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Menschen demonstrieren am schweizweiten Klimastreik gegen die Klimapolitik und fuer einen sicheren Klimaschutz am Samstag, 6. April 2019 in Zuerich. (KEYSTONE/Ennio Leanza)

Das ganze Jahr hindurch demonstrierten in der Schweiz Hunderttausende Personen für mehr Klimaschutz. Doch auch die Klimaskeptiker haben zugenommen. Bild: KEYSTONE

Für Weihnachten: So begegnest du den «Fakten» deines Onkels, dem Klimawandel-Skeptiker

An Weihnachten gibt's Geschenke, Völlerei und Besinnlichkeit. Womit sich aber einige ebenfalls jedes Jahr wieder konfrontiert sehen, ist die Skepsis einiger älterer Familienmitglieder gegenüber dem Klimawandel.



Gerade als das Fondue Chinoise angeworfen wird, platzt deinem Onkel der Kragen: «Das ist doch alles nur ein Hype!» Doch im Gegensatz zu Oliver Baroni meint er nicht das Fondue Chinoise, sondern die Angst vor dem Klimawandel. Damit du deinem Onkel etwas entgegen kannst, hier die neun häufigsten Aussagen von Klima-Skeptikern im Faktencheck:

«Es gibt gar keinen Klimawandel»

«Manchmal ist es halt kalt und manchmal warm!» Mit dieser einfachen Aussage versuchen Klimaskeptiker immer wieder, den Klimawandel zu widerlegen. Doch: Das Wetter ist nicht das Klima. Ein Klimawandel findet dann statt, wenn sich Wetterdaten – wie zum Beispiel die Temperatur – im Durchschnitt über einen längeren Zeitraum verändern.

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Genau dieses Phänomen beobachten Wissenschaftler auf der ganzen Welt im Moment. Die Temperaturen fallen höher aus, die Konzentration von CO2 in der Atmosphäre wird dichter und der Meeresspiegel steigt. All dies sind starke Hinweise darauf, dass sich das Klima im Moment verändert.

Meeresspiegel

Bild: sealevels.org

Das Leugnen eines Klimawandels im Allgemeinen entbehrt also jeglicher wissenschaftlicher Grundlage. Deshalb ist die Aussage «es gibt gar keinen Klimawandel» klar falsch.

Tachos Faktencheck

«Es gab schon immer Schwankungen, das ist normal»

Tatsächlich gab es in der langen Geschichte unseres Planeten immer wieder starke Schwankungen, was die Temperatur, den Meeresspiegel und das CO2 in der Atmosphäre betrifft. So gab es sogar Zeiten vor mehreren Millionen Jahren, in denen die CO2-Dichte und die Durchschnittstemperaturen über denen von heute lagen.

Update

Dieser Artikel wurde bereits am 9. April veröffentlicht. Wir haben uns entschieden, ihn aus aktuellem Anlass erneut zu publizieren.

Während dem Pliozän, etwa vor zwei bis fünf Millionen Jahren, war die Dichte von CO2-Molekülen in der Atmosphäre etwa gleich hoch wie heute. Die Durchschnittstemperatur lag etwa drei Grad über heutigen Messungen.

Aber: Das hohe Level an CO2 in der Atmosphäre wurde damals über mehrere Jahrtausende hinweg erreicht und nicht in weniger als 100 Jahren. Das Ökosystem des Planeten konnte sich also über eine sehr lange Zeitspanne an die neuen Gegebenheiten anpassen. Wir können das nicht.

Doch auch ein so kurzfristiger Anstieg ist nicht neu. In der Vergangenheit gingen solche CO2-Explosionen aber jeweils mit einem Massensterben einher. Es stimmt also, dass es bereits vorher Schwankungen gab. Solche kurzfristigen Schwankungen sind aber alles andere als normal und für das Ökosystem stets katastrophal.

Tachos Faktencheck

«Der Klimawandel ist gar nicht so schlimm»

Wie bereits im vorherigen Punkt gezeigt, sind starke und kurzfristige Schwankungen in der Atmosphäre oft mit einem Massensterben einhergegangen. Ähnliche Anzeichen dafür gibt es bereits heute.

Die Folgen des Klimawandels äussern sich bereits heute in einigen Regionen der Erde. So breiten sich wegen des Temperaturanstiegs in sehr trockenen Regionen Wüsten aus. Wegen des Anstiegs des Meeresspiegels sind Küstenregionen bedroht und extreme Wetterlagen häufen sich auf der ganzen Welt.

epa07458817 People walk by the only access route possible in the area of Joao Segredo where the national road 6 was interrupted after the passage of cyclone Idai in the province of Sofala, central Mozambique, 23 March 2019. the National Disasters Management Institute of Mozambique said 417 people lost their lives by Cyclone Idai, 301 of them died in the central province of Sofala, where 123 people died in the badly hit regional capital Beira.  EPA/TIAGO PETINGA

Extreme Wettersituationen wie der Zyklon in Mosambik werden vom Klimawandel noch verstärkt. Bild: EPA/LUSA

Dadurch wird sehr viel Lebensraum zerstört, die Folgen sind Massenmigration und Ressourcenknappheit. Dies als «nicht so schlimm» zu bezeichnen, ist schlicht falsch.

Tachos Faktencheck

«Der Mensch hat gar keinen Einfluss auf den Klimawandel»

Der Zusammenhang zwischen einem Anstieg von Treibhausgasen – am wichtigsten CO2 – und früheren Klimaveränderungen ist bereits ausführlich erwiesen. Vor der Industrialisierung waren in der Atmosphäre im Durchschnitt von einer Million Molekülen 277 CO2-Verbindungen. Heute sind es bereits über 400.

Doch woher kommen die zusätzlichen CO2-Moleküle? Von natürlichen Quellen wie zum Beispiel Vulkanausbrüchen, meinen Skeptiker. Vulkanausbrüche gab es aber bereits vor der Industrialisierung. Ausserdem stossen Vulkane jährlich etwa 200 Millionen Tonnen CO2 aus. Die Menschen sind aber durch fossile Brennstoffe alleine jährlich für mehr als 35 Milliarden Tonnen CO2 verantwortlich.

Bild

Sehr viel mehr als Vulkane: So viel CO2-Emissionen verursacht der Mensch über fossile Brennstoffe. bild: Global Carbon project

Der Mensch sorgt also für gleich viel CO2, wie wenn jährlich 175 Mal mehr Vulkane ausbrechen würden. Den Einfluss des Menschen auf die Steigerung der CO2-Konzentration und damit auf den Klimawandel zu negieren, ist also falsch.

Tachos Faktencheck

«Die Schweiz trägt gar nicht so viel zum Klimawandel bei»

Im weltweiten Vergleich belegte die Schweiz 2017 in absoluten Zahlen mit einem Gesamtausstoss von etwa 40 Millionen Tonnen CO2 den 67. Platz. Wenn dieser Ausstoss noch pro Kopf ausgerechnet wird, belegen wir sogar nur den 80. Platz. Die Schweiz gehört damit tatsächlich nicht zu den Hauptproduzenten des Treibhausgases.

CO2-Ausstoss pro Kopf pro Land

Bild: datawrapper

Doch: Die Schweiz ist ein Dienstleistungsland. Viele für die Schweiz produzierte Produkte werden im Ausland hergestellt. Die Emissionen durch die Produktion fallen deshalb auch in diesen Ländern an und sind in dieser Auflistung nicht sichtbar.

Ausserdem zeigte kürzlich eine Studie des Bundes, dass das viele Geld, welches in der Schweiz angelegt wird, kaum klimafreundliche Verwendung findet. Ein Grossteil des Geldes fliesst in Anlagen von Unternehmen, die klimaschädliche Geschäfte betreiben.

Tachos Faktencheck

«CO2 ist gar nicht so schädlich»

CO2 ist ein natürlich vorkommendes Molekül in der Luft. Viele Pflanzen brauchen die Zusammensetzung für die Photosynthese und somit zum Überleben. Pauschal zu sagen, CO2 sei schlecht, stimmt also nicht.

Das Problem ist die Masse an CO2. Wie bereits in vorherigen Punkten gezeigt, ist die Dichte an CO2-Molekülen in der Atmosphäre seit der Industrialisierung stark gestiegen. Je mehr CO2 in die Atmosphäre steigt, desto stärker wird der sogenannte Treibhausgaseffekt.

Konkret wird die Energie, die durch die Sonneneinstrahlung auf die Erde gelangt, durch die CO2-Verbindungen zurück auf die Erde geworfen, anstatt dass sie wieder in den Weltraum reflektiert wird.

Doch sind wir wirklich sicher, dass es die CO2-Moleküle sind, die den Treibhausgaseffekt auslösen? Ja, denn es lässt sich messen, welche Energiewellen der Sonneneinstrahlung weniger gut ins All zurückreflektiert werden. So lässt sich errechnen, welche Moleküle dafür verantwortlich sind. An der Spitze der Tabelle steht CO2, gefolgt von Ozon und Methan. CO2 ist also sehr wohl schädlich.

Tacho Faktencheck

«Nicht alle Forscher glauben an den menschengemachten Klimawandel»

Wissenschaft zeichnet sich dadurch aus, dass jede Theorie, jede These durch neue wissenschaftliche Befunde widerlegt werden kann. Klimaskeptiker weisen deshalb gerne darauf hin, dass dies auch bei der Klimaforschung der Fall sei. Mittlerweile gebe es durchaus Befunde, die den Menschen als Hauptverursacher des Klimawandels entlasten.

2016 veröffentlichten sechs Wissenschaftler unabhängig voneinander Studien zu dieser Frage. Sie alle kommen zum Schluss: In etwa 97 Prozent aller Fälle unterstützen die Ergebnisse die These, dass der Klimawandel auf den Menschen zurückzuführen ist. Der Studie liegen fast 12'000 Forschungsprojekte zu Grunde.

Von 12'000 Untersuchungen von ganz unterschiedlichen Wissenschaftlern kommen also rund 11'500 zum Schluss, dass der Klimawandel auf den Menschen zurückzuführen ist. Einen 100-prozentigen Konsensus gibt es also nicht, aber die Zahl liegt sehr nahe dran.

Tacho Faktencheck

Quellen:

- IOP Science

«Die Klimaschützer schalten AKWs ab und setzen dafür auf Kohlestrom»

Kohlekraftwerke sind grosse CO2-Schleudern, wenn es um die Energiegewinnung geht. Deshalb sind diese bei Klimaschützern besonders verpönt. Die Alternative der Kernenergie ist aber ebenfalls nicht sehr beliebt. Im Vordergrund stehen hier die Gefahr eines Zwischenfalls und die Frage der Entsorgung.

Nach der Nuklearkatastrophe von Fukushima 2011 beschloss Deutschland im Gegensatz zur Schweiz, bis 2022 alle Atomkraftwerke abzuschalten. Gegner dieses Entschlusses wiesen darauf hin, dass die Atomkraftgegner damit den Kohlekraftwerken wieder Tür und Tor öffneten.

Bild

Der Energieträger Atomstrom (pink) hat in Deutschland abgenommen, die erneuerbaren Energien (grün) sind deutlich gewachsen. bild: Deutsches umweltbundesamt

Nun – acht Jahre später und nach der Schliessung von zehn Kraftwerken – lässt sich feststellen: In Deutschland kam es zu keinen Energieengpässen und die weggefallene Kernenergie konnte komplett durch erneuerbare Energiequellen ausgeglichen werden.

Tachos Faktencheck

«AKWs sind klimaneutral»

Atomkraftwerke produzieren während des Betriebs kein CO2, sondern nur Wasserdampf. Doch in der sogenannten «vorgelagerten Prozesskette» ist das nicht mehr so einfach. Damit gemeint ist der Bau der Kraftwerke selber, die Gewinnung der Rohstoffe wie zum Beispiel Uran oder Plutonium sowie der Rückbau der Anlagen.

Werden diese Faktoren hinzugezählt, sind Atomkraftwerke nicht mehr so klimaneutral, wie sie scheinen. Ein Vergleich zwischen verschiedenen Arten der Energiegewinnung zeigt, «dass erneuerbare Energien [...] im Hinblick auf Treibhausgas-Vermeidungskosten wettbewerbsfähiger sind als Atomstrom – und dies selbst dann, wenn keine externen Kosten für nukleare Risiken veranschlagt werden», wie eine Studie des Instituts für angewandte Ökologie in Darmstadt zeigt.

Auch erneuerbare Energiequellen sind nicht gänzlich klimaneutral. So fallen besonders durch die Produktion von Solarzellen ebenfalls CO2-Emissionen an. Diese lassen sich mit jenen von Atomkraftwerken vergleichen. Wasserkraftwerke und Windanlagen verursachen jedoch weniger CO2.

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    Alle Leser-Kommentare
  • Butzdi 26.12.2019 09:18
    Highlight Highlight Schon komisch dass die extreme Rechte, die Migration als DAS Schlüsselthema definiert, nicht versteht dass Klimawandel Migration fördert und in Zukunft noch viel mehr Migration verursachen wird. Ist halt zu schwer über den selbstimplizierten Schatten der Angst zu springen.
  • mako 26.12.2019 01:35
    Highlight Highlight Schaut doch einfach mal den Auftrag an, welcher der ICPP hat. Der Auftrag lautet, zu beweisen, dass der Klimawandel antropogen sei. Studien, welche diese These nicht stützen, werden einfach ignoriert! Dies hat mit Klimaforschung nichs zu tun, das ist Klimapolitik!
    Siehe dazu ARD Reportage "Klimaschwindel, ein sozialistischs Machtprojekt"
  • Schwar 25.12.2019 21:58
    Highlight Highlight Die Aussage "In etwa 97 Prozent aller Fälle unterstützen die Ergebnisse die These, dass der Klimawandel auf den Menschen zurückzuführen ist." ist nicht korrekt, es müsste heissen "teilweise auf den Menschen zurückzuführen...". Es ist wichtig, sauber zu argumentieren. Das IPCC sagt, der Mensch werde "estimated to contribute" 1 Grad Celsius von 2,2 C totaler Erwärmung. Also geschätzt knapp 50% anthropogen. Zudem sollte man i. Zshg. mit auf rekurrenten Klimamodellen (und leider nicht auf direkten Messdaten) basierenden Hypothesen nicht von "Beweis" sprechen.
    Michael Mäder, ISW, Universität Bern
  • Multivave 25.12.2019 18:18
    Highlight Highlight CO2 ist das Gas des Lebens.

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  • S.Potter 25.12.2019 13:28
    Highlight Highlight Wenn das euer Beitrag für eine besinnliche Weihnachten sein soll, habt ihr voll daneben geschossen. Das Thema schürt Konflikte.
  • Blaubar 25.12.2019 10:00
    Highlight Highlight Wenn etwas an Weihnachten wichtig wäre im Familienverbund, dann solch spaltende Themen NICHT anzusprechen. Wenigstens heute nicht.
    • Lami23 25.12.2019 17:19
      Highlight Highlight Eine gute Familie hält Diskussionen aus.
    • Der_Andere 25.12.2019 18:12
      Highlight Highlight Wieso nicht?
      Man kann auch in der eigenen Verwandtschaft Idioten aussortieren, auf die man künftig verzichten kann.

      Verwandtschaft verpflichtet nicht.
    • Blaubar 26.12.2019 00:46
      Highlight Highlight Der Andere: Du solltest Deine Aussage noch einmal überdenken. Wenn auch andere so denken würden, wäre jeder recht schnell sehr alleine.
  • LaPalomaOhe 25.12.2019 09:54
    Highlight Highlight Wenn man die Kommentare der Klimawandel-Skeptiker nicht mehr veröffentlicht, dann zeigt das doch nur, dass der Autor sich seiner Sache nicht sicher ist... Trotzdem Frohe Weihnachten.
    • Pascal Scherrer 25.12.2019 15:32
      Highlight Highlight @LaPalomaOhe: Meinst du deinen Kommentar, den du als Antwort Erons Kommentar geschrieben hast? Der wurde soeben veröffentlicht.

