Schweiz
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Für die kleinen Schwäne war der Wasserstand zu tief um ans Ufer zu klettern. Bild: Kapo St.gallen

Polizeimeldung im Originaltext: Sie endet mit: «Anschliessend verliess die von den Strapazen gekennzeichnete Familie Schwan die Örtlichkeit »

Und wieder erreicht uns eine Polizeimeldung mit zwei Bildern, die so herzig sind, dass wir sie dir im Originaltext präsentieren.



«Familie Schwan aus Pool gerettet»

«Am Mittwoch um 12.00 Uhr, hat eine Familie an der St.Gallerstrasse in Buchs ungewöhnlichen Besuch in ihrem Pool entdeckt. Dabei handelte es sich um eine neunköpfige Schwanenfamilie.»

«Herr und Frau Schwan machten sich lautstark bemerkbar, da sich die sieben Kinder des Schwanenpaares nicht mehr selbstständig aus dem Pool befreien konnten. Grund dafür war der tiefe Wasserstand. Drei Angehörige der Feuerwehr Buchs sowie eine Patrouille der Kantonspolizei St.Gallen wurden mit der Rettung beauftragt.» 

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Das eine Elternteil gelang der Sprung aus dem Pool. Bild: Kapo St.Gallen

«Die Feuerwehr erhöhte schliesslich den Wasserstand und der flauschige Nachwuchs konnte selbstständig aus dem Pool klettern. Anschliessend verliess die von den Strapazen gekennzeichnete Familie Schwan die Örtlichkeit und wurde von ihren Rettern zurück in ihr Zuhause im Werdenbergersee geleitet.»

(whr)

Beweisaufnahme: Diese Bilder hat die Polizei geschossen

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Das? Ach, das sind nur 1300 Schafe, die gerade zügeln

(sda)

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