Schweiz
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Bundesrat genehmigt Sechsspur-Ausbau der A1 bei Bern



Autos fahren in dichtem Verkehr auf nasser Fahrbahn auf der Autobahn A1 bei Bern, am Freitag, 4. Oktober 2019. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Bild: KEYSTONE

Der Verkehr rund um Bern soll flüssiger werden: Der Bundesrat hat am Mittwoch der Umgestaltung des Autobahnanschlusses Wankdorf und dem Ausbau der A1 zwischen Schönbühl und Kirchberg zugestimmt. Die Kosten belaufen sich auf insgesamt rund 660 Millionen Franken.

Auf der A1 im Norden von Bern sind Staus an der Tagesordnung, der Ausweichverkehr belastet die umliegenden Ortschaften. Zudem kommt es häufig zu Unfällen. Der Bund will diese Probleme mit einem zusätzlichen Fahrstreifen pro Richtung und einer modernen Geschwindigkeitsharmonisierungs- und Gefahrenwarnanlage beheben.

Zwischen der Verzweigung Schönbühl und dem Anschluss Kirchberg wird die Autobahn von vier auf sechs Fahrstreifen erweitert. Gleichzeitig wird die bestehende Autobahninfrastruktur umfassend instandgesetzt. Ab 2027 wird zwischen Bern-Wankdorf und Schönbühl gebaut, ab 2030 im Abschnitt Schönbühl-Kirchberg. Die Kosten werden auf insgesamt rund 412 Millionen Franken veranschlagt.

Mehrjährige Bauzeit

Beim Verkehrsknoten Wankdorf sind neue kreisförmige Rampen von und zur A6 geplant. Diese sollen eine Entflechtung der verschiedenen Verkehrsströme ermöglichen, was die Sicherheit verbessert. Zudem werden Rückstauräume geschaffen, sodass der Verkehr besser dosiert werden kann, wie es in einer Mitteilung heisst.

Die heutige Infrastruktur genügt den Anforderungen nicht mehr. Aufgrund der vielen sich gegenseitig kreuzenden Verkehrsverbindungen und der zu kurzen Rampen seien keine nachhaltigen Verkehrsmanagements- oder Lenkungsmassnahmen möglich, schreibt der Bundesrat. Die Bauzeit beträgt fünf Jahre, die Kosten für dieses Projekt werden auf rund 252 Millionen Franken geschätzt.

Der Bundesrat hat den Generellen Projekten für beide Vorhaben zugestimmt. Diese werden aus dem Nationalstrassen- und Agglomerationsverkehrs-Fonds (NAF) finanziert. (aeg/sda)

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    Alle Leser-Kommentare
  • manuel-20 02.07.2020 21:44
    Highlight Highlight Wen die Befölkerung der Schweiz noch weiter so rasant steigt wird eine sechs spurige Autobahn auch auf längere Zeit nicht reichen jedoch den ÖV ausbauen auch nicht, da es bei Stosszeiten immer zu Engpässen kommt.
  • _kokolorix 02.07.2020 06:23
    Highlight Highlight Phantasielose, bürgerliche Politik as is best. Die Fertigstellung wird genau in die Zeit fallen, wo wir den Individualverkehr mit drastischen Mitteln werden einschränken müssen, um die Klimaziele 2050 zu erreichen.
    Ein Road-Pricing würde das Problem binnen weniger Wochen lösen, einen Bruchteil des Aufwandes kosten, und die Umwelt tatsächlich entlasten.
    Da hat die Strassenbau-Lobby wieder voll zugeschlagen
  • Nocciolo 02.07.2020 06:14
    Highlight Highlight Die Erfahrung zeigt, mehr Platz für Autos heisst mehr Autos. Wir können uns das schlicht nicht leisten, wenn wir die Klimaziele erreichen wollen.
  • derlange 01.07.2020 23:57
    Highlight Highlight Weniger Autos? Attraktiveres ÖV? Leben und Arbeiten am selben Ort? Dezentrale Standorte? Homeoffice? Weniger (online) einkaufen und zurückgeben? Weniger wegwerf Artikel? Hobbys in der Region pflegen? Soziale Kontakte vor Ort?
    Wir wollen nicht weniger Stau, wir wollen mehr Verkehr!
  • HPOfficejet3650 01.07.2020 23:23
    Highlight Highlight meiner Meinung nach, kann die ganze A1 durchgehend dreispurig sein. In 10-20 Jahren wird dies sowieso geschehen, wetten?
  • BeatBox 01.07.2020 23:12
    Highlight Highlight Ein Teil der „entflechtung“ hätte schon beim letzten Umbau passieren können...
  • Bildung & Aufklärung 01.07.2020 22:29
    Highlight Highlight Man sollte die Grünen/Wissenschaften/Forschenden/Intelligenten/Sozialen etc. endlich verbieten und abschaffen.