      Wir sind hier in der Redaktion über Weihnachten personell sehr dezimiert, müssen aber gleich viele Kommentare freischalten wie sonst (also so etwas mehr als 3000 pro Tag) und nebenbei noch Beiträge schreiben. Daher geht es über die Feiertage ausnahmsweise (unter Umständen) etwas länger, bis ein Kommentar aufgeschaltet wird.

      Dir auch frohe Weihnachten.
    • Citation Needed 25.12.2019 16:10
      Highlight Highlight Merry Christmas den 3 Hohlbirnen, die (Stand jetzt) Pascals Erklärung blitzten. Da nimmt sich wer die Zeit, gewisse Dinge zu erklären..
      was ist daran so unglaublich blitzwürdig? Seid ihr Euch weniger freundliche Menschen gewohnt und werdet deswegen bei guter Behandlung argwöhnisch? Oder habt ihr grad Stress im Familienkreis und beneidet deshalb alle, die arbeiten dürfen? Wie auch immer: blitzet froh und heiter weiter, oder werdt‘ im neun‘ Jahr halt gscheiter!
      😜
    • PeteZahad 25.12.2019 18:12
      Highlight Highlight @Citation Vielleicht hat sich da nur jemand "verdrückt", man kann ja leider ein abgebenes Herz oder Blitz immer noch nicht ändern.
    Weitere Antworten anzeigen
  • ravendark 25.12.2019 09:30
    Highlight Highlight Wir Klima-Skeptiker sind nicht so dumm, wie euer Artikel hier uns gerne darstellen möchte.
    Und wer weiss, dass die Meere zig tausende Mal mehr CO2 ausstossen (Methan, Wärmeumwandlung etc.) als der ganze Verkehr der Welt, hat gute Argumente den Klimahysterikern mal etwas über die Geschichte unserer Erde zu trällern. Dass die ganze C02-Geschichte politisch einfefädelt wurde, schnallen auch nur die, welche genau suchen oder 1+1 zusammemzählen können. "Die CO2-Lüge" auf youtube, zeigt schön, wie die Klimahysteriker verarscht werden. Wir Skeptiker schauen genauer hin, weil wir den Planeten lieben!
    • Masche 25.12.2019 16:44
      Highlight Highlight Diesen Kommentar habe ich jetzt geschätzt schon etwa das 10te Mal gelesen. Dachte schon, ich hätte einen alten Artikel erwischt. Dadurch, dass er immer wieder wiederholt wird, macht ihn auch nicht wahrer. Erfindet mal endlich etwas neues!
    • Lami23 25.12.2019 17:20
      Highlight Highlight Aha. Und was muss als nächstes getan werden um sie zu retten?
    • Karoon 25.12.2019 20:07
      Highlight Highlight Wer sich durch YouTube-Dokus bildet, sollte sich mit Meinungen zurückhalten.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Eron 25.12.2019 08:37
    Highlight Highlight Fühle mich angegriffen. Bin Jg. 71 und seit mittlerweile fast 20 Jahren übe ich mich in weniger ist mehr, d.h. ich habe meinen Wohnstil (Flächenverbrauch ständig reduzert), werfe viel weniger weg, kaufe Second Hand Kleider und Möbel ein, fahre Hybrid so wenig wie möglich, laufe mehr und versuch mich in Nachhaltigkeit ... Den Klimawandel gibt es, die Ursachen sind streitbar, egal man muss persönlich bereit sein etwas dagegen zu unternehmen ... ich verzichte auch auf eine eigene Familie. Das Problem sind die radikalen Schuldzuweisungen, so entsteht weder Diskussion noch Lösung!
    • LaPalomaOhe 25.12.2019 09:58
      Highlight Highlight Man braucht sich doch bloß diesen Weihnachtswahnsinn anzuschauen, ein nicht geringer Teil dieser Einkäufe landet anschließend einfach im Müll, bei Lebensmittel dürfte es gut die Hälfte sein. Womit ich nichts gegen das Feiern von Festen habe, sinniger wäre allerdings der 22.12., Wintersonnenwende.
  • Marco Kleiner 25.12.2019 04:46
    Highlight Highlight @watson: das erste gif „global temperature change“ funktioniert weder in der app noch im browser (ios/safari)
    Danke fürs Beheben.
    • Pascal Scherrer 25.12.2019 15:28
      Highlight Highlight @Marco Kleiner: Das ist wohl ein Bug. Leider konnte ich ihn mit redaktionellen Mitteln nicht beheben. Ich leite es der IT weiter.
  • Fehler beim Bearbeiten der Anfrage vong OLAF her 25.12.2019 01:06
    Highlight Highlight Mein Broker hat mir gesagt, dass meine Wertpapiere bald keinen Wert mehr haben. Die meisten Analysten raten, dass man sich so rasch als möglich von diesen trennen soll. Was für eine Hysterie, sie wollen sich nur bereichern und das Geld des kleinen Bürgers aus der Tasche ziehen. Das Risiko, dass ich nächsten Monat keine Lebensgrundlage mehr haben werden könnte übersehe ich, den Analysten kann man nicht trauen.
    Nein, meine Wertpapiere von Diax behalte ich.
  • Fehler beim Bearbeiten der Anfrage vong OLAF her 25.12.2019 00:46
    Highlight Highlight Was m.M.n fehlt ist das Argument, dank der „Klimahysterie“ mittels grüner Milliardenindustrie das Geld dem einfachen Bürger aus der Tasche zu ziehen:
    1. Die linkes-grünen Gutmenschen stehen nicht morgens auf und überlegen sich vampirähnlich, die Menschen ausbluten zu lassen. Wenn ich dieses Bild im Kopf habe, dann denke ich an andere Parteien, und die sind alles andere als links.
    2. Ist Greentech unrentabel, dann ist es Augenwischerei von Utopisten. Verdient man damit Geld, dann ist es auch nicht recht, denn siehe Punkt 1.
    3. Big Business ist sicher nicht Greentech, sondern die OPEC und co.
  • hämpii 24.12.2019 20:29
    Highlight Highlight Schon erstaunlich wie sich die Kommentare in diesem Artikel und jenem über die Klima-Demo von heute (24.12.19) auf dem Paradeplatz fundamental unterscheiden... Hier wird jeder, welcher den Klimawandel nicht anerkennt als hoffnungsloser Idiot verteufelt und im Artikel nebenan macht man sich dann über die, welche dagegen etwas tun wollen, lustig.
    Wo ist hier jetzt genau der Sinn?
  • RowRow 24.12.2019 20:15
    Highlight Highlight Und was sage ich wenn es die Tante ist??
  • Vorname Name 24.12.2019 18:53
    Highlight Highlight Sehr nett von watson hier noch hetze vor dem weihnachtsfest zu betreiben.
    Falls der autor das gefühl hatte, er könne jemanden mit seinen argumenten umdrehen, dann hat er seine arbeit für die katz gemacht.
    Falls es um click-bait ging oder um familienzoff dann hatte er erfolg!
    Und nein, ich habe den artikel nicht gelesen!
    Allen fröhliche festtage🎄
    • Nick Name 25.12.2019 08:27
      Highlight Highlight Wo genau wird im Artikel in welcher Weise «gehetzt»?
      Was bedeutet «Hetze»...?

      Es wäre irgendwie doch noch gut, vor einem solchen Kommentar zu lesen, auf was sich denn der Kommentar tatsächlich beziehen sollte.
    • Saerd neute 25.12.2019 09:11
      Highlight Highlight Nick Name

      Ich den Artikel gelesen.
      Er hat recht, anstatt das Thema mal ruhen zu lassen wärmt der Autor es wieder auf und ruft allen ins Bewusstsein dein Onkel ist sicher ein schlimmer Klimahypeskeptiker.
      Das ist hetzerisch und passt nicht zu Weihnachten.
    • sowhat 25.12.2019 09:32
      Highlight Highlight So ein langer Kommentar für einen ungelesenen Artikel.
      ...und dann schaue man sich das Blitz/Herzverhältnis an 🤦‍♀️🤦‍♂️
    Weitere Antworten anzeigen
  • Toni.Stark 24.12.2019 17:45
    Highlight Highlight Ich freue mich auf das Weihnachtsessen mit der Familie, wo wir so Diskussionen endlich beiseite legen und viel differenzierter als in den Schrott-Medien reden und austauschen. Jenseits von Links oder Rechts, Grün oder Lila oder what ever. Wie vermutlich die meisten Familien heut Abend.
  • Garp 24.12.2019 17:43
    Highlight Highlight Ich diskutiere am Weihnachtsabend sicher nicht den Klimawandel mit dem Onkel oder der Tante oder in meinem Fall den Nichten und Neffen (sind ja nicht immer die Alten). Da müsste man sich zu einem andern Zeitpunkt mal Zeit nehmen.

    Friedliches Fest, Streit ist schlecht für die Verdauung 😁 .
    • Lami23 25.12.2019 17:22
      Highlight Highlight Diskussion ist nicht gleich Streit. Zumindest in meiner Familie kann man diskutieren, ohne das der Frieden gestört ist.
    • Garp 25.12.2019 17:34
      Highlight Highlight Dann viel Spass Lami23 , bei der Klimadiskussion :) .
    • Garp 25.12.2019 23:50
      Highlight Highlight Das war nicht sarkastisch oder ironisch gemeint, sonst hätt ich den... ;-) gemacht.
  • jogurt 24.12.2019 17:19
    Highlight Highlight Klimawandel ist, Artensterben ist, Umweltverschmutzung ist. Dies sind Fakten ohne Frage! Aber, dass hauptsächlich das menschen verursachte CO 2 der Haupttreiber der Klimaerwärmung ist, scheint mir sehr fragwürdig!
    vgl. dazu "Fatal Flaw In Climate Change Science":
    Play Icon
    Flaw In Climate Change Science
    • Antinatalist 24.12.2019 18:45
      Highlight Highlight Es ist ein Zusammenspiel. Bodennahes Ozon behindert Pflanzen in der Aufnahme von CO2. Während in den höheren Schichten der Atmosphäre das Ozon immer dünner wird - ja, die Ozonlöcher wurden kleiner, aber die gesamte Ozonschicht gleichzeitig dünner - reichert sich in Bodennähe Ozon an. Am letzten Freitag konnte man es in der Luft sogar sehr gut riechen. Besonders im Sommer, wenn es warm ist und die Pflanzen in ihrer Vegetationsphase sind, ist das Ozon sehr schlecht. Die Pflanzen können das CO2 schlechter aufnehmen, während die Aktivitäten der Leute erhöht sind und somit mehr CO2 produziert wird.
  • Glücksbringer 24.12.2019 17:18
    Highlight Highlight Kein Argument, aber einen Beweis für den Klimawandel:
    Das passierte vor 25 Jahren nicht, heute jedoch immer wieder:
    Play Icon
    • ravendark 25.12.2019 09:35
      Highlight Highlight Jaja, dass Klima auf der Erde wandelt sich schon seit Milliarden Jahren. Manchmal gings gut, manchmal nicht. So ist das Klima eben. Ein kleiner Sonnensturm ... und schon gehts wieder in die andere Richtung. Trotzdem ... nicht unseren Planeten ausplündern ... sondern Sorge an Tieren und Umwelt tragen.
    • DrFreeze 25.12.2019 15:54
      Highlight Highlight Tja raven, Du verwechselt hier mehrere Dinge. Ein Sonnensturm sind geladene Teilchen, die beeinträchtigen die Telekommunikation und sogar schlecht abgeschirmte Stromnetze, aber nicht das Klima. Klimaschwankungen gab es schon immer, aber nicht mit dieser Geschwindigkeit, ausser ein Supervulkan ist explodiert oder ein Meteor ist runter gekracht.
      Tatsache ist dass der CO2 Gehalt in den letzten Jahrzehnten stark gestiegen ist.
      Vielleicht erst mal ein bisschen recherchieren...
  • Antinatalist 24.12.2019 17:06
    Highlight Highlight Wie gut, wenn man keine Familie hat. Oder die wenigen Verwandten so weit verstreut leben, dass man keinen oder kaum Kontakt hat und man ihnen nicht begegnen muss, sollten sie denn wirklich auch noch Klimapinocchios sein.

    So muss ich mich nur mit fremden Klimapinocchios herumschlagen, sofern sie mir denn begegnen.

    Hab allen versucht, dieses umweltschädliche Fest "Weihnachten" etwas madig zu machen oder gar auszutreiben. Wahrscheinlich erfolglos, wie ich heute feststellen musste, als ich mir noch etwas frischen Salat für morgen und übermorgen mit dem Velo besorgen ging. 😒
    • ravendark 25.12.2019 09:36
      Highlight Highlight Aha, ein Klimahysteriker.
  • DrFreeze 24.12.2019 16:06
    Highlight Highlight Der Klima Wandel ist definitiv vom Menschen ausgelöst. Ob er durch den Menschen aber noch zu stoppen ist, ist eine andere Frage.
    • Antinatalist 24.12.2019 18:47
      Highlight Highlight Der Mensch wird ihn nur noch stoppen können, wenn er gänzlich vom Planeten verschwindet.
    • Mirko Timm 24.12.2019 21:02
      Highlight Highlight Selbst wenn heute Uf morgen keine Menschen mehr geben würde dann würde der Klimawandel weiter gehen. Und nicht aufhören. So wie es froher schon war
  • Sophon 24.12.2019 16:05
    Highlight Highlight Klaut ihr nun die Ideen anderer Zeitungen? Z.B von der Zeit?
  • Simsalabum 24.12.2019 15:56
    Highlight Highlight Mein Onkel hat mir eine selbst vorgedruckte Weihnachtskarte geschickt. Auf der einen Seite ist ein selbst verfasstes Gedicht (mit Copyrightzeichen und seinem Namen zum Schluss). In diesem Gedicht geht es darum, dass er auch in der heutigen Zeit einen grosses, echten Weihanchtsbaum am Fenster platziert, so dass Jeder ihn sehen kann. Der grosse Gretatrotz der Boomer zieht sich durchs ganze Gedicht.
    Liebe Watson-Community, schenkt ihr mir zu Weihnachten eure Vorschläge, wie ich darauf reagieren könnte?
    • aglio e olio 24.12.2019 17:29
      Highlight Highlight Schick ihm den folgenden Link und wünsche frohe Festtage.
      http://www.creativecommons.ch/
    • Garp 24.12.2019 19:31
      Highlight Highlight Wünsch ihm fröhliche Weihnachten und bedanke Dich für die Karte. Man kann Menschen nicht ändern. Er hat zumindest an Dich gedacht. Hast Du ihm auch eine Karte geschickt und an ihn gedacht?
    • sowhat 25.12.2019 09:41
      Highlight Highlight Das mit dem Boomergretatrotz ist nicht stimmig.
      In meinem Umfeld sind es die Mittdreissiger die sich in Gretaspott und -trotz üben.
      Die Boomer sind sich einig, dass die Wissenschaftler auf die Greta verweist recht haben.
  • bofabog 24.12.2019 15:34
    Highlight Highlight Terragenesis, ein tolles Spiel zum Thema Terraforming, das den Zusammenhang zwischen Sauerstoffgehalt, Atmosphärendruck und Temperatur ziemlich cool vermittelt. Die Berechnungen basieren dabei auf realen Daten der NASA. Viel Spass beim Lernen.
  • Daniel Meyer (1) 24.12.2019 13:38
    Highlight Highlight Ui 359 Kommentare glich no Schöne Festage euch allne.
    • Forest 24.12.2019 15:52
      Highlight Highlight Es ist ein Bericht von früher. Schau mal aufs Datum, der Top Kommentare ;)

