Schweiz
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«Superspreader» in Zürcher Club – bislang 5 Ansteckungen, 300 Gäste müssen in Quarantäne

Ein junger Mann hat im «Flamingo Club» mehrere Personen mit dem Coronavirus infiziert. Die Gesundheitsdirektion rät, vorsichtig zu sein.



Im Kanton Zürich ist es zum ersten sogenannten «Superspreader-Event» gekommen. Ein Mann, der am 21. Juni in einem Club in Zürich zu Gast war, wurde positiv auf Covid-19 getestet. Fünf weitere Personen, die mit ihm im Club waren, entwickelten daraufhin Symptome.

Auch diese Personen wurden positiv auf das Coronavirus getestet, wie die Gesundheitsdirektion des Kantons Zürich am Samstagabend mitteilte. Der Fall sei dem kantonsärztlichen Dienst am Abend des 26. Juni 2020 gemeldet worden. Dieser habe daraufhin so rasch wie möglich mit dem Betreiber des Flamingo Clubs Kontakt aufgenommen.

Kontaktdaten der Gäste erfasst

Der Clubbetreiber habe sich vorbildlich verhalten, er konnte den Contact-Tracern des Kantons Zürich eine Liste mit den Kontaktdaten der Besucher des Clubs überreichen.

Dank der Kontaktliste konnte das Contact-Tracing-Team die Gäste des Clubs am Samstag über die notwendige Quarantäne informieren, wie es weiter heisst. Für die knapp 300 Gäste und Angestellten des Clubs, die am besagten Abend anwesend waren, ordnete der kantonsärztliche Dienst eine zehntägige Quarantäne an, damit soll die Infektionskette unterbrochen werden.

Dieser Vorfall zeige, wie wichtig es sei, die Abstands- und Hygieneregeln einzuhalten und die Eigenverantwortung wahrzunehmen, heisst es. Nur schon bei leichten Symptomen gelte es, konsequent Zuhause zu bleiben.

Was raten die Behörden?

Die Gesundheitsdirektion bittet die Zürcher Bevölkerung und die Gäste von ausserhalb, die sich dieses Wochenende an Events aufhalten, vorsichtig zu sein und Menschenansammlungen zu meiden. Sollte der Abstand nicht eingehalten werden können, wird empfohlen, eine Maske zu tragen.

Im Falle weiterer Superspreader-Events müssen Clubschliessungen in Betracht gezogen werden, wie es weiter heisst.

Was sind Superspreader?

Superspreader sind sogenannte Superverbreiter des Virus, weil sie in einer hochansteckenden Phase mit vielen anderen Leuten in Kontakt kommen und sie unbemerkt anstecken. Laut Bundesamt für Gesundheit (BAG) sind dies erkrankte Personen, die aus unbekannten Gründen sehr ansteckend sind.

«Leider hat der Kanton Zürich den ersten Superspreader-Event zu verzeichnen. Ein Mann, der am 21. Juni 2020 in einem Club in Zürich zu Gast war, wurde am 25. Juni 2020 positiv auf COVID-19 getestet. Fünf weitere Personen, die mit ihm im Club waren, entwickelten daraufhin Symptome und wurden ebenfalls positiv getestet. Der Fall wurde dem Kantonsärztlichen Dienst am Abend des 26. Juni 2020 gemeldet.»

quelle: gd.zh.ch

Der Flamingo Club ist an der Limmatstrasse 65 in Zürich. Auf der Club-Website steht nichts zum Vorfall.

Zuletzt hat die Zahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus in der Schweiz wieder zugenommen. Binnen eines Tages wurden 69 neue Fälle bekannt, etwa drei Mal mehr als zu Wochenbeginn.

(dsc/sda)

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    Alle Leser-Kommentare
  • SeboZh 28.06.2020 18:56
    Highlight Highlight «Superspreader» in Zürcher Club – bislang 5 Ansteckungen, 300 Gäste müssen in Quarantäne.