    Dann ist wenigstens noch schneller Schicht im Schach.

    Bis dahin können wir eine 100-spurige Bahn durchs ganze Land ziehen, dann kann man von Haustüre bis jeglicher Lokation alles nur mit neuem SUV fahren.

    Wennschondennschon. Die unfassbare Ignoranz, Gleichgültigkeit und Stupidität der Mehrheit der Politik, wie der Mehrheit meiner sogenannten (ich fühle mich ja wie eine andere Spezies) MitbürgerInnen erstaunt dann doch immer wieder aufs Neue, obwohl ich es für unmöglich hielt.
  • Bildung & Aufklärung 01.07.2020 22:05
    Highlight Highlight Und an all die komplett uninformierten Ewigewiggestrigen:

    Mehr Strassen = mehr Autos.

    Wer diese Logik partou nicht glauben will, kann sich gerne die wissenschaftlichen Untersuchungen und Papiere dazu durchlesen, da wird es lang und breit aufgeschlüsselt und erklärt.

    Hauptsache aber, die Auto- und Baulobby, die korrupt-verbandelten PolitkerInnen, sowie die degeneriert-dekadenten BürgerInnen, welche auch eine Strasse auf den Matterhorngipfel super fänden, sind befriedigt.

    Haha, bitte, bitte, schliesst endlich den anthropozänen Vorhang, diese Farce ist echt nicht mehr auszuhalten.
    • andrew1 02.07.2020 16:40
      Highlight Highlight Das ist blödsinn. Ich habe noch niemanden gehört der gesagt hat:" hey die A1 hat jetzt eine spur mehr, lass uns zum feiern etwas sinnlos herumfahren....". Die leute müssen nun mal von A nach B kommen. Ich muss auch täglich zur arbeit dort durch, ob die autobahn jetzt einspurig oder hundertspurig ist..... alles andere als ausbauen ist reine schickane....
  • Bildung & Aufklärung 01.07.2020 22:01
    Highlight Highlight Yaaay! Noch mehr Strassen, noch mehr Autos!

    Finde ich gut, wenn mich eines nervt, dann ist es Ruhe, weniger giftige Atemluft, weniger Klimakatastrophe und einige letzte undurchschnittene Forste und nicht zubetonierte riesige Flächen.

    Ich mags den Aliens gönnen, die haben schon wieder so unfassbar viel zu lachen, wenn sie 'netflix-like' wieder einschalten bei 'der blaue Planet und diese eine total dumme Spezies'.

  • K1aerer 01.07.2020 20:57
    Highlight Highlight Mehrstöckige Autobahnen könnte man bauen, aber ja ein guter Anfang immerhin.
  • w'ever 01.07.2020 20:51
    Highlight Highlight könnte man aus kostengründen, nicht den pannenstreifen als dritte spur mit einbeziehen? funktioniert zwischen lausanne und morges ja auch.
    • K1aerer 01.07.2020 20:56
      Highlight Highlight Wird da nicht qualitativ minderwertiges Material da verwendet? Zudem für Pannenfälle wäre es schon noch gefährlich.
    • w'ever 01.07.2020 22:02
      Highlight Highlight @K1aerer
      dass mit dem minderwertigen material weiss ich nicht.
      aber bei lausanne werden die drei spuren mit lichtanlagen gesteuert. somit kann man bei einer panne oder einem unfall, einzelne spuren mit einer roten ampel sperren.
    • K1aerer 02.07.2020 03:35
      Highlight Highlight Ja wahrscheinlich kostet es halt wieder für die Ampeln.
  • Stefan Sowieso 01.07.2020 19:53
    Highlight Highlight Es lebe die 10 Millionen Schweiz! Die SVP Initiative bringts nicht aber wie verhindern wir solche Nachrichten? Ich bin verunsichert und ratlos. Immer mehr? Bringts das? Was ist mit Home Office? Die Chefs wollen anscheinend nichts mehr davon wissen. Wir brauchen Lösungen. Die A1 sollte eh schon seit 10 Jahren durchgehend 6 spurig sein. Stau ist schlecht für die Natur und die Wirtschaft.
  • butei 01.07.2020 19:48
    Highlight Highlight endlich, aber warum nicht gerade bis züri durchziehen? für 10km Autobahn brauchen wir in der Schweiz 15 Jahre? Meine Güte...
  • Ichwillauchwassagen 01.07.2020 19:48
    Highlight Highlight Wenn das fertiggestellt ist, reichen 6 Spuren schon lange nicht mehr.
    Warum nicht direkt 8 Spuren bauen? Kostet dann auch nicht viel mehr.
    Wenn dann jeder ein Elektroauto hat, steht man mit 6 Spuren immer noch aber wenigstens CO2 frei.
    Ein fragwürdiger Entscheid, vorallem wenn man sich die Zeitspanne anschaut
  • murrayB 01.07.2020 16:45
    Highlight Highlight Endlich! Viel zu spät aber endlich...
    • Bildung & Aufklärung 01.07.2020 22:08
      Highlight Highlight Jaaaa, eeeendlich, Freude herrscht!

