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Frontalkollision auf der A13 fordert drei Schwerverletzte



Eine Frontalkollision zwischen zwei Autos auf der San-Bernardino-Route hat am Sonntagnachmittag drei Schwerverletzte gefordert. Die Rega flog die beiden Männer und die Frau in die Spitäler nach Chur und Zürich. Die A13 war rund vier Stunden komplett gesperrt.

Nach ersten Erkenntnissen geriet ein Autofahrer kurz nach 13 Uhr zwischen Sufers GR und Splügen GR auf die Gegenfahrbahn. Dort kollidierte er frontal mit einem entgegenkommenden Fahrzeug. Darin befanden sich ein Mann und eine Frau.

Alle drei Personen wurden durch die Kollision in den Fahrzeugen eingeklemmt und mussten laut der Kantonspolizei Graubünden von der Feuerwehr befreit werden. 

Der Verkehr wurde über die Kantonsstrasse umgeleitet. Der starke Rückreiseverkehr führte zu beträchtlichen Verkehrsbehinderungen. Der Rückstau reichte zeitweise bis nach Lostallo GR. Vor dem Gotthard beträgt die Wartezeit in Richtung Norden eine Stunde. 

In Lostallo kam es am Sonntagmorgen auf der A13 zu einem Selbstunfall, bei dem vier Personen verletzt wurden. Drei von ihnen wurden mit leichten Verletzungen ins Spital nach Bellinzona gebracht. Eine vierte Person musste mit unbestimmten Verletzungen von der Rega ins Spital nach Lugano geflogen werden.

Weil der Helikopter auf der Fahrbahn landen musste, war die A13 in Richtung Norden kurzzeitig gesperrt.

(dsc/sda)

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