      Danke wünsche ich dir auch :)
  • el perro 24.12.2019 13:37
    Highlight Highlight Es ist an Überheblichkeit nicht mehr zu überbieten, zu glauben dass der Mensch etwas gegen den Klimawandel tun kann. Selbst wenn von heute auf morgen vom Menschen kein einziges Molekül CO2 mehr ausgestossen würde, ginge es mit der Erwärmung weiter. Ja, den Klimawandel gibt es und er wird uns stark herausfordern. Die Herausforderung liegt darin, sich an die Veränderungen anzupassen.
    • BS4056 24.12.2019 13:47
      Highlight Highlight Lies den Artikel bitte nochmal.
    • René Obi (1) 24.12.2019 14:07
      Highlight Highlight wenn wir von heute auf morgen 0 CO2 ausstossen würden, würde die Erwärmung langsam zurückgehen. Es braucht hingegen tatsächlich einen Moment, da die Rückkopplungen in den Permafrost-Gebieten bereits eingesetzt haben. Und die sind schwierig vorherzusehen. Vielleicht ist es ja tatsächlich auch schon zu spät.
    • TRL 24.12.2019 14:23
      Highlight Highlight Doch ist es. Z.B. Mit einem Kommentar wie deinem.
    Weitere Antworten anzeigen
  • sunshineZH 24.12.2019 12:51
    Highlight Highlight Als hätte ich an Weihnachten nichts besseres zu tun als über das Klima zu sprechen 😃
    • el perro 24.12.2019 14:00
      Highlight Highlight Bei den Klimahysterikern ist's wohl sonst zu langweilig zu Hause.
    • vespoid 24.12.2019 15:07
      Highlight Highlight Ideal um mal viele menschen zu erreichen, die nicht in der kommentarspalte zu finden sind...
    • aglio e olio 24.12.2019 17:37
      Highlight Highlight Dann kämen ja die Kommentare zu den Klimagesprächen zu kurz.
      Ha! Soweit kommt's noch. ;)
    Weitere Antworten anzeigen
  • Jungleböy 24.12.2019 12:30
    Highlight Highlight Die erderwärmung als solches findet bereits seit mehrere tausend jahren statt. Wir beschleunigen es nur. So siehts aus. Mir wäre es lieber über naturschutz zu sprechen, weil das alles beinhaltet auch das klima. Dann gebe es mit sicherheit weniger diskussionen.
    • René Obi (1) 24.12.2019 14:10
      Highlight Highlight Tja. Jungelöy. Seit der letzten Eiszeit vor 13'500 Jahren war es nie wärmer als jetzt. In den letzten 3'000 Jahren war es bis vor kurzem sehr stabil. Ist zwischen knapp 14 und gut 14.5 Grad hin und her geschwankt. Teilweise bereits mit grossen Einflüssen auf das menschliche Leben. Mit dem übermässigen CO2-Ausstoss seit Beginn der Industrialisierung steigen auch die Temperaturen wieder vermehrt an. Seit wenigen Jahren exorbitant. Wenn es so weitergeht kommen wir in Temperaturbereiche, die richtig, richtig ungemütlich werden. 16, 17, 18 Grad... uiuiui.
    • xHascox 24.12.2019 14:31
      Highlight Highlight Ich zum Beispiel bin aber für Klimaschutz, aber Natur-/Tierschutz ist mir nicht ganz so wichtig.
      Grüne sind ja zum Teil gegen Wasser-/Windkraft, weil Tiere und Pflanzen darunter leiden.
      Da wäre ich aber eindeutig für Wind/Wasserkraft. Deswegen sollte man Klimaschutz nicht mit Naturschutz und anderen politischen Gedanken vermischen.
    • Jungleböy 24.12.2019 19:25
      Highlight Highlight @ rene es ist klipp und klar belegbar, dass der meeres spiegel seit x tausend jahren stetig steigt. Selbst die damaligen menschen aus der steinzeit haben dämme gebaut um sich davor zu schützen. Das sind nun mal fakten. Meiner meinung nach und das möchte ich sehr klar betonen, ist ein ausschliessen von anderen perspektiven absolut falsch und fatal. Wir müssen lernen andere ansichten mit ein zu beziehen, denn nur so lassen sich probleme wirklich beheben. Alles andere ist, meinungsmache, unprofessionell, und kontraproduktiv.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Baschi1 24.12.2019 12:23
    Highlight Highlight 8. Punkt. Deutschland schaltet die AKWs ab richtig. Dies ist nur möglich, weil genug Reserve im Netz vorhanden ist. Zu dieser zählt jedoch nicht Wind- und Sonnenenergie, sondern thermische Kraftwerke. Auch wenn Energieunternehmen thermische KW ausser Betrieb nehmen wollen, wird das zum Teil per Gesetz verboten und bleiben parallel im Betrieb und werden zusätzlich subventioniert.
    9. Punkt: Wind- und Sonnenenergie ist auch nicht klimaneutral. AKW sind einiges klimaneutraler als fast alles andere. Nur Laufwasserkraftwerke sind besser! Ich denke der Schreiber ist gegenüber AKW voreingenommen.
  • Domino 24.12.2019 12:16
    Highlight Highlight Blöd nur dass selbst der Klimahysteriker 50km hinfährt, den ganzen Abend das Racletteöfeli braucht, oben Argentinisches Rind brätelt und Australischen Wein trinkt. Dazu Geschenke aus China, Kleider aus Indien und Elektronik aus Korea.
    Wer wirklich davon überzeugt ist nimmt sich Bitte Selbst aus dem System...
    • Moggerli 24.12.2019 13:39
      Highlight Highlight Man kann ja auch im Kleinen anfangen und halt mal beim ein oder anderen überlegen, ob‘s das wirklich braucht oder Alternativen gibt.
      Von jetzt auf gleich alles ändern, ist halt schwierig.
      Mit dem Finger auf andere zeigen, ist halt immer am bequemsten. Es gibt ja immer solche, die sind ja noch viel schlimmer als ich!
    • Domino 24.12.2019 14:06
      Highlight Highlight Das ist ja schon das Kleine (aus dem System nehmen)....
      Verzichten tut trotzdem keiner.
      Eigentlich warte ich auf die ersten Klima-Suizide...🤔
    • vespoid 24.12.2019 15:11
      Highlight Highlight Zum einen sind es die menschen, die sich par tout nicht anpassen wollen weil, mein schnitzel hat noch nie jemanden geschadet. Auf der anderen seite möchte ich mich anpassen und es heisst dann wieder, tu nicht so kompliziert. Es wird einem, der/die es versucht auch nicht wirklich einfach gemacht...
  • dmark 24.12.2019 12:03
    Highlight Highlight Gut und schön. Aber an Weihnachten habe ich keine Lust auf Diskussionen. Weder über Politik, noch sonst etwas.
    Da ist mal Pause, Ruhe, Entspannung, Bier - basta.
    Besser wäre ein Artikel darüber gewesen, wie man Diskussionen an Weihnachten grundsätzlich vermeiden kann. ;)
    • Bayon 24.12.2019 15:52
      Highlight Highlight .....und schon diskutierst du!

      Frohe Festtage.
    • dmark 24.12.2019 16:42
      Highlight Highlight @Bayon:
      Du hast recht...

      ...und schon ist die Diskussion beendet ;)

      Frohes Fest!
    • Lami23 25.12.2019 17:25
      Highlight Highlight Ich frage mich, warum Disskusionen so negativ assoziert sind? Bei uns wird immer disskutiert, ohne das nachher schlechte Gefühle aufkommen.
  • Mutbürgerin 24.12.2019 11:59
    Highlight Highlight Der Mensch ist grossartig. Er kann auf den Mond fliegen, Dinge zum Mars senden, Sonnenlicht in Strom umwandeln und er kann das Klima verändern. Jetzt müssen sich die Menschen nur noch einigen, auf welche Temperatur unser Planet denn eingestellt werden soll.
    • jogurt 24.12.2019 17:29
      Highlight Highlight Am besten auf 220 grad! Dann sind wir in ca. 3 Std durch !
  • Kaspar Floigen 24.12.2019 11:48
    Highlight Highlight Warum werden Atomkraftbefürworter immer in die gleiche Ecke, wie Klimaleugner gesteckt. Man kreiert Gräben, wo keine sein müssen und verwirft eine gute Alternative für Bandstromproduktion direkt. Man macht vor allem bei Punkt 9 den gleichen Fehler, wie viele Klimaleugner: Man bezieht sich auf genau eine Studie von vielen, obwohl die Gesamtbetrachtung eine viel ambivalentere Antwort liefert.
    • René Obi (1) 24.12.2019 14:11
      Highlight Highlight Atomkraft ist schlicht nicht verantwortbar. "Züri rännt, wänn Beznau brennt."
    • Rolf_N 24.12.2019 17:09
      Highlight Highlight Bandstrom? Naja unsere AKW's werden ja immer wieder mal ungeplant abgeschaltet. Wer sind eigentlich atomstrombefürwortet? Alpiq wollte ja 2016 Gösgen und Leibstadt dem Bund oder einer französischen Stromproduzenten verschenken. Irgendwie scheint aber niemand interesse zu haben.
  • therationalist 24.12.2019 11:38
    Highlight Highlight Ich finde die eisten Argumente des Artikels gut dargestellt, aber Punkt 8 ist Glatteis, gerade mit dieser Grafik.

    "In Deutschland kam es zu keinen Energieengpässen und die weggefallene Kernenergie konnte komplett durch erneuerbare Energiequellen ausgeglichen werden."

    Ja, aber: Ich berufe mich auf eine Milchbuchrechnung der Zeit die ergab dass Deutschland - würde es gleichviel Atomstrom wie 2000 produzieren - rund 30% an CO2 des Energiesektors einsgespart hätte.

    Für mich wäre ein langsame Atomausstieg mit der Priorität erneuerbar > Atom > Kohle lieber als erneuerbar > Kohle > Atom.
  • Der Arbeiter 24.12.2019 11:36
    Highlight Highlight 1. Ich denke auch das wir besser zu unserer Welt schauen müssen. Sei es mit technischen Mitteln oder unserem Verhalten.

    2. Als Mensch mit wenig Geld bin ich automatisch umweltbewusst. Kann mir weder fliegen, Fleischkonsum, zu viel Konsum allg. etc. gar nicht leisten und so verursache ich weniger Co2

    3. Ein Grund wie so ich gerne arbeite an den Festtagen ist das ich mir die Familienanlässe nicht antun muss. Unnötige Diskussionen oder sich verstellen zu müssen bleiben mir erspart

    4. Lässt Andersdenkenden auch die Freiheit ihre Meinung und Ansichten kundzutun ohne es als schlecht abzustempeln
    • René Obi (1) 24.12.2019 14:13
      Highlight Highlight Lieber Arbeiter. Meinungen sind frei, das ist auch richtig so. Aber Tatsachen sind Tatsachen. Es gibt keine zwei Meinungen auf die Frage, wie viel 1+1 gibt. Es gibt auch keine zwei Meinungen, ob es den menschengemachten Klimawandel gibt und ob der dramatische Auswirkungen haben wird. Es gibt hingegen viele Meinungen, ob und was wir dagegen unternehmen sollen. Oder ob es vielleicht eh schon zu spät ist.
  • Quacksalber 24.12.2019 11:31
    Highlight Highlight Zu AKWs sind klimaneutral: angenommen ein Endlager das 200‘000 Jahre dicht bleiben muss wird alle 10‘000 Jahre aus Versehen oder absichtlich z.B. durch eine Erdwärmebohrung beschädigt und muss aufwendig repariert werden sind das 20 mal Grossbaustelle mit allen Folgen.
  • GetReal 24.12.2019 11:28
    Highlight Highlight Konstruktive, durch die Mehrheit getragene Lösungen für Probleme entstehen durch Diskurs. Schwarz-Weiss-Denken, Diffamieren Andersdenkender und dogmatische Meinungsäusserung werden das Gegenteil bewirken. Gerade in der Klimadiskussion wünschte ich ein differenzierteres Denken mit konstruktiven Lösungen an deren Ende. Doch leider läuft alles im Stil der neuen Politik: "Wir gegen den bösen Rest" - was am Ende nur blockieren wird. Schade ums Klima.
    • TRL 24.12.2019 14:48
      Highlight Highlight In der Schweizer Politik gab es / gibt es vereinzelt noch die Kultur des intelligenten Kompromisses. Dieser kommt zustande wenn eben differenzierendes Denken möglich und einander zu hören üblich ist. Onlineforen oder die Kommentarspalten sind dazu gänzlich ungeeignet. Es fehlt Tonfall und Mimik, und man kann Missverständnisse viel schlechter ausräumen.
  • Quinn 24.12.2019 11:26
    Highlight Highlight Wirtschaftswachstum, Menschenpopulation und co2 konzentration über einander legen. dann geht vielen ein licht auf.
  • Reto Von Niederhäusern 24.12.2019 11:18
    Highlight Highlight Erst mal danke für den Streitratgeber😅.
    Nur ne kleine Bemerkung am Rrnde, das erste .gif funktioniert, auch nach neustart der ganzen App, nicht.🤷‍♂️
  • Töfflifahrer 24.12.2019 11:15
    Highlight Highlight Einzige Antwort auf einen Klimaskeptiker, träum weiter und störe die Problemlösung nicht!
    • Andreas Karz 24.12.2019 14:23
      Highlight Highlight Na dann bring mal deine Lösungen 😂
  • Chlepfgeis 24.12.2019 11:06
    Highlight Highlight Siehe interessante Kommentare unter dem Artikel von 20 min
    Bin jedes mal über diese Ignoranz erstaunt....

    Artikel: http://www.20min.ch/ausland/news/story/14446372
    Benutzer Bild
  • Spargel 24.12.2019 11:03
    Highlight Highlight Liebe Neffen und Nichten. Ganz im Rahmen des Verzichts gibt dieses Jahr keine Einladung an euch und auch keine Geschenke, der Umwelt zuliebe. Euer Ebeneezer Scrooge
    • Spooky 24.12.2019 18:19
      Highlight Highlight Spargel

      "....der Umwelt zuliebe."

