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Anzahl Parkplätze halbieren und autofreie Innenstadt – so will Bern das Klima retten



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Am vergangenen Freitag demonstrierten in Bern wieder Tausende für eine bessere Klimapolitik. Bild: twitter

Die Berner Stadtregierung will mehr fürs Klima tun. 22 zusätzliche Massnahmen sollen dafür sorgen, dass die CO2-Emissionen auf dem Stadtgebiet schneller als bisher zurückgehen.

Der fünfköpfige Gemeinderat präsentierte am Montag sein Positionspapier. Angestrebt wird unter anderem:

Wichtig ist für den Gemeinderat, dass er jetzt reagiert. «Es ist höchste Zeit, dem Klimanotstand zu begegnen», betonte Stadtpräsident Alec von Graffenried (Grüne Freie Liste). Das Ziel sei, dass die Pro-Kopf-Emissionen in Bern bis 2035 auf eine Tonne CO2 pro Jahr zurückgehen.

Die Stadtregierung erwartet von Bund und Kanton, dass auch sie konkrete Zwischenziele und Massnahmen ausarbeiten, um das Pariser Klimaabkommen zu erfüllen. Die CO2-Neutralität durch den Kauf von ausländischen Zertifikaten zu erkaufen, sei dabei keine Option. (jaw/sda)

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    Alle Leser-Kommentare
  • M.. 29.05.2019 13:32
    Highlight Highlight Grundsaetzlich ist mehr Klimaschutz ja eine gute Sache, und in die Innenstadt muss man (meist) wirklich nicht mit dem Auto fahren. Aber was, wenn man mal ein paar Stunden oder Tage Freunde oder Verwandte besuchen moechte? Wo kann man den heute im Stadtgebiet das Auto noch fuer ein paar Stunden stehen lassen, ohne horrende Gebuehren? Wenn ich die Wahl habe, entweder sicher 15 Fr. fuer ein Parkhaus zu bezahlen, das nicht mal nah dran ist, oder ganz vielleicht mal 40 Fr. Busse, weiss ich, wofuer ich mich entscheide. Ganz toll.

    Nein, Parkplaetze einschraenken ist keine Loesung.
  • Bruno Meier (1) 29.05.2019 12:31
    Highlight Highlight Kann man alles machen, muss halt mit den Konsequenzen leben. Man muss nur das System umbauen, z.B. keine Firmen (Industrie) mehr, die etwas produzieren, das per LKW verschoben werden muss, nur noch Dienstleistungen. Die Ladengeschäfte müssen von der Stadtbevölkerung und jenen die mit dem ÖV anreisen, leben können. Es braucht genügend Arbeitsplätze in der Stadt um ein Pendeln zu vermeiden. Massiver Ausbau des Tourismus (mit den Folgen) für Inn-/Ausländer. Am Schluss muss das einfach bezahlt werden können, angenehmer zum Leben wäre das sicher. Zuerst einen Plan, dann konsequent umsetzen.
  • Hallo I bims. Ein AfterEightUmViertelVorAchtEsser 28.05.2019 16:38
    Highlight Highlight Was mich am meisten stört, ist die undifferenzierte Doktrin:
    Autos = böse,
    ÖVs = gut

    Wenn ich einen stinkenden Diesel-Bus, der eine schwarze Wolke aus dem Auspuff bläst mit einem Renault Zoe vergleiche, ist eigentlich klar was besser für die Umwelt ist.

    Beim Vergleich Tram mit SUV ist es halt wieder umgekehrt.

    Aber einfach aus Prinzip Autos verteufeln, ist nicht sehr objektiv.
  • Eh Doch 28.05.2019 10:29
    Highlight Highlight In Florenz und anderen Städten ist dies auch möglich. Wieso nicht in der Schweiz? Da können ZB nur Anwohner mit dem Auto rein
  • samsong 28.05.2019 09:59
    Highlight Highlight Immer setzt me nur bir augemeine Bevölkerig ah. Mä sött gschider mau dä Ungernähme strikteri Vorgabe mache. Die chöi nähmlech fiu meh bewürke aus jede einzeln. Und wiso z Billett für 16 Jährigi verbiuige. Die chöi sowiso nid Outofahre. Me würd gschider für d Generation 40+ (wo quasi jede es Outo het) dr Öv attraktiver mache.
  • micleos 28.05.2019 08:59
    Highlight Highlight Wie wäre es mit grösseren Parkhäusern bei den Autobahnausfahrten (z.B. Forsthaus, Neufeld, Wankdorf) am Rande der Stadt und dann ein kostenloser (im Parkingpreis inkl.) Shuttle-ÖV ins Zentrum?

    Zudem benötigt es eigentlich nur Parkplätze für Gewerbe & Handwerker, wer in der Altstadt wohnt kann ohne Problem den ÖV nutzen oder anderswo eine Wohnung suchen. Dafür könnte man die Gassen mit Blumenrabatten begrünen und für die Gastronomie nutzen.
  • micleos 28.05.2019 08:51
    Highlight Highlight Liebes @watson Team, warum schreibt Ihr in diesem Artikel nicht über folgende ebenfalls beschlossene Massnahmen?:

    - Fonds für Nahwärme: Die Stadt will zusammen mit Bund & Swisscleantech Finanzierungsmodelle für Nahwärmenetze mit erneuerbarer Energie testen.

    - Das Vermögen der Stadt wird klimaneutral angelegt.

    - Die Stadt soll, etwa mit Begrünung, für kommende Hitzewellen und Wetterextreme gerüstet werden.

    - Der Ausbau des Fernwärme-Netzes könnte dank städtischer Hilfe beschleunigt werden. Eine Lenkungsabgabe auf Erdgas wird geprüft, um den Umstieg auf erneuerbare Energie zu beschleunigen.
  • Ritiker K. 28.05.2019 08:33
    Highlight Highlight Immer wieder erstaunlich. Die Leute schwärmen von ihren Ferienerlebnissen. Wie sie an der Riviera flanieren konnten, die freien Plätze in den Städten, die romantischen Strassencafés etc.

    Wenn es aber dann darum geht, dass die Innenstädte in der Schweiz autofrei werden sollten ist das dann plötzlich enorm gewerbefeindlich und macht die Städte total unattraktiv.
  • Satox 28.05.2019 05:50
    Highlight Highlight Völlig schizophrene Zielsetzung. Wenn die Parkplatzanzahl halbiert wird, wird hier eine italienische Innenstadtsituation herrschen. Fertig! Man wird das Fahrzeug einfach irgendwo abstellen.
  • mrmouse 28.05.2019 02:12
    Highlight Highlight wenn Bern sich so unattraktiv machen will - easy, nichts leichter als das: Steuern auf 20% senken.
    Mit dem, was Bern (oder wahllos andere Städte) dann eingenommen wird, kann praktisch nix mehr machen:
    Strassen gehen kaputt, weil nicht mehr unterhalten. Sämtliche Non-SUVs fahren nicht mehr in Bern -> Reduktion um 80%. Nebeneffekt: durch die kaputten Strassen wachsen Pflanzen.
    Baustellen die Lärm und Dreck produzieren: sind auch nicht mehr. Grünpflege: Bäume fallen um, blockieren Parkplätze. Etc etc. Well done
    Wer Ironie findet, darf die behalten. Einfach nur idiotisch hier und die Grünen 🤷‍♂️
    • Oigen 28.05.2019 07:59
      Highlight Highlight Stimmt warum auch darüber nachdenken oder Vorschläge nachen. Scheissen wir auf alles und bauen neue braunkohlekraftwerke in jeder stadt!
  • Tolot 28.05.2019 01:24
    Highlight Highlight Dann sorgt aber auch dafür dass man auch nach zwölf Uhr nich mit dem ÖV nach hause kommt. Und zwar nicht nur in die Aussenquartiere sonder auch von Grossstadt zu Grossstadt und dann auch nich in die Aglo. Wer heute in Zürich ein Konzert anhören will muss spätesten um halb elf dieses verlassen weil er später keine Zugverbindungen mehr hat. So sieht die Realität im ÖV aus. Aber das ist den Politikern Scheissegal. Sie haben ja Ihre so genialen Vorderungen gestellt und können sich jetzt wieder zurücklehnen!
    • f303 28.05.2019 09:14
      Highlight Highlight War auch mein erster Gedanke.
    • peeti 28.05.2019 10:56
      Highlight Highlight Vielleicht bringt der Wunsch, möglichst abgelegen im Grünen zu wohnen halt auch ein, zwei Nachteile mit sich. Man kann ja nicht immer alles haben. Dann nimmst Du dir halt ein Zimmer, wenn du nach halb 11 (!) nicht noch nach Hintertupfigen kommst. Oder verzichtest auf Gölä im Letzi und gehst an ein tolles Konzert in der Nähe.
      Service Public in Ehren, aber jeden und jede um jede Uhrzeit in den letzten Krachen bringen? Ne.
  • Maragia 28.05.2019 00:40
    Highlight Highlight Ich wüsste etwas besseres: Auf jedes Päckchen 30.- porto mehr verlangen. Somit könnte man die ganzen Lieferdienste endlich verhindern. Ah und Esswaren in der Stadt, welche per LKW kommt 10x teuree machen -> weniger Verkehr!
    Soll ja etwas kosten, die saubere Umwelt!
  • vescovo 28.05.2019 00:02
    Highlight Highlight Ich finde es richtig, dass etwas gegen das Autofahren unternommen wird. Die Benützung des Autos wie wir sie kennen verursacht einfach zu viele Probleme: Nebst dem CO2 Ausstoss und dem Mikroplastikabrieb der Reifen verursachen sie auch Lärm, Gestank und Stau und mit durchschnittlich 1.2 Personen pro Auto nehmen sie den grössten Teil des Platzes in den Städten in Anspruch (Parkplatz daheim, bei der Arbeit, in der Migros, etc).
    Die Zukunft gehört dem ÖV und im Notfall gibt es Mobility.
    • peeti 28.05.2019 10:58
      Highlight Highlight +60 Blitzer, obwohl alles wahr ist.

