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Diese 16 wollen einen Regierungssitz im Kanton Bern



Zu den Regierungsratswahlen im Kanton Bern im März treten insgesamt sechzehn Kandidatinnen und Kandidaten an. Darunter finden sich auch vier amtierende Regierungsmitglieder, die sich zur Wiederwahl stellen.

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Die Berner Kantonsregierung. Bild: rr.be.ch

Drei Regierungsrätinnen und -räte treten nicht mehr an: Es sind dies Barbara Egger-Jenzer (SP), Hans-Jürg Käser (FDP) und Bernhard Pulver (Grüne). Sie scheiden alle nach einem Dutzend oder mehr Jahren in der Berner Regierung aus. Dies bestätigt die am Montag von der bernischen Staatskanzlei veröffentlichte Kandidatenliste.

Zur Wiederwahl in die Kantonsregierung stellen sich Christoph Ammann (SP), Christoph Neuhaus (SVP), Pierre Alain Schnegg (SVP) und Beatrice Simon (BDP).

Beatrice Simon, Berner Regierungsraetin und Finanzdirektorin, aeussert sich zum Voranschlag 2018 sowie der Steuergesetzrevision 2019, am Freitag, 25. August 2017, in Bern. (KEYSTONE/Peter Schneider)

Beatrice Simon Bild: KEYSTONE

Auf bürgerlicher Seite will FDP-Grossrat Philippe Müller den Sitz der Freisinnigen in den eigenen Reihen halten. Er kann auf die Unterstützung aus dem bürgerlichen Lager zählen. Darüber hinaus verzichten die Bürgerlichen auf weitere Angriffe.

Die SP hat mit Nationalrätin Evi Allemann ein Eisen im Feuer. Mit dem Bernjurassier Christophe Gagnebin lanciert die Partei einen Versuch, den garantierten Sitz des Berner Juras in der Regierung von Pierre Alain Schnegg zurückzuerobern. Gelänge dies, hätte rot-grüne wieder die Mehrheit im Regierungsrat.

Doch die Sache ist nicht ganz einfach: obschon erst seit 2016 in der Regierung, sitzt Pierre Alain Schnegg bereits fest im Sattel. Er hat sich als forscher Gesundheits- und Fürsorgedirektor einen Namen gemacht und ist zur Reizfigur der Linksgrünen avanciert.

Die Grünen schicken Nationalrätin Christine Häsler ins Rennen. Die Berner Oberländerin soll in Pulvers Fussstapfen treten. Wie Pulver gilt auch Häsler als Brückenbauerin über Parteigrenzen hinweg.

Für die EVP kandidiert Grossrat Hans Kipfer, für die Grünliberalen Grossrat Michael Köpfli.

Den übrigen Kandidierenden dürfte kaum mehr als eine Aussenseiterrolle zukommen. Dazu gehört unter anderen auch ein Vertreter der Rechtsnationalen PNOS. (sda)

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