      Extrem viel zu spät, warum man nicht schon vor 50 Jahren mindestens 8-Spuren da hingepflastert hat, verstehe ich auch nicht.

      Es muss so wie im Grossraum L.A. sein. Da hats überall ganz viele Strassen, ein Geschenk für Natur und alle da Wohnenden.
  • c_meier 01.07.2020 16:38
    Highlight Highlight ob das mit etwas mehr Home Office nötig wäre... ?

    aber wie die Situation 2032/2034 aussieht weiss niemand, erst dann wird diese zusätzliche Spur ja fertig sein...
    • andy y 01.07.2020 20:15
      Highlight Highlight Wenn die aktuelle Zuwanderung von Jährlich 80'000 anhält, werden bis zur Fertigstellung dieser neuen Spuren bereits die nächsten benötigt
    • K1aerer 01.07.2020 20:42
      Highlight Highlight Mit dem dummen Gerichtsentscheid haben die Richter gleich die Möglichkeit versenkt. Vorallem sind AG bzw. Leiter so oder so kontrollsüchtig.
    • Bildung & Aufklärung 01.07.2020 22:09
      Highlight Highlight 2034 wird die Klimakatastrophe noch mehr an Fahrt aufgenommen haben.

      Eventuell sind dann die ersten Kipppunkte schon überschritten, dann kommts auch nicht mehr sonderlich drauf an. Die daraus entstehende Panik/Hoffnungslosigkeit könnte aber zu massiven Problemen und Unruhen führen, so dass die zustäzliche Spur sehr gut und wichtig ist.

      Die Panzer kommen so leichter durch...

      (plakativ und überspitzt, hoffentlich!, doch leider gar kein Witz...)
  • Evan 01.07.2020 15:56
    Highlight Highlight Schon bald wirds hier so sein wie in den USA, wo man eine Spur nach der anderen hinzufügt, die Landschaft zubetoniert und die Spuren trotzdem immer gleich verstopft sind. Stau wird damit nicht bekämpft. Es wird nur die Kapazität erhöht, allerdings kann man noch so viele Spuren hinzufügen, die Kapazität wird nie ausreichen, denn ein Auto für 4+ Leute wo im Schnitt 1.5 Leute drin sitzen, ist schlicht zu verschwenderisch.
    • Froggr 01.07.2020 16:40
      Highlight Highlight Besser als Stau. Auch der Umwelt zuliebe. Der Verkehr wird nicht abnehmen, dem müssen wir ins Auge sehen.
    • Evan 01.07.2020 17:40
      Highlight Highlight @Froggr, der Stau wird bleiben, egal wie viele Spuren dazugebaut werden. Das ist ja das Problem.
    • Bildung & Aufklärung 01.07.2020 22:12
      Highlight Highlight Evaaan & Co. was fällt euch ein logisch, faktenbasiert und intelligent zu denken?

      Autos sind das geilste und je mehr und je grösser sie sind, umso besser!

      Kack unbetonierte Flächen und das kleine bisschen geschundene Restnatur zahlt ja nicht mal Steuern, Strassen sind da viel sinnvoller.

      Und durch erwiesenermassen gesunheitsschädlichen Lärm, Abgase etc. schafft man erst noch mehr Jobs in Gesundheitssektoren. Win-Win. So profitieren nicht nur die Baulöwen welche die Strassen bauen =)

      Hach, die endlos verstopften Strassenkomplexe in LA etc. Ein wahrster Genuss für alle.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Shisha 01.07.2020 15:09
    Highlight Highlight Endlich. Stau bringt niemandem etwas. Der Umwelt schon gar nicht.
    • Felix Meyer 01.07.2020 15:54
      Highlight Highlight Grundsätzlich richtig. Es ist aber illusorisch zu glauben, mit 6 Spuren gäbe es weniger Stau. Deshalb wäre es für die Umwelt eben doch besser, man würde die Autobahn nicht ausbauen.
    • Yummy 01.07.2020 16:22
      Highlight Highlight Es ist auch illusorisch zu glauben, dass mehrere Millionen mehr Menschen in der Schweiz nicht mehr Verkehr verursachen ;)
    • Froggr 01.07.2020 16:41
      Highlight Highlight Felix: Das denke ich nicht. An einem Punkt erreicht man, dass sich die Autos so gut verteilen, dass es kein Stau mehr gibt (ausser natürlich bei nicht vorhersehbaren Ereignissen).
    Weitere Antworten anzeigen
  • Posersalami 01.07.2020 14:40
    Highlight Highlight „ Der Bund will diese Probleme mit einem zusätzlichen Fahrstreifen pro Richtung “

