • AngelitosHE 04.10.2019 19:24
      Highlight Highlight Bei mir verlangts der Arbeitgeber aber.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Blaubar 03.10.2019 22:15
    Highlight Highlight Selbst wenn in der Schweiz ab sofort kein Mensch mehr leben würde (geschweige denn Autofahren), würde sich die Temperatur auch nicht um ein Millionstelgrad verändern deswegen. Das ganze ist purer Masochismus.
    Aber bitte, wenn sich der Westen gerne selber eliminiert, nur zu... dann gibt es wieder mehr Tiere und Natur hier.
  • Beeee 03.10.2019 21:57
    Highlight Highlight Sorry aber eine Alternative muss her!
  • Grötzu 03.10.2019 21:43
    Highlight Highlight Gottseidank werden in Deutschland die Kohlekraftwerke erst 2050 abgeschaltet. Somit bis dahin keinCO2 Ausstoss für das E-Auto (hinten nicht vorne). Und die Luft darf die Schweizergrenze ohne gültigen Pass nicht betreten. (Ironie). NB Atomstrom sollte bis 2030 abgeschaltet werden,
  • Grötzu 03.10.2019 21:11
    Highlight Highlight Wenn der Trumpel so weiter trumpelt ist CO2 kein Thema mehr, weil die Weltwirtschaft um die Haelfte trumpelt.
  • Pafeld 03.10.2019 20:18
    Highlight Highlight Ob die Fahrzeuge Allradantrieb haben, dürfte wohl wesentlich weniger stark ins Gewicht fallen, als die "unnötig" hohe Motorisierung, die bei SUVs und Allradlimousinem der gehobeneren Klassen einhergehen.
    • Nony 04.10.2019 18:11
      Highlight Highlight Sie meinen also, ein Golf ohne Allrad dafür aber mit mehr als 100 PS sei vernünftig motorisiert?
  • arconite 03.10.2019 18:06
    Highlight Highlight SUV da, SUV dort. Der SUV ist die neue Teufelsmaschine. Hautsache es ist kurz, prägnant und jede(r) kann es sich merken und rausschreien.

    Es hat doch wie bei allem mit dem Mass zu tun. Wenn ich meinen 5min Arbeitsweg 4x am Tag mit dem Auto mache, ist auch mein Opel Corsa eine Dreckschleuder. Gehe ich diesen Weg zu Fuss/mit dem Fahrrad, bin ich sauberer und tue etwas für mich. Nutze ich einen grossen Wagen (viellecht neuere Technologie) mit der Familie 2-3 mal die Woche, steht er in der Effizienzklasse vielleicht noch besser da als manche beliebte Automarken aus dem Nachbarland.
  • Kanischti 03.10.2019 17:19
    Highlight Highlight Ich verstehe den Zusammenhang nicht.
    Da wird eine Lenkungsabgabe gefordert, welche aber die Verbraucher nicht mehr belasten werde. Dies weil die Motoren immer sparsamer, alternative Treibstoffe und Antriebe den Markt erobern werden.
    Der CO2 Ausstoss wird also verringert, wegen den neuen Technologien.

    Warum wird dann eine Lenkunsabgabe gefordert? Man finde den Haken.
  • AfterEightUmViertelVorAchtEsser___________________ 03.10.2019 17:08
    Highlight Highlight 12 Rappen pro Liter als Lenkungsmassnahme finde ich gut.

    Wenn aber pro Liter 1 Franken oder mehr dazugeschlagen wird, kann das gute Vorhaben kippen, und zu einem CO2-Mehrausstoss führen, wenn die Leute nach Deutschland fahren um zu tanken.
  • Pisti 03.10.2019 16:52
    Highlight Highlight Quatsch, Benzin ist schon viel zu teuer. Alle Steuern darauf abschaffen. Bringt natürlich viel wenn bei uns das Benzin besteuert wird und es in den arabischen Ländern, USA, Venezuela fast gratis ist.
    • Hans Bart 04.10.2019 07:51
      Highlight Highlight Meine Worte. Deshalb SVP wählen.
  • papperlapapp 03.10.2019 16:19
    Highlight Highlight Es wird immer klarer auf was es hinausläuft. Hier stellt man keinen vernünftigen Plan auf, sondern enteignet die Unter und Mittelschicht. Wenn ich solche Opfer sehe, will ich auch ganz Asien und Amerika in der Pflicht sehen. Es nutzt uns nichts wenn am Schluss das Ganze an die Wand fliegt und wir sagen können dad wir Lehrer waren aber keinen interessiert es. Dieser Weg führt in die Sackgasse, wir sollten bessere Wege entwickeln..
  • Walter Sahli 03.10.2019 16:06
    Highlight Highlight Wer braucht schon Wissenschaftler der EPFL, wenn man seine Bauchweisheit auch in der Kommentarspalte eines Infotainment-Portals publizieren kann.
    Geht Globuli schlucken, Ihr Wissenschaftsverachter, die Ihr ums Verrecken einen 4WD braucht, um Euer Ego aufzupolieren!
    • Forest 03.10.2019 18:18
      Highlight Highlight Man sollte Zumindest die Unterschiede zwischen Lamellenkupplung und den verschiedenen Differential Arten im Antriebsstrang kennen bevor man schreibt, das für einen Anstieg von Emissionen der Allradantrieb verantwortlich ist. Wenn man schon recherchiert das 40% Allradantrieb haben sollte man zumindest den Unterschied zwischen Pernamenten Allradantrieb und zuschaltbaren kennen. Nicht alle Fahrzeuge haben Pernamenten Allradantrieb und sind somit eigentlich nur 2WD. Der Kraftstoffverbrauch und damit verbunes CO2 hängt nicht alleine von der Antriebsart ab. Diese Aussage macht keinen Sinn. Sorry
    • Daniel Caduff 04.10.2019 14:54
      Highlight Highlight Sorry Forest, Du redest Dir hier in ganzen Diskussion einfach die Realität schön. Auch ein Fahrzeug mit zuschaltbarem Allradantrieb ist schwerer, als dasselbe Modell ohne zuschaltbaren Allradantrieb. Deswegen ist der Energieverbrauch beim Allradantrieb in jedem Fall höher, als beim identischen Modell ohne Allradantrieb. Das ist simple Physik. Ich kann Walter Sahli nur recht geben: Du bist ein Wissenschaftsverächter. Was ist genau Deine Qualifikation, dass Du
      glaubst es besser zu wissen, als die Forscher von der EPFL?
    • Forest 04.10.2019 20:45
      Highlight Highlight Ok, ich nehme jetzt als Beispiel einen Suzuki Ignis 980kg schwer. Allradantrieb und ca. 5l Verbrauch.
      Du hast in einigen Beiträge die Leute Aufgefordert auf Sparsamere Automobile umzusteigen. Ok meine Frage gehört der Ignis zu diesen erwähnten Fahrzeuge die immer Sparsamer werden? oder zu den Spiritschlucker aufgrund des Allradantriebs? Allradantrieb ist längst nicht mehr nur für SUV und Pick-ups. Allradantrieb gibt es in Kleinwagen, Mittelklasse und bei sparsamen Hybrid-Fahrzeuge mit Elektro unterstüzung. Einen Faktor für den Anstieg zu nennen und als Verachter darzustellen ist schwach..
  • wolge 03.10.2019 15:58
    Highlight Highlight Dass wir die Zerstörung unseres Planeten aufhalten müssen steht ausser Frage.