      Schon spannend, wie in der heutigen Zeit, in der alles effizienter werden soll, die Mehrheit immer noch mit einem so ineffizienten Verkehrsmittel unterwegs sind.
  • Asparaguss 27.05.2019 23:27
    Highlight Highlight Jetzt wirds mal konkret welche Aktionen folgen wenn Links-Grün gewählt wird. Mein persönlicher Horror. Am liebsten alles verbieten ausser barfuss Sitzend Nüsse zu essen, biz Häkisäk und vielleicht noch ein Seil zum Bancieren (Ah sorry, Slackline), einen drehen, ökohomegrown und dann beim Hypstergin abchillen und jeden Tag geniessen was? Wenn Ihr mal hart arbeiten müsst und dafür auch ein Auto braucht kommt Ihr auf die Welt. Ist nicht jeder Schüler, Studi oder Remote-Expat.
    • Oigen 28.05.2019 08:04
      Highlight Highlight Geilevorstellung, alle grünen kiffen chillen haben noch nie gearbeiet und studieren Sozialwissenschaften.



      Ich bin grün lebe komplett ohne auto und stell dir vor ich habe seit 20 jahren einen handwerklichen beruf der sogar mehr als 8std/tag abverlangt.
    • Ritiker K. 28.05.2019 09:36
      Highlight Highlight Die rechtsbürgerlichen Autofreaks würden für den absoluten Autoterror sorgen. Alle Velostreifen und Velowege würden zugunsten von Gratisparkplätzen abgeschafft. Alles wird dem Markt überlassen - Hauptsache preiswert. Vor jedem Geschäft sind die Parkplätze gleich beim Schaufenster auf dem Trottoir. Scheissegal wenn ein Mammi mit dem Kinderwagen oder ein Rollstuhl vorbei muss - die bringen kein Geld.

      Wir alle sind harte Arbeiter und hocken um 6 Uhr beim Znacht, essen Gschwellti, Rösti, Racletette oder Fondue und hören dazu DRS1 bevor es um 19:30 die Tageschau zu sehen gibt. 22h ab ins Bett.

    • peeti 28.05.2019 11:10
      Highlight Highlight uuh, da scheint jmd verbittert. Hart wenn man jeden Tag in die Stadt fahren muss und gleichzeitig das städtische Leben so verabscheut.
      Stell dein Auto einfach in ein Park&Ride und gut ist.

      Häkisäk? Haha. Seit 20 Jahren nie mehr in einer Stadt gesehen.
  • Zerpheros {aka Comtesse du Zerph} 27.05.2019 23:19
    Highlight Highlight Wie ernst das wird, sehe ich, sobald die Defenderdichte im Breitenrain und der Lorraine abnimmt. Vorher glaub ich gar nichts.
  • Asparaguss 27.05.2019 23:12
    Highlight Highlight Und gute Nacht den Gewerbler. So werden wir in den Lauben viel schönes verlieren.
    • peeti 28.05.2019 11:05
      Highlight Highlight Genau, weil ja unzählige Studien und Praxisbeispiele zeigen, dass mit Tempo30/Verkehrsberuhigung etc. der Verkehr flüssiger fliesst, der Lärm abnimmt, das Zentrum an Attraktivität gewinnt und das Gewerbe profitiert.

      Wenn es den Leuten ausserhalb der Stadt nur darum ginge, mögl. schnell und ohne grossen Aufwand einzukaufen, würden sie in die Einkaufszentren fahren oder gleich online bestellen.
  • malu 64 27.05.2019 23:06
    Highlight Highlight Mutig, aller Anfang ist schwer. Die Menschen müssen endlich lernen sinnvoll und verantwortungsbewusst zu leben.
  • AngelitosHE 27.05.2019 23:00
    Highlight Highlight Warum macht man dann da nicht einfach den ÖV gratis? Nichts wäre ein stärkerer Anreiz!
  • Wenn Åre = Are dann Zürich = Zorich 27.05.2019 22:37
    Highlight Highlight Ich empfinde die Politi als völlig Schizophren.

    Die einen wollen Waffen an Kriegsländer verhöckern aber deren Flüchtlinge nicht (SVP/FDP)

    Die einen wollen immer mehr in die Städte Zentralisieren aber keinen Verkehr und Tiefe Mieten (SP/Grüne)

    Die anderen wollen maximum ÖV aber wenn den Schülern, Lehrlingen und Studenten das Vergünstigte GA gestrichen wird halten sie mehr oder weniger geschlossen die Klappe (SP/Grüne)

    Die einen wollen Steuern sparen aber kein Dienstleistungsschwund der Gemeinden usw. auf dem Land (SVP)

    Andere wollen Strom aber keine Art der erzeugung (Grüne & Co.)
    • Zerpheros {aka Comtesse du Zerph} 28.05.2019 06:38
      Highlight Highlight Ja. Das kann man so zusammenfassen.
    • peeti 28.05.2019 11:12
      Highlight Highlight Was wollen die Linken genau zentralisieren?

      Regionalspitäler zB werden eher von bürgerlicher Seite geschlossen.

  • yey 27.05.2019 22:26
    Highlight Highlight Sieht für mich nach Symptombekämpfung und Effekthascherei aus.

    Warum fahren die Leute mit dem Auto in die Stadt? Weil Randgebiete schlecht angeschlossen sind und immer mehr zentralisiert wird (Poststellenabbau etc pp).

    Ob die Hälft der Leute nach einem Parkplatzabbau dann einfach daheim bleibt? Bestimmt würde niemand einfach die Aussenquartiere vollparken? 🤔

    Warum nicht mal was Neues wie z.B. gratis Parkplätze für ÖV Benutzer an Randbahnhöfen anstatt ideologischem Klassenkampf zwischen 🚂&🚗 🤷‍♂️
    • Oh Dae-su 27.05.2019 23:03
      Highlight Highlight Gratisparkplätze an kleinen Bahnhöfen waren zumindest hier in der Gegend bis vor einigen Jahren fast Standard. Das waren dann halt einfach irgendwelche Kiesplätze. Irgendwann ist dann die SBB gekommen und hat die alle geteert und "aufgewertet". Jetzt sind es P+R Parkplätze für 400-600 Fr. im Jahr. Finde ich aber trotzdem immer noch ein gutes Konzept und hab es früher auch sehr oft genutzt.
    • Mutzli 28.05.2019 07:59
      Highlight Highlight @yey

      Nach Positionspapier Gemeinderat sollen eben gerade für Auswärtige das Parkhausangebot ausgebaut und diese möglichst gut an das ÖV-Netz angeschlossen werden.
      Also nicht unbedingt Welten entfernt von Ihrer Idee von Parkplätzen an Randbahnhöfen. Auch hier: Mit MIV zu einer zentralen Stelle & dann weiter mit ÖV.

      Für mich als Berner wirken diese Ideen ehrlich gesagt nichts als überfällig. In der Innenstadt kann man auch heute schon eh nix mehr mit einem Auto anfangen.
      Da sind diese Massnahmen nichts als konsequent.
  • na ja 27.05.2019 21:54
    Highlight Highlight Auch gut, fahre eh, wenn ich nach Bern ,uss mit dem ÖV hin. Aber bis zum Bahnhof, den Hoger hinunter, zum Tal hinaus, brauch ich gleichwohl das Auto (kein ÖV!).Das tut mir nicht weh, weniger PP ect.
    Aber darf man dem Personal einfach vorschreiben, wie und wo sie Ferien machen sollen? Geht das wirklich, für die Angestellten die Flugreisen zu verbieten? Ja, für den Job schon (von Bern nach Bern?)
    Davon abgesehen, bevor da jemand mir was anhaben will, es war nur ne Frage.. ich persönlich war nur 1x in einem Flugzeug, das im Verkehrshaus Luzern.
    • Nils Büschi 28.05.2019 05:49
      Highlight Highlight Es geht nicht um Ferienflüge, es geht um Geschäftsreisen, welche auf dem Europäischen Festland gut realisierbar sind.
    • f303 28.05.2019 09:18
      Highlight Highlight Es geht wohl um dienstliche Flugreisen. Alles andere ist rechtlich nicht umsetzbar, denke ich.
    • peeti 28.05.2019 11:15
      Highlight Highlight Da geht es wohl nicht um private Ferienreisen, sondern um Geschäftsreisen. Alles andere wäre ein grober Eingriff in die persönliche Freiheit (und liesse sich ja auch nicht kontrollieren).
  • MilfLover 27.05.2019 21:24
    Highlight Highlight Wenn es nur noch halb so viele Parkplätze gibt, fährt man dann nicht länger um den Block herum um einen freien Parkplatz zu finden? Würden diese Extrameilen nicht die Umwelt zusätzlich belasten?
    • aglio e olio 27.05.2019 23:51
      Highlight Highlight Das machen, zumindest dauerhaft, nur die Lernresistenten. Die anderen ändern die Methode. Darauf zielt das m.E. auch ab.
    • Darkside 27.05.2019 23:52
      Highlight Highlight Doch klar. Aber den Klimakindern und grünen Hypokriten geht es ums Prinzip, Fakten sind da eher zweitrangig.
    • karl_e 28.05.2019 00:54
      Highlight Highlight Wenn man keinen Parkplatz findet, wird es normalen Menschen zu blöde, um den Block herum zu fahren und sie nehmen schliesslich den öV.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Platon 27.05.2019 19:45
    Highlight Highlight Cool. Zwar nicht alles mega sinnvoll, aber endlich wird mal Druck auf die Autofahrer gemacht. Es gibt schlicht kein Recht überall mit dem Auto hinfahren zu können, die Strassen zu verstopfen, mindestens vier Quadratmeter Platz für seinen Parkplatz zu beanspruchen, die Luft zu verschmutzen, Lärm zu machen etc. und das alles meist auch noch alleine!
    • Allion88 27.05.2019 21:26
      Highlight Highlight Endlich druck auf die autofahrer? Das ist seit langem der einzige punkt, der gemolken wird. Werden die parkplätze wieder kommen, wenn autos klimafreundlicher werden?