    Von denen man Bescheid weiss, was wenn nun noch 20 angesteckt wurden die falsche Namen angegeben haben? Frage mich ja echt ab der Intelligenz einiger. Da hört man immer wieder wie gut das schweizer Bildungssystem ist....ich bezweifle es stark
  • Notabik 28.06.2020 16:18
    Highlight Highlight Jemanden in Quarantäne zu schicken tönt gut und ist nachvollziehbar. Nur beruht das alles auf Freiwilligkeit in der Schweiz und deshalb ist die 2. Corona Welle so gut wie sicher. Diese Partygänger werden sich nicht an das Quarantäne Gebot des Kantons ZH halten.
  • upton1971 28.06.2020 14:37
    Highlight Highlight Wird eigentlich irgendwie von irgendwem kontrolliert, ob sich die 300 Leute wirklich in Quarantäne begeben? Ich behaupte jetzt mal, dass das allerhöchstens die Hälfte tun wird...
    • AndOne 28.06.2020 16:24
      Highlight Highlight Das ist aber grosszügig geschätz, die Meisten werden wohl keine Symptome entwicklen und sich garantiert nicht selber in Isolation begeben. Wenn sich 50 daran halten, wäre das schon enorm viel.
    • MaskedGaijin 28.06.2020 19:45
      Highlight Highlight Die meisten waren wohl dieses Wochenende wieder in den Clubs.
  • Re Sto (1) 28.06.2020 14:26
    Highlight Highlight “Superspreader” mit 5 Ansteckungen. Mehr muss man dazu nicht sagen. Mit 300 Gästen und vielleicht 100 die kommen und gehen, sind wir dann bei 1-1.5% des Clubs dass sich mit einem Virus angesteckt hat was NUNMAL gerade die Runde macht. Wie die Medien jeden Fall hochspielen sollte strafbar gemacht werden. Vorsichtsmassnahmen ja, Panikmacherei NEIN!
  • Dr. Bender 28.06.2020 14:09
    Highlight Highlight Das einzige was mich dazu interessiert: wie wird die Einhaltung der Quarantäne garantiert? Fussfessel? GPS-Tracker? Seil? Elektrozaun um die Wohnung/Haus? 🤔
  • Cachesito 28.06.2020 14:00
    Highlight Highlight Macht nur weiter so, dann kann ich wieder 100% Homeoffice machen.
  • HugoBalls 28.06.2020 11:57
    Highlight Highlight Ach, wie unerwartet...
  • Hoci 28.06.2020 11:09
    Highlight Highlight Wenn man in einen Club geht, war man schon nicht vorsichtig. Klar hilft Händewaschen und "Distanz", aber es gibt genug Aerosole in der Luft fpr eine genug hohe ansteckungswahrscheinlichkeit, hat es einen superspreader da. Und die Ladung , die man abkriegt kann gefährlich hoch sein. Dann doch lieber auf die impfung und Medikamente warten. Das Leben ist eh zu kurz.
    • R. Peter 28.06.2020 16:07
      Highlight Highlight Zu kurz um zu hause auf einen Impfstoff zu warten. Genau.
    • Sälüzäme 29.06.2020 10:48
      Highlight Highlight @R. Peter: aber lang genug um den Rest seines Lebens mit einem Lungenschaden zu verbringen. Genau.

      Nicht jeder entwickelt keine Symptome und wer sie bekommt ist nicht vorhersehbar sondern eher russisches Roulette.
  • Talken 28.06.2020 09:39
    Highlight Highlight Aufhören mit Entschädigungen bezahlen, Quarantänezeit gleich eigene Ferientage, Spitalaufenthalte wegen fahrlässiger Covid-Ansteckung selber bezahlen und dieses Larifari hört sofort auf. Der Mensch lernt nur wenn er zur Kasse gebeten wird.
    • pun 28.06.2020 16:42
      Highlight Highlight Was wirfst du den ClubbesucherInnen vor? Sie haben sich gemäss den geltenden Verordnungen und Schutzkonzepten für die Branche verhalten und alle ihre Kontaktdaten angegeben. Die Politik hat sich bewusst für Öffnung entschieden (unter anderem weil sie keine Lust hat, die Clubbetreiber zu entschädigen), also sind sicher nicht die Leute schuld, die sich an die Regeln halten.
    • SeboZh 28.06.2020 18:59
      Highlight Highlight Sie haben falsche Namen angegeben? Und mit symptomen sollte man nicht unter Menschen... Also alles richtig gemacht wurde es klar nicht
    • pun 29.06.2020 07:16
      Highlight Highlight @Sebo: Falsche Namen, falsche Mailadressen, Beschimpfungen für Contact tracer und der Verdacht, dass der Clubbetreiber mehr Leute hineingelassen hat als die vorgeschriebenen 300 war mir beim oberen Kommentar noch nicht bekannt. Unglaublich. Das geht natürlich nicht...
  • jungundchaotisch 28.06.2020 09:18
    Highlight Highlight Übrigens, die sonst eher konservative Armee verfolgt bezüglich Covid eine erstaunlich moderne Stragie. Während es den Clubs erlaubt ist, hirnrissig Ansammlungen von Menschen mit potenzieller Krankheit zu generieren, ist hier wieder Lockdown. Kein Urlaub, kein Ausgang, Masken, Handschuhe & Tests, Wattenstäbli der Hölle, direkt durchs Nasenloch :), für jeden Offizier, Rekr etc.