    Jedoch ist es höchst fraglich ob die gesteckten Klimaziele und die hier vorgeschlagenen Massnahem ernsthaft etwas bewirken. Sie entstammen schlussendlich aus derselben Weltsicht, mit welcher wir den Planeten zerstören...

    Erst müssen wir unser Weltbild ausnahmslos hinterfragen und radikal ändern. Danach erst sind echte Lösungen möglich...

    Hierzu gehören unter anderem der Verzicht auf Besitz und Konsum sowie die Abkehr vom Wachstumswahn in jeglicher Hinsicht (Markt, Umsatz, Gewinn, Bevölkerung etc.)
    • Thadic 03.10.2019 22:54
      Highlight Highlight Prinzipiell hast du recht und wäre dabei. Ich glaube es ist dennoch einfacher eine Lenkungsabgabe einzuführen und damit eine gewisse Abkehr von den fossilen Brennstoffen zu bewirken.
    • wolge 04.10.2019 06:00
      Highlight Highlight @ Thadic: Einfacher ist es, bringen tut es aber wenig. Die Leute kaufen resp. leasen sich dann drei Elektrofahrzeuge
  • Locutus70 03.10.2019 15:30
    Highlight Highlight Natürlich kann man mit höheren Spritpreisen den CO2-Ausstoß senken, aber eben nur dort wo die Menschen auch Alternativen zum Auto haben!!!
    In sofern sind diese Beispielrechnung wenig aussagekräftig.
    • Daniel Caduff 03.10.2019 17:25
      Highlight Highlight Du könntest auch auf ein sparsameres Auto umsteigen. - Nur eine von vielen Wahlmöglichkeiten, die Du hast.
    • Grötzu 03.10.2019 21:13
      Highlight Highlight Ok schicke dir die Rechnung
    • Locutus70 04.10.2019 03:13
      Highlight Highlight @Daniel Caduff - ich könnte das bzw. habe das schon gemacht. Mir ist auch egal ob der Sprit 1,50 oder 3 Franken kostet, weil ich 1. genug verdiene und 2. wenig fahre. Nur bin ich eben kein Egoist wie offensichtlich sie das sind. Es gibt auch in der Schweiz sehr viele Menschen, die sich eben nicht einfach ein neues, klimafreundliche oder sparsameres Auto kaufen können.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Gubbe 03.10.2019 15:24
    Highlight Highlight Mit all den hypothetischen Abgaben, müsste die Schweiz wohl CO2 einführen, um ein Pflanzensterben zu vermeiden. Es ist nämlich so, dass wenn wir alle kein Fleisch mehr essen würden, wir zu wenig Grünzeug, das auf CO2 angewiesen ist, produzieren könnten. Es wird schon jetzt in Gewächshäuser und Plastiktunnel CO2 eingeblasen, damit die Pflanzen besser wachsen.
    • Kanischti 03.10.2019 17:23
      Highlight Highlight Können Sie dazu nähere Angaben machen? Quellen, Zahlen, Studien oä?
    • brudi 03.10.2019 18:28
      Highlight Highlight Tatsächlich wird dies gemacht.
      Mit dem Schwefel warst das gleiche Thema. Heute muss dieses Spurenelement zugedüngt werden
    • Rabbi Jussuf 03.10.2019 22:30
      Highlight Highlight Kanischti
      Etwas selber denken würde vollauf genügen. Dazu braucht es keine Studien. Die Quelle wäre ein Hirn, sofern vorhanden.
    Weitere Antworten anzeigen
  • infomann 03.10.2019 15:14
    Highlight Highlight Wenn ich die Kommentare hier lese, frage ich mich: Wo sind den die verantwortungsbewussten Eltern, was wollt ihr euren Kinder hinterlassen?
    • mountaineer 03.10.2019 15:30
      Highlight Highlight Ich will bestimmt nicht meinen Kindern Leben und Wohlstand versauen, indem ich eine hysterische, unüberlegte und wohlstandsvernichtende Klimapolitik unterstütze.