      Es gäbe punkte, die einen grösseren impact hätten also ewig auf dem individual verkehr rumzureiten.
    • Denverclan 27.05.2019 22:03
      Highlight Highlight Können Sie noch andere schwarze Peter aufzählen, die kein Recht haben die Umwelt zu belasten? Warum schiesst man sich auf die Flugis und Autos ein? Sagt Ihnen das Wort Krieg etwas und die damit verbundene Umweltschädigungen? Sagen Ihnen Millionenstädte etwas? Sagt Ihnen Motorsport etwas? Und vieles, vieles mehr....Die Liste ist so lang wie die Strecke Erde zum Mond. Wir sollten nicht in Bern und bei den Autos dort anfangen, nein, da gibt es ganz andere Ansatzpunkte...wir sitzen ganz schön in der Tinte und es braucht mehr....der Fisch stinkt vom Kopf her!
    • peeti 28.05.2019 11:21
      Highlight Highlight mimimi, die anderen sind auch böse, macht besser da was.
      Meine Güte: Jahrzehnte lang wurden Städte und die Verbindungen dazwischen nur für den MIV gebaut. Dass jetzt die Bewohner*innen nun Gegensteuer geben sollte eigentlich nicht verwundern.
      Eigentlich seid ihr Autöler ja selber schuld: Immer grösser, lauter, tiefer ausgelastet, häufigere Kurzfahrten etc.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Keller101 27.05.2019 19:42
    Highlight Highlight Sehr innovativ der Ansatz der Grünen. Einfach alles verbieten anstatt endlich mal Ideen zu bringen, die den Bürger belohnen für vernünftiges Handeln, dieses Konzept hat ja die letzten Jahrzehnte super funktioniert.
    Aber was soll man erwarten 90% der Grünen sind Lehrer, die können gar nicht anders.....
    • E7#9 27.05.2019 22:15
      Highlight Highlight Das Lehrerbashing am Schluss war nicht nötig und stimmt so auch nicht. Wenn 90% der Grünen Lehrer wären, dann hätten wir keinen Lehrermangel. Aber auch umgekehrt trifft es nicht zu. Es sind nicht 90% der Lehrer grün. Es gibt grüne und überdurchschnittlich viel SPler. Aber auch beide Parteien zusammen finden nicht mal bei 50% der Lehrer Zustimmung. Bin selber Lehrer, sicherlich etwas versifft, aber ganz sicher nicht links/grün.
    • Keller101 27.05.2019 23:20
      Highlight Highlight @e7 nicht persönlich bin traumatisierte, hatte nur Lehrer, die mittels Zurechtweisung und Verboten unterrichteten mit der Folge, dass ich grösstenteils vor der Tür landete 🙈🙈
    • aglio e olio 27.05.2019 23:57
      Highlight Highlight Ich finde ja dies belohnt uns mit sauberer Luft. Ist doch was. Und, "Der Lohn für unsere Bemühungen ist nicht was wir dafür bekommen, sondern was wir dadurch werden."
    Weitere Antworten anzeigen
  • Blümerant 27.05.2019 19:41
    Highlight Highlight Formel 1 und verwandte abschaffen!
    • ostpol76 27.05.2019 23:22
      Highlight Highlight Dann bin ich für Skigebiete abschaffen...
      Oder schaffen wir doch einfach alles ab 😉
    • Blümerant 28.05.2019 10:25
      Highlight Highlight Wenn man das Beschneien einmal weglässt, sehe ich schon frappante unterschiede zwischen skifahren und motorsport🤨
    • Allion88 28.05.2019 14:47
      Highlight Highlight Wenn man transport und abgase weglässt, ist der rennsport ja auch klimafreundlich.

      Sie können nicht etwas vergleichen. Aber auf der einen seite etwas weglassen, was enorm viel energie verbraucht. Es beschneien alle grösseren skigebiete.
  • Hardy18 27.05.2019 19:31
    Highlight Highlight wie wäre es mit weniger Zebrastreifen und grüne Welle? Das ständige anfahren verbraucht mehr CO2 als man Parkplätze bauen könnte.
    • RomT 27.05.2019 21:57
      Highlight Highlight Autos haben in der Stadt nichts verloren. Nicht nur wegen CO2, sondern auch wegen:

      - dem ungeheuren Platz, den Autofahrer für sich beanspruchen (Strassen; Parkplätze, auf denen ein Auto 23h am Tag ungenutzt rumsteht);

      - der Gefahr, die Autos z. B. für Velofahrer und Fussgänger darstellen;

      - der schlechten Luft durch Autos, unter der alle leiden.

      Massnahmen, um den Autoverkehr zu reduzieren, sind also nur vernünftig.
    • aglio e olio 28.05.2019 00:01
      Highlight Highlight Wenn es denn CO2 verbrauchen würde müssten wir gar nicht diskutieren. Aber dann hätten wir wahrscheinlich wieder 'ne Eiszeit. ;)
  • Chääschueche 27.05.2019 19:25
    Highlight Highlight Die Grünen schaffen sich in der Stadt Bern wieder selbst ab. Euer Lohn bezahlen nicht die Schüler, sondern die mit dem Auto. Also eben Steuerzahler die Teilweise auch ein Auto haben.

    Genau deshalb Wähle ich nicht Grün. Anstatt dort anzusetzen wo es was bringt macht man solchen Chabis. (Die Leute verzichten nicht auf Ihr Auto, sie gehen einfach wo anders einkaufen - Tote Innenstadt. Juhu...)

    Wie wärs mal mit Verursachergerechten Gebühren für Leute die ihr USB Kabel bei Alibaba bestellen? Oder jede Woche 30 Zalandopäckli? Oder für das Entsorgen von Elektrogeräten (Jährlich neues handy)?
    • Mutzli 27.05.2019 20:41
      Highlight Highlight @Chääschueche

      Na, wenn hier in den Kommentaren schon alle wild am verallgemeinern sind:

      Die einzige Person aus meinem Bekanntenkreis, die ein Auto besitzt und in Bern wohnt, muss Soz beziehen.
      Der Rest zahlt brav Steuern (teils nicht zu knapp) und setzt sich ins Tram oder aufs Velo.

      In dem Bereich, denn ich als Stadtberner als Innenstadt verstehe, benützt seit Ewigkeiten praktisch niemand ein Auto. Gedrängel und gefühlte 30 Salt & Swisscom-Shops hats trotzdem mehr als genug von HB bis Zytglogge.
      Für Auswärtige solls ja noch extra Parkhäuser geben nach Gemeinderat btw.

    • Randy Orton 27.05.2019 21:08
      Highlight Highlight Seit wann kann eine Stadtregierung Einfluss nehmen auf Onlinehandel etc? Die Stadt macht, was in ihrer Macht steht und Bern ist heute sowieso besser zu erreichen mit dem ÖV (aufgrund all der Einbahnstrassen und Fahrverbote), es wird sich nicht viel ändern.
    • Chääschueche 28.05.2019 06:44
      Highlight Highlight @Randy
      Nicht die Stadt...der Bund...man müsste nur zusammen Reden...aber nichtmal das können unsere Politiker.

      @Mutzli
      Soz beziehen und doch ein Auto haben und in der Stadt Wohnen? Not Bad...
      (Würde keiner ein Auto haben, würde es keine Parkplätze brauchen. Komischerweise sind die Parkplätze immer belegt.
      Jaja neue Parkhäuser...noch ein bisschen mehr Abzocken....irgendwo ausserhalb...am Arsch von Bern.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Bartli303 27.05.2019 19:14
    Highlight Highlight Und nun, wie es in der guten, alten und kompromisslosen Realität laufen wird:
    Alle pendler, welche sich keine exorbitant teure wohnung in der SITIIIEE leisten können, werden mit dem ÖV arbeiten gehen müssen. Aufgrund des Mehraufwandes, welche der ÖV betreiben muss, werden die Billetpreise steigen. Also schlussendlich dürfen die nichtselbständigen Erwerbstätigen wieder bezahlen dürfen. Wieviel treibhaus Emissionen gespart werden wird eher eine untergeordnete Rolle spielen.
    • Zerpheros {aka Comtesse du Zerph} 28.05.2019 11:31
      Highlight Highlight Wenn die Wohnungspreise steigen, fliegen Kleinverdiener aus den hübschen Innenstadtquartieren raus. Wer bleibt? Die Besserverdienenden. Wer bezahlt die Anreise mit dem ÖV? Die Wenigerverdienenden. Wer ist schuld an vollen Zügen und Trams? Das pendelnde Armvolk. Oder auf Bern bezogen: Grüne wohnen im Breitsch und in der Lorraine und eher nicht so in Bethlehem.
  • Chääschueche 27.05.2019 19:10
    Highlight Highlight "Die Zahl der öffentlichen Parkplätze soll halbiert werden."

    Wie dumm sind die Leute die wir gewählt haben?
    Ihr denkt nicht wirklich, dass die Leute dann plötzlich mit ÖV kommen oder?
    Das einzige was passiert: Eine Stadt ohne Läden weil alle ausserhalb einkaufen oder einfach 5 mal länger Parkplatz suchen. Vor allem letzters ist extrem unweltfreundlich.

    Tempo 30?
    Der Dienstleistungssektor/Bausektor wird es euch danken indem noch mehr Unternehmen der Stadt Bern den Rücken kehren. Andere Gemeinde nehmen diese mit Handkuss auf.


    • Sakura84 27.05.2019 20:06
      Highlight Highlight Genau das von dir geschilderte Problem passiert seit Jahren in Wetzikon ZH. Das Gewerbe zeigt der Stadt mehr und mehr den Rücken... aber man fragt sich in der Regierung noch immer: " wieso bleibt niemand länger? Wir sind ja so attraktiv...!"
    • Lester McAllister 27.05.2019 22:12
      Highlight Highlight Erstens kann man Wetzikon definitiv Nicht mit Bern vergleichen.
      In Bern ist ja das Gewerbe genau dort, wo man mit dem Auto auch in Zukunft noch gut hinkommt.