      Von wegen! Du bist ein Geizkragen, nur das! 😶
  • Slant 24.12.2019 11:00
    Highlight Highlight Und was ist mit der Tante? /Gleichberechtigung
    • Panna cotta 24.12.2019 14:09
      Highlight Highlight Es müsste natürlich Onkel*Innen heissen. 🙄
  • Nelson Muntz 24.12.2019 11:00
    Highlight Highlight Weitere gute Themen zum Streit entfachen: SVP, Trump, Flüchtlinge
  • Digitalrookie 24.12.2019 10:59
    Highlight Highlight DAS Argument der deutschen Klimajugend, und dem lieben Onkel bleibt der Gänsebraten aber auf sicher im Halse stecken...
    Benutzer Bild
    • Gubbe 24.12.2019 11:44
      Highlight Highlight Gut hast du das gepostet. Hier im Klimaweltuntergangsforum wird dieser eine, aber wichtige Satz, praktisch totgeschwiegen.
  • Revan 24.12.2019 10:51
    Highlight Highlight Die Hockeystock-Grafik würde ich einem "Klimaskeptiker" am Weihnachtsabend eher nicht zeigen, die triggert sie speziell. Eine Eskalation ist dann schon fast vorprogrammiert...
    • TJ Müller 24.12.2019 15:29
      Highlight Highlight Basti, interessaant, dass ich diese info nirgens finden kann, kannst du die quelle bitte angeben? Bei wikipedia zum Beispiel findet man unter "hockeyschläger diagramm" einen langen abschnitt zu der ganzen kontroverse. Jedoch wurde bei jeder einzenen untersuchung kein wissenschaftliches fehlverhalten von Mann festgestellt. Alles dokumentiert inklusive uellen, was man bei deiner aussage nicht behaupten kann. Also ntweder du verbeitest absichtlich fake news oder du hast insider infos, welche sonst nicht auffindbar sind...
    • Rabbi Jussuf 24.12.2019 17:52
      Highlight Highlight TJ
      Stimmt nicht!
      Der Mann wurde nicht verurteilt, weil er gefälscht hätte, sondern weil er keine Belege für seine Theorien geliefert hat um den Prozess zu verzögern. Wissenschaftlich gesehen sollte das eigentlich ein Todesurteil sein.
    • TJ Müller 24.12.2019 20:49
      Highlight Highlight Rabbi, das gleiche gilt bei dir, belege deine Aussage mit einer Quelle bitte.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Opa 24.12.2019 10:49
    Highlight Highlight in meinem umfeld sind die skeptiker primär bei den 20 bis 40 jahrigen zu finden. diese gruppe fliegt wie irre um den planeten, träumt von g- klasse 'benzen' und rolex uhren -am besten als 'schnäppchen' erstanden.
    um diesen 'livestyle' zu rechtfertigen, müssen 'sie' das klimaproblem verleugnen.
    • sheimers 24.12.2019 12:29
      Highlight Highlight Also die Rolex meiner Freundin braucht nicht mal eine Batterie, die zieht sich von selbst auf wenn sie sich bewegt. Umweltfreundlicher geht wohl nicht mehr. :-)
  • Pafeld 24.12.2019 10:47
    Highlight Highlight Wenn sich Klimaskeptiker von Fakten überzeugen liessen, hätten wir diesbezüglich schon lange keine Probleme mehr. Von daher brauchen sie auch nicht rumzuheulen, wenn die geforderten Massnahmen immer "extremer" werden und immer grössere Einschreinkungen in den Alltag mit sich führen müssen, um das 3°-Ziel noch einhalten zu können.
    • Forest 24.12.2019 13:33
      Highlight Highlight Fakten allein genügen nicht. Zigaretten und Alkohol sind auch gesundheitsschädlich. Ist ein Fakt. Dennoch lassen es die Menschen nicht sein.
    • Rabbi Jussuf 24.12.2019 17:55
      Highlight Highlight Ist doch immer das selbe. Es geht nicht um Fakten, sondern um die Lösungen. Das sind aber keine Fakten, sondern zumeist ideologiebasierte Vorschläge, die die Welt ganz sicher in den Abgrund stürzen würden.
  • The Count 24.12.2019 10:27
    Highlight Highlight Von watson.ch:
    Die Massentierhaltung verursacht mehr CO2-Ausstoss als alle Fahrzeuge dieser Welt zusammen. Das Methan, das bei der Massentierhaltung ausgestossen wird, ist 86 Mal schädlicher als das CO2, das Fahrzeuge ausstossen. 45 Prozent des eisfreien Landes auf unserem Globus werden für die Massentierhaltung genutzt.

    Fazit: Kein Fleisch aus Massentierhaltung mehr zu essen ist die einfachste und effizienteste Lösung des Problems, da sie von jedem ohne Einschränkung jetzt und sofort umgesetzt werden kann.

    Aber ja, die doofen Autos...
    • ConcernedCitizen 24.12.2019 11:25
      Highlight Highlight Danke Count. Auch für die Betonung auf Massentierhaltung, und nicht Tierhaltung im Allgemeinen.

      Zusätzlich ist die Billigmode ebenfalls um einiges schlimmer als der Verkehr!

      Also Jungs und Mädels, bitte statt nur motzen selber was tun!
    • Shlomo 24.12.2019 12:52
      Highlight Highlight Das GWP von Methan ist ca. 23 und nicht 86.
    • The Count 24.12.2019 13:44
      Highlight Highlight Shlomo, das steht da auch nirgends, lies nochmal 😉
  • Dr. Houz 24.12.2019 10:13
    Highlight Highlight Hauptsache wir leben noch, glaube nicht daran denn klimawandel stoppen zu können.... Villeicht solle es so sein wer weiss das schon!?
  • wasylon 24.12.2019 10:11
    Highlight Highlight Danke Watson dass ihr an Weihnachten eine an Anleitung für Streitigkeiten auszutragen publiziert👏👏 In dem Sinne fröhliche Weihnachten.
  • The Count 24.12.2019 10:09
    Highlight Highlight Info zur richtigen Interpretation der Wahr-Falsch-Zeiger: alles was nicht falsch ist ist wahr. Der Artikel ist leider etwas irreführend.
  • Locutus70 24.12.2019 10:06
    Highlight Highlight Die Grafik bei 1 macht mir immer wieder Bauchschmerzen. Sie wird ja quasi in jeder Diskussion als Kardinalsargument angeführt.

    1. Aus wie vielen Einzelwerten wird dieser Durchschnitt errechnet?
    2. Wo befinden sich die Messpunkte auf der Erde?
    3. Ab wann passiert das bzw. kommen da Messpunkte hinzu oder fallen weg?

    Ich befasse mich mit dem Thema ziemlich viel, konnte aber bis heute noch keine Antwort auf diese drei Fragen bekommen.
    Vielleicht kann mir ja watson oder irgend jemand hier im Forum weiter helfen.
  • ostpol76 24.12.2019 10:04
    Highlight Highlight Wir lassen uns die Weihnachten von den Empörten nicht verderben. Darum Weihnacht for Hubraum 😀
  • Glenn Quagmire 24.12.2019 09:56
    Highlight Highlight Tipp: Vermeidet Themen wie Klima und Politik und geniesst ein friedliches Beisammensein!
    • Lami23 25.12.2019 17:28
      Highlight Highlight Ja. Den nur mit gespielter Harmonie kann mans gut miteinander haben.
      Zum Glück kann man bei uns disskutieren und es trotzdem friedlich haben.
  • Matrixx 10.04.2019 14:53
    Highlight Highlight Kleine Korrektur (musste mich auch eines besseren belehren lassen):
    Aus einem AKW kommt kein Wasserdampf (was ein Treibhausgas ist), sondern Wasser in Form von kleinsten Tröpfchen (also wie Wolken).
    • Lienat 24.12.2019 09:44
      Highlight Highlight Oh ja, und die Wolke, welche aus dem Kühlturm kommt, ist meistens nach spätestens ein paar Kilomezern wieder verdunstet. Und zu was? Genau, zu Wasserdampf!
    • Grave 24.12.2019 10:25
      Highlight Highlight Aha ist das nicht genau die definition von wasserdampf ? Oder ist der wasserdampf eines akw zu sehr H2O belastet ?
    • aglio e olio 24.12.2019 10:41
      Highlight Highlight https://de.m.wikipedia.org/wiki/Wasserdampf
    Weitere Antworten anzeigen
  • Fairness 10.04.2019 14:09
    Highlight Highlight Soll sich doch die Wirtschaft endlich vernünftig zeigen und ein paar Gänge runter fahren. Auch wenn die gierigen Investoren halt etwas weniger verdienen, der Umwelt täte es gut, die Zuwanderung würde abnehmen, die Gesundheitskosten infolge Stress würde sinken, usw. Aber die Lebensqualität ganz Vieler würde steigen.
    • beaetel 24.12.2019 10:00
      Highlight Highlight Wenn der Konsument nicht kauft, zeigt sich die Wirtschaft „vernünftig“. Aber solange die Mehrheit in einem SUV rumfahren will, 4 Mal in die Ferien pro Jahr und stets das neuste Smartphone, werden Investoren und Unternehmen keinen Anlass sehen, an ihrer Strategie etwas ändern zu müssen.
    • Selbst-Verantwortin 24.12.2019 11:04
      Highlight Highlight „Die Wirtschaft“ tut gar nichts. Es sind immer „die Menschen“, also du, ich, wir.
    • Trompetrus 24.12.2019 11:37
      Highlight Highlight Da müsste halt zuerst eine der zwei Parteien zu einem Konsens kommen... Wobei wir wieder bei der Frage, ob zuerst das Huhn oder das Ei war, ankommen...
  • xTuri 10.04.2019 12:21
    Highlight Highlight Nüchtern betrachtet ohne wertend zu sein über die Veränderung ist das Wort Klimawandel schlecht gewählt, wenn man etwas verändern möchte. Das Wort sagt nur aus, dass sich das Klima verändert/wandelt und das ist schon ein Dauerzustand seit die Erde existiert. In der Annahme, dass wir die grünsten Menschen wären (Nur noch Nutzung erneuerbaren Energie, keine Nutzung von fossilen Brennstoffen, keine Abholzung mer der Regenwälder, Verzicht auf Fleischkonsum aus Massentierhaltung, totale Reduzierung von Abfall uns sonstiger Umweltsünden) würde trotzdem eine Klimaveränderung stattfinden.
    • Anam.Cara 11.04.2019 06:44
      Highlight Highlight Steht ja so im Artikel, Philu. Nur dass diese Veränderung über mehrere tausend Jahre stattfinden würde und das Oekosystem Zeit hätte, sich anzupassen.
  • Rabbi Jussuf 10.04.2019 11:13
    Highlight Highlight Ich wundere mich schon, dass in diesem Artikel, der ja "Vorurteile" ausräumen möchte anhand eines Faktenchecks, selber mit Falschen Daten und Fakten gearbeitet wird. Und diese nicht korrigiert werden, obwohl so manche schon von Anfang an darauf hingewiesen haben.
    So entwertet sich dieser Artikel selber zum Mythos.
  • beaetel 10.04.2019 05:41
    Highlight Highlight Ich war 1987 im Urwald Amazonas. Als ich erfuhr, dass dieser jährlich wie verrückt abgeholzt wird, war für mich der Fall klar, dass wir, als Menschheit keine Chance haben werden, ohne diese „Klimaanlage“ überleben zu können. Gott sei Dank gehen heute Kinder auf die Strasse, um den Alten den Marsch zu blasen. Ob das die Abholzung der Urwälder stoppen kann, bezweifle ich, es sei denn, die Menschheit hört auf Tiere zu essen, was wiederum der Anbau von Sojakraftfutter unrentabel machte. Dennoch ist ein Staudamm in dieser Gegend geplant. Mit diesem neuen südamerikanischen Trump ...
  • tripod 10.04.2019 05:02
    Highlight Highlight So viele Tonnen CO2 pro Kopf produzieren die verschiedenen Länder:
    @watson: Gibt's einen speziellen Grund für die Länderauswahl? Oder warum fehlen hier die nationalen Schwergewichte wie die USA, Indien, China oder Russland? Abschliessend: Wird bei den pro Kopf Angaben betreffend USA der Verbrauch/Ausstoss der ca. 800 Militärbasen rund um den Globus miteinberechnet? Also aller eingesetzten Kriegsgeräte (Flugzeugträger, Bomber, U-Boote, Drohnen, Trucks etc.)? Bitte mit Quelle, danke!
    • Livia Peperoncini 24.12.2019 10:03
      Highlight Highlight Die digitalen Medien als Co2 Treiber werden auf Watson auch ständig verschwiegen.... wohl aus gutem Grund.
  • tripod 10.04.2019 04:31
    Highlight Highlight Anregungen zum Artikel: 1. Die Welt war, ist und wird immer dynamisch sein. Statik ist der Feind jeder Evolution. 2. Die 5 grossen Massensterben in der Geschichte sind der Grund, warum wir alle hier heute kommunizieren und die Welt als Blue Marble erleben dürfen. 3. Das aktuell weltweite Arten-/Insektensterben beschleunigt sich radikal und hat nichts mit CO2 zu tun. 4. Unser aller Lebensweise ist das Hauptproblem. 5. Wir werden uns nicht ändern, leider. 6. Skeptiker als Kampfbegriff zur Denunzierung Andersdenkender ist immer Kacke! 7. Die Hoffnung stirbt zuletzt. MfG
    • derWolf 24.12.2019 10:21
      Highlight Highlight Bester Kommentar hier, die meisten steigern sich so in das Thema rein, unglaublich. Schnappatmung garantiert... und Watson will jetzt auch noch das familiäre Weihnachten zum ideologischen Kampfplatz umfunktionieren. Der böse weisse Onkel, echt jetzt? Man kann es auch übertreiben!
    • Lady Shorley 24.12.2019 11:27
      Highlight Highlight hoi tripod! punkt 3, das Artensterben: worauf ist das zurückzuführen? ich frage aus ehrlichem Interesse!
    • derWolf 24.12.2019 13:51
      Highlight Highlight @ Lady Raubbau an der Natur, Überbevölkerung und der Klimawandel. Die Nahrungskette ist mittlerweile löchrig wie ein Emmentaler Käse. So schwer ist es nicht dies herauszufinden.
  • ItsMee 09.04.2019 21:05
    Highlight Highlight Leute ... jetzt kommt mal runter .. es ist ganz Einfach, die Solarzellen sind schuld, es ist ja bekannt das die Erde flach ist, aber was viele nicht wissen, ist dass die Solarzellen, die Sonnen energie aufnehmen, und diese dann durch die Kabel in die erde speisen, dadurch erwärmt sich die Erde von unten - warte, ich sende euch mal ein Bild dazu .. WELCHES MEINE THEORIE BEWEIßT !
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    • Makatitom 10.04.2019 00:15
      Highlight Highlight ..und erst die WINDRÄDER!!!11!!
      Die sind schuld an den immer stärker werdenden und öfter auftretenden Stürmen, ausserdem verursachen sie Haarkrebs, hat Herr Trump gesagt
    • ItsMee 10.04.2019 08:47
      Highlight Highlight Ja aber noch viel schlimmer, die Erde sieht aus dem all wie eine Kugel aus, aber das ist nur weil die Windräder immer in die selber richtung "winden" und deshalb dreht sich die Erde so schnell dass sie vom all aussieht als ob sie eine Kugel wäre (Ist ja logisch man! )
    • el fuego 10.04.2019 10:23
      Highlight Highlight Einfach genial und wirklich einfach!
      Bin auch von der fachen Scheibe genannt Erde ausgegangen aber die Kabel, ja die Kabel! Vielen Dank nochmals und Gruss an Mama!
    Weitere Antworten anzeigen
  • atomschlaf 09.04.2019 20:24
    Highlight Highlight Ich habe von unten her gelesen und Nummer 9 ist schon mal nicht korrekt.
    Einzig Wasserkraft ist weniger CO2-intensiv und Wind ist mit Kernenergie vergleichbar.
    Aber schon Sonne ist deutlich CO2-intensiver, von Strom aus Gas-, Öl- und Kohlekraftwerken ganz zu schweigen.

    gCO2/kWh gemäss BAFU-Studie:
    Wasserkraft 3.2-10.9
    Wind 15.7
    Kernenergie 12.4-13.9
    Sonne 69.7 (!!)
    Erdgas 517.7