      Das wir längerfristig vom Erdöl wegkommen ist sinnvoll, aber der heutige Klimaalarmismus ist nur noch lächerlich.
    • infomann 03.10.2019 16:18
      Highlight Highlight mountaineer

      Mit anderen Worten du willst nichts machen.
      Wir haben heute genug Alternativen ohne unseren Wohlstand zu gefährden.
      Wir könnten sogar Arbeitsplätze schaffen, aber einfach nichts machen scheint für den Moment das einfachste zu sein.
      Ausbaden können es dann deine Kinder.
    • Locutus70 03.10.2019 16:31
      Highlight Highlight Vielleicht würden sie besser erst den Artikel lesen ...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Kronrod 03.10.2019 14:54
    Highlight Highlight Ein Franken pro Liter Benzin würde genügen, um das ausgestossene CO2 dieses Liters vollständing (!) wieder aus der Atomspähre zu holen und so wieder zu neutralisieren. Und zwar nicht mit einer faulen Projektverrechnung im Ausland, sondern mit technischer Entnahme aus der Luft, wie dies zum Beispiel Climeworks macht. Bereits heute ist übrigens mehr als die Hälfte des Benzinpreises Steuern und Abgaben. Das heisst, so weit wären wir von einer vollständigen Kompensation nicht weg, wenn man das Geld auch so einsetzen würde.
  • Freethinker 03.10.2019 14:40
    Highlight Highlight Holt euch das Geld bei den Reichsten 2%. Wenn man dies bei allen anderen Leuten versucht, dann ist vielleicht das Klima gerettet, aber 98% der Leute geht es dreckig. Und da muss ich leider für einmal den Rechten recht geben, bei solch horrenden Abgaben ist das Kosten-Nutzen-Verhältnis fragwürdig, da haben wir tatasächlich einen zu kleinen Einfluss auf das Weltklima...
    • wolge 03.10.2019 16:01
      Highlight Highlight Nur so als Tipp: Wenn wir den Fokus auf die ganze Welt legen wären die reichsten x% wohl alle Schweizer...
    • Inri 03.10.2019 17:11
      Highlight Highlight Du freethinker du!
    • Kanischti 03.10.2019 17:29
      Highlight Highlight Gut gedacht Freethinker: Es sind ja auch nur die reichsten 2% für die Klimaveränderung verantwortlich. Aber bestimmt nicht die restlichen 98%. Die sollen es sich also ruhig weiterhin leisten können, nichts gegen die Klimaveränderung tun zu müssen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Gigi,Gigi 03.10.2019 14:35
    Highlight Highlight Woher soll die Zahl von 41% der CO2 Belastung verursacht der Strassenverkehr stammen? Wenn ich die aktuellen Zahlen beim zuständigen Bundesamt nachschaue, steht dort 32% stammen aus dem Verkehr (inkl. Bahn, Tram etc. aber ohne Flugverkehr). Schön wäre es, wenn es irgendwo verlässliche Zahlen ohne ideologische Schön- oder Wüstfärberei geben würde. Herr Manser, Sie sind gefragt!

    https://www.bafu.admin.ch/bafu/de/home/themen/klima/inkuerze.html
  • Lienat 03.10.2019 14:01
    Highlight Highlight Ich hätte mal einen Gegenvorschlag: An jeder Tankstelle wird die Bleifrei 98 Säule (braucht die noch irgendjemand?) durch eine Säule mit nachhaltig und CO2-neutral gewonnenem Synfuel ersetzt. Dafür wäre ich auch bereit, das doppelte für eine Tankfüllung zu zahlen. (Das könnte ich mir jetzt sofort leisten, ein neues Elektroauto nicht).
    • Genital Motors 03.10.2019 14:13
      Highlight Highlight Ja ich tanke mein Motorrad mit 98 Super Plus. besser für den Motor.
    • mountaineer 03.10.2019 15:31
      Highlight Highlight Es gibt tatsächlich Autos die Bleifrei 98 brauchen und es gibt auch Autos, die mit 98 besser laufen.
  • joevanbeeck 03.10.2019 13:58
    Highlight Highlight Und was ist mit einer Streaming oder Digital CO2 Steuer? Netflix, You Tube & Co. verursachen ja fast doppelt so viel CO2 Emissionen wie der der ganze Flugverkehr. Watson kompensiert seine Seite doch sicher über eine CO2-Ablasshandel Firma?

    https://www.nzz.ch/wirtschaft/streaming-ist-das-neue-fliegen-wie-der-digitale-konsum-das-klima-schaedigt-ld.1474563
    • Nik G. 03.10.2019 15:36
      Highlight Highlight Das stimmt so nicht ganz. Die Stromerzeugung ist verantwortlich dafür. Würde der Strom nicht durch Kohlekraftwerke hergestellt sondern aus Erneuerbarer Energie wäre auch das Internet sehr viel sauberer. Autos und Flugverkehr sind direkte Erzeuger von CO2.
  • simiimi 03.10.2019 13:56
    Highlight Highlight Will die Schweiz die Ziele des Pariser Klimaabkommens einhalten? Hier ist das Problem: es gibt einerseits die Schweiz der Regierungsangestellten, Sonntagsredner und Klimaaktivisten. Dann gibt es den grossen Rest, der sich um einiges mehr um den eigenen Geldbeutel als ums Klima sorgt. Wartet das Referendum zum CO2 Gesetz ab, das wird ein rabenschwarzer Tag für den Klimaschutz werden.
  • aglaf 03.10.2019 13:37
    Highlight Highlight Also das ist in meinen Augen ein typisches Reissbrett-Szenario, kreiert von Theoretikern. Unumstösslicher Fakt ist, dass Geld das Klima nicht rettet, egal wie man umverteilt. Nur das Einschränken bzw. der Verzicht hilft. Monetäre Abgaben können zwar unterstützend wirken, aber egal, wer das berappen muss, schlussendlich trifft es dann immer die, die's nicht haben und bspw. auf's Fahrzeug angewiesen sind, um ihren Job ausserhalb der ÖV-Zeiten durchführen zu können, bzw. bezahlen für tägliche Güter und Lebensmittel mehr.