      Zweitens hat es schon heute nur für ein paar Hundert Besucher Parkplätze.
      Die grosse Mehrheit kommt also mit dem Öv in die Stadt.
      Sprich die Altstadt ist ohne Autofahrer ist leer, und auch nicht halbleer.

      Gleichzeitig werden wohl Unternehmen, die viel Mehrverkehr bringen auch in der Agglo nicht mehr mit Handkuss empfangen.
      Rauch und Lärm war eine kurzzeitige Modeerscheinung im letzten Jahrtausend.
  • DemonCore 27.05.2019 19:02
    Highlight Highlight Ich schlage vor wir heben Schweizweit sämtliche öffentlichen Parkplätze ersatzlos auf. Wer seinen privaten 3t Stahl/Plastik/Alu-Klotz irgendwohin mitnehmen will, soll ihn gefälligst privat deponieren. Die Autofahrer nehmen viel mehr öffentlichen Grund in Anspruch als jede andere Gruppe.

    Als Vorschlag zur Güte würde ich noch anbieten öffentliche PP nur für car sharing Fahrzeuge freizugeben.
    • Vivalavida 27.05.2019 21:12
      Highlight Highlight Ich weiss nicht ob ich ab Ihrem Kommentar lachen oder weinen soll
    • DemonCore 27.05.2019 21:27
      Highlight Highlight Ist es nicht so, dass Autofahrer massiv mehr öffentlichen Grund beanspruchen als jede andere Anspruchsgruppe?

      Ich weiss nicht wie witzig sie das finden.

      Das Privatauto ist eine Waffe: Eine Waffe gegen unsere Umwelt und unsere Gesundheit. Und Waffengesetze haben wir kürzlich verschärft.
    • andrew1 27.05.2019 21:40
      Highlight Highlight dafür ist der quadratmeter von Parkplätzen viel teurer als bei einer wohnung. z.b 3 Fr pro stunde gibt stolze 2160 fr im monat. für einen aussenplatz von 7 Quadratmetern. Schon das ist unglaublicher Wucher.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Töfflifahrer 27.05.2019 18:59
    Highlight Highlight Aha, also kann man mit sinnlosem Rumkurven auf der Suche nach immer weniger Parkplätzen den Co2 Ausstoss also reduzieren?
    Wie wärs mit gratis ÖV und genug Parkplätzen in den Einfallsachsen und dann Reduktion der PP?
  • banda69 27.05.2019 18:56
    Highlight Highlight Ich weiss nicht so recht was ich davon halten soll. Aber es ist auf jeden Fall ein guter Anfang.
  • Toerpe Zwerg 27.05.2019 18:52
    Highlight Highlight Merke: Es geht hier nicht bloss um die Umwelt. Es geht um das "I" in der Mobilität.
  • Toerpe Zwerg 27.05.2019 18:48
    Highlight Highlight Und wenn der MIV klimaneutral fährt, werden die PP wieder aufgebaut?
    • atomschlaf 27.05.2019 18:55
      Highlight Highlight Natürlich nicht.
      Es geht nicht um CO2 oder Klima sondern um Krieg gegen die Automobilisten.
      Sieht man daran, dass keinerlei Bevorzugungen emissionsfreier Elektro- oder Wasserstoffautos vorgesehen sind.
      Klima ist nur vorgeschoben.
    • ingmarbergman 27.05.2019 19:14
      Highlight Highlight Da haben sich zwei Ewiggestrige gefunden.. schnarch..
    • The Destiny // Team Telegram 27.05.2019 19:22
      Highlight Highlight Deplatforming heisst die Strategie.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Chrisiboy 27.05.2019 18:47
    Highlight Highlight Die Berner waren noch nie im Verdacht die schlausten zu sein, damit beweisen sie es. Aber gut so, sollen sie es so machen, wir kürzen dem Kanton einfach den Finanzausgleich, dabei wollen wor sie ja nicht unterstützen... 😜
  • Ohniznachtisbett 27.05.2019 18:46
    Highlight Highlight Einfach mal eine Frage: In 10-20 Jahren fahren alle Autos mit Strom oder sonst Klimaneutralen Antrieben. Werden dann wieder Parkplätze gebaut? Dann spricht nämlich nichts mehr gegen das Auto.
    • Garp 27.05.2019 18:53
      Highlight Highlight Doch, da wo Parkplätze sind, können keine Bäume wachsen!
    • peeti 27.05.2019 19:18
      Highlight Highlight Haha ernsthaft?
      Der Platzverbrauch ist ja noch der gleiche. Auch die Unfallgefahr für andere Verkehrsteilnehmer bleibt vorhanden.
    • Mutzli 27.05.2019 19:50
      Highlight Highlight @Ohniznachtisbett

      Auch wenn man mit einem Schwung eines Zauberstabes über Nacht alle Benziner in E-Autos verwandeln würde, wären diese Berner Massnahmen immer noch grundlegend richtig. E-Autos=besser als Benziner/schlechter als ÖV.

      Mir ist bewusst, dass so was recht verwirrend klingen mag, aber auch die sauberste E-Mobilität (und noch sind wir nicht z.B. bei 100% Solarstrom) ist besonders in einer Stadt extrem Ressourcen ineffizient. In einem Tram können immer noch mehr Menschen für viel weniger Energie, platzsparender und ökologischer (Parkplätze, Infrastuktur etc.) transportiert werden.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Ich mein ja nur 27.05.2019 18:42
    Highlight Highlight Die städtischen Fonds und Betriebe sollten nur noch nachhaltig investieren dürfen. Damit würde wohl der grösste Effekt erzielt.
  • smoking gun 27.05.2019 18:28
    Highlight Highlight Und China, die USA, Indien usw. blasen weiter gigantische Mengen CO2 in die Luft. Doch, doch, das kommt gut ...
    • DemonCore 27.05.2019 19:53
      Highlight Highlight Stimmt nicht. Auch in China gehen Kohlekraftwerke zu. Indien hat massiv in Solar-Technik investiert. Diese Länder stehen technologisch und wirtschaftlich ganz woanders, die kann nicht untereinander vergleichen und schon gar nicht mit der Schweiz. Hong Kong Schweiz wäre schon sinnvoller. China ist mit über 700 Ingenieuren daran den Thorium-Flüssigsalzreaktor zu kommerzialisieren. Die werden mehr CO2 reduzieren als wir mit unserer Anti-Kernkraftpolitik auch nur erträumen können.
    • ich ich ich 27.05.2019 21:17
      Highlight Highlight stimmt, und wenn die wenig tun, tun wir besser alle nichts!
      lieber sollen die inder ihren pro kopf ausstoss von knapp 2 tonnen co2 / jahr noch mehr reduzieren.
      und wir blasen ca. genau soviel co2 nur schon aufgrund einer dummen wahl des autotypen (sprich suv in nicht alpinen regionen) pro familie zusätzlich in die luft.
      aber hey, hauptsache die digitalen herrliberg-krieger geben ihren nutzlosen senf zu jedem klimawandel- artikel von watson dazu!
      und jetzt lasst es blitze regnen😂
    • E7#9 27.05.2019 23:27
      Highlight Highlight DemonCore: Und all diese Ziele erreichen diese Länder, weil die Wirtschaft gepuscht wird (Klima ist das neue Energiegeschäftsmodell), um Umweltschutz schert sich dort niemand. In China schützen sie sich notgedrungen lediglich gegen den ungesunden Feinstaub. Deshalb die Massnamen. Die Menge an CO2-Emissionen, welche die Schweiz bei einem ganzen Jahr Stillstand verhindern würde bläst China in wenigen Minuten raus. Das ist die Realität. Wach auf!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Leider Geil 27.05.2019 18:25
    Highlight Highlight Zum Glück wohne ich nicht in Bern und Habe meinen eigenen PP für meinen alten Kleinwagen. Warum alle sich riesen Geldschränke auf Rädern mit 300g+ CO2 pro km leasen (dürfen) ist mir aber schon schleierhaft.
  • Volande 27.05.2019 18:24
    Highlight Highlight Können wir das für Zürich bitte auch haben?
  • Olf 27.05.2019 18:22
    Highlight Highlight Mit einem Verbot von brennenden Strassenbarikaden könnten auch Schadstoffemissionen in der Stadt Bern gesenkt werden.
    • Volande 27.05.2019 20:09
      Highlight Highlight Die sind schon verboten, nice try 🐂💨
  • bebby 27.05.2019 18:16
    Highlight Highlight Es sind bald Wahlen...der Kanton wird das nicht zulassen, aber es taugt als Wahlwerbung.
    • Mutzli 28.05.2019 08:22
      Highlight Highlight @bebby

      Das zumindest die SVP nix von Gemeindeautonomie hält, wenns um die Stadt Bern und nicht ein Dorf auf ihrer eigenen politischen Linie geht, ist bekannt, dass stimmt.

      Aber sehe nicht wirklich mit welchen Verrenkungen selbst diese Fraktion begründen möchte, wieso der Grossrat bei der Anzahl Parkplötue etc. in der Stadt mitzureden hat.

      Geht im Positionspapier ja alles um städtisches Eigentum, Verwaltung, Investitionen und Bauzulassungen.
  • Magnum44 27.05.2019 17:58
    Highlight Highlight Diese Massnahmen sind auch ohne Klimawandel dringend notwendig. Hoffentlich zieht Zürich bald nach, mit dem Individualverkehr in die Stadt ist einfach bescheuert.
  • Jasmin_____ 27.05.2019 17:56
    Highlight Highlight Bringen die Grünen den Beton dann in Chübeli auf die Baustelle? :)
    • Wiederkehr 27.05.2019 22:23
      Highlight Highlight Mit dem Velo
  • ostpol76 27.05.2019 17:54
    Highlight Highlight Das positive an solchen Forderungen:
    Die Grünen werden in 4 Jahren wieder aus der Regierung verschwinden.
  • Josef K 27.05.2019 17:54
    Highlight Highlight Bravo, noch weitere Ideen :

    Öl und Gasheizungen werden innert 10 Jahren verboten und sind durch CO2 neutrale Heizungen wie Pellet oder Wärme Pumpe zu ersetzen.