    Totalversagen des Staates. Nichts aus der Vergangenheit gelernt! Als würde es mit 6 Spuren weniger Stau geben als mit 4.. unfassbar
    • Bildung & Aufklärung 01.07.2020 22:18
      Highlight Highlight Haha, und fast 70% blitzen diesen glasklaren F.A.K.T. auch noch.

      Totalversagen der Gesellschaft, welche ja - theoretisch - den Staat ausmachen und die entsprechenden PolitikerInnen wählen.

      Wie man sieht, tun die PolitikerInnen nur des stupiden Auto-Volkes Willen.

      Ihr seid doch nur neidisch auf die Bau-Konzerne, welche jetzt wieder ganz, ganz viele Batzelis machen und wunderbar pralle Auftragsbücher haben!
    • Posersalami 02.07.2020 10:02
      Highlight Highlight Vor allem schafft man damit die Grundlage für den 6-spurigen Ausbau aller an das Teilstück angeschlossenen Autobahnen und natürlich den 8-spurigen Ausbau des eben beschlossenen Ausbaus auf 6 Spuren. Ebenfalls braucht es dann völlig überraschend neue oder ausgebaute Umfahrungen. Der Mehrverkehr des ausgebauten Teilstücks fährt ja irgendwo hin..


  • Guardragon!? Tsuchinoko? 01.07.2020 14:32
    Highlight Highlight gibts in Wankdorf auch Pornhub-Premium?
    • Bildung & Aufklärung 01.07.2020 22:20
      Highlight Highlight Ginge an mir vorbei, doch unter den Fusssohlen kann er leider dann doch nicht mehr durch, irgendwann ist die Grenze an Tiefe erreicht.

      Man sollte einfach eine weitere Strasse/Spur bauen, dann käme er vielleicht doch durch... Damit löst man, laut BR, alle Probleme.
  • GianniR 01.07.2020 14:17
    Highlight Highlight Jetzt muss nur noch dafür gesorgt werden, dass die zusätzliche Spur auch wirklich etwas bringt und die chronischen Mitte- und Linksfahrer auf die rechte Spur verwiesen werden!
    • Albi Gabriel 01.07.2020 14:44
      Highlight Highlight Das ist im Kanton Bern, da ist es überall langsam...
    • Züzi31 01.07.2020 15:46
      Highlight Highlight Träum weiter. 😂 Ich fahre regelmässig durch den Gubrist wenn wenig Verkehr unterwegs ist. Dort hat die Spurerweiterung genau so wenig genützt wegen den Mittefahrern. Die ganz rechte Spur ist zu 90% unbefahren.
      Aber selbst hier in den Kommentaren wirds wieder solche geben, die dieses Verhalten rechtfertigen. "Lastwagenspur und so" 😂
    • Namenloses Elend 01.07.2020 15:56
      Highlight Highlight Yay, ich liebe es auch so unglaublich....
      Benutzer Bild
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  • Karoon 01.07.2020 13:30
    Highlight Highlight Dies in Zeiten des Klimawandels? Und nach der "grünen" Wahl im letzten Herbst? WTF...
    • Froggr 01.07.2020 16:43
      Highlight Highlight Grünenwahl heisst also Autofahrer müssen leiden? Grünenwahl heisst also wir wollen Stau? Weniger Stau tut auch der Umwelt gut. Aber das zeigt wiedermal schön, dass es vielen ja gar nicht darum geht die Umwelt zu schützen, sondern die Autofahrer zu bestrafen.
    • murrayB 01.07.2020 16:48
      Highlight Highlight Klimawandel ist etwas was die grünen Wähler und allenfalls die SP-Wähler interessiert... Ansonsten niemand, denn sonst hätten viel mehr diese gewählt...

      Der Begriff "grüne Wahl" ist einzig von den linken Medien geprägt worden...
    • Felix Meyer 01.07.2020 18:09
      Highlight Highlight @Froggr: Es wird nicht weniger Stau geben. Statt Stau auf vier hat man in Zukunft halt einfach Stau auf sechs Spuren. Oder gibt es am Gubrist weniger Stau, seit dieser auf sechs Spuren ausgebaut wurde?
      Aber ja: Es ist richtig, dass die Autofahrer leiden müssen. Das Auto ist nun mal mit Abstand das platzverschwenderischste und umweltfeindlichste Verkehrsmittel.
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