    • wolge 03.10.2019 16:09
      Highlight Highlight Vollkommen deiner Meinung. Was wir benötigen ist eine radikale Umdenke:

      Der Verzicht auf Besitz und Konsum sowie die Abkehr vom Wachstumswahn in jeglicher Hinsicht. Z.B. Marktwachstum, Umsatzwachstum, Gewinnwachstum, Bevölkerungswachstum etc.

      Viele der grossen Unternehmen betreiben ein Business, das eigentlich der Welt schadet und das im Grunde verschwinden müsste...

      https://www.beruf-berufung.ch/inspiration/interviews/frederic-laloux-fs
    • Inri 03.10.2019 17:28
      Highlight Highlight Also Verzicht hilft, aber nicht wenn man sich einen Job aussucht bei dem man auf ein Fahrzeug angewiesen ist?
      Also wenn die, die von der Monetären Abgabe am meisten betroffen sind, auch die sind die nicht verzichten können, wer soll dann schlussendlich verzichten? Andere?
      Finde ihr theoretisches Reissbrett-Szenario nicht besser.
  • nimmersatt 03.10.2019 13:36
    Highlight Highlight Unglaublich diese Kommentare die man hier liest und die Blitz/Herz-Relationen.

    Von Co2-Skeptiker, über Rassisten bis hin zu jenen, welche die Verantwortung gerne in den globalen Süden outsourcen.

    Da krieg ich die Kriese ob diesen verwöhnten Schweizer, die ihrem Konsum fröhnen und und jeder irrationale Praktik (wie dies der Individualverkehr darstellt) unhinterfragt verteidigen. Und dabei sich nicht einmal zu Schade sind, rassistische Argumente aufzufahren oder solche fern jeglicher wissenschaftlicher Fakten.

    Mündige Bürger mit politischer Entscheidungsmacht sehen für mich anders aus.
    • infomann 03.10.2019 14:06
      Highlight Highlight Hast du sehr gut geschrieben, danke.
    • vespoid 03.10.2019 14:12
      Highlight Highlight ein Kommentar der für mich Hoffnung macht. Aber einer von wenigen...
    • Forest 03.10.2019 14:23
      Highlight Highlight Wir leben in einer moderner Zeit. Egal ob ein Pflegebedürftiger Hilfe braucht oder man im Lift stecken bleibt heute findet man einen 24h Betrieb überall. Steuern oder Lenkungsabgabe sind keine Lösung für das Problem. Irgendwann merken die Leute eben das es nicht primär um die Umwelt geht sondern ums Geld.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Ökonometriker 03.10.2019 13:30
    Highlight Highlight Ich verstehe nicht, warum man bei der Umweltpolitik den Verbrauchsgrund berücksichtigt. Das ist ökonomisch gesehen Ineffizient.
    Am effizientesten wäre es, CO2-Emissionen einfach einen Preis zu geben und diesen direkt auf den Energieträger zu schlagen. Dann ist gleich, ob man heizt, fährt oder was auch immer mit dem Energieträger anstellt.
    • Locutus70 03.10.2019 15:34
      Highlight Highlight Richtig und Alternativen werden günstiger, ob bei der Energie oder im Verkehr. Das ist meiner Meinung auch das große Problem: Aktuell soll das Geld ja beim Verbraucher abkassiert werden können. Der Staat kassiert also direkt das Geld, das auch die Privatwirtschaft für Investitionen in Alternativen brauchen würde.
  • Fairness 03.10.2019 13:29
    Highlight Highlight Und wie gross ist der Anteil der LKWs? Derjenigen die durch die Schweiz fahren. All der Transporte, Lieferwagen? Dpd, DHL usw. stehen bald an jeder Ecke.
    • infomann 03.10.2019 13:37
      Highlight Highlight Immer auf die anderen zeigen hilft uns nicht weiter und bringt dem Klima schon grad gar nichts.
    • Fairness 03.10.2019 13:48
      Highlight Highlight Oh doch. Weniger Firmen, weniger Leute, weniger Verkehr, weniger Transporte usw.
    • infomann 03.10.2019 13:51
      Highlight Highlight Sollen sich die Leute umbringen?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Dr.Master of Disaster 03.10.2019 13:28
    Highlight Highlight Klima-Ziele erreichen, das ist eine Dilemma. Entweder machen alle mit oder es bringt nichts, wenn die Schweiz im Alleingang das versucht.