    Alle Gebäude brauchen ein Energiezertifikat. Bei Klasse C,E,F oder G muss der Besitzer (nicht der Mieter) Strafsteuer bezahlen. Mit den Strafsteuer Erträgen werden Energiesanierungen subventioniert.

    Jede Tankstelle muss mindestens soviele Schnelladestationen wie Zapfsäulen anbieten.

    Auf Gasguzzlers eine Strafsteuer erheben - so 10k CHF auf einen 12l schluckenden Cayenne. Mit den Erträgen den Kauf von Elektroautos subventionieren.
    • DemonCore 27.05.2019 19:56
      Highlight Highlight Exzellente Vorschläge. Bedürfnisnachweis für Privatfahrzeug - hat bei den Waffen auch funktioniert. Car Sharing priorisieren.

      Holz als Baustoff und Energieträger steuerlich besser stellen.
    • Wenn Åre = Are dann Zürich = Zorich 27.05.2019 22:07
      Highlight Highlight Und wer bezahlt die Umrüsterei der Heizungen?
      Die Idee 100% CO2 Neutrale Heizungen finde ich gut nur sollte der Staat dann mithelfen.

      Gelder lassen sich, besonders Umweltschonend, 100% aus der Armee abziehen
    • mrmouse 28.05.2019 01:48
      Highlight Highlight würde in unserem Haus sofort die Ölheizung rauswerfen... spenden sie mir CHF 80k für den Umbau? :)
    Weitere Antworten anzeigen
  • SGR 27.05.2019 17:52
    Highlight Highlight ...und die Parkausbetreiber riechen die Kohle und schrauben die Preise dezent um so 100% nach oben...

    Vielleicht sollte man schweizweit z.b. die Anzahl Verbrennerfahrzeuge pro Haushalt auf 2 beschränken und gleichzeitig Autoleasing verbieten...
    ...Weniger Fahrzeuge, weniger Verkehr, weniger Co2.
    Und wenn man schon dabei ist drastische Massnahmen zu ergreifen, könnte man auch noch die Geburtenkontrolle einführen.
    Maximal zwei Kinder je Mutter. Einzige Ausnahme für mehr kinder wäre, wenn bei der zweiten Schwangerschaft Mehrlinge zur Welt kommen...
    ...Weniger Menschen, weniger Co2
    • DemonCore 27.05.2019 19:58
      Highlight Highlight Wenn diese Kinder nicht alle einen BMW X Serie fahren sonder car sharing, ÖV oder das Velo nehmen werden wir bestens aneinander vorbei kommen.

      Halte wenig von deiner Bevölkerungsreduktionspolitik. Ist etwas menschenfeindlich.
    • Zerpheros {aka Comtesse du Zerph} 27.05.2019 20:09
      Highlight Highlight 1. Man muss nur einen Blick auf die Zimmerpreise in Davos während des WEFs werfen. Dann weiss man, was passiert. 🤣
      2. Das wäre immerhin konsequent.
    • SGR 27.05.2019 21:48
      Highlight Highlight @DemonCore

      Menschenfeindlich ?
      Ansichtssache wie ich finde.
      Der Mensch zerstört alles und vermehrt sich trotzdem ohne Rücksicht auf Verluste.
      Gleichzeitig schreit er nach Klimaschutz um mit seiner ungebremsten Ausbreitung und Zerstörung weiter zu machen.
      Wenn wir uns nicht bald selber regulieren werden wir früher oder später durch die Folgen unseres Verhaltens wegreguliert ohne dass wir etwas dagegen tun können.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Ass 27.05.2019 17:52
    Highlight Highlight Aus meiner Sicht sollten die Innenstädte nur für Bewohner, Handwerker und Gewerbe (kurz Ein-/Ausladen) vorbehalten sein. Die Auswärtigen sollen die Parkhäuser nutzen und dann von dort den ÖV nutzen.
    • atomschlaf 27.05.2019 18:55
      Highlight Highlight Ich gehe davon aus, dass man auch keine neuen Parkhäuser will.
    • Chääschueche 27.05.2019 19:12
      Highlight Highlight @Ass
      Der Grossteil der Parkplätze wird auch von einheimischen benutzt. Ausser vermutlich am Wochenende (Samstag).

      Ein Wunder das der Bund noch keine Solche Studie finanziert hat...im Geld ausgeben sind Sie sonst Meister.
    • tösstaler 27.05.2019 19:36
      Highlight Highlight Also immer zuerst nachfragen: hast du Parkplatz vor der Hütte? und sonst alles Gute wenns dir übers Bett abeschiffed vom Dach her Sonntag Nacht 03:30
    Weitere Antworten anzeigen
  • dmark 27.05.2019 17:24
    Highlight Highlight Und die Autobahn, incl. Kreuze usw. wird weiter weg von der Stadt verlagert oder auch auf 30 reduziert?
    Ich meine nur.
    Bern hält mich jetzt schon am Meisten auf, wenn ich von Basel nach Vevey muss.
    • Karoon 27.05.2019 17:33
      Highlight Highlight Gut so
    • Kommemtar 27.05.2019 18:07
      Highlight Highlight Nimm doch den zug.
      Die 10 minuten am hb reichen genau um einen kaffee zu holen ;)
    • dmark 27.05.2019 20:29
      Highlight Highlight @Kommentar:
      Gerne. Wenn du mir zwei oder drei Leute als Träger für meine ganzen Materialien stellst.

      Mann, glaubst du vielleicht ich fahre nur so aus Spaß durch die Gegend und habe lediglich mein iPad dabei, weil man ja alles aus dem Internet bekommt? ;)
    Weitere Antworten anzeigen
  • da isch mau e waud gstange 27.05.2019 17:21
    Highlight Highlight Soso, will jetzt also die kleine Stadt Bern die Parkplätze halbieren und die Stadt Autofrei machen. Das ist nichteinmal ein Tropf auf dem heissen Stein wert. Wann begreiffen die Politiker*innen dass es nicht zwingend an den Bürger*innen liegt sondern an den Konzernen. Wann werden die riesen Konzernen eigentlich dafür gebüsst? Ach... Sorry, völlig vergessen denen gibt man lieber Steuervergünstigungen. Da bei uns im Parlament eh nur noch Lobbyismus betrieben wird ist unsere Zukunft doch eh schon lange an uns vorbei gesaust. Die Bürger*innen zu Bestraffen ist der total falsche Ansatz.
  • Th. Dörnbach 27.05.2019 17:21
    Highlight Highlight Ganz üble Forderungen.
    • DemonCore 27.05.2019 20:00
      Highlight Highlight Nein, hervorragende Ziele. Zürich lässt sich für einmal von Bern überholen. Das können wir nicht auf uns sitzen lassen.
  • Randy Orton 27.05.2019 17:18
    Highlight Highlight Sehr gut, danke
  • Posersalami 27.05.2019 17:18
    Highlight Highlight Sinnvoll! Bitte in Tsüri gleich nachmachen! Öffentliche PP halbieren bringt am meisten, weil jedes Auto einen PP braucht.

    • Toerpe Zwerg 27.05.2019 18:50
      Highlight Highlight Und wieso nicht Vorschriften zur Klimawirkung der Fahrzeuge?
    • DemonCore 27.05.2019 18:51
      Highlight Highlight Am besten Strassen gleich sperren. Man muss nicht überall mit 3 Tonnen Stahl, Alu und Plastik hin.
    • atomschlaf 27.05.2019 18:56
      Highlight Highlight Also doppelter Suchverkehr. Hilft sicher.
    Weitere Antworten anzeigen
  • RatioRegat 27.05.2019 17:16
    Highlight Highlight Als Berner kann ich dies nur begrüssen.
    • Francine Berset 27.05.2019 17:34
      Highlight Highlight Und immer schön auf den Finanzausgleich achten, damit die anderen Gemeinde und Kantone das schöne Bern mitfinanzieren. Und nicht jammern, wenn die Mieten dann steigen. Und ja, die frei werdenden Ladenflächen mit gemeinnützigen Läden, Restaurants und Brockis füllen, die natürlich auch alle von finanziellen Hilfen abhängig sind. Ist schön Geld auszugeben, wenn man es nicht selber erarbeiten muss.
    • sunshineZH 27.05.2019 18:52
      Highlight Highlight Ihr werdet ja dann die Umsatzeinbussen zu Spühren bekommen 😃
    • violetta la douce 27.05.2019 20:15
      Highlight Highlight Ich nicht !
      🤦‍♂️
    Weitere Antworten anzeigen
  • Mirko Timm 27.05.2019 17:09
    Highlight Highlight hmm und wie soll das funktionieren ein mensch verursacht nur durch das atrmen schon bis zu 2 tonnen co2 im jahr
    • aglio e olio 27.05.2019 17:43
      Highlight Highlight Kannst ja damit aufhören wenn du das für zielführender hälst. ;)
    • Posersalami 27.05.2019 17:45
      Highlight Highlight Kennst du den Begriff „Kreislauf“?
    • xHascox 27.05.2019 18:22
      Highlight Highlight Diese 2 Tonnen sind neutral, du hast ja den Kohlenstoff aus deinem Essen, welches gewachsen ist, und somit durch CO2 in der Luft entstanden ist.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Knety 27.05.2019 17:09
    Highlight Highlight Es gibt jetzt schon zu wenig Parkplätze in der Stadt. Diese Massnahme bringt sowieso nichts. Weniger Parkplätze bedeutet nicht weniger Autos. Besser man würde in alternative Energieformen investieren. Den ÖV ausbauen und subventionieren. Benzinsteuer erhöhen etc...
    • Posersalami 27.05.2019 17:46
      Highlight Highlight Doch, natürlich heisst es das. Jedes Auto braucht einen PP am Ziel und wenn es weniger gibt, wird weniger gefahren. Klingt komisch, ist aber so.
    • Lester McAllister 27.05.2019 18:37
      Highlight Highlight Bern ist ein Paradies, wenns ums Parkieren geht.
      Viele, zum Teil zentrumsnahe Quartierstrassen mit blauer Zone.
      Ausserdem haben wenig Anwohner ein Auto...da findet man immer etwas.
    • peeti 27.05.2019 18:44
      Highlight Highlight Logisch bringt das was. Die Leute überlegen sich dann, ob sie wirklich ein Auto brauchen. Oder ob sie halt mehr für ein Einstellplatz bezahlen.
      Niemand hat das Recht auf einen so günstigen Parkplatz im öffentlichen Raum.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Zerpheros {aka Comtesse du Zerph} 27.05.2019 17:03
    Highlight Highlight Ich frage mich gerade besorgt, wie ich zwei unkleine Jagdhunde, ein hypersensitives Kind (Erdbeer-Deo ist eine Erfindung des Teufels und riecht nieMALS! an irgendWEM! gut.) und mich ohne nervösen Zusammenbruch durch den Berner RBS durchbekommen soll. Das wird maximal unentspannt - alle mit Hundeangst werden uns hassen, die Hunde werden die Rolltreppen boykottieren, das Kind wird abkotzen (nicht metaphorisch) und ich werde danach im Büro ein paar Downers einwerfen, bis das Spektakel am Abend die umgekehrte Richtung nimmt. Gibt es da Alternativen? Vielleicht eine Privatrikscha oder so? 😱
    • aglio e olio 27.05.2019 17:46
      Highlight Highlight Nimmst du die Hunde mit ins Büro oder bleiben die in der Schule/Chindsgi?
    • Hierundjetzt 27.05.2019 17:51
      Highlight Highlight Vielleicht nicht so früh mit dem Feierabendbier beginnen. Das wäre auch eine sehr gute Idee.
    • Zerpheros {aka Comtesse du Zerph} 27.05.2019 18:09
      Highlight Highlight Kind ➡️ Schule
      Hunde ➕ ich ➡️ Büro
      Mittagshunderunde mit dem Velo. Velo vorm Büro stehenlassen.
      Was essen ➕ weiterarbeiten.
      Nachmittags mit dem Auto umgekehrte Reihenfolge wieder zurück. Ich sehe nicht, wie ich das ohne eine Noise-cancelling-Burka in Grösse XL für alle durch den ÖV schaffen soll. Oder die Hunde kommen zum Hundesitter, aber das ist eigentlich nicht meine Vorstellung von Hundehaltung.