    Kurzarbeit, Rezession, Warnungen der Ärzte... sogar die Armee hat‘s gecheckt! Wir bereiten uns auf eine mögliche zweite Welle vor, während die Kollegen daheim frischfröhlich den Virus verteilen. Suspekt - das Ganze.
  • Talken 28.06.2020 09:16
    Highlight Highlight Noch vor weniger als einem Monat gingen die jungen Clubbesucher fast auf die Barrikaden weil sie nicht mehr in die Clubs und den Ausgang gehen konnten. Sie hätten schon alles im Griff und wissen sowieso alles besser (war bei uns auch so), jetzt haben sie wieder die meisten Ansteckungen und entsprechenden Gesundheitsprobleme. Habt ihr die nun auch im Griff?
  • Saerd neute 28.06.2020 09:10
    Highlight Highlight Lächerlich!
    Wollt ihr etwa in den nächsten Jahren diesen Unsinn aufrecht erhalten und jedesmal wenn einer hustet die halbe Stadt in Quarantäne schicken?
    Haben wir sonst echt keine Probleme mehr?
    • IO human 28.06.2020 10:58
      Highlight Highlight Was würdest du denn alternativ vorschlagen?
    • Dr. Bender 28.06.2020 14:09
      Highlight Highlight Nein, haben wir im Moment nicht
    • Mr. Spock 28.06.2020 15:56
      Highlight Highlight Denke die Pandemie ist unser Problem...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Seebarsch 28.06.2020 09:06
    Highlight Highlight Auch von der Clubszene sind viele Existenzen abhängig
    • Hoci 28.06.2020 11:10
      Highlight Highlight Sollen sich einen anderen job suchen oder den club coronaconform machen...
    • ursus3000 28.06.2020 11:25
      Highlight Highlight Bierbrauer und Schnapsbrenner ?
    • Froggr 28.06.2020 13:24
      Highlight Highlight Riskante Branche jedoch auch mit krassen Renditen. Das ist eben das Risiko das man eingeht und das sollte man wissen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Luukituuki 28.06.2020 07:56
    Highlight Highlight Aus meiner sicht geht man momentan auch nicht krank feiern. Sowas ist jetzt gerade sehr unangebracht. Aber auch sonst ist es ein richtig grosser chabis.
    • Nasoplex2001 28.06.2020 11:00
      Highlight Highlight Wie will man wissen, wenn man den Virus hat aber keine Symptome bzw sich nicht krank fühlt?
    • peeti 28.06.2020 11:08
      Highlight Highlight Dass man aber das Corona zu Beginn eine Zeit lang zuerst ohne Symptome hat, hast du aber schon mitgeschnitten??
    • Citation Needed 28.06.2020 13:49
      Highlight Highlight Momentan? Ich würde vorschlagen, man geht NIE krank feiern.
      Wichtiges Detail: man ist schon (hoch-)ansteckend, bevor man symptomatisch ist. Und: manche werden gar nie symptomatisch. Darum braucht es ja die App.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Der Rückbauer 28.06.2020 07:51
    Highlight Highlight Etwas weniger Spass- und Beliebigkeitsgesellschaft schadet nicht.
  • snowflake_ 28.06.2020 06:51
    Highlight Highlight Bereits jetzt Millionen von Leuten die von Kurzarbeit leben müssen, ein grosser wirtschaftlicher Schaden, und dennoch fällt der Schweiz nichts Besseres ein als das Erreichte auf Druck der Lobbys leichtfertig zu verspielen. 🤦🏻‍♂️
  • surfi 28.06.2020 06:36
    Highlight Highlight Die Clubs und deren Besucher werden für die 2. Welle verantwortlich sein. Superspreader müssen zur Rechenschaft gezogen wegen Verbreitung gefährlicher Ansteckungskrankheiten oder Körperverletzung?
    • Der Rückbauer 28.06.2020 07:49
      Highlight Highlight Bei HIV war/ist es so. Ungeschützter Sex ohne Information. Es liefen Prozesse, die Täter wurden auch verurteilt. Nur eben, der Täter muss wissen, dass er infiziert ist.
    • Kolo 28.06.2020 09:15
      Highlight Highlight Klar, alle die sich im öv und auf der Arbeit nicht an die einfachsten regeln halten, sind ja die Minderheit zu den bösen, bösen Clubbesuchern.