    Quelle (Seite 16): http://treeze.ch/fileadmin/user_upload/downloads/589-Umweltbilanz-Strommix-Schweiz-2014-v3.0.pdf
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  • adi37 09.04.2019 19:33
    Highlight Highlight Und nun glauben Sie, Sie hätten recht, wenn Sie die Daten des IPCC einfach so weiter erzählen, ohne zu reflektieren, um was es überhaupt geht. Es geht um viel viel Geld: Mit dem CO2 als Vehikel können die Bürger am besten abgezockt werden! Dabei geht es mir nicht, einfach nichts zu machen! Beachtet man die technische Entwicklung für die Reduktion jeglicher Schadstoffe - nicht nur beim Auto - sind wir in Europa auf gutem Weg! Wegen der "Klimahysterie" werden notwendige Verbesserungen missachtet: Regenwald, leerfischen d Meere, Plastikwahn, elende Massentierhaltung, Überbevölkerung, Kriege usw.
    • sheimers 09.04.2019 20:19
      Highlight Highlight Ganz ehrlich, ich habe mir Vorträge von Klimaskeptikern angeschaut, jedes ihrer Argumente enthält irgendwelche Denkfehler, während die offizielle Theorie physikalisch plausibel ist. Oder um es etwas deutlicher zu sagen: Mit einem gewissen Mass an naturwissenschaftlicher Bildung durchschaut man die Leugner, während es an den offiziellen Theorien eigendlich keine grundlegenden Zweifel gibt, fraglich ist nur die exakte Höhe der zu erwartenden Temperaturen. Deutlich nach oben gehen sie zweifellos wenn wir weitermachen wie die letzten Jahrzehnte.
    • adi37 10.04.2019 08:20
      Highlight Highlight 1. sheimers: Sind Sie auch ein Träumer und glauben, dass wir in der Schweiz mit drastischen Massnahmen das Weltklima beeinflussen können? Es geht ja ohnehin nur um CO2 und vor allem gegen die Autos! Sind alle Wissenschaftler «Klimaleugner» (idiotischer Begriff), die mit den Modellen des IPCC nicht einverstanden sind? Wissenschaftliche Erkenntnisse können nie «demokratische Beschlüsse» sein! Hier eine Anzahl interessanter Videos:

      Greenpeace-Pionier: „Klimawandel weder gefährlich noch menschgemacht“
      Play Icon
      .be

    • ich ich ich 10.04.2019 10:52
      Highlight Highlight @adi37
      jetzt bringst du im ernst ein video von patrick moore🙈
      1.
      ist er kein greenpeace pionier, sondern besetzte mal eine leitende funktion von greenpeace kanada. lies mal seinen wikipedia eintrag
      2.
      ist er wohl das bekannteste beispiel eines umweltaktivisten, welcher für viel geld von der öl- & atomlobby gekauft wurde
      3.
      erzählt er kompletten humbug. klar brauchen pflanzen co2 um zu wachsen. jedoch steht dieser vielleicht kurzfristig als positiv zu betrachtender effekt in keinem verhältnis zu den negativen folgen des klimawandels
    Weitere Antworten anzeigen
  • Bort? 09.04.2019 16:00
    Highlight Highlight Ich hab mal ne Frage:
    Die vorhandenen Daten datieren ab ca. 1850 bis heute d.h. also sagen wir mal ~200 Jahre.

    Die Erde ist aber ca. 4,5 Mrd Jahre alt. also schauen wir uns die Entwicklung in einem Zeitraum von 0,0000044% an.

    Koennte es somit auch sein, dass wir die Emissionen auf den Stand von vor 200 Jahren senken und die Auswirkung trotzdem 0 ist?

    Das soll kein Kontrapunkt sein und nicht heissen, dass ich Tag und Nacht mein Auto laufen lasse, weil ich denke "macht ja eh nix" :-)

    Vielleicht ist hier jemand bewandert auf dem Gebiet um mir das ewige Gruebeln darueber zu ersparen? :)
    • Weninumewüsst 09.04.2019 19:01
      Highlight Highlight Es gibt viele Möglichkeiten der Wissenschaft solche Daten wie CO2-Konzentration ect. von früheren Zeiten herauszufinden. Bohrproben in der Arktis z.Bsp. Kenne mich aber nicht aus und du müsstest selbst noch ein wenig in diese Richtung rechechieren. Schlussentlich werden wir jedoch die effektiven Berechnunhsmethoden wohl kaum selber Nachvollziehen können, ohne ein grösseres Selbststudium zu durchlaufen.
    • Bort? 09.04.2019 20:52
      Highlight Highlight @weninumewüsst

      Stimmt mit Bohrproben lässt sich wohl so einiges raus finden...wobei dann wohl die unendlich vielen Faktoren "drumherum" auch noch bekannt sein müssen.

      Komplexes Thema...und ich wohl nicht schlau genug dafür :D
    • tripod 10.04.2019 03:56
      Highlight Highlight klar bist du schlau genug dafür! Google z.b. mal mittelalterliche Warmzeit / Klimaanomalie / mittelalterliches Wärmeoptimum. Es existieren wissenschaftiche Daten betreffend mehrer Millionen Jahre Klimaentwicklung und chemischer Zuammensetzung der Atmosphäre, mit zunehmendem Alter verständlicherweise stark regional/lokal begrenzt und die damit keinen verlässlichen Rückschluss auf das globale (Durchschnitts-)Klima erlauben.
  • Joshuuaa 09.04.2019 15:43
    Highlight Highlight Dieses Schwarz-Weiss-Denken (Klimaskeptiker oder Befürworter eines radikalen Gesellschaftsumbruchs) verunmöglicht Diskussionen über konkrete Massnahmen -- was diese betrifft gibt es nähmlich durchaus Dissenz innerhalb der Wissenschaft: Wie wollen wir Steuer- Subventionssysteme konkret gestalten? (diesbezüglich sind Vorschläge häufig nicht überzeugend und führen zu Fehlanreizen), welche Art Geo-Engeenering wollen wir? (ganz rum kommen wir nicht, all die Idealszenarien, die nach 2035 einen sinkenden CO2-Gehalt-Graphen zeigen, rechnen solche Massnahmen ein), wie stehen wir zu Laborfleisch?...
    • Binnennomade 09.04.2019 16:24
      Highlight Highlight Solche Sachen können wir leider nicht diskutieren, wenn gewisse Diskussionsteilnehmer die Fakten nicht akzeptieren. Man darf auch die Meinung vertreten, man solle nichts tun gegen den Klimawandel, ihn jedoch anzuzweifeln ist ganz einfach Realitätsverweigerung.
    • smoking gun 09.04.2019 16:28
      Highlight Highlight @Joshuuaa: Viele gute Fragen. Simonetta Sommaruga hat sich auch mit dem Thema Geoengineering beschäftigt:

      Play Icon




    • Ziasper 24.12.2019 15:10
      Highlight Highlight @Joshuuaa
      Genau meine Meinung. Und aus genau diesem Grund sollte man keine Polparteien wählen.
  • jogurt 09.04.2019 15:42
    Highlight Highlight Die Presse macht "neuerdings" einen Klimahype ! Nur, der Klimawandel selbst, ist ja bereits über Jahrzehnte beobachtbar. Der Regenwald wird jedoch nach wie vor abgeholzt in Malaysia wie auch in Südamerika. Dies ist inzwischen normal ! Schöne verrückte Welt !
  • Zeitreisender 09.04.2019 15:29
    Highlight Highlight Das Ende unserer Zivilisation in der bislang bestehenden Art und Weise wird dem massiven Verbrauch und der Verunreinigung von Ressourcen geschuldet sein. Es scheint jedoch einfacher zu sein über etwas Komplexes wie das Klima zu diskutieren bzw. den Einfluss des Menschen anzuzweifeln, als den eigenen Verbrauch einzudämmen.
  • Rabbi Jussuf 09.04.2019 15:26
    Highlight Highlight Leo Helfenberger (korr. Version)
    "In Deutschland kam es zu keinen Energieengpässen und die weggefallene Kernenergie konnte komplett durch erneuerbare Energiequellen ausgeglichen werden."
    Das ist komplett falsch! Bitte exakt recherchieren!
    Es kam die ganze Zeit zu Energieengpässen, die mit teurem Importstrom kompensiert werden mussten! Darüber hinaus mussten beispielsweise am 10.1.19 einige Industrien vom Netz genommen werden um einen Blackout zu verhindern. Nicht zum ersten Mal!
    Import: 2018, 20 TW/Jahr. 2019 Jan-Feb bereits 2 TW.
    • the Wanderer 09.04.2019 20:07
      Highlight Highlight @Rabbi

      20 TW/Jahr?

      Bitte erklären Sie mir diese Einheit...!

      Terrawatt ist die Einheit einer Leistungsangabe, und Leistung pro Zeiteinheit gibt es nicht.

      Was es gibt, ist Energie pro Zeiteinheit, und das ist vermutlich was Sie meinten, dann müssten Sie jedoch anstelle von TW TWh verwenden, auf ein Jahr bezogen lautete die Einheit TWh/a (Jahr)
    • Rabbi Jussuf 09.04.2019 20:43
      Highlight Highlight the Wanderer
      Natürlich muss an beiden Orten TWh stehen.
      Und "/Jahr" habe ich vergessen zu korrigieren.
    • Switch_on 24.12.2019 10:29
      Highlight Highlight @rabbi: Dieser Engpass hatte in erster Linie mit dem stündlichen Stromhandel zu tun. Da die grossen Energieunternehmen in Deutschland sich verzockt haben und dann kurzfristig den Strom nicht zu diesen Preisen zurückkaufen konnten oder wollten.

      Dies ist leider nich unüblich. Ich habe über ein Jahr im Energiehandel gearbeitet, daher habe ich etwas Erfahrung in diesem Gebiet.
    Weitere Antworten anzeigen
  • smoking gun 09.04.2019 14:33
    Highlight Highlight "Die Menschen sind aber durch fossile Brennstoffe alleine jährlich für mehr als 35 Milliarden Tonnen CO2 verantwortlich."

    Tja, das sind ca. 3 % des gesamten C02 Emissionen.

    "Je mehr CO2 in die Atmosphäre steigt, desto stärker wird der sogenannte Treibhausgaseffekt."

    Richtig, aber gleichzeitig führen die Emissionen von Flugzeugabgasen (Russ, also Kohlenstoff und erstaunlicherweise ca. 16 Metalle) zu stärkerer Wolkenbildung, was wiederum die Erde kühlt.

    Man könnte jetzt argumentieren, dass Fliegen von daher gesehen eine gute Sache sei (Wolkenbildung), aber das ist natürlich Blödsinn.

    • loquito 09.04.2019 19:04
      Highlight Highlight 3% sind Menschgemacht. Dann joch Methan und andere noch viel schlimmere Treibhausgase... ALLEIN über CO2 zu diskutieren, und so zu tun, als wäre alles nicht so schlimm während die Temperaturen steigen wie beim letzten Massensterben.... Ist so als würde man über den zusätzlichen Luftwiderstand beim ausstoss von Russ und CO2 diskutieren während man bemerkt, dass man beim herunterspringen vom Flugzeug den fallshchirm vergessen hat....
    • raphidet 10.04.2019 08:49
      Highlight Highlight @blaubar: Dein Kommentar tut deshalb nichts zur Sache, weil es für uns als Zivilisation welche auf einigermassen stabile Klimabedingungen angewiesen ist, um den relativen (!) Anstieg des Anteils an Treibhausgasen geht. Verändert sich dieser Anteil nämlich langsam, so wie das während der Erdgeschichte meist der Fall war, kann sich das System Erde anpassen. Was jetzt geschieht ist eine nie da gewesene Geschwindigkeit des Anstiegs an Treibhausgasen in der Atmospähre. Das ist unser Problem! Ein eigentlich stabiles Ökosystem könnte aus der Balance geraten.
    • raphidet 10.04.2019 17:11
      Highlight Highlight @blaubar: Wasserdampfrückkoppelung ist einer von vielen Rückkoppelungsprozessen, wohl aber der dominanteste. Bezüglich Wasserdampfgehalt ist in der Gesamtatmosphäre tatsächlich (noch) keine Zunahme festzustellen. An der oberen Grenze der Troposphäre jedoch schon. Dort, wo die Strahlung noch viel stärker ausfällt als in Bodennähe. Genau aus diesem Grund ist dieser Rückkoppelungsprozess auch so kritisch.
      Ich gebe Ihnen insofern Recht, dass der Effekt noch nicht abschliessend erklärt werden kann.

      Quelle: https://www.sciencedaily.com/releases/2014/07/140728153933.htm
    Weitere Antworten anzeigen
  • Le_Raclette 09.04.2019 14:22
    Highlight Highlight Die ganze Debatte kotzt mich an.
    Gibt es klimawandel? Ja.
    Ist er vom Menschen verursacht? Sehr wahrscheinlich.

    Sind Regierungen dazu in der Lage daran etwas zu ändern ohne eine menschliche Katastrophe biblischen Ausmasses zu erzeugen welche zu 99% nur die Armen trifft und nicht die Kindern von Akademikern, Spekulanten und Grossunternehmern die so grossherzig für uns alle demonstrieren
    • carajillo 09.04.2019 16:37
      Highlight Highlight Der Klimawandel trifft schon jetzt die Armen.
  • Laskug 09.04.2019 14:11
    Highlight Highlight Die Zukunft vorauszusehen ist unendlich komplex. Es braucht aber nur ein bisschen Menschen Verstand um zu verstehen, dass wenn man die bestehenden Technologien und Systeme nicht weiterentwickelt, die Welt sehr unangenehm wird für uns und unsere Kinder. Leute die heute blockieren und sich lustig machen über die Umwelt Problematik sind Egoisten. Es geht ihnen nur darum, dass sie ihr beschauliches Leben nicht ändern müssen. Und dafür ist Ihnen jedes Mittel oder Studie recht welches Ihnen dient.
  • Sergej Mütlich 09.04.2019 13:43
    Highlight Highlight und wieso zeigt der zeiger bei punkt 9 nun ganz in richting falsch wenn im text steht dass die co2 emissionen der akws mit denen der fotovoltaik vergleichbar seien? müsste der nicht irgendwo im mehr oder weniger grünen bereich liegen?
    • loquito 09.04.2019 19:08
      Highlight Highlight Nein, denn während AKW abgeschaltet werden sollten (die Sxhweiz mag das Risiko), kann eine Fotovoltaik auch mal gut 4* länger laufen als vorgesehen... Hinzu kommt, das eben beim AKW oft noch viel schlimmeres in die Umwelt gelangt beim Abbau von Uran... Und gar nicht erst anfangen mit dem strahlenden Müll.... Dieses versäucht auch unser Meer, da noch vor 20 Jahre der Müll einfach mal versenkt wurde... Auch von der CH
    • Sergej Mütlich 09.04.2019 21:27
      Highlight Highlight da will ich auch gar nicht widersprechen, aber es ändert trotzdem nichts daran, dass die urprüngliche aussage (mehr oder weniger) wahr ist.
    • R. Peter 11.04.2019 09:03
      Highlight Highlight Kommt hinzu dass gemäss Bund die CO2 Produktion von AKWs über die Gesamte Produktionskette etwa 5x geringer ist als jene von Solarzellen. Nicht vergleichbar...
    Weitere Antworten anzeigen
  • FischersFritz 09.04.2019 13:30
    Highlight Highlight Gerne würde man auch einen analogen Faktencheck zu den Dogmas der anderen Seite lesen. Oder sieht sich watson dem Meinungsjournalismus verpflichtet?
    • Juliet Bravo 09.04.2019 15:18
      Highlight Highlight Welche Dogmas meinst du genau? Hier wird ja genau das gemacht. Es werden die zwei Seiten gegenübergestellt. Dass die Wissenschaft gegen die Meinungen der Skeptiker gewinnt, erstaunt mich jetzt nicht.
  • Firefly 09.04.2019 13:26
    Highlight Highlight Die Klimadiskussion mal beiseite, was ist eigentlich grundsätzlich dagegen einzuwenden, etwas nachhaltiger zu leben?
    • loquito 09.04.2019 19:09
      Highlight Highlight Uhhh Blaubar weiss mehr als 15000 Wissenschafter... Will aber nicht sagen was er nun mehr weiss...
  • chicadeltren 09.04.2019 13:23
    Highlight Highlight Zu 8.: Man hätte in D an Stelle der AKWs auch die Kohlekraftwerke abstellen können. Das wäre CO2-technisch sicher effizienter gewesen, zumal der Rückbau durch das verfrühte Abstellen ja nicht entfällt. Aktuell hat sich der CO2-Ausstoss von D Stromproduktion daher trotz grossem Aufwand kaum reduziert.
    • sheimers 09.04.2019 20:35
      Highlight Highlight Das eine tun und das andere nicht lassen! Deutschland reduziert Jahr für Jahr neben der Kernenergie auch die Stromproduktion aus Kohle.
    • R. Peter 11.04.2019 09:05
      Highlight Highlight Sheimers, und erhöht die Importe.
    • Bündn0r 24.12.2019 11:17
      Highlight Highlight Der Grossteil wird dabei aus Frankreich importiert. Sie schalten Atomkraftwerke ab und importieren Atomstrom.
      Überspitzt: Statt ihre Kraftwerke zu betreiben, schauen sie, dass Fessenheim weiter am Netz bleibt.
  • smoking gun 09.04.2019 13:14
    Highlight Highlight Der ständige Klimawechsel ist das Normale. Es ist absurd zu glauben, ein stabiles Klima sei das Normale. Zwischen zwei Kaltzeiten (oder Warmzeiten) liegen im Schnitt ca. 100'000 Jahre. Wir sind jetzt ca. 20'000 Jahre nach der letzten Eiszeit. Wir werden also in ca. 80'000 Jahren die nächste Eiszeit erleben. Und mit grosser Wahrscheinlichkeit bereits vorher eine kleine Eiszeit. Die Formel ist doch ganz einfach: Kaltzeit - weniger CO2. Warmzeit - mehr C02.