    Weitere Antworten anzeigen
  • Mutbürgerin 27.05.2019 17:03
    Highlight Highlight Keine Parkplätze mehr in den Städten? Zum Glück gibt's die Umwelt-Leuchtturmfirmen Zalando, Amazon und Aliexpress.
    • peeti 27.05.2019 18:46
      Highlight Highlight Du gehst mit dem Auto in die Stadt einkaufen? Muss ich deinen Kommentar so verstehen?
    • Roman h 27.05.2019 19:26
      Highlight Highlight Ich denke mal sie wollte damit auf die doppelmoral anspielen.
      Auto ist böse aber Zalando, Amazon und co sind super und für jede klimademo noch neue Kleider bestellen und danach wieder zurück schicken
    • peeti 28.05.2019 11:42
      Highlight Highlight aha, whataboutism. Auch eine Möglichkeit, um eine Diskussion abzuwürgen.

      - "Weniger Parkplätze für lebenswertere Stadt."
      - "Zalando!"
  • Wennli 27.05.2019 17:03
    Highlight Highlight Man will den CO2-Ausstoss auf eine Tonne, also um 3.7 Tonnen pro Person reduzieren. Auf Auto km gerechnet müssten mit dem durchschnittlichen CO2-Ausstoss von 134g/km über 27‘700km pro Person weniger gefahren werden, wobei aktuell im Durchschnitt nur etwas über 10‘000km gefahren werden.

    Der Fokus auf den Autoverkehr scheint mir nicht auf zugehen...
    • P. Silie 27.05.2019 17:48
      Highlight Highlight Ja klar - aber wer braucht schon Fakten wenn man eine tolle Ideologie hat..
    • Posersalami 27.05.2019 17:50
      Highlight Highlight Was schwebt dir denn vor? Sollen wir auf das beamen warten?

    • xHascox 27.05.2019 18:25
      Highlight Highlight Die eine Tonne ist auch erst 2035, bis dahin wird hoffentlich nicht nur beim Autoverkehr CO2 ei gespart
    Weitere Antworten anzeigen
  • Im Diskurs Versunken 27.05.2019 17:01
    Highlight Highlight Nur damit wir noch was zu diskutieren haben: Kettenrauchen, Redbull zum Zmorge, Ungesunde Ernährung; alles nachhaltig, wer 10 - 20 Jahre früher stirbt, ist am Klimafreundlichsten. So viel PET kannst Du im Leben nicht recyceln.
    • da isch mau e waud gstange 27.05.2019 17:24
      Highlight Highlight 10 - 20 Jahre. Die Zeit wo ich mit Reisezeiten mit dem Flugzeug statt Zug gesparrt habe und mit dem Auto statt Fahrrad. Jo geht in etwa auf. Die AHV können wir uns ja eh alle ans Bein schmieren. Dementsprechend haben wir dem Sozalsystem ja eh noch besser getan.
    • barbapapa 27.05.2019 18:20
      Highlight Highlight Nein, aber niemand behauptet, dass wir mit PET-Recycling alleine das Klima retten würden...
  • Evan 27.05.2019 16:57
    Highlight Highlight Das Problem dass ich mit 30er Zonen habe, ist dass es auch die E-Bkes einschränkt, was ja sicherlich nicht zu den positiven Effekten gehört, wenn es darum geht, das Auto unattraktiv zu machen.
    • dmark 27.05.2019 17:11
      Highlight Highlight 30 ist 30... Auch E-Bikes verursachen Abrieb und somit Feinstaub durch Bremsen und Reifen.

      Rasen war gestern. Ab heute wird die Schweiz wieder gemütlicher ;)
    • Pointer 27.05.2019 17:20
      Highlight Highlight Als ob sich Zweiräder-Fahrer an Geschwindigkeitsbegrenzungen halten würden. 🤣🤣🤣
    • Evan 27.05.2019 17:45
      Highlight Highlight @Pointer, bei E-Bikes hat man eine Nummer hinten am Rad und eine Geschwindigkeitsanzeige.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Xargs 27.05.2019 16:51
    Highlight Highlight Ich nutze gerne das Park+Ride Neufeld. Kann mit dem Ticket mit dem Bus in die Stadt und habe halt 5min länger, weniger Verkehrt etc etc. Mehr solche Parkings im grösseren stil oder der Ausbau vom P+R wären super. Aber seien wir ehrlich: Es wird vor allem teuerer und mühsamer. Wäre der ÖV Rentabel würden auch mehr mit dem ÖV fahren.

    PS: Mit Rentabel meine ich nebst dem Preis auch die Zeit von A nach B. Bin mit dem Auto 3x schneller in der Stadt, bei freunden und im Büro, habe komfort und kann zu jeder Zeit überall hin.
  • Wander Kern 27.05.2019 16:51
    Highlight Highlight Jedes Auto weniger bringt ein Stück Lebensqualität!
    • Pointer 27.05.2019 17:27
      Highlight Highlight Das ist Ansichtssache: Für viele ist ein Auto Lebensqualität.
    • Wander Kern 27.05.2019 17:35
      Highlight Highlight @Pointer
      Das eigene, ja. :)
    • Garp 27.05.2019 17:49
      Highlight Highlight Solange Lebensqualität Auto, die Lebensqualität anderer nicht einschränkt, kann jeder gern Auto fahren. Ist aber leider nicht so!
    Weitere Antworten anzeigen
  • mrgoku 27.05.2019 16:45
    Highlight Highlight Habe nichts gegen Autoverbot, wenn mir irgendwo am Rande der Stadt ein Gratisparkplatz angeboten wird und von dort ein Velo, E-Velo oder sonst was, ebenfalls kostenlos angeboten wird damit ich mich IN der Stadt frei bewegen kann....

    Man kann aber auch das Eine verbieten und für das Andere nochmals Geld verlangen, da man ja sonst keine Ideen hat...
    • You will not be able to use your remote control. 27.05.2019 17:20
      Highlight Highlight > Gratisparkplatz
      > Velo, E-Velo oder sonst was, kostenlos
      > IN der Stadt frei (gratis) bewegen kann

      Und ich verlange gratis Taxis 'am Rande der Stadt', damit ich mich ausserhalb frei bewegen kann.

      Was für eine komische Haltung ist das denn?
    • Snowy 27.05.2019 17:21
      Highlight Highlight Du hast da irgendetwas falsch verstanden.

      Bis jetzt haben wir auf Kosten der Umwelt gelebt - ab jetzt kostet`s.

      Nachhaltigkeit gibts nicht gratis und ohne Verzicht.
    • Wander Kern 27.05.2019 17:26
      Highlight Highlight Und jetzt überleg mal ganz kurz, wer das bezahlt, wenn es 'gratis' ist...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Hallo I bims. Ein AfterEightUmViertelVorAchtEsser 27.05.2019 16:44
    Highlight Highlight Bravo! Super gemacht! Stundenlanges rumkurven, bis man einen Parkplatz hat, rettet ganz bestimmt das Klima. 🙄

    *Ironie off*
    • morales 27.05.2019 16:59
      Highlight Highlight dann wird der schlaue Autofahrer hoffentlich bald merken, dass die Anreise mit dem ÖV nur schon deswegen einfacher ist. Neben den zahlreichen anderen Vorteilen. Klar es gibt auch Nachteile ohne zugriff auf ein Auto.
    • Aerohead 27.05.2019 17:08
      Highlight Highlight Die Hoffnung ist eben, dass dann auch der Hinterletzte noch merkt, dass man in der Schweiz in einer Stadt schlicht und einfach kein Auto braucht.
    • dmark 27.05.2019 17:13
      Highlight Highlight Der Vorteil ist aber, dass nun mindestens zwei Leute im Auto fahren werden. Ist ökologischer.