    Es braucht wirksame Abgaben auf globale Ebene.
    • MarGo 03.10.2019 14:46
      Highlight Highlight Das ist fern jeglicher Realität, leider. Auch wenn du vollkommen recht hast. Und vielleicht hast du auch etwas unrecht bzgl der Vorbildfunktion der Schweiz. Wer, wenn nicht wir (damit meine ich den privilegierten Westen allgemein) müssen denn damit anfangen? Ich könnte mir vorstellen, dass hier ein Stein ins rollen gebracht werden kann. Der Druck aus der Bevölkerung scheint zumal gross genug zu sein.
    • THEOne 03.10.2019 14:48
      Highlight Highlight gut gesprochen. sogar der grossteil dr forscher sagt "alle (auf der welt) mitmachen" sonst nützt garnix.
  • Michael Heldner 03.10.2019 13:18
    Highlight Highlight Was nützen die Klima Ziele, wenn die große Mehrheit der C02 Produzenten dritte Welt und Schwellenländer sind, welche laut Pariser Abkommen bis 2030 ihren Ausstoß noch unbegrenzt erhöhen dürfen ?
    • infomann 03.10.2019 13:44
      Highlight Highlight Der pro Kopf Ausstoss ist in diesen Ländern meistens viel kleiner, wie bei uns ach so fortschrittlichen Schweizern.
    • sephiran 03.10.2019 13:46
      Highlight Highlight Irgendeiner muss mit gutem beispiel vorangehen, sonst ändert sich gar nichts. Und als eines der entwickelsten und reichsten länder der welt, sollten wir ein vorbild abgeben und den anderen aufzeigen, dass und wie es geht
    • vespoid 03.10.2019 14:14
      Highlight Highlight an Michael Heldner:
      Die grossen CO2 Produzenten China hat so viele Treibhausgase, weil wir dort Dinge bestellen... Also haben wir direkten Einfluss.
      Dieser CO2 Ausstoss der Schweiz ist nämlich nur der direkt ausgestossene Anteil, alles indirekte durch Konsum/Import ist da nicht einberechnet.
    Weitere Antworten anzeigen
  • homo sapiens melior 03.10.2019 13:16
    Highlight Highlight 40% Allradantriebe? Sorry, Leute! Aber ihr alle, die ihr nicht in Bergregionen oder sonstwo lebt, wo man das ernsthaft braucht, habt ganz gewaltig einen an der Waffel. Aber wirklich ganz gewaltig. Scham oder Rücksicht ist euch ein Fremdwort.
    Früher sagte man dem Sportwagenfahrer ein Kompensationsbedürfnis nach. Heute dürfen sich die AWD-Fahrer damit schmücken.
    • Perwoll 03.10.2019 13:56
      Highlight Highlight @homo sapiens melior Sie haben ganz gewaltig keine Ahnung. Sorry.
    • PlayaGua 03.10.2019 14:04
      Highlight Highlight Mein Gott, ich habe auch einen Allrad. Der schaltet sich automatisch zu wenn nötig, in der Schweiz kann das ganz hilfreich sein. Die restliche Zeit ist das ein Fronttriebler.
    • Mugendai 03.10.2019 14:11
      Highlight Highlight Allradantrieb fällt in die Kategorie "Besser haben und nicht brauchen, als nicht haben und brauchen". Ich hab zuschaltbaren Allrad, fahre aber meist heckgetrieben. Ein Unterschied im Verbrauch lässt sich nicht feststellen. Und im Winter, aber auch schon bei starkem Regen, bin ich sehr froh im den Allrad. Auf dem Land mit reduziertem bis gar kein Winterdiesnt sowieso.
    Weitere Antworten anzeigen
  • GetReal 03.10.2019 13:15
    Highlight Highlight Wenn ich lese, welche Autos heute hauptsächlich Absatz finden (SVU mit höchster Motorisierung), spielt der Verbrauch heute gar keine Rolle. Auch bei einem höheren Preis nicht. Noch heiliger als die eigene Frau ist dem Schweizer das Auto. Und daran wird sich so schnell nichts ändern, selbst wenn der Sprit 5 Franken / Liter kostet. Dann wird halt woanders gespart.
    • sephiran 03.10.2019 13:49
      Highlight Highlight du würdest also für 400.- deinen 80l tank im auto auffüllen und das mehrmals pro monat? Das kompensierst du dann mit milchschnitte von der migros anstatt vom coop oder was
    • peeti 03.10.2019 15:36
      Highlight Highlight Wenn wir endlich griffige CO2-Emissionsvorschriften durchsetzen, würde sich schon was ändern. Ab 2020 gelten 95g/km, aber nur im Flottendurchschnitt. Fiat zB umgeht so künftige Strafen mit einer Tesla-Partnerschaft.

      Es braucht ähnlich wie in anderen Ländern mit Luxussteuer eine saftige CO2-Steuer auf Autos mit viel Hubraum/Verbrauch. Wer gerne protzt und viel CO2 ausstossen will, der darf, muss aber gleichzeitig tief ins Portemonnaie greifen. Ausnahmen für Bergbewohner, Bauer etc.
    • Locutus70 03.10.2019 19:40
      Highlight Highlight Da ist es doch ganz schön, das gerade im Bereich SUV immer mehr elektrisch angeboten wird ^^
  • smoking gun 03.10.2019 13:10
    Highlight Highlight Was passiert eigentlich mit dem vielen Geld? CO2-Kompensation mittels Zertifikate, soweit so klar, aber hat jemand den Überblick, ob all diese Projekte wirklich sinnvoll sind? Und wie wird das kontrolliert? Waldschutz in Zimbabwe, Biogasanlagen auf Schweizer Bauernhöfen, Bus-Projekte in China, Erneuerbare Energie aus Sägemehl in Bulgarien usw. Mein Geld landet also in solchen Projekten. Ich hab gemeint, das grösste CO2-Übel sei die Fleischproduktion. Warum nicht eine Steuer auf Fleisch? So 1.70 pro 100 Gramm? Und das natürlich weltweit, auch in China, zahle ja auch für ihre Bus-Projekte.

    • Bynaus @final-frontier.ch 03.10.2019 14:43
      Highlight Highlight Bei der Schweizer CO2-Abgabe fliesst die Hälfte des Geldes in einen Fonds, mit dem Energiesanierungen (in der Schweiz) subventioniert werden. Der Rest wird an die Bevölkerung (via Krankenkassen-Abzug) zurückverteilt. Würde die Abgabe neu auch auf Treibstoffe erhoben, bliebe das wohl gleich.
    • THEOne 03.10.2019 14:51
      Highlight Highlight "wird via kk-abzug zurückvergütet".
      das glaubst ja an storch...oder...?
    • smoking gun 03.10.2019 15:10
      Highlight Highlight @Bynaus@final-frontier.ch: Ich hab die „CO2-Kompensation mittels Zertifikate“ gemeint. Das soll ja ein wichtiges Instrument des Klimaschutzes werden.