      Und wenn man nicht weiss, dass man den Virus in sich trägt, wie willst du da haftbar sein? Da bleibt nur der spanische Weg. Alle müssen zu Hause bleiben. Willst du ja ganz bestimmt, oder?
    • Citation Needed 28.06.2020 14:01
      Highlight Highlight Surfi, man redet von Superspreader-Events. Es ist nicht die Person, genaugenommen, sondern das Übertragungsgeschehen, das man als Superspreader bezeichnet. Darüber hinaus: wie willst du rausfinden, wer wem unwissentlich (man steckt ja schon vorsymptomatisch an) das Virus anhängte? Der eine Gast war einfach der erste, der getestet wurde. Vielleicht hatte er seine Freunde schon zuvor angesteckt und die verbreiteten das Virus an der Party viel massiver? Wen ziehst Du zur Rechenschaft? Leute sollen die App installieren, in Innenräumen Maske tragen und fleissig Hände waschen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • NumeIch 28.06.2020 06:23
    Highlight Highlight Man dieser Titel wieder und man wird scheinbar sehr schnell zum Superspreader schon ab 5 Ansteckungen. Aber das Thema Covid-19 muss natürlich heiss bleiben fur die Medien.
    • Nick nolte 28.06.2020 08:06
      Highlight Highlight Nicht für die Medien..für die partylöwen offensichtlich!
    • Kolo 28.06.2020 09:16
      Highlight Highlight Volle Zustimmung, hab das selbe geschrieben, wurde aber nicht ausgeschaltet. Du weisst ja, klingt besser als ohne superspreader. Werbeeinnahmen sind wohl oberstes Ziel.
    • Militia 28.06.2020 09:45
      Highlight Highlight Natürlich, weil die Medien mit Covid-19 unter einer Decke stecken und ohne das Virus schliessen müssten, da es ja dann keine News mehr geben würde, oder?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Bran_don 28.06.2020 06:15
    Highlight Highlight Was man erfährt ist das einer COVID-19 sicher hatte. Ob die anderen vier das nicht zuvor hatten, dass ist nicht heraus zu lesen in diesem Artikel. Auch fehlen noch zu viele Details für meinen Geschmack über diesen Vorfall. Beispiel: vor kurzem einen Ausland Besuch oder Aufenthalt gemacht hatte. Was ich generell sehr bemängle. Sei es von Seiten BAG oder auch zu wenig Nachfragen von Reporter/innen. Was mich aber nicht verwundert, dass es ausgerechnet in ZH den ersten bewiesener Fall gab.
    • ursus3000 28.06.2020 10:19
      Highlight Highlight Wieso wundert Dich das nicht , wenn Du nicht alle Fakten die Du haben wolltest hast ? Spekulation ?
    • Kolo 28.06.2020 11:22
      Highlight Highlight Ursus, wenn du dir die Daten anschaust (21. bis 26. diagnostisches Fenster/inkubationszeit von Patient null) am 27. bekannt, dass 5 Leute positiv sind, die auch im Club waren. Dann sind da schon ein paar Dinge nicht ganz klar. Genotypisierung von allen Patienten kann in der Zeit nicht gemacht worden sein.

      Es ist eine Vermutung, dass sich die 5 beim Patient null angesteckt haben am 21. Hatten die 6 vorher Kontakt? Wieso schliesst man einen spreader der alle 6 vor dem 21. angesteckt hat aus?

      Der Artikel ist genauso spekulativ wie viele andere mögliche Szenarien.
  • Evan 28.06.2020 06:14
    Highlight Highlight Jede/r der in einen Club geht, trägt freiwillig zur Durchseuchung bei. Das Problem ist nur, dass sie dabei eventuell Unschuldige anstecken.
    • mrmikech 28.06.2020 10:03
      Highlight Highlight Durchseuchung gibt es nicht bei Coronaviren, genau so wie bei Influenzaviren. Sonst hätten wir nicht immer schnupfen und jedes jahr neue grippewelle.
  • Wellenrit 28.06.2020 02:11
    Highlight Highlight Bitte Schlierst diese unbelehrbaren Clubs und last diese unvernünftigen feiernden und die Betreiber den schaden bezahlen. 2 Monate zuhause und jetzt das! das kann es wirklich nicht sein.
    • Kolo 28.06.2020 11:28
      Highlight Highlight Über eine Million Öl-Pendler jeden Tag und du meinst, dass die paar Partygänger die zweite Welle ausmachen? Statistik hat wohl nicht zu deiner Bildung gezählt? Und Wahrscheinlichkeitsrechnung auch nicht?

      Also, solange es keine maskenpflicht im ÖV gibt, oder die Leute freiwillig Masken tragen. Können wir das Clubbashing echt sein lassen.

      Und wenn sich die Risikogenerationen nicht vernünftiger zeigen, wundert mich nicht, dass junge Leute die Sache nicht mehr all zu ernst nehmen. Vorbildfunktion, könsch?
    • Wellenrit 28.06.2020 15:22
      Highlight Highlight Doch sehr wohl Statistik war eines meiner lieblingsfächer da in Clubs laut gesungen wird auch geschrieben man sich näher kommt oft auch mal küsst man will ja auch ein date abschleppen! ist die Wahrscheinlichkeit sich dort anzustecken um ein Vielfaches höher als im öffentlichen Verkehr!!! Dazu kommt es gibt viele Partygänger die von Club zu Club ziehen man besucht also mehrere! Des weiteren gehen die besagten Club Besucher dann in den öffentlichen Verkehr tragen dort ebenfalls keine Masken und halten sich an keine hygienestandards! Gesunder Menschenverstand sollte reichen was das verursacht!!!!
    • Wellenrit 28.06.2020 15:32
      Highlight Highlight Dein persönlicher angriff geht ins leere es tut mir leid! Ich bin keine Risikogruppe! Dazu kommt dass sich sowohl beim einkaufen als auch im öffentlichen Verkehr einen Mundschutz trage zu deiner information ich bin wirklich kerngesund und auch erst 40 Jahre alt! Wenn du also fehlende Vorbildfunktion vorwerfen willst solltest du erstmal recherchieren wie ich mich verhalte bevor du angreifst!
  • Ökonometriker 28.06.2020 01:38
    Highlight Highlight Warum nicht einfach simple Massnahmen erlassen, die das gesellschaftliche Leben weiter funktionieren lassen?
    Maskenpflicht wenn mehr als 30 Personen an einer Veranstaltung teilnehmen oder im ÖV. Weiterhin Home Office Empfehlung.