    Ich streite nicht ab, dass der Mensch einen gewissen Einfluss auf das Klima hat. Aber die Frage ist doch, ob das entscheidend ist.
    • David Steger 09.04.2019 15:13
      Highlight Highlight Der Planet wird es sicher übeflebeb. Die Frage ist eher, wie wir Menschen überleben sollen, wenn wir durch den CO2 Ausstoss und die daraus resultierende Klimaänderung unsere Lebensgrundlage zerstören.
      Der Anbau von Grundnahrungsmitteln dürfte mit zunehmender Trockenheit schwieriger werden...
    • smoking gun 09.04.2019 15:50
      Highlight Highlight @David Steger: Je mehr C02, desto üppiger das Pflanzenwachstum.

      Unsere Vorfahren mussten sich bereits extremen Klimaverhältnissen anpassen. Aber Grundsätzlich gedeien auch wir besser in Warmzeiten (siehe die letzten 20'000 Jahre).

      Mich erschreckt das Insektensterben, Plastikmüll im Meer, das massive Ausbringen von Pestiziden usw. viel mehr als eine allfällige Klimaerwärmung.

    • neoliberaler Raubtierkapitalist 09.04.2019 16:18
      Highlight Highlight @David Steger Falsch, sogar der Spiegel gibt zu, dass die Erde ergrünt. Seit einigen Jahren gib es in Russland Cowboys für die Rinderzucht in zuvor unfruchtbaren Gegenden. Gletscher schmelzen, aber die Menschheit wird sicher nicht daran untergehen. Eventuell müsste Watson auch Mythen der Klimahysteriker analysieren.

      https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/co2-macht-die-welt-gruener-a-1089850.html
    Weitere Antworten anzeigen
  • Kanischti 09.04.2019 13:00
    Highlight Highlight Diese ewige Diskussion ob der Klimawandel nun Mensch gemacht ist oder nicht, bringt das Thema nicht auf den Punkt. Ich möchte von diesen Menschen, die finden dass wir (in der Schweiz) etwas für das Klima tun können, endlich erfahren, welche Ideen sie haben oder Forderungen sie stellen. Es gibt genügend Möglichkeiten, diese Forderungen zu stellen, sei es durch Initiativen oder durch Wahlen. Ich würde gerne endlich erfahren, welche Gesetzesänderungen, Verbote oder Steruern sie erlangen wollen, um dem Klimawandel entgegen zu wirken. Wir leben in einer Demokratie. Das Volk soll entscheiden!
  • Markus97 09.04.2019 12:54
    Highlight Highlight Vielleicht müsste man der Neutralität halber noch anmerken, dass der Bau von Solaranlagen und Windrädern ebenfalls nicht CO2-Neutral ist, (Wenn man das schon von den AKWs sagt). Womit ich nicht sagen will, dass sie nicht die bessere Alternative sind.
    • bueggi 09.04.2019 13:02
      Highlight Highlight Wird im Text so angemerkt.
    • Tavares 09.04.2019 13:08
      Highlight Highlight Steht doch da? 🤔
  • Rellik 09.04.2019 12:52
    Highlight Highlight Gibt es eigentlich ein Modell, dass die Kausalität zwischen höherer CO2 Konzentration und der Klimaerwärmung, resp. den Klimaveränderungen erklärt? Ist aus meiner Sicht der einzige Schwachpunkt in der Theorie/ Logik des anthropogenen Klimawandels
    • Doradal 09.04.2019 14:07
      Highlight Highlight Google einfach Treibhauseffekt.
    • Kaspar Floigen 09.04.2019 14:09
      Highlight Highlight Kennen wir seit.....1896(!)
      https://en.wikipedia.org/wiki/Greenhouse_effect
    • Rellik 09.04.2019 14:43
      Highlight Highlight Ich weiss was der Treibhauseffekt ist, danke. Weisst du was Kausalität bedeutet?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Die andere Perspektive 09.04.2019 12:02
    Highlight Highlight Punkt 5 (die Schweiz verursacht einen geringen Anteil) ist schlicht richtig. Wer seine Untersuchung Fakten-Check nennt, sollte auch mit einem Befund leben können, der nicht in den eigenen Narrativ passt. Ändert ja nichts an der Tatsache, dass auch wir unseren Beitrag leisten können / sollen.
    • mbr72 09.04.2019 13:02
      Highlight Highlight Seufz... genauer lesen würde helfen...
    • Die andere Perspektive 09.04.2019 13:49
      Highlight Highlight @mbr 72: Lesen ist gut, denken ist noch besser. Dass auch unsere Importe CO2 verursachen, ist logisch, hat aber nichts mit der schweizerischen Gesetzgebung zu tun (wir dürfen nicht mehr souverän bestimmen, was in unser Land importiert wird; WTO). Deshalb ist es in der Schweiz viel wichtiger, dass jeder das eigene Konsumverhalten reflektiert, als die Bürger mit grünen Verboten und Abgaben zu gängeln. Und dass wir den Klimawandel pragmatisch als Chance für unseren Forschungs- & Entwicklungsstandort interpretieren, anstatt hysterisch der Panik zu verfallen.
    • El Vals del Obrero 09.04.2019 14:39
      Highlight Highlight 10 Mia Tonnen durch 1.4 Mia Einwohner = 7 Tonnen/Einwohner

      35 Mio Tonnen durch 8 Mio Einwohner = 4 Tonnen/Einwohner.

      SO riesig ist der Unterschied also nicht. Und ein grosser Teil des CO2-Ausstoss von China ist wohl für Produkte, die sie für uns herstellen und die wir hier konsumieren.

      Wenn es nach absoluten Zahlen ginge, könnte man ja einfach jedes Land aufteilen. Dann sind die absoluten Zahlen pro Land viel kleiner.
  • Raber 09.04.2019 12:01
    Highlight Highlight Also mir wurde vor 30Jahren in der Schule der Treibhauseffekt erklärt und wieso die Atmosphäre sich erhitzt,wenn wir so weitermachen.Jetzt haben wir jedes Jahr neue Hitze Rekorde und hier den Zusammenhang nicht sehen zu wollen,ist eigentlich sehr dumm und Selbstzerstörerisch.Ich denke es ist ähnlich dem Rauchen,eigentlich wissen alle Raucher,dass es sehr schädlich ist,man kann sich aber jahrelang einreden,dass es nicht so schlimm ist.Doch leider bekommen dann trotzdem 2/3 Krebs.
    • Forest 09.04.2019 12:43
      Highlight Highlight Man kann es Dummheit nennen oder ganz einfach die einzige "Freiheit", die Der Mensch heute braucht nämlich Bequemlichkeit. Der Mensch hat sich entschieden das es ihm selber gut geht. Geht es Jemanden nicht so gut am anderen Ende der Welt ist es halt Wurst. Darum wird sich so schnell auch nichts ändern.
    • Raber 09.04.2019 14:30
      Highlight Highlight @E7 Nein durchaus nicht.Aber die Problematik,dass wir nur eine Erde haben und deshalb gut zu unserer Erde schauen müssen, braucht kein Wissenschaftsstudium. Dass in meiner Schulzeit von der Erderwärmung gewarnt wurde und diese jetzt auch eingetroffen ist,reicht mir vollkommen,dass ich für mich für mehr Umweltschutz stark mache.
  • Dreamtraveller 09.04.2019 11:58
    Highlight Highlight Wie man in der heutigen Zeit, in der jeder Zugang zu allen möglichen Informationen hat, etwas wie den menschengemachten Klimawandel noch leugnen kann, ist mir ein grosses Rätsel und lässt mich an der Menschheit im Allgemeinen zweifeln. :(
    • sunshineZH 09.04.2019 12:28
      Highlight Highlight Eben, weil es auch Fakten gibt die das Gegenteil behaupten, diese aber nicht so in der Öffentlichkeit stehen, darum.
    • saukaibli 09.04.2019 12:39
      Highlight Highlight Nun, es gibt ja auch immer noch Menschen, die glauben, Gott hätte die Erde in 6 Tagen erschaffen. Oder noch besser, solche die glauben, die Erde sei Flach.
      Falls du den Film Idiocracy noch nicht gesehen hast, schau ihn dir an und du weisst, wo wir hinsteuern ;-)
    • DerMeiner 09.04.2019 13:05
      Highlight Highlight Weil "menschengemacht" nicht stimmt. Warum ist es so schwierig, sich über Themen, über die man sich aufregt, auch ordentlich zu informieren. Der Mensch hat den Klimawandel beschleunigt - nicht aber ausgelöst.

      Am Grundsatz ändert das nichts, trotzdem sollten die ins Feld geführten Argumente auch stimmen. Sonst gibt man den "Leugnern" noch mehr Stoff.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Bynaus 09.04.2019 11:55
    Highlight Highlight AKW sind nicht klimaneutral, genauso wenig wie erneuerbare Energiequellen, soweit korrekt. Wie viel CO2 pro kWh ausgestossen wird (im gesamten Zyklus) hängt aber schon stark von den genauen Umständen ab (zB, ob mit Atomstrom angereichert wird). Französischer Atomstrom kommt so auf nur 5g/kWh, was besser ist als viele erneuerbare Quellen. Man vergleiche das mit einigen 100g/kWh bei Gas oder über 1000g/kWh bei Kohle! Solche konkreten Zahlenvergleiche wären wichtig, damit man die Aussage, diese oder jene Technologie sei "nicht klimaneutral" realistisch einschätzen kann.
    • Unicron 09.04.2019 12:43
      Highlight Highlight Ich finds auch unfair dass dieser Punkt als "ganz falsch" bewertet wurde.
      Im Artikel steht sogar dass sie etwa so klimaneutral sind wie Solarzellen, also hätte man den Zeiger doch mindestens in der Mitte stehen lassen können.
      Aber Atomenergie ist halt ein Reizthema.
    • Bynaus 09.04.2019 13:10
      Highlight Highlight @Unicorn: scheint mir auch so. Einige LeserInnen könnten sich ja von einer vermeintlich zu positiven Äusserung gegenüber der Atomenergie abschrecken lassen...
  • Carry62 09.04.2019 11:55
    Highlight Highlight Tolles Bild mit den rauchenden Kaminschloten... es geht im Artikel um CO2 und nicht um Dreckschleudern ohne E-Filter... 🙄

    Übrigens... wer verzichtet der Umwelt zuliebe auf Cola, Mineralwasser etc? Die „Bubbles“ sind CO2...
    • Nutshell 09.04.2019 12:27
      Highlight Highlight Also ich verzichte der Umwelt zuliebe aufs Ausatmen. Ist gar nicht mal so einschränkend, nur eine Sache der Gewohnheit.
    • wilbur 09.04.2019 13:00
      Highlight Highlight Hahaha, ernsthaft?
    • Mutzli 09.04.2019 13:11
      Highlight Highlight Nö, Kohlensäure ist H2CO3, nicht CO2.

      Aber selbst wenns nicht so sein sollte: OK? In der Flasche sind die Gase ja gebunden und werden anschliessend durch Menschen konsumiert und im Körper absorbiert. D.h. entweicht nicht in die Atmosphäre, sondern wird absorbiert.

      Würd mir da also ein anderes Totschlagargument gegen Klimaschutz suchen.

      Oder sollte das ein alternativer Lösungsvorschlag sein?
      So à la, Sodastream gleich am Auspuff anschliessen und CO2 grad ganz persönlich zu Leibe rücken?

      Wäre ziemlich originell.
  • Bynaus 09.04.2019 11:50
    Highlight Highlight Dass das neu hinzugefügte CO2 aus fossilen Quellen stammt lässt sich auch damit zeigen, dass der Anteil der beiden schwereren Kohlenstoff-Isotope in der Atmosphäre stetig abnimmt. Das radioaktive C-14 kommt in Jahrmillionen-alten fossilen Lagerstätten nicht mehr vor. Das stabile C-13 ist in biogenen organischen Materialien (wie etwa den fossilen Rohstoffen) ebenfalls seltener. Wir fügen der Atmosphäre also C-12-reichen Kohlenstoff hinzu - und genau sas sieht man auch in der isotopischen Zusammensetzung des CO2 in dee Luft.
    • Bynaus 09.04.2019 13:27
      Highlight Highlight "Ob der Klimawandel etwas damit zu tun hat ist fraglich" - nö, nicht. CO2 ist ein Treibausgas. Mehr CO2, mehr zurückgehaltene langwellige Strahlung, mehr Erwärmung. Wasserdampf ist nur ein Booster, der die Klimawirkung von CO2 verstärkt. Es gab mal eine Studie (Paltridge et al. 2009), die behauptet hat, die Feuchtugkeit nehme ab - das konnte aber nicht bestätigt werden und wurde mittlerweile vielfach widerlegt. Die Feuchtigkeit der Erdatmosphäre nimmt zu.
  • Toerpe Zwerg 09.04.2019 11:38
    Highlight Highlight "In der Vergangenheit gingen solche CO2-Explosionen aber jeweils mit einem Massensterben einher."

    wann gab es solche COS "Explosionen"?
  • Flickii 09.04.2019 11:34
    Highlight Highlight Immer dieser Co2, wo bleibt das Thema Methan?? Während sich die ganze Welt über Co2 aufregt ignorieren alle das Thema Methan, das noch schädlicher ist
    • Bangarang 09.04.2019 11:47
      Highlight Highlight Schädlicher aber 10000 mal weniger vorhanden
    • Bynaus 09.04.2019 12:00
      Highlight Highlight Methan ist ein stärkeres Treibhausgas, wird aber in viel geringeren Mengen freigesetzt: seine relative Klimawirkung liegt deutlich unter jener von CO2.
    • reactor 09.04.2019 12:19
      Highlight Highlight Methan ist genauso seit bald jahrzehnten Thema, genauso wie Plastikmüll. Gut ist dass in einem Bereich die Diskussion handfest wird, Bewusstsein geschaffen wird. die Zusammenhänge erschliessen sich dann bald in den Diskussionen. Positiv sehen :)
    Weitere Antworten anzeigen
  • Arts 09.04.2019 11:34
    Highlight Highlight Ich frage mich jeweils warum den die Skeptiker gegen Massnahmen für das Klima sind. Wir leben in einer Welt die sich evoluiert, also warum nicht auchg auf neue Errungenschaften setzten neues Wissen anwenden.