      Hier ein paar Beispiele:

      swissclimate.ch

      klimaticket.ch

      myclimate.org

      Es gibt unzählige Anbieter. Wie sieht da die rechtliche Lage aus? Darf ich auch eine solche Firma eröffnen? Sieht mir nach einem lukrativen Geschäftsmodell aus und ein gutes Gewissen bringt es auch noch mit sich. Sozusagen das Business der Zukunft ...




    Weitere Antworten anzeigen
  • GraveDigger 03.10.2019 13:10
    Highlight Highlight Um die pseudo Klimaziele zu erreichen muss an ganz anderen Orten angesetzt werden als am Auto oder der Heizung.
    Militär, Landwirtschaft, Industrie, Schifffahrt! Irgendwo gaaaaaaaaanz weit hinten kommt dann mal punkto CO2 das Auto und die Heizung. Aber Militär, Landwirtschaft, Industrie und Schiffahrt lassen sich nicht einfach abzocken. Geld rettet kein Klima.
    • corsin.manser 03.10.2019 13:21
      Highlight Highlight "Der Strassenverkehr ist die Hauptquelle der CO2-Emissionen in der Schweiz"
    • Jo Blocher 03.10.2019 13:35
      Highlight Highlight Nein, die Hauptquelle sind die Restlichen 59%🤔
    • sephiran 03.10.2019 13:50
      Highlight Highlight Was rettet denn das Klima? Der heilige Geist?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Forest 03.10.2019 13:06
    Highlight Highlight Wie wäre es mit Alternativen zu suchen? An alle Autohasser und Stadtbewohner. Die Abgasnormen werden immer strenger und schärfer der Verbrauch hat sich um einiges verringert verglichen mit 1990, aber die Emissionen wachsen? Irgendwie geht die Rechnung nicht auf oder das Problem liegt ganz wo anders...
    • Fairness 03.10.2019 13:25
      Highlight Highlight Kein Wunder, wenn gewisse Klimaschützer die 10 Mio. Schweiz anstreben.
    • Fiesekatzekratzetatze 03.10.2019 13:52
      Highlight Highlight Das schon, aber gleichzeitig hat der Verkehr seit 1990 extrem zugenommen und jährlich kommen tausende Neulenker hinzu. Dazu kommen all die Fahrzeuge (und Neulenker) welche die Schweiz lediglich durchfahren. Nein, ich bin kein Autohasser und auch kein Stadtbewohner aber irgendwo muss man anfangen und das am besten Europaweit damit nicht ennet dr Gränze billig Benzin getankt werden kann.
    • Firefly 03.10.2019 17:57
      Highlight Highlight Ja, in der Stadt lässt es sich wieder leben und die Leute die heute dort leben wollen nicht mehr zurück.
  • Adrian Zwahlen 03.10.2019 13:01
    Highlight Highlight Hmmh
    Sehr intressanter, aber leider einseitiger Artikel.
    Vielleicht könnten Klimaforscher mal versuchen, ohne Internet zu arbeiten, Zalando schliessen, nur nach alle 5 Jahre ein neues Handy, Essenskomsum: regionale Herstellung und saisonale Produkte, in Schulen 2 Grad weniger heizen, Klimaanlagen abschalten, ein Fahrrad aus einheimischer Produktion benutzen, Bekleidung nur noch wenn nötig erneuern, ein Handwerk erlernen, Ferien in angrenzenden Ländern. All dies bringt uns ohne Abgaben viel weiter. Abgaben verursachen wiederum Kosten, müssen verwaltet werden und fehlen Ende Monat im Sack.
    • sephiran 03.10.2019 13:54
      Highlight Highlight Dann sag mal, wie du die Leute dazu bringst deine aufgezählten punkte umzusetzen. An deiner Lösung ist die ganze Welt interessiert.
    • Fiesekatzekratzetatze 03.10.2019 13:54
      Highlight Highlight Der Ansatz ist richtig, nur versuch das mal all denen beizubringen denen die Umwelt und das Klima egal ist. Persönliche Freiheit wird es genannt dabei ist es eine "nach mir die Sintflut" Einstellung.
    • Gipfeligeist 03.10.2019 17:51
      Highlight Highlight @Adrian Zwahlen
      All diese Punkte sind legitim, Netflix & Spotify fressen Unmengen von Strom und Bitcoin brauch das Stromäquivalent von Island. Von vernichteten Amazon-Rücksendungen zu schweigen...

      Aber hier widerspreche ich Ihnen: eine universelle CO2 Bepreisung ist einfacher als 200 kleine Reglungen. Die Steuer ist einfach im Portemonnaie bemerkbar. Genau so etwas würde ja regionalen Brokkoli und Ferien im Tessin attraktiv machen.