      Der eine, der die Besorgungen durchführt und der andere, welcher in der Zeit um den Block fährt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Muselbert Qrate 27.05.2019 16:41
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte beachte die Kommentarregeln.
  • kaderschaufel 27.05.2019 16:35
    Highlight Highlight Wow, viele Blitze bei den positiv eingestellten Kommentaren - wie habt ihr euch denn das mit dem Klimaschutz vorgestellt? Die Politik setzt ja jetzt genau das um, wofür wir protestiert haben.

    Natürlich sind die Autos nur ein Teil dieser CO2-Geschichte, es müssten noch Massnahmen in anderen Bereichen folgen, wie ja in anderen Kommentaren schon erwähnt, z.B. bei der Fleischproduktion oder bei Heizungen. Aber irgendwo muss man ja anfangen.
    • Bobo B. 27.05.2019 16:50
      Highlight Highlight Klar muss man irgendwo anfangen. Am besten dort, wo der Nutzen im Verhältnis absolut gering ist bzw. gemäss neueren Studien sogar das Gegenteil bewirkt. Aber Hauptsache wir haben etwas getan! Das ist souveräne linksgrüne Politik. Schlussendlich geht es gegen das Auto und nicht für das Klima...
    • El Vals del Obrero 27.05.2019 17:07
      Highlight Highlight Likes und Kommentare in einzelnen Artikeln sind selten repräsentativ.

      Wer solche Dinge nicht gut findet, wird sofort aufspringen und seinen Protest kundgeben wollen.

      Wer das meiste gut findet, überlegt sich im Wissen darüber zwei mal, ob er sich die Kommentare überhaupt antun will.
    • Mirko Timm 27.05.2019 17:11
      Highlight Highlight wieso wir? wegen den paar tausend hanseln ? wieviel einwohner hat gleich nochmal die schweiz?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Borki 27.05.2019 16:34
    Highlight Highlight Es riecht schon etwas nach Symbol- und Pflästerlipolitik. Und wenn man damit noch den feuchten Traum jeder rot-grünen Stadtregierung (Autofreie Innenstadt) durchsetzen kann, umso besser.

    Aber immer noch viel besser als nichts! Weiter so, Bern!
    • Rookie 27.05.2019 16:56
      Highlight Highlight Das Gewerbe wird dankend aus der Stadt wegziehen. Sehen Sie sich die Autofreie Innenstadt Biels an... 🤯👻💀
    • D_M_C 27.05.2019 17:15
      Highlight Highlight Das ist alles andere als Symbolpolitik, sondern packt die Probleme an.

      Danke Bern für eure Vorbildsfunktion. Ich hoffe weitere Städte ziehen mit.
  • reich&schön 27.05.2019 16:33
    Highlight Highlight Rückschrittliche linksgrüne Steinzeitpolitik!
    Umwelt- und Klimaschutz geht mit effizienter und emissionsarmer Technologie und nicht mit Verboten und virtuellen Stadtmauern.
    • xHascox 27.05.2019 18:30
      Highlight Highlight Ein Auto ist das genaue gegenteil von effizienter und emissionsarmer technologie...
    • Tischbein 27.05.2019 18:42
      Highlight Highlight Umwelt- und Klimaschutz in der Mobilität beinhaltet auch ganz andere Aspekte wie Raumplanung, Anpassungen der Steuersysteme (z.b. Wochenaufenthalterabzüge), mobility pricing, carpooling etc.
      Effizientere und emmisionsärmere Technologie alleine verändert gar nichts. Nur mit einer systemischen Betrachtung, können Dinge wirklich nachhaltig verändert werden. Das machte das Thema leider so kompliziert.
    • reich&schön 27.05.2019 20:58
      Highlight Highlight @Tischbein: Carpooling macht dort Sinn wo es auf dem Land oder in der Agglo keinen oder einen hundslausigen ÖV gibt (z.B. USA). In der Schweiz mit unserem Super-ÖV ist Carpooling für die meisten Leute unattraktiv da weniger flexibel als ÖV.
      Wird eine Randerscheinung bleiben.

      Mobility Pricing kann man machen, ist einfach krass unsozial weil es vor allem Tieflöhner mit festen Arbeitszeiten trifft.
      Besserverdienende haben oft flexiblere Arbeitszeiten und können ausweichen.

      Raumplanung kannst Du weitgehend vergessen, da "isch de Mischt gfüert".
  • Froggr 27.05.2019 16:24
    Highlight Highlight Das ist so naiv ich muss grad lachen. Damit schadet man einfach denjenigen, welche Läden und Restaurants in der Innenstadt besitzen. Wirtschaftsfeindlich und Wohlstandsgefährdend. Und dem Klima wirds dannach nicht besser gehen.
    • Firefly 27.05.2019 16:33
      Highlight Highlight Ähh, Läden und Restaurants in Fussgängerzonen laugen meistens bestens.
    • Froggr 27.05.2019 17:00
      Highlight Highlight Restaurants: möglicherweise, aber definitiv auch weniger ohne Autos
      Läden: Ganz klar ist dort mit grossen Einbussen zu rechnen. Um Waren zu transportieren ist das Auto das beste. Ganz einfach.
    • rburri68 27.05.2019 17:21
      Highlight Highlight Ist auch in Bern so, Spitel und Marktgasse sind immer noch vollgestopft.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Toni.Stark 27.05.2019 16:18
    Highlight Highlight wird genau das gegenteil bewirken. mehr suchverkehr wird mehr co2 ausstoss verursachen.
    • El Vals del Obrero 27.05.2019 17:11
      Highlight Highlight Kurzfristig vielleicht ja. Mittelfristig suchen sich manche dann vielleicht Alternativen zum Masochismus, mit dem Auto in eine Innerstadt zu fahren.

      Wenn es umgekehrt rum viel mehr Gratisparkplätze gäbe, gäbe es mit der Zeit auch mehr Autofahrer, so dass dieser Ausbau schnell wieder aufgefressen wäre.

      (Für Behinderte, Handwerker usw. sollte es aber meiner Meinung nach durchaus grosszügige Ausnahmen geben).
    • D_M_C 27.05.2019 17:17
      Highlight Highlight Sei klug, nutze den ÖV
      kommt bis in die Innenstadt und obendrein noch klimafreundlich

      wenn das alle verstehen wird auch niemand mehr im stau stehen müssen :)
    • Toni.Stark 27.05.2019 18:54
      Highlight Highlight Btw: ich fahr Öv u Velo, aber diese Schikanenpolitik ist kontraproduktiv.
  • atomschlaf 27.05.2019 16:16
    Highlight Highlight Im Artikel lese ich nichts von speziellen Parkplätzen oder sonstigen Erleichterungen für emissionsfreie Elektroautos.

    Ging da was vergessen, Team watson?

    Sonst wären die Massnahmen der Stadt Bern nämlich reine autofeindliche Heuchelei, weil es offensichtlich weder um CO2 noch ums Klima sondern einzig um Schikane der Autofahrer geht!
    • Bobo B. 27.05.2019 16:45
      Highlight Highlight Wer die politischen Exponenten der Stadt Bern kennt, kann die gegen das Auto gerichteten Massnahmen nur als das Verstehen, was sie sind: ideologisch-bedingt autofeindlich. Ich gehe sowieso nur noch in dieses Loch, wenn es aus beruflichen Gründen unabdingbar ist. Und ja, ich fahre ein E-Auto und habe mir naiverweise etwas mehr Weitsicht von den städtischen Politikern erhofft.
    • D_M_C 27.05.2019 17:17
      Highlight Highlight ÖV😂
    • Forest 27.05.2019 17:19
      Highlight Highlight Grundsätzlich sind auch Elektro Fahrzeuge nicht Sauber. Jede Art von Mobilität benötigt Energie.Und schon wieder Nichts gelernt. Dann fahren halt alle alleine in einem 2t schweren Elektro Auto herum. Retten wird man die Welt dadurch auch nicht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • H.P. Liebling 27.05.2019 15:54
    Highlight Highlight Ähä, voll die guten Ideen *augenroll*

    Ich für meinen Teil würde, sofern mir mein Arbeitgeber (genau, nicht meine Mama, sondern der, der Dank meiner Arbeit Geld verdient) Flugreisen verbietet, mit erhobenen Stinkefingern das Büro verlassen.
    • Evan 27.05.2019 16:54
      Highlight Highlight Gilt denn das Verbot auch für Privatreisen?
    • D_M_C 27.05.2019 17:18
      Highlight Highlight Ignoranz fällt mir da nur ein.
      Wir müssen uns gemeinsam verändern. Bitte trage auch deinen Anteil dazu bei.
      Danke😌
  • Burn 27.05.2019 15:53
    Highlight Highlight Die Stadtregierung sollte neben dem Verkehr auch den Konsum, Recycling und Gebäudesanierungen nicht vergessen. Zum Beispiel Grünabfuhrkübelpflicht in vernünftigen Umkreis, mehr Glasentsorgungsstellen (im Bahnhof gibts Behälter für alles nur nicht Glas...), Ölheizungsverbot bei Neubauten und Sanierungen (immerhin hat die Stadtbevölkerung im Februar mit 73% ja zum - kantonal abgelehnten - Energiegesetz gesagt, worin dies enthalten war).
    • Max Dick 27.05.2019 16:53
      Highlight Highlight Genau, das neue kantonale Energiegesetz wäre super gewesen - wurde aber abgelehnt. ich würde dies soweit als möglich in der Stadt umsetzen, die Stadtberner sagten Ja. Tempo 30 überall und noch weniger Parkplätze hingegen ist mehr Schikane als sonstwas.
  • Kommemtar 27.05.2019 15:49
    Highlight Highlight Sehr gute Ansätze!