    Volkswirtschaftlicher Schaden wäre damit nahe Null, aber das Virus könnte bereits eingedämmt werden.
    Ein erneuter Lockdown würde hingegen wieder Dutzende von Milliarden kosten. Und die werden, wie auch die bisherigen Lockdown-Kosten, wohl nicht von der Schuldenbremsen berücksichtigt. D.h. das dürfen dann v.a. wir Millenials bezahlen.
    • Yella 28.06.2020 08:00
      Highlight Highlight @Ökonometriker - aha und ich als 40jährige muss keine Steuern bezahlen? Ich arbeite seit 25 Jahren habe immer Steuern bezahlt (also den letzten Schuldenabbau mitfinanziert) und muss noch weitere 25 Jahre arbeiten, heisst auch ich bezahle diese Kosten. Hör auf die Millenials als Opfer darzustellen, diese konnten ein gutes Leben führen, hatten/haben gute Bildungsmöglichkeiten und einen sehr guten Lebensstandard usw. (dies Verdanken sie den Älteren!). Auch ihr werdet natürlich einen Beitrag leisten müssen, wie alle anderen Generationen dies auch früher, heute und zukünftig machen mussten/müssen..
    • Phrosch 28.06.2020 08:20
      Highlight Highlight Warum nicht? Weil sich die Leute nicht (mehr) daran halten. Das ist bedauerlich, weil es dazu führen wird, dass es wieder harte Massnahmen brauchen wird. Das ist keine Überraschung, man konnte das schon am Beispiel Israels sehen. Aber wenn alle für sich maximale Freiheit beanspruchen und sich nur die anderen einschränken sollen, wird das nichts. Leider!
    • Sälüzäme 29.06.2020 11:24
      Highlight Highlight Die Millenials werden noch gut aus der Sache herauskommen. Bei den weltweiten Schulden ist eine Rückzahlung utopisch und wird zu Währungsreformen, eine nette umschreibung von Pleiten der Nationalbanken, kommen. Die Schulden und Guthaben sind dann weg. Trifft die Älteren doppelt, zuerst teilweise abbezahlen, dann nichts mehr haben als Rentner. Es kommen diesbezüglich spannende Zeiten auf uns zu.
  • Peanutbutter7 28.06.2020 00:53
    Highlight Highlight Vielen Menschen (hier: Lesern) fällt es heutzutage sehr schwer, einzelne Pressemeldungen in einen Gesamtkontext zu setzen. Anhand dieses Artikels, welcher fünf Fälle belegt, drängt sich doch beispielsweise folgende Frage auf:
    Wieviel „Superspreader“ gibt es denn im ÖV bei Stosszeiten unter Nichteinhaltung sämtlicher Empfehlungen? Die Clubs sind wohl einer der wenigen Institutionen, in denen das Contract Tracing umgesetzt wird..

    Gute Fahrt!
    • ursus3000 28.06.2020 10:23
      Highlight Highlight Willst Du damit sagen Club gut - ÖV schlecht ? Dann bin ich dafür , dass uns die Clubs zur Arbeit fahren
    • IO human 28.06.2020 11:14
      Highlight Highlight Natürlich. Im ÖV tanze ich mit symphatischen Fahrgästen, teile mein Getränk, umarme mich und gehe regelmässig durch das ganze Abteil un mir einen neuen drick zu holen. Ja so gesehen ist ÖV genau so gefährlich wie ein Club.

      Sarkasmus...
  • metall 28.06.2020 00:30
    Highlight Highlight Gut zu wissen dass man heute 10 Tage Zuhause bleiben darf wenn man im Club war
  • Terraner 28.06.2020 00:28
    Highlight Highlight 300 in Quarantäne. Ich bin dafür dass diese 300 Urlaubstage für die Zeit dran geben müssen. Es kann nicht sein das die Allgemeinheit für diesen Mist bezahlen muss.
  • Don Alejandro 28.06.2020 00:15
    Highlight Highlight In Südkorea und in Peking machen sie vor, wie man auf solche Events reagiert. Und bei uns? Fragt mal die Fachleute Gesundheit und Ärzte bspw. im Triemli, dort kriegt ihr aufgrund der ansteigenden Hospitalisatonen eine klare Antwort.
  • dmark 28.06.2020 00:02
    Highlight Highlight 300 in Quarantäne... Und wie viele Kontakte hatten diese 300 bereits gehabt. Das würde bedeuten, dass auch das gesamte Umfeld dieser 300 Leute betroffen sein kann. Oder anders gesagt - es könnten gleich mal das Doppelte oder ein Vielfaches an Personen betroffen sein und getestet werden, als "nur" diese 300, oder?