    Wir gehen ja auch nicht mehr mit der Pferdekutsche zur Arbeit.

    Liebe Klimaskeptiker Im Zweifelsfall für das Klima.
    • Basti Spiesser 09.04.2019 11:51
      Highlight Highlight Was sind den die Massnahmen? CO2-Zertifikate?
    • Carry62 09.04.2019 11:59
      Highlight Highlight Ich bin nicht gegen Massnahmen!
      Aber mit dem Verzicht auf ein paar Plastiksäckli und auf Fleisch retten wir das Klima nicht... Augenwischerei!

      Ich bin täglich Postkunde... die Hälfte der Pakete sind Chinaschrott und Zalando...
      Ich möchte mal behaupten, dass dies nicht Sachen sind, welche von den viel gescholtenen Alten bestellt und um die halbe Welt gekarrt werden.
    • Bynaus 09.04.2019 13:14
      Highlight Highlight Die beste Massnahme wären CO2-Steuern bzw Lenkungsabgaben. Das haben wir sogar schon - bloss werden sie noch nicht auf alles angewandt. So sind heute z.B. Heizöl und Benzin ausgeschlossen.
  • Mutbürger 09.04.2019 11:33
    Highlight Highlight Mir macht noch etwas anderes Sorgen: wir leben in einer Welt, in der sich Informationen in Echtzeit verbreiten.

    Dennoch habe ich den Eindruck, dass viele meiner Mitmenschen nicht verstehen (wollen), woher diese Informationen kommen und wie z.B. die Wissenschaft „Wissen und somit u.a. auch Informationen schafft“ oder z.B. ein Strategiebüro einer politischen Partei gezielt falsche und irreführende Informationen verbreiten lässt.
    • neoliberaler Raubtierkapitalist 09.04.2019 16:36
      Highlight Highlight Da hilft nur Bildung. Es müsste jede Person einmal eine Arbeit mit einer Regressionsanalyse anfertigen.
    • Mutbürger 09.04.2019 17:38
      Highlight Highlight @ Raubtierkapitalist

      Hätte auch nie gedacht, dass ich dir mal eine solche Steilvorlage liefern werde. Selbstverständlich passt meine Aussage auch zu deinem „Kausalitäts-Thema“ bzgl. Wetterphänomen und Klimawandel.

      Aber ob sich gleich alle zum Forschungsmodul einschreiben müssen? Eher nicht. Ein wenig Suchmaschinen bedienen und ein wenig den Informationsmüll trennen und wir wären alle nachhaltiger informiert.

      Aja und sehr wichtig: jeweils nach dem Motiv der Quelle fragen!
    • neoliberaler Raubtierkapitalist 09.04.2019 19:23
      Highlight Highlight Ist doch schön, wenn wir ähnlicher Meinung sind. :-) Natürlich ist es etwas illusorisch, dass jede Person einmal ein Forschungsmodul macht, aber ich habe nur dabei ein Verständnis für Studien und den Grenzen solcher aufgebaut.
  • Toerpe Zwerg 09.04.2019 11:22
    Highlight Highlight Zu 7:

    "Von 12'000 Untersuchungen von ganz unterschiedlichen Wissenschaftlern kommen also rund 11'500 zum Schluss, dass der Klimawandel auf den Menschen zurückzuführen ist."

    Das ist falsch. Von 12'000 Untersuchungen kommen 3'896 zu diesem Schluss. 7'930 machen keine Aussage dazu.

    • Dr. Unwichtig 09.04.2019 11:41
      Highlight Highlight Tja - lesen und verstehen. Die Frage ist nun, wieviele der 12.000 Studien überhaupt zum Ziel hatten, eine Aussage zu den Ursachen zu treffen. Schlecht recherchierte Artikel wie dieser sind aber in jedem Fall Wasser auf die Mühlen der Klimaskeptiker...
    • Lowend 09.04.2019 11:58
      Highlight Highlight Irgend eine belastbare Quelle für diese faktenfreie Behauptung, oder sollen die sehr exakten Zahlen suggerieren, wie genau der klimakritische Zwerg alles weiss?

      Übrigens ergeben 3'896 plus 7'930 nur insgesamt 11'826 Studien? Zu welchen Ergebnissen kommen denn die 174 fehlenden?
    • Toerpe Zwerg 09.04.2019 13:29
      Highlight Highlight Diese kommen zum Ergebnis, dass der Mensch keinen Einfluss hat.

      Der Zwerg argumentiert nie faktenfrei. Er hat die Zahlen von der Ursprungsquelle:

      https://iopscience.iop.org/article/10.1088/1748-9326/8/2/024024/meta

      @Lowend: Sie dürfen sich schriftlich entschuldigen und Ihr Bild dann gerne der Realität anpassen.



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  • Chriguchris 09.04.2019 11:21
    Highlight Highlight AKWs produzieren durchaus immense Mengen an Treibhausgas. Denn Wasserdampf ist klimatechnisch als Treibhausgas zu bewerten,
    http://wiki.bildungsserver.de/klimawandel/index.php/Wasserdampf
    zwar ist die Menge an Wasserdampf welche von AKWs produziert wird nicht unbedingt relevant aber es ist eine Lüge, dass AKWs keine Treibhausgase produzieren.
    • Bynaus 09.04.2019 13:17
      Highlight Highlight Wasserdampf ist zwar ein Treibhausgas (eine Art "Booster"), aber es regnet auch wieder raus. Nur die mittlere Konzentration der Atmosphäre ist klimaaktiv und die ist eine Funktion der globalen Temperatur, nicht (z.B.) der Anzahl AKWs. Die Verbrennung von fossilen Brennstoffen setzt auch Wasserdampf frei, doch von dem redet niemand - zu recht.
    • Bynaus 09.04.2019 15:52
      Highlight Highlight Joa, ihr könnt blitzen soviel ihr wollt, das ändert nichts an den Fakten.
  • Artsens 09.04.2019 11:20
    Highlight Highlight Also 6 miliarden menschen kommen täglich furzend noch hinzu. Ist auch klimaschädlich. Ironie off
    • Chriguchris 09.04.2019 12:18
      Highlight Highlight Die 6 Milliarden sind schon eine Weile her. Um 25% vorbeigeschossen, heute sind es 7,67 Milliarden eher noch mehr. Alleine unsere schiere Anzahl wird wohl dazu beitragen, dass unsere Fürze negative Auswirkungen haben.
    • Die andere Perspektive 09.04.2019 13:02
      Highlight Highlight Schon Atmung produziert erhebliche Mengen CO2. Die Überpopulation ist also keine Ironie sondern Ursprung aller Umweltprobleme.
    • Bynaus 09.04.2019 15:55
      Highlight Highlight Atmung setzt nur CO2 frei, das kurz zuvor (in klimarelevanten Zeiträumen) von Pflanzen gebunden wurde. Wer die Atmung als Emission anrechnen will, muss konsequenterweise die Bindung von CO2 durch Nutzpflanzen als negative Emission anrechnen. Oder es gleich sein lassen.
  • stabiler 09.04.2019 11:19
    Highlight Highlight Da fehlen aber noch eine ganze Menge Bullshit-Argumente, wie bspw.:

    - Grönland kommt von "Grünland", also war es bei der Entdeckung Grönlands wärmer (= alles nicht so schlimm).

    - Der Beginn der Temperaturmessungen fällt mit dem Ende der kleinen Eiszeit einher, klar wird es wärmer.

    - CO2 ist schwerer als Sauerstoff, ergo kann es nicht "oben" bei der Atmosphäre verhindern, dass Wärme zurück ins All entweicht.

    - Der anthropogene CO2-Anteil ist nur 4% von
    0.038%, also nur 0,00152%, das Bizzeli macht doch nichts.

    Usw. usf. Gefolgt von: "Wir nicht, die anderen auch!". Zum Verzweifeln.
    • Basti Spiesser 09.04.2019 12:25
      Highlight Highlight Was an den Aussagen ist falsch?
    • stabiler 09.04.2019 17:02
      Highlight Highlight @Basti Spiesser: Wenn sich CO2 aufgrund seines höheren Gewichts tatsächlich in Bodennähe sammeln (und nicht etwa durchmischen) sollte, würden wir Menschen (mangels Sauerstoffs) ersticken. Messungen zeigen denn auch, dass die Verteilung der verschiedenen Gase in der Atmosphäre relativ gleichmässig ist.

      Oder: Klar emittieren "die Natur" (Ozeane, Vulkane etc.) den Grossteil des CO2. Das Problem ist, dass der "nicht vorgesehene" menschliche Anteil dazukommt - und zwar jedes Jahr. Zudem töten auch 230 mg (0.00023 kg) Kaliumcyanid einen 80 kg-Menschen. Das Verhältnis sagt gar nichts aus.
  • Bangarang 09.04.2019 11:13
    Highlight Highlight Die Lösung zum Dilemma bietet die Marktwirtschaft:

    Errechnnen wie viel Co2 wir ausstossen dürfen und dann die Zertifakte verkaufen. So findet eine Allokation hin zu der grössen Wertschöpfung hin. Und Firmen wie Climeworks können dann sogar wieder CO2 aus luft filtern und so dem Marktpreis die Spitze nehmen.

    Solange wir Ökologie und Sozialismus verbinden, sind wir IM ARSCH
    • Liselote Meier 09.04.2019 13:02
      Highlight Highlight Wenn Fabrik a) 100 Tonnen co2 produziert und dafür bei Forstbetrieb b) x Anzahl Zertifikate als Äquivalenz kaufen muss, ist dies keine marktorientierte Wirtschaft sondern eine geplante Wirtschaft mein lieber Scholli.

      Aber keine Angst, sozialistisch ist es deswegen noch lange nicht. Sozialistisch charakterisiert die Eigentumsverhältnisse.

    • Mutzli 09.04.2019 13:23
      Highlight Highlight @Bangarang

      ...aber strikte Einschränkungen wie viel CO2 ausgestossen werden darf sind ja ein direkter lenkender Markteingriff und das Gegenteil freier Marktwirtschaft.

      D.h. Ihr eigener super marktwirtschaftlicher Vorschlag ist selbst "sozialistisch".

      Ohne Regulationen hat sich so was noch nie gerichtet, im wunderbar freien Markt sind eben Umweltsschäden als Externalitäten nicht integriert.

      Waldsterben, Ozonschicht, verpestetes London im 19. Jh., verdrecktes Wasser seis in CH oder USA: Das brauchte alles Eingriffe und vor allem: Es funktionierte.
    • Bangarang 09.04.2019 13:25
      Highlight Highlight Eben, keinen Blassen von Marktwirtschaft.

      A produziert 100 tonnen, und B und C Und D haben verschiedene Methoden um Co2 zu binden. —> preisfindung, wettbewerb.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Bangarang 09.04.2019 11:10
    Highlight Highlight Bitte alle Fakten sauber, nicht prätentiös.

    1. Co2 ist nicht gefährlich, solange die Konzentration in der Luft im oekologischen Gleichgewicht bleibt. Ohne CO2 verrecken wir alle.

    2.AKWs sind Klimafreundlich, wenn auch nicht neutral. Würden wir alle Kohlekraftwerke auf AKW umstellen, hätten wir schon 1/3 der Klimaziele erreicht.

    Aber einfach mal die Öko-Taliban -Filterblase bedienen: Schwach.
    • Chriguchris 09.04.2019 11:26
      Highlight Highlight Gut Filterblase aus, Fakten sauber,
      - Das mit den AKWs stimmt nicht. AKWs produzieren Wasserdampf. Wasserdampf ist ein Treibhausgas. Derzeit beeinflussen AKWs den Treibhauseffekt mur minimal. Würden wir alle Kohlekraftwerke durch AKWs ersetzen, wäre das den Teufel mit dem Beelzebub austreiben.
      http://wiki.bildungsserver.de/klimawandel/index.php/Wasserdampf

      Fakten: Schwach.
    • P.Rediger 09.04.2019 11:44
      Highlight Highlight Klar, wenn man die extremsten CO2 Schleudern als Vergleich hinzuzieht, dann stehen AKWs im direkten Vergleich nicht so schlecht da. Aber: "Wasserkraftwerke und Windanlagen verursachen jedoch weniger CO2." Zudem, ein Ereignis wie Fukushima und Sie können die ganze positive Bilanz eines AKW rauchen.
    • Astrogator 09.04.2019 11:49
      Highlight Highlight Da denkt man sich der Bangarang hat was interessantes zu sagen.

      "Aber einfach mal die Öko-Taliban -Filterblase bedienen: Schwach."

      Und dann stellt man fest, ach nö, ein weiterer billiger Troll.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Joe Smith 09.04.2019 11:02
    Highlight Highlight Man sollte endlich aufhören, diese Leute als «Klimaskeptiker» zu bezeichnen. Es sind Klimaleugner und nichts anderes. Skeptiker ist ein positiv konnotiertes Wort (Skepsis ist das Fundament der Wissenschaft) und wurde genau deshalb von genau diesen Leuten als Selbstbezeichnung gewählt.
    • Yummy 09.04.2019 12:26
      Highlight Highlight Klimaskeptiker*

      Besser?
    • Joe Smith 09.04.2019 15:23
      Highlight Highlight Nein. Nur noch blöder.
    • Bynaus 09.04.2019 16:08
      Highlight Highlight Das ironische ist, dass der wahre Skeptiker Ergebnisoffen ist: er will nur die Belege sehen und sich ekne informierte Meinung bilden. Die "Klimaskeptiker" sind eben nicht ergebnisoffen - ihre Meinung steht bereits fest. Ob jemand ein wahrer Skeptiker ist, lässt sich leicht feststellen, indem man ihn fragt, welche Beobachtung denn seine Meinung ändern würde...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Kramer 09.04.2019 10:59
    Highlight Highlight Mit vielen Klimaskeptikern ist das Diskutieren schwierig, ich versuche es deshalb meist mit diesen drei einfach nachweisbaren Fakten.
    1. Die Erde erwärmt sich
    2. CO2 ist ein Treibhausgas
    3. Der Mensch produziert riesige Mengen CO2.
    • CTU 09.04.2019 11:49
      Highlight Highlight Dass ist eben genau komplett falsch!CO 2 ist ein Treibhausgas,dies ist richtig!Aber rund 96% von sämtlichen CO2 Emissionen ist naturgemacht!DerMensch verursacht gerade etwa 4% davon selbst.Und dies grösstenteils durch seine Atmung.Ein menschlicher Atemzug verursacht ganze 30`000 ppm an CO2.Und die Erde erwärmt sich nicht durch CO2,sondern das CO2 folgt der Erwärmung!Und das stärkste sogenannte Treibhausgas ist nicht das Kohlendioxid,sondern der Wasserdampf!
    • Bynaus 09.04.2019 12:02
      Highlight Highlight Jep, das ist der geradlinigste Ansatz. Der Klima"skeptiker" leugnet schlimmstenfalls alle drei.
    • Koro 09.04.2019 16:32
      Highlight Highlight @CTU Was ist den bitte Punkt 3 für eine Aussage?