    Hier noch ein paar Vorschläge zur Erweiterung der Liste:

    Finanzielle Unterstützung beim Nachisolieren von alten Liegenschaften

    Verbot von Ölheizungen bei Neubauten

    Förderung von Solarenergie

    Mir wäre dabei wichtig das es nicht nur über Verbote geht, sondern auch über die Förderung von Alternativen.

    Und jetzt gehts ans Umsetzten hop hop!
    • yolomarroni 27.05.2019 16:17
      Highlight Highlight Das Problem ist nur, dass die Alternativen eben nicht produziert/genutzt werden solange es sich finanziell mehr lohnt, klimaschädliche Produkte zu nutzen. Desshalb braucht es Verbote um Anreize zu schaffen.
    • Borki 27.05.2019 16:30
      Highlight Highlight Die Förderung der Alternativen hat zumindest im Energiebereich beim Strom vor allem eine subventionierte Energieverschwendung gebracht.
      So eine hübsche Solarzelle bringt nämlich erst dann etwas, wenn wegen ihr tatsächlich weniger Kohlenstrom produziert wird. Das ist aber bis jetzt nicht im gewünschten Mass eingetreten.
    • Gegu 27.05.2019 17:04
      Highlight Highlight beim nachisolieren aber darauf achten, dass kein styropor verbaut wird... in 50 jahren muss das sonst als sondermüll entsorgt werden!
    Weitere Antworten anzeigen
  • AdiB 27.05.2019 15:48
    Highlight Highlight Die autos sind so ein geringer teil des problems, dass solche massnahmen nur die bürger erzürnt. Diese massnahme ist geringer als ein tropfen auf einem heissen stein.
    Geht die probleme mal richtig an und tut was gegen die massentierhaltung. Ja das fleisch wird wahrscheinlich teurer und daher weniger konsumiert, aber dies würde dem klima erheblich mehr nützen als autofreie innenstädte. Der verkehr ist wenn überhaubt gerade mal ein prozent des problems.
    • Basul 27.05.2019 16:02
      Highlight Highlight Also da finde ich die Stadt Bern vorbildlich. Ich wüsste von keinen einizigen Mastbetrieb oder Stall für die Massentierhaltung auf städtischem Grund ;-)
    • dä dingsbums 27.05.2019 16:08
      Highlight Highlight Wieviel Massentierhaltung wird in der Stadt Bern wohl betrieben?
    • Altweibersommer 27.05.2019 16:13
      Highlight Highlight Die Autos sind Hauptverursacher der Feinstaubverschmutzung in den Städten und belasten die Allgemeinheit durch massiven Platzanspruch sowie Lärmemissionen und sind eine Gefahrenquelle. Wenn ihr auf dem Land autofahren wollt, dann könnt ihr das gerne tun.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Domino 27.05.2019 15:48
    Highlight Highlight Dann muss Bern leider in Zukunft auf mein Geld das ich dort beim shopping ausgebe verzichten. Schade, aber nicht meine Entscheidung.
    • Kommemtar 27.05.2019 16:04
      Highlight Highlight Bern wirds verkraften
    • dä dingsbums 27.05.2019 16:09
      Highlight Highlight Gehst Du mit dem Auto in die Innenstadt zum Shopping?
      Wäre mir zu anstrengend.
    • lina910 27.05.2019 16:17
      Highlight Highlight Wenn dafür etwas für unsere Zukunft getan wird, ist es das allemal wert ;)
    Weitere Antworten anzeigen
  • Lowend 27.05.2019 15:47
    Highlight Highlight Bravo Alec! Bern macht vorwärts und die meisten Berner werden kaum etwas merken, weil fast keiner mehr so eine Dreckschleuder auf Rädern besitzt.

    Es wäre übrigens auch sinnvoll, die weniger werdenden Parkplätze für die E-Mobilität umzurüsten und die zu fördern, damit die Autos, die in der Stadt herumfahren, hauptsächlich elektrisch betrieben werden.

    Die Benzinfanatiker und der rechte Kanton werden aber vor Wut schäumen, wenn sie das Privileg verlieren, mit ihren fahrenden Wohnzimmern in die Stadt zu fahren und unsere Lebensqualität zu beeinträchtigen und unsere Luft zu verdrecken.
    • AdiB 27.05.2019 16:06
      Highlight Highlight @lowend, dir ist schon bewusst damit ein e-auto für die umwelt rendabel ist, muss es mind. 100'000 km fahren und die bateriern sind nicht auswechselbar. Dies vedeutet oft, dass du nach max. 4 jahren ein neues kaufen musst. Die herstellund und abbau der notwendigen materialien ist klimaschädigent. Wenn schon verlangst du einen umbau auf biomethan.
    • yolomarroni 27.05.2019 16:19
      Highlight Highlight Genau! Es sind eben die achso naturverbunden Ländler die regelmässig Strecken mit dem Auto zurücklegen. In der Stadt wird das Velo oder der ÖV deutlich mehr genutzt.
    • Froggr 27.05.2019 16:29
      Highlight Highlight Errungenschaften werden vernichtet. Mobilität ist das A und O für eine Wirtschaft. Die Berner versenken sonst schon viel Geld. Eine solch wirtschaftsfeindliche Massnahme ist schlicht peinlich und unüberlegt. Das Klima wird nicht besser wegen dem. Glücklicherweise wohne ich auf dem Land/Aglo. Dort hat man keine solchen abstrusen Ideen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Chrigi-B 27.05.2019 15:45
    Highlight Highlight Wie herzig, es braucht technologischen Fortschritt, nichts anderes.
    • bokl 27.05.2019 16:15
      Highlight Highlight Wie praktisch. Man muss selber nix ändern und alles auf zu langsame Forscher schieben...
    • lina910 27.05.2019 16:16
      Highlight Highlight auch, ja, aber das reicht noch nicht. Uns läuft die Zeit davon...
    • Nonald Rump 27.05.2019 16:19
      Highlight Highlight Stimmt nicht, Bern rettet das Klima durch die Halbierung der Anzahl Parkplätze und autofreier Innenstadt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Devante 27.05.2019 15:44
    Highlight Highlight radikale forderungen. geht wohl nur so. ich find die ideen toll...auch wenn sie wohl auf einen kompromiss rauslaufen werden. Gut gemacht.

    Auf die Blick- und 20min-Kommentarspalten bin ich gespannt.... ;)
    • AdiB 27.05.2019 15:55
      Highlight Highlight Schö das es dich freut, bringt dir diese masnahme absolut nichts. Du könntest weltweit alle autos von der strasse nehmen und nichts würde sich verändern. Der induvidualverkehr ist ein so kleiner bruchteil des problems, das es kein problem ist. Nur sieht man aber gut wesen lobby mächtig ist ubd wesen nicht. Die grossen sündrrn müssen natürlich nichts befürchten nur der normale bürger.

      Andere frage, bekommen jetzt alle bauarbeiter die in der innenstadt eine baustelle haben, einen grünen zum werkzeug ubd material schleppen?
    • Froggr 27.05.2019 16:30
      Highlight Highlight Auch hier sind nicht alle einverstanden. Ach nein Moment.. das sind nur die Bots. ;-)
    • Snowy 27.05.2019 17:40
      Highlight Highlight @AdiB:

      Als Handwerker hast Du bereits heute eine Spezialparkbewilligung.

      Und der Individualverkehr macht je nach Land zwischen 10 und 25% des C02 Austosses aus (Gefährdung der Menschen in den Innenstädten, Abrieb, Luftqualität nicht betrachtet).
    Weitere Antworten anzeigen
  • lina910 27.05.2019 15:40
    Highlight Highlight Alles super Ideen, aber es fehlt noch einiges, z.B.:
    --> Energie: Umstellung auf erneuerbare Energien
    --> Neubauten: Verbot von Ölheizungen bei Neubauten
    --> CO2-Steuer
    --> Wirtschaft: Mehr Bio, billigeres Bio, mehr Subventionen für Biobauern und weniger für Nicht-Biobauern
    --> ...
    • Burn 27.05.2019 16:01
      Highlight Highlight Richtig, aber CO2 Steuer und Bio Anbau liegt nicht wirklich in der Zuständigkeit der Stadt, bzw wäre sehr aufwendig umzusetzen (Kontrolle aller Produkte die in die Stadt kommen, etc). Die Umstellung auf Erneuerbare könnte mit Solarenergie auf den Dächern forciert werden, in der historischen Altstadt aber definitiv nicht, da stürmt sonst die Tourismusbranche den Erlacherhof.
    • AdiB 27.05.2019 16:02
      Highlight Highlight Ne @lina, es geht nur den schwachen an den kragen. Die grossen lobbys und klimasünder haben nichts zu befürchten. Die kreuzfahrtschiffe werden grösser ohne probleme, die massentierhaltung wird weiterhin subventioniert und fliegen können sich sogar leute leisten dennen ein auto oder öv zu teuer ist. Und erneuerbare energie, vielleicht in ein par jahrzehnten wenn überhaupt (siehe deutschland, wiederaufnahme der kohlenkraftwerke).
    • Zerpheros {aka Comtesse du Zerph} 27.05.2019 17:23
      Highlight Highlight Mehr Bio braucht aber mehr Platz. Der Platz ist dooferweise begrenzt. Wie soll das realistischerweise funktionieren? Ausländer rausbürgern? Oder enteignen?
      Holzpellets brauchen, nunja, Wirtschaftswald. Wie geht das mit dem Schutz der Grossraubtiere und Naturschutz zusammen?
      Windräder vs. Vogelschutz - wie soll das gelöst werden?
      Wer entsorgt eigentlich das Cadmium, wenn die Solarpanels das Ende ihrer technischen Lebensdauer erreicht haben? Die Schwellenländer oder wir? Wo kommen die Deponien hin? Wie verträgt sich das mit Bio?
      Es sieht von weitem immer so einfach aus...
    Weitere Antworten anzeigen
  • rxk 27.05.2019 15:34
    Highlight Highlight Tolle Pläne!

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