    Gut, man wird nun erst mal diese 300 durch checken und bei positivem Befund dann entsprechend weiter "verzweigt" testen.
    • Kruk 28.06.2020 00:34
      Highlight Highlight Ist es heutzutage immer noch üblich dass man von klub zu klub zieht...
      Es werden schnell tausende...

      bei positivem Befund weiter verzweigt testen, bis zu den Resultaten verstreicht Zeit, dann können es bereits 10'000e sein.
    • Everyday Robot 28.06.2020 01:48
      Highlight Highlight Well, super maybe means super...?
  • James Smith 27.06.2020 23:57
    Highlight Highlight Ich will nicht wissen, was gerade abgeht... und warum bleibe ich wie ein Maulwurf verkrochen Monate zu Hause, damit ein paar Taugenichtse die neu gewonnen Freiheiten wider zu Falle bringen. Wer jetzt in Clubs geht, der ist entweder dumm oder unverantwortlich.
    • Hoci 28.06.2020 11:17
      Highlight Highlight Ich würde sagen verantwortlich ist der bundesrat, der die öffnung bewilligt, keine Maskenpflicht nicht Mal in Hausarztpraxen einführt für das Personal oder Öv, bringt viel schadet nur den wemigen Angestellten in clubs.
      Die jungen wilden Vollpfosten muss dann halt die Polizei und Justiz mit harten Strafen zur Raison bringen.
      Asien, China machen es vor.
  • Kruk 27.06.2020 23:52
    Highlight Highlight Es ist zu hoffen dass Rickli Wort hält und die Klubs schliessen lässt.
    • Talken 28.06.2020 09:26
      Highlight Highlight Diese unpopuläre Massnahme wird Frau Rickli niemals ergreifen weil sie dazu Verantwortung übernehmen müsste.
  • Militia 27.06.2020 23:34
    Highlight Highlight Ich glaube, nachdem wir einen guten zweistelligen Milliardenbetrag für die Abfederung der wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Krise ausgegeben haben können wir es uns auch leisten die Clubszene während einem Jahr KO gehen zu lassen. Die können nächstes Jahr (hoffentlich) wieder hochfahren, da fällt uns kein Zacken aus der Krone. Besaufen können wir uns in diesem Sommer auch im kleineren Kreis.
    Bei einem 2. Lockdown wird der Widerstand aus der Bevölkerung massiv sein.
  • du_bist_du 27.06.2020 22:58
    Highlight Highlight Jetzt mal so ganz unter uns Leute.
    Es wären viele Dinge des früheren Lebens möglich, wenn die Bürger ein Minimum an Selbstdisziplin hätten. Kaum wird gelockert, meinen alle, sie müssen übertreiben und alles nachholen.
    Als ob die Massnahmen psychisch so schlimm gewesen wären. Wie haben unsere Vorfahren all die Kriege überlebt?
    Wohlstansgesellschaft ohne Krisenerfahrung am Abgrund.
    Hämisches Grinsen oder fassungsloses Kopfschütteln... Man macht mit beidem nichts falsch.
    • Kruk 28.06.2020 00:37
      Highlight Highlight Da lob ich mir meine Nachbarn, eine WG bestehend aus jungen Leuten, seit Wochen und auch heute wieder machen die die ganze Nacht Party zu Hause...
      Laute Musik, Bass, bis in die Morgenstunden.

