DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Randale in Basel: Polizei beschiesst Menschenmenge vor besetztem Haus mit Gummischrot

Am Rande einer Party auf einer besetzten Liegenschaft in Basel ist es in der Nacht auf Sonntag zu Zusammenstössen mit der Polizei gekommen. Verletzt wurde dabei nach ersten Erkenntnissen niemand.



Weil kurz nach Mitternacht einige der rund 150 Anwesenden in der St.Johanns-Vorstadt ein Feuer vor der besetzten Liegenschaft entfachten, rückte die Berufsfeuerwehr begleitet von der Kantonspolizei Basel-Stadt aus. Als die Einsatzkräfte eintrafen, seien sie mit Steinen und anderen Gegenständen beworfen worden, teilte das Justiz- und Sicherheitsdepartement des Kantons Basel-Stadt mit.

Die Kantonspolizei habe daraufhin Gummischrot eingesetzt. Verletzt worden sei dabei nach ersten Erkenntnissen niemand. Die gegen 150 Personen zogen danach zum Voltaplatz, wo sich sich der Umzug auflöste.

Gemäss ersten Feststellungen gibt es Schäden in der vermutlich bereits Freitagnacht besetzten Liegenschaft. Zudem seien an drei Nachbargebäuden Sprayereien angebracht worden. (dwi/sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Themen

Sterbehelferin Preisig erneut von Tötung freigesprochen

Das Baselbieter Kantonsgericht hat am Freitag die Sterbehelferin Erika Preisig im Berufungsverfahren erneut vom Anklagepunkt der vorsätzlichen Tötung freigesprochen. Zudem hob das Gericht das erstinstanzlich ausgesprochene vierjährige Tätigkeitsverbot bei Personen mit psychischen Erkrankungen auf.

In einem Punkt aufrecht erhalten wurde das erstinstanzliche Urteil wegen mehrfacher Widerhandlungen gegen das Heilmittelgesetz. Das Kantonsgericht verzichtete aber auf eine bedingte Freiheitsstrafe und …

Artikel lesen
Link zum Artikel