Von diesen Übernachtungen werden deine Kinder (und du) noch lange erzählen
Bären & Wölfe
Das Boutiquehotel im Zoo des Marécottes ist im gleichnamigen Wildpark integriert. Vom Zimmerbalkon aus blickst du direkt auf das Bärengehege. Im (Alpen-)Zoo im Unterwallis entdeckst du unter anderem auch Wölfe, Steinböcke, Hirsche oder Luchse.
Im Übernachtungspreis enthalten sind auch die Eintritte in den Zoo und (im Sommer) zur Felsenbadi. Am Morgen kannst du die Tierpfleger während der Fütterung der Tiere begleiten.
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Bernhardinerhunde
Direkt beim Grossen Sankt Bernhard befindet sich auf 2473 Metern über Meer die Auberge de l’Hospice du Grand‑Saint‑Bernard. Sie ergänzt das traditionsreiche Hospice du Grand‑Saint‑Bernard, das seit fast tausend Jahren Reisende beherbergt.
Passend zum Ort halten sich in den Sommermonaten (Juni bis September) hier auf dem Pass tatsächlich Bernhardinerhunde auf, die geschichtlich eng mit dem Hospice verbunden sind und dort besichtigt werden können. Die Hunde werden heute von der Fondation Barry betreut, bleiben aber weiterhin Teil des Lebens am Pass.
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Esel
Hier kann man entweder im 4-Bett-Zimmer übernachten oder direkt im Stroh. So wie es auch die Esel auf diesem Hof tun, mit denen man tagsüber auf Entdeckungstour gehen kann.
Der kleine Eselhof liegt idyllisch direkt am Bach in Buch SH. Neben den Eseln leben auf dem Hof auch noch diverse weitere Tiere, so auch zwei Minipig-Schweinchen oder griechische Landschildkröten.
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Giraffen & Zebras
Was als temporäres Hotel begann, ist seit 2026 Bestandteil der Reka: die Giraffenlodge im Kinderzoo Rapperswil. Allerdings musst du schnell sein: Die Buchungsfenster waren in diesem Jahr in wenigen Minuten ausverkauft. Nächste Chance: 2027.
Das Tiny House mit Platz für vier Personen befindet sich direkt in der Anlage der Rothschildgiraffen und Zebras. Beide kannst du vom Gartensitzplatz der Lodge aus füttern. Wer will, kann am Morgen die Tierpflegerin bei der Giraffenfütterung begleiten.
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Hirsche
Es gibt für mich wenig Majestätischeres in der Schweizer Tierwelt als Hirsche – am liebsten in der Dämmerung, wenn der Atem dampft. Und ja, im Nationalpark gehört die Hirschbrunft zu den Highlights, die man mal erlebt und gehört haben muss.
Optimale Orte dafür sind das Val Trupchun oder eben das Val Cluozza. Bei der Chamanna Cluozza, der einzigen bewirteten Hütte im Herzen des Nationalparks kannst du in Zimmern oder Matratzenlagern übernachten. Der Ort ist ideal für Wanderungen ins gleichnamige Tal. Und wenn du Glück hast, kannst du Hirsche und Gämse von der Hütte aus direkt beobachten. Nicht umsonst wirbt die Hütte auf der Website mit: «Wo sich Hirsch und Gämse «gute Nacht» sagen.»
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Hirsche im Nebel
Huskys
Um Huskys hautnah zu erleben, musst du nicht weit in den Norden reisen. Auf dem Gelände der Husky Lodge im Muotathal lebt ein Rudel mit rund 40 Siberian Huskys in einem eigenen Gehege, in direkter Nähe zu den Gästehütten.
Eingebettet in die Wald- und Felsenlandschaft ist diese Teil der Erlebniswelt Muotathal. Übernachten kannst du in einfachen Zimmern in freistehenden Hütten. Zum Konzept gehört die Arbeit mit den Huskys als zentraler Punkt: Pflege, Fütterung und geführte Aktivitäten mit den Schlittenhunden stehen auf dem Programm. Vom Schnupperwagentraining über ein Trekking bis zum Kindergeburtstag mit Huskys – es gibt für alle etwas.
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Kühe (und Bauernhoftiere)
Für Übernachtungen auf dem Bauernhof gibt es in der Schweiz diverse Möglichkeiten. Wir wählen hier eines, bei welchem du im Stroh schläfst – so wie die Tiere auch.
Auf dem Erlebnishof Auen in Wasserauen, mitten in Appenzell Innerrhoden, bist du auf dem Milchwirtschaftsbetrieb hier umgeben von Kühen und Geissen. Der Ort ist ideal für diverse Wanderungen und die Schaukäserei Stein befindet sich auch in der Nähe.
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Lamas, Alpakas & Co.
Einen kleinen Zoo findest du beim Märchenhotel Braunwald. Von Lamas, Alpakas, Ziegen, Hasen und Hühnern spaziert da alles herum. Die Tiere sind im Hotelumfeld integriert und prägen deinen Aufenthalt. Im einen Zimmer können die Geissen gar bis direkt vor die Terrasse.
Und was du hier auch machen kannst, sind Spaziergänge mit Lamas und Alpakas. Der einstündige Ausflug ist kostenlos, aber nur für Hotelgäste und wird bei guter Witterung wöchentlich durchgeführt.
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Pferde
Aus den jurassischen Freibergen kommen wenig überraschend die Freiberger, die letzte ursprüngliche Schweizer Pferderasse. Wer einmal in der Gegend war, dem fielen sicherlich die vielen Pferdehöfe auf.
Natürlich kann man da auch übernachten. Beispielsweise auf dem Hof Les Joux, wo bis zu zehn Personen die Nacht verbringen können. Und selbstverständlich kann man mit den Pferden ausreiten.
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Ziegen & Co.
Der Weg zur Griesalp gilt als steilste Postautostrecke der Welt. Du kannst sie natürlich auch hochwandern, dann solltest du unbedingt auch am Wasserfall vorbei. Oben auf der Griesalp erwarten dich die Griesalp Hotels. Das sind fünf Hotels von einfach bis luxuriös mit 40 Zimmern, alle nahe beisammen. Immer an vorderster Front mit dabei: die beiden Geissen Griesette und Babette.
Neben Geissen gibt es hier auch Hühner. Das «Bürohuhn» Lisette ist dabei wohl das frechste der Tiere und kann Gäste auch mal auf der Sonnenterrasse überraschen. Neu dabei ist auch Dackel Lobo – du wirst ihn an den wehenden Ohren erkennen, wenn er mit den Geissen herumrennt.
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