      Da sehe ich gerne drüber hinweg und lasse Toleranz walten, lieber so als ein Klubbesuch.
  • Uno 27.06.2020 22:37
    Highlight Highlight Es fängt beim Händeschütteln an. Dieses Virus verlangt viel ab. In ein Club zu gehen, so sehr ich das Tanzen mag, ist schnell mal eine Masernparty. Muss man selber wissen. Aber es kann Jeden erwischen, der rausgeht. Die Wissenschaft aber ist zu langsam. Jetzt gibt es das Virus ein halbes Jahr, ausser Remdesivir gibt es Nichts.
    • Sumimasenwiäbitte?! 28.06.2020 07:07
      Highlight Highlight Es gibt da auch noch ein Medikament names Aviptadil das da entwickelt wurde und zurzeit getestet wird. Sehr vielversprechend, zur Behandlung der Atemnot von an Coviderkrankten Personen, glaube ich war das. Das Unternehmen heisst Relief Therapeutics und hat seinen Standort sogar in der Schweiz.
    • Talken 28.06.2020 09:31
      Highlight Highlight Ihr müsst vorher überlegen was ihr macht und nicht nachher eine Pille einwerfen! Sie könnte nichts nützen und dann bist du eventuell am Arsch. Aber bei rund 8 Mio Experten in der CH wird wohl einer recht haben.
    • Hoci 28.06.2020 11:22
      Highlight Highlight Die Wissenschaft ist fertig, das virus ist da und wie man sich Ansteckt auch.
      Und eine Medikamententwicklunh selvst mit Vollgas dauert 2 Jahre, da gibt es nicht mehr sichere abkürzungen.
      Die Zauberwörter sind Einschrönkung und selbstdisziplin, die Technik macht nicht alles (und ist viel zu teuer) , auch im umweltschutz nicht.
  • Cotten 27.06.2020 22:36
    Highlight Highlight Zumachen, es ist offenbar noch zu früh und die Leute scheren sich einen Dreck um die Hygienevorschriften, Abstand gibts ja auch keinen mehr; nicht mal die "gelockerten 1.5m. In einem Club halten sicher alle diesen Abstand ein. Wenn wir nicht wollen, dass es wieder schlimmer wird, müssen wir halt mal verdammi nomoll zuhause bleiben wenn man krank ist!
    • Bran_don 28.06.2020 06:22
      Highlight Highlight Wiesen sie wie viele in Clubs und Bars arbeiten in der Schweiz? Ich würde eher zuerst sagen, unseres Expertenteam in der Task Force für COVID-19 müsste zuerst mal richtig Und seriös handeln und nicht nur halbpatzig (nur als Beispiel: Schengen Raum gleich behandeln), dann wäre schon mal das eine vermindert. Auch das man Widersprüche endlich minimiert, usw. So wie unsere Task Force handelt, so handelt auch die Bevölkerung.
  • Everyday Robot 27.06.2020 22:18
    Highlight Highlight Leider ist nicht zu erwarten, dass jetzt schneller reagiert wird als bei den Grenzschliessungen. Zuwarten, hoffen, anstatt ein paar poplige Clubs zu schliessen. Wenn BR Berset sagt, man müsse Lockerungen vornehmen, um den Goodwill der Bevölkerung nicht zu verlieren, darf er nicht vergessen, dass die Vernünftigen vielleicht bald die Geduld mit den Leichtsinnigen verlieren.
  • Wolk 27.06.2020 21:45
    Highlight Highlight Diese 300 Partygäste werden sich freuen. Naja. Vielleicht was gelernt.
    • fabsli 27.06.2020 22:10
      Highlight Highlight Vorallem werden die 300 alle sofort in Quarantäne gehen.
    • Wellenrit 27.06.2020 22:38
      Highlight Highlight Denke auch Unbelehrbare sollen jetzt Regeln befolgen, das wird so etwas von klappen, doch davon bin ich überzeugt. Ich meine das hoch sarkastisch, für die, die das nicht verstehen.
    • andrew1 27.06.2020 22:50
      Highlight Highlight Naja heisst das nicht Lohnfortzahlung und frei? Jackpot
    Weitere Antworten anzeigen
  • Ula 27.06.2020 21:42
    Highlight Highlight Volle Bars, ohne Abstandsregel, dicht an dicht gedrängt! Super! So werden wir Corona nie los! Und dann 10 Tage in Quarantäne! Warum nur 10? In Österreich und Deutschland sind es 14, da solange die Ansteckungsgefahr gilt! Wer erlässt hier solche Regeln? Nicht nachvollziehbar! Oder sind die Nachbarländer dumm?
    • San_Fernando 27.06.2020 22:20
      Highlight Highlight Wir werden Corona so oder so nie los. Ausser wir finden einen Impfstoff oder wir kriegen eine Immunität in der Bevölkerung hin. Von daher ist eine Ansteckung unter jungen Personen gar nicht so schlimm. Sofern sie danach nicht Risikopersonen anstecken. Darum ist eine hohe Testrate und das Tracing so wichtig.
    • p4trick 27.06.2020 22:57
      Highlight Highlight @San_Fernando: du meinst eine Immunität zu EINEM stamm des Virus? Nach 2-3 Monaten sind sie zur Modifikation nicht mehr Immun. Es kann zwar sein dass sie daran weniger krank werden aber sind genau so wieder ansteckend was eigentlich noch schlimmer ist.
    • dmark 27.06.2020 23:55
      Highlight Highlight @San_Fernando:
      Das mit der Immunität scheint nicht ganz so zu klappen, wie man es sich gerne wünschen möchte.

      https://www.fr.de/panorama/corona-forscher-warnen-studie-immunitaet-corona-viele-covid-19-patienten-kurzfristig-immun-zr-13809876.html

      https://www.br.de/nachrichten/wissen/wie-steht-es-mit-der-immunitaet-nach-covid-19,S2viXm7

      Und selbst Schweden liegt im Moment nur bei ca. 6-7% an Personen, welche Antikörper gebildet haben. Man weiss aber nicht, wie lange sie diese "behalten" werden und wie das Immunsystem bei einer zweiten Infektion reagieren wird.