      Wenn Sie den Kraftstoffverbrauch Ihres Fahrzeuges angeben, rechnen Sie ja auch in Liter/100km und nicht wie viel % Ihres Tankinhaltes verbraucht wurden.
      Ob ich jetzt schneller Atme und sich dadurch die Konzetration des CO2 in meiner Ausatemluft reduziert hat doch keinen Einfluss auf die absolute Menge. Die ~300kg CO2 die ein Mensch pro Jahr ausatmet sind wohl nicht der entscheidende Punkt im Gesamtumsatz.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Muselbert Qrate 09.04.2019 10:53
    Highlight Highlight 😂😂😂😂😂
  • Randreeh 09.04.2019 10:49
    Highlight Highlight https://www.nau.ch/news/wirtschaft/eth-professor-sieht-kernenergie-als-losung-fur-klimaproblem-65494273

    ich wäre mir da mit den Kernkraftwerken nicht so sicher. Ausserdem liegt das heutige Risiko eines atomaren Unfalls in etwa gleich mit dem Brechen eines Staudamms.
    • El Vals del Obrero 09.04.2019 11:38
      Highlight Highlight Nach einem Staudammbruch kann die Gegend nach dem Aufräumen sofort wieder besiedelt werden. Für künftige Generationen ist es bloss ein Eintrag im Geschichtsbuch.

      Nach einem AKW-Super-GAU ist das etwas schwieriger und dauert etwas länger und es sind viele künftige Generationen davon betroffen.
    • Posersalami 09.04.2019 12:13
      Highlight Highlight AKWs liefern weltweit nicht mal 5% der Energie! Neue Akws lösen gar nichts.
    • DerMeiner 09.04.2019 13:31
      Highlight Highlight Künftige Generationen werden sich auch mit Supervulkanen konfrontiert sehen. Ob wir es nun verursacht haben, oder nicht - Scheisse bleibt es trotzdem für sie... Alles kannst du ihnen nicht abnehmen. Dieses "hätte, wäre, wenn" bringt doch niemanden weiter.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Lowend 09.04.2019 10:48
    Highlight Highlight «Was soll dass, das sind doch bloss Wissenschaft und Fakten und so Zeugs!» werden die Köppels gleich schreien, den bei denen zählt allein der Glaube an die Worte ihrer Führer.
  • Perpetual 09.04.2019 10:46
    Highlight Highlight Es wäre interessant mal zu erfahren wie die Relation von CO2 zu Methan in Bezug auf den Treibhauseffekt aussieht. Man hört ja die ganze Zeit von CO2 jedoch wirkt sich ja Methan um ein vielfaches stärker (25 mal?) auf den Treibhauseffekt aus. Einerseits wieviel Methan vom Menschen erzeugt wird (durch Tierhaltung etc), wieviel von der Natur freigesetzt wird (Permafrost etc.) und wie das im verhältnis zum CO2 steht. Natürlich gibt es einen Kausalzusammenhang jedoch wäre es trotzdem interessant das ganze in relation zu sehen.
    • Vergugt 09.04.2019 11:41
      Highlight Highlight Das wird in vielen Klimamodellen berücksichtigt - bei den wissenschaftlichen Studien steht oft nicht "CO2", sondern "CO2e", also CO2-equivalent. Dazu werden alle Gase "umgerechnet" - also pro Tonne Menthan werden z.B. 25 Tonnen der CO2-Bilanz angerechnet (aber dafür das Menthan dann natürlich nicht nochmal separat aufgeführt). In der Praxis ist das ganze nochmals etwas komplizierter, findet man aber spannende Informationen dazu online.
  • Karl Marx 09.04.2019 10:43
    Highlight Highlight Von den Klimaaktivisten müsste konsequenterweise auch ein Zuwanderungsstopp gefordert werden. Die meisten Flüchtlinge verbrauchen in der Schweiz viel mehr Co2 als in ihren Herkunftsländern.
    • Firefly 09.04.2019 11:47
      Highlight Highlight Richtig und konsequenterweise müssten wir dann hier auch sowenig Co2 verbrauchen, wie diese Zuwanderer und dann würde sich das Problem von selbst lösen.

      Oder sind sie ein "Auf meiner Insel mach ich was ich will und der Rest ist mir egal"-Mensch?
      Diese Zeiten sind wohl vorbei.
    • Astrogator 09.04.2019 11:52
      Highlight Highlight Bin ich froh, hat wieder einer den Bogen zu bösen Ausländern geschafft.

      Jetzt noch ein Kommentar was der Klimawandel mit dem Islam zu tun hat und das Bild ist komplett.
    • Basti Spiesser 09.04.2019 12:29
      Highlight Highlight @astrogator oder zu Trump und den Russen...
    Weitere Antworten anzeigen
  • D_M_C 09.04.2019 10:42
    Highlight Highlight Danke Watson🙏🏽
  • Triple A 09.04.2019 10:40
    Highlight Highlight Für alle Klimaskeptiker: Planetentreffen in der Galaxis. Mutter Erde wird von einer Kollegin angesprochen: Du siehst aber schlecht aus! Krank? Erde: Ja, Menschen. Kollegin: Keine Angst, das geht vorbei.
    • Basti Spiesser 09.04.2019 10:57
      Highlight Highlight Der ist ja gar nicht alt und hat man auch noch nicht 100x gehört. Sehr kreativ
    • Triple A 09.04.2019 15:14
      Highlight Highlight Oh, eine Beschwerde 🧐aus der Kreativabteilung!🤭 -Sorry!😭
    • neoliberaler Raubtierkapitalist 09.04.2019 16:53
      Highlight Highlight Dieser Witz macht mir angst, da er genau zeigt, was die Grünen höher gewichten. Deshalb wird in Deutschland auch auf Äckern Mais angepflanzt und daraus schlussendlich "Ökostrom" produziert. Wer mich blitzt, soll mir zeigen, dass das nur Gartenabfälle sind.
    Weitere Antworten anzeigen
  • carajillo 09.04.2019 10:34
    Highlight Highlight "... So fallen besonders durch die Produktion von Solarzellen ebenfalls CO2-Emissionen an. Diese lassen sich mit jenen von Atomkraftwerken vergleichen. "

    Ja das ist ja nichts neues. Dafür fällt dann aber kein Atommüll an, der tausende Jahre vor sich hin strahlt. Zu behaupten Atomstrom sei genau gleich sauber oder eben dreckig wie Solarstrom, stimmt also nur bezüglich CO2. Aber den atomaren Abfall kann man halt nicht einfach wegschweigen. Gerade in der Schweiz haben wir bis heute keine Lösung dafür.
    • Toerpe Zwerg 09.04.2019 11:25
      Highlight Highlight Neue Reaktorkonzepte verursachen nicht nur keine lange strahlenden Abfälle, sie wären auch in der Lage die bestehenden "Abfälle" (welche ja zu 99% atomarer Brennstoff sind) zu verwerten.
    • Firefly 09.04.2019 11:49
      Highlight Highlight Sicher wären neue Atomkraftwerke auf dem neusten Stand, viel sicherer als die Steinzeitkraftwerke die wir heute am laufen haben. Das sind dreckschleudernde Zeitbomben.
    • carajillo 09.04.2019 12:11
      Highlight Highlight @ Toerpe Zwerg: Wenn damit die Kernfusion gemeint ist, ja dann stimmt die Aussage vielleicht. Aber frühstens 2025 wird das erste Plasma in einem Versuchsreaktor gezündet. Bis dann wirklich entsprechende Kraftwerke in Betrieb genommen werden könnten, werden nochmals etwa 20 Jahre vergehen. So lange können wir nicht einfach abwarten. Wir müssen also jetzt auf erneuerbare Energien setzen.
      Und ob sich dann ein Kernfusionsreaktor wirklich finanzierbar ist, ist auch noch so eine Frage...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Bloechi_92 09.04.2019 10:29
    Highlight Highlight Kann man diesen Artikel auch mit copy/paste in Die Weltwoche schalten?
  • Mirko Timm 09.04.2019 10:20
    Highlight Highlight genau so viele sachen die für wahr gehalten werden kann man genau so hinterfragen. es gibt massiv viele Studien die eben genau so sagen das der einfluss vom co2 auf den klimawandel nicht so gross sind das andere Faktoren genauso mit reinspielen die keine Beachtung finden.
    • PVJ 09.04.2019 11:19
      Highlight Highlight Welche Studien sind das denn? Wenn es massiv viele davon gibt sollte eine Quellenangabe ja kein Problem darstellen...
    • Vergugt 09.04.2019 11:43
      Highlight Highlight Mirko Timm, zurück zu Feld 7.
    • skater83 09.04.2019 11:45
      Highlight Highlight @PVJ 100 Herzen - Sorry, kann manuell nur eines vergeben... aber bitte @Mirko Timm wenn du eine persönliche Meinung wiedergibst, behaupte was du willst, wenn du "massiv viele Studien" Zitierst, bittebittebitte - verlinke wenigstens eine welche deine Aussage untermauert!
    Weitere Antworten anzeigen
  • kupus@kombajn 09.04.2019 10:13
    Highlight Highlight Der angebliche Klimawandel ist eine Verschwörung der Linken & Guten, der Illuminati, der Freimaurer, des Club of Rome und der IG Klatschmohnwiese.

    Und wir Aluhüte sind lernresistent, also spart euch die Mühe!
    • *sharky* 09.04.2019 10:23
      Highlight Highlight Du hast den Teufel himself Soros vergessen.
      Ohne Soros sind solche Listen unvollständig! ;)
    • D_M_C 09.04.2019 10:41
      Highlight Highlight 😂😂Danke
    • Mutbürger 09.04.2019 11:18
      Highlight Highlight Ich war entsetzt wie unglaublich faktenresistent Verschwörungsgläubige sind als ich die Doku über die sogenannten Flacherdler sah.

      Und ich bin der Meinung dass ist ziemlich vergleichbar: glauben, dass die Erde flach ist (entgegen aller Beweise) und dass der Klimawandel nicht mit dem Menschen zusammenhängt oder nicht so schlimm ist (entgegen aller Beweise).

      Link zum Trailer der Doku:
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  • Kaspar Floigen 09.04.2019 10:13
    Highlight Highlight Bei Punkt 9 nur eine Quelle zu nennen ist der Taktik von Klimaleugnern sehr ähnlich. Bei den Emissionen von Stromproduktion kann man mit verschiedenen Rechenarten auf sehr unterschiedliche Ergebnisse kommen (z.B., wenn man beim Abbau der Rohstoffe, sei es Beton oder Silizium, von nicht erneuerbaren Energiequellen ausgeht). Studien zeigen, dass wenn man gleiche Rechenarten für Erneuerbare und Atomstrom anwendet, sie ungefähr gleich aufliegen. U. A. auch das Paul Scherrer Institut (https://www.psi.ch/media/die-vermessung-des-oekologischen-fussbadrucks).(Nicht genug Zeichen für mehr Quellen)
  • Nik G. 09.04.2019 10:13
    Highlight Highlight Das Problem von den Skeptikern ist wie mit den Religiösen. Einfach umgekehrt. Sie wollen 100% Beweis, was einfach nie möglich ist. Dasselbe ist bei dem Beweis von Gott es gibt keinen 100% Beweis für seine Existenz sowie seine Inextistenz. Aber wenn 97% der Wissenschaftler korrekt liegen ist es sehr wahrscheinlich das es korrekt ist. Oder würdet ihr die Schwerkraft anzweifeln? Auch diese ist keine 100%
    • Nik G. 09.04.2019 12:16
      Highlight Highlight Vielleciht haben die Personen recht und in irgend einem der unendliche Parallel Universenist die Erde Flach.
      In Magrathea bei Slartibartfaß kann man sich Planeten bestellen, sowie man sie sich wünscht.....
  • DomKi 09.04.2019 10:12
    Highlight Highlight Einseitiger Artikel, Ziel ist ja uns allen ein schlechtes Gewissen einzureden und alles so kurzfristig angeschaut. Welche Energiequellen benutzen wir wenn keine AKWs und keine Kohlenkraftwerke? Solarstrom? Wind? Redet jemand was zur Herstellung der Panels und Windräder an CO2 produzieren? Lebensdauer von Panels und Windgeneratoren und Wirkungsgrad von Solarpanels? Bevölkerung in Europa nimmt zu, immer mehr Stromkonsumenten. Und was wenn doch plötzlich eine Mini-Eiszeit kommt gemäss NASA, genügend Energie zum Heizen da? Ach, so viele Fragen...
    • skater83 09.04.2019 11:49
      Highlight Highlight absolut deiner Meinung: darum, bloooss nix anfassen, haut raus das CO2, wäre ja auch eine ganz gemeine Einschränkung wenn man da drüber nachdenken müsste. Und wenn erst die mini Eiszeit kommt sind wir noch froh darüber, dass wir unsere Atmosphäre etwas angewärmt haben - zudem können wir dann endlich die Abwärme aus unseren AKW's sinnvoll nutzen damits uns kuschelig warm bleibt!
      /ironie off/
      peace!
  • Aerohead 09.04.2019 10:10
    Highlight Highlight "Treibhausgas-Vermeidungskosten". Was für eine wunderbare Wortkonstruktion, die wir in Zukunft hoffentlich öfters hören werden.
  • Gubbe 09.04.2019 10:10
    Highlight Highlight Ich bin halt einer von den Skeptikern. Komischerweise bringt Watson nur ängstigende Klimabeiträge. Nie etwas, das auch die andere Seite zeigt. Braucht es nun mehr Mut, um gegen den erzeugten Strom Gegensteuer zu geben? Es geht dabei um's Klima, nicht um den Umweltdreck, den man vermeiden sollte.
    https://www.eike-klima-energie.eu/2017/08/08/die-sechs-wichtigsten-gruende-warum-ich-ein-klimaskeptiker-bin-und-warum-auch-sie-skeptisch-sein-sollten/
    Weitere Antworten anzeigen
  • ChiliForever 09.04.2019 10:07
    Highlight Highlight Ich bin sicher, jetzt habt ihr ganz viele Leugner des Klimawandels überzeugt....


    Nein, ganz im Ernst, das sind gute und auch interessante Grafiken. Die sind aber nicht neu, wer sich dafür interessiert findet die ohne Probleme sicher nicht nur im www sondern an anderer Stelle auch bei watson.
    • D_M_C 09.04.2019 12:14
      Highlight Highlight trotzdem gut, dass watson dieses Thema aufgreigt. Man sieht es sogar hier in den Kommentaren.
      Den Klimawandel nicht als Fakt zu erkennen weil man die wissenschafltiche Grundlage nicht kennt ist entschuldbar. Den Klimawandel nicht als Fakt anerkennen wollen ist jedoch etwas ganz anderes.
  • neoliberaler Raubtierkapitalist 09.04.2019 10:06
    Highlight Highlight Ein Mythos der Grünen: Jede Naturkatastrophe und jedes Wetterextrem ist eine Folge des Klimawandels.
    Wetterextreme kommen natürlich vor. Es ist keine Bestrafung von Gott, es sind nicht die Juden und auch wir Menschen haben es nicht ausgelöst. Wir müssen einfach damit leben. Wir können höchstens die Folgen mildern.

    https://medienportal.univie.ac.at/uniview/wissenschaft-gesellschaft/detailansicht/artikel/mehr-naturkatastrophen-durch-klimawandel/
  • Merida 09.04.2019 10:04
    Highlight Highlight Blöd nur, dass genau die Klimaskeptiker solche Artikel nicht lesen und zudem ziemlich „beratungsresistent“ sind.
    • Lienat 09.04.2019 10:37
      Highlight Highlight Bei solchen Artikeln geht es auch nicht darum, die Meinung derjenigen zu ändern, welche sie gar nicht ändern wollen. Vielmehr sollen Sie ein Gegengewicht zu den vielen Falschinformationen zum Thema darstellen, so dass diejenigen, welche sich die Meinung noch bilden müssen, nicht in die Irre geführt werden.

      Die ganze Klimaskeptiker-Bewegung basiert auf dem gezielten Säen von Zweifeln. Und das erschreckend erfolgreich. Vielen Leuten ist beispielsweise nicht bewusst, dass sie die Fachwelt bezüglich anthropogenem Klimawandel weitestgehend einig ist.
    • franzfifty 09.04.2019 10:46