      Oder was stört Sie daran?
  • WID 03.10.2019 12:49
    Highlight Highlight Warum spricht keiner von einer CO2 Vergütung für dauerhaft gebundenes CO2?
    • Bynaus @final-frontier.ch 03.10.2019 14:46
      Highlight Highlight Guter Vorschlag, bloss war das bis vor kurzem noch keine Option. Die Mühlen der Demokratie mahlen zu langsam, um mit der technologischen Entwicklung Schritt zu halten.
  • WID 03.10.2019 12:47
    Highlight Highlight Die Abgabe soll doch bitte überall gleich sein. Pro kg CO2 aus Fossilen Quellen soll bitte eine Einheitsabgabe gelte, auch für Flieger, Bauern und Fahrzeuge.
    • Til 03.10.2019 13:33
      Highlight Highlight Ja, genau genommen sollte die Abgabe auf alle Klimarelevanten Emissionen erhoben werden. Also auch auf Methan, Lachgas etc. Kann man ja in CO2 Äquivalente umrechnen.
    • Lienat 03.10.2019 13:51
      Highlight Highlight ...und auf dem grauen CO2 unserer ganzen Importware (sehr wichtiger Faktor, der oft vergessen geht).
  • Scaros_2 03.10.2019 12:47
    Highlight Highlight Ich hätte ja wahnsinnig gerne einmal Fakten gesehen zu dem ganzen CO2

    Das ganze Stelle ich mir folgendermassen vor:

    - Detailierte Aufstellung darüber woher das CO2 kommt. Möglichst genau, damit man weiss was es ist. Also nicht einfach "Verkehr" sondern detaliert, Privat, Logistik, etc. und Privat gesplittet in Beruf/Konsum etc.

    Dann hätte ich gerne eine Auflistung was man plant um die einzelne Punkte zu senken etc. oder was es für Innovationen gibt.

    Denn Ehrlich. Was bringt es, das Benzin teurer zu machen wenn die Leute weiterhin keine neue Heizung sich leisten können etc.?
    • Schubidubidubid 03.10.2019 13:00
      Highlight Highlight https://www.bafu.admin.ch/dam/bafu/de/dokumente/klima/fachinfo-daten/kenngroessen_zurentwicklungdertreibhausgasemissioneninderschweiz.pdf.download.pdf/kenngroessen_zurentwicklungdertreibhausgasemissioneninderschweiz.pdf

      Da findest du ein paar Daten, zB dass 2015 etwa ein Drittel der Treibhausgasemissionen in der Schweiz dem Verkehr zuzurechnen sind.

      Der Punkt ist, dass das Ganze recht kompliziert ist, so wie ich das sehe (bin auch kein Experte).

      Das wäre eigentlich ein Grund, auf Wissenschaftler zu hören, anstatt hier so rumzuproleten. Aber scheinbar wissen es alle besser.
    • Michael Heldner 03.10.2019 13:21
      Highlight Highlight Ca 60% des Menschengemachten CO2 produzieren die Schwellen und Entwicklungsländer (China, Indien etc) diese dürfen aber laut Vertrag noch bis 2030 ihren Ausstoß unbegrenzt erhöhen und haben sich erst danach verpflichten den zukünftigen ist Zustand zu senken
    • Tekk 03.10.2019 13:24
      Highlight Highlight Genau so sehe ich das auch.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Charlie B. 03.10.2019 12:42
    Highlight Highlight "Der hohe Anteil des Individualverkehrs an den CO2-Emissionen lasse sich vor allem durch die hohe Konzentration an Allradfahrzeugen in der Schweiz erklären."

    Man wird ja noch ein wenig protzen dürfen, oder etwa nicht?!
    • peeti 03.10.2019 15:03
      Highlight Highlight Dürfen schon, aber weil damit das Klima vergleichsweise stärker belastet wird, dürfen Sie auch mehr dafür bezahlen.
      Es braucht deshalb viel strengere Flotten-Abgasvorschriften resp. höhere Bussen bei der Übertretung .
  • murrayB 03.10.2019 12:36
    Highlight Highlight Jaja, das sehen wir ja bisher - dank geringerem Verbrauch sinken die Treibstoffabgaben - Ziel eigentlich erreicht!

    Was macht der Staat: Er erhöht nun einfach die Mineralölsteuer...
    • Fairness 03.10.2019 13:31
      Highlight Highlight Bei der gewünschten Zuwanderung einer weiteren Million Menschen in den nächsten Jahren bringt nicht mal die E-Mobilität etwas!
    • Bynaus @final-frontier.ch 03.10.2019 14:49
      Highlight Highlight Das Ziel ist dann erreicht, wenn die Autos Null g CO2 pro km ausstossen.
    • Joe924 03.10.2019 22:08
      Highlight Highlight Es wäre heute schon viel möglich. Elektroautos, Solarzellen aufs Dach beim Arbeitgeber zum Laden, nach 10-20 Jahren Betrieb den Akku als Hausspeicher für Solarstrom nochmal 10-15 Jahre weiternutzen, danach zu 98% recyclen. Heizen mit Wärmpumpe, Strom kommt von Solar / Puffer mit Warmwasserspeicher. Technisch alles heute schon machbar, aber das Problem ist noch zu wenig akut da der Klimawandel unsichtbar und verzögert ist.
  • reaper54 03.10.2019 12:35
    Highlight Highlight Keine Mehrbelastung fürs budget ist ja ein absoluter Witz...
    Es hat nicht jeder genug Geld sich einen Tesla zu kaufen, selbst besser verdienende nicht. Das mit dem ÖV ist auch schön und gut nur nützt es nichts wenn man Schichtarbeit hat.
    Es ist wider einmal eine typisch hochnäsiger “Lösungsansatz” welcher weite Teile der Bevölkerung nur schädigt.

    Zudem ist das Auto nur an einem sehr kleinen Anteil Schuld.

    Die Industrie wird schön geschont da diese solche “Forscher” locker kaufen können...
    • sephiran 03.10.2019 13:56
      Highlight Highlight Wir sind alle auf deinen Lösungsvorschlag gespannt
    • Fiesekatzekratzetatze 03.10.2019 13:57
      Highlight Highlight Es muss ja nicht gleich ein Tesla sein...
      Weltweit mag das vielleicht stimmen aber in der Schweiz ist leider das Auto an einem großen Anteil schuld.
    • Firefly 03.10.2019 17:52
      Highlight Highlight Es lebt sich auch gut ohne Auto... glaubs mir.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Gipfeligeist 03.10.2019 12:34
    Highlight Highlight Ohne eine Besteuerung wird sich unser Verhalten nicht ändern. Oder wurde eine Regelung von 50 km/h innerorts freiwillig durchgeführt?

    Durch eine Pauschale, die jedem zurückgezahlt wird, lohnt sich klimafreundliches Verhalten sogar.
    Wichtig ist jedoch, dass der Preis lenkwirkung hat. In DE wurde er beispielsweise viel zu niedrig angesetzt und bringt somit nix... (https://www.sueddeutsche.de/politik/klimapaket-bundesregierung-co2-steuer-wissenschaft-1.4610461)
    Benutzer Bild
  • Fairness 03.10.2019 12:33
    Highlight Highlight Schickt die die letzten gut zehn Jahre Zugewanderten wieder nach Hause, dann ist schon viel erreicht. Und all die Autos mit Auslanschildern, die steuerfrei rumfahren, verschwinden noch dazu.
    • Schubidubidubid 03.10.2019 12:38
      Highlight Highlight Genau, lassen wir sie in ihrer Heimat Auto fahren! Weil der Klimawandel ja nur in der Schweiz ein Problem ist. Grandiose Idee.
    • Fairness 03.10.2019 12:45
      Highlight Highlight @ Schubidu...l
      Im Artikel geht es um in der Schweiz produziertes CO2. Sonst meint ihr doch auch, unsere 1 %o retten das Weltklima. Das soll nicht heissen, dass wir vernünftig möglichst Viel dazu tun sollen.
    • FrancoL 03.10.2019 12:48
      Highlight Highlight Da möchte ich nicht das Gejaule hören, wenn dann unsere Preise steigen, Arbeitslosigkeit dazu und gewisse Gattungen dann Inländer zwangsrekrutieren müssten.
      Alles schön zu ende denken liebe Fairness.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Tekk 03.10.2019 12:26
    Highlight Highlight Soviel Müll hab ich ja lange nicht mehr gelesen...
    "Der hohe Anteil des Individualverkehrs an den CO2-Emissionen lasse sich vor allem durch die hohe Konzentration an Allradfahrzeugen in der Schweiz erklären"
    Ja genau... Reine Front oder Hecktriebler verbrauchen ja nur halb soviel Benzin. 🤦‍♂️
    "Bei den Simulationen hätten sie den rückläufigen Treibstoffverbrauch von Automotoren berücksichtigt"
    Es ist illusorisch zu glauben das der Benzinverbrauch noch markant gesenkt werden kann beim Verbrenner, darum ja auch der Dieselskandal und die Lügen bei den Verbrauchszahlen.

    • Züriläckerli 03.10.2019 12:55
      Highlight Highlight Ja, das ist so. Ich Verbrauch mit meinem Toyota Hybrid nur 4.5 lt. Was braucht dein SUV? Würde mich interessieren.
    • Arthtur 03.10.2019 12:57
      Highlight Highlight Mich würde zudem auch noch interessieren, ob die Forschende der EPFL auch berücksichtigt haben, inwieweit in 30 Jahren die Bevölkerungszahl zunimmt und sich damit der berechnete Effekt nicht durch die Zunahme der Fahrzeuge wieder aufhebt... Ich traue keiner Statistik, die ich nicht selbst gefälscht habe.... IMHO
    • Fairness 03.10.2019 13:16
      Highlight Highlight Im Idealfall - vielleicht. Stimmt etwa genauso wie beim Dieselbschiss.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Stinkmorchel 03.10.2019 12:26
    Highlight Highlight ich verstehe nicht ganz wie die CO2 Emissionen gesenkt werden soll, nur weil der Sprit teurer wird. Ich meine mein Arbeitsweg wird dadurch ja nicht kürzer ...
    • Schubidubidubid 03.10.2019 12:37
      Highlight Highlight Indem du dir ein paar Jahre früher überlegst, auf ein sparsameres Fahrzeug zu wechseln. Weil es sich lohnt.
    • Posersalami 03.10.2019 12:42
      Highlight Highlight Du kaufst beim nàchsten mal ein Auto das weniger Benzin braucht, zeihst bei Zeiten näher an die Arbeit oder nimmst den Öpnv.
    • FrancoL 03.10.2019 12:53
      Highlight Highlight Aber bei der Wahl des Arbeitsplatzes würde der Weg eine grössere Rolle spielen. Ich nehme nicht an dass Sie die nächsten Jahrzehnte am gleichen Ort arbeiten werden.
      Zb beim Hauskauf werden die Mobilitätskosten häufig mitbetrachtet.
    Weitere Antworten anzeigen

«Fridays for Hubraum» – wie eine Facebook-Gruppe vor lauter Hass auf Greta kippte

Vor wenigen Tagen gründete ein Facebook-User «Fridays for Hubraum». Die Mitgliederzahl schoss in die Höhe. Dann verschwand die Gruppe, weil es zu viel Hass und Hetze gab.

Um der Protestbewegung Fridays for Future etwas entgegen zu setzen, gründeten deutschsprachige Autofans die Facebook-Gruppe «Fridays for Hubraum». «Wir wollen unsere Autos weiter fahren. (sic) So wie wir das möchten», hiess es in der Beschreibung. Die Moderatoren baten um sachliche Diskussionen, die ohne Beleidigungen auskommen.

In wenigen Tagen wurde die Gruppe zu einem Social-Media-Phänomen: rund 400'000 Mitglieder meldeten sich an. Dennoch verschwand die Seite am Donnerstag aus dem Internet . …

Artikel lesen
Link zum Artikel