      So lange - Hygiene und Abstand
    Weitere Antworten anzeigen
  • Wolk 27.06.2020 21:39
    Highlight Highlight Da aber die Kantone das Contact Tracing inzwischen ja vorbildlich im Griff haben und der Bund die Lockerungen genau darauf abgestimmt hat, haben wir sicher nichts zu befürchten.
    • Bran_don 28.06.2020 06:30
      Highlight Highlight Wow, hilft auch viel, wenn nur jeder 11 hier in der Schweiz (bis gestern) es installiert hat. Dazu kommt installieren heisst nicht automatisch das es aktiviert ist (Bluetooth).
  • iggy pop 27.06.2020 21:36
    Highlight Highlight Der Kanton sollte Outdoor-Parties bewilligen! Sonst können die Clubs nicht überleben. Die neue Normalität könnte durchaus kreativer gestaltet werden.
    • Antinatalist ⚠ Lockdown-Fan-Club 27.06.2020 21:57
      Highlight Highlight Solange der Gesamtlärmpegel nicht über 72dB geht und Wald und Wiesen nicht dafür missbraucht werden dürfen, OK.
    • Snowy 27.06.2020 22:04
      Highlight Highlight 👍
    • Wellenrit 27.06.2020 22:39
      Highlight Highlight Zu dumm, dass ab 10 Uhr oder 11 Uhr Zimmerlautstärke angesagt ist, heißt deine 72 Dezibel kannst du dir abschminken.
    Weitere Antworten anzeigen
  • RudolfArni 27.06.2020 21:28
    Highlight Highlight Alle testen und das Umfeld aller auch in die Quarantäne und testen! Los testen testen testen auch ohne Symptome! Ansonsten werden wir uns wieder massiver einschränken müssen.
  • Servicetechniker 27.06.2020 21:10
    Highlight Highlight Die meisten dieser Clubbesucher wohnen sicher noch bei Mami und Papi... und dieses Wochenende kommt die grosse Familienbande zu Besuch... na dann...
    • Wellenrit 27.06.2020 22:41
      Highlight Highlight Es scheint ihnen ja nichts auszumachen, wenn sie die Lebensspanne ihrer Eltern verkürzen!
    • AfterEightZuHauseUmViertelVorAchtEsser____________ 29.06.2020 00:22
      Highlight Highlight Vielleicht sind diese Clubbesucher sogar aufs schnelle Erbe aus. *Kopfschüttel*
  • HP G 27.06.2020 21:01
    Highlight Highlight Sorry, in Bars und Clubs können in aller Regel weder Abstände noch Hygieneregeln eingehalten werden. Ein Infizierter hinter dem Tresen genügt.
    Weder Bars noch Clubs sind für uns nötig. SCHLIESSEN sofort.
    • Wellenrit 27.06.2020 22:41
      Highlight Highlight Bitte nicht zu stark hinterfragen, diese Entscheidungen wurden von gut Ausgebildeten und Studierten vorgeschlagen und auch entschieden. Manchmal frage ich mich echt, was die in der Schule gelernt haben.
    • PeteZahad 27.06.2020 23:20
      Highlight Highlight @Wellenrit Ich glaube nicht, dass die wissenschaftlichen Experten in der Corona Task-Force dazu geraten haben Bars und Clubs zu öffnen. Das war ein (wirtschafts-)politischer Entscheid des BRs.
    • don1701 28.06.2020 00:23
      Highlight Highlight Wo können hier bittesehr die Abstandsregeln nicht eingehalten werden? Gibt schon noch "kleine" unterschiede zwischen Bars und Clubs...

    Weitere Antworten anzeigen
  • Gopfidam 27.06.2020 20:54
    Highlight Highlight Und seit letzter Woche steigen die Zahlen kontinuierlich 🙄komisch... Wie bereits ein Redner gesagt hat - > entschädigt die Branche und schliesst die Clubs endlich. Es geht so echt nicht mehr weiter. Ich möchte keinen Sommer mit totalem Lockdown wegen paar Partygeiern.
    • Gopfidam 27.06.2020 21:40
      Highlight Highlight PS: Ich glaube nicht mal, dass im Flamingo an dem Abend nur 300 Personen anwesend waren. Und irgendwann ab 02:00 nahm man es sicher auch nicht mehr so genau mit den Kontaktdaten.. Ich hoffe, es war nicht wirklich so.. Sonst gute Nacht.
    • Die_andere_Perspektive 28.06.2020 00:08
      Highlight Highlight Keine Angst... Sind die Clubs zu gehts dann im Öv oder in den Läden weiter... So lange sich 95% nicht an die Hygienebestimmungen halten gehts munter so weiter... 🤦‍♂️
  • {Besserwisser} 27.06.2020 20:33
    Highlight Highlight Nicht jede Lockerung in dieser Ausnahmesituation macht Sinn. Gewisse Öffnungen müssen umgehend korrigiert werden.
  • Miicha 27.06.2020 20:25
    Highlight Highlight Die Frage ist nicht ob die zweite Welle kommt sondern wann. Die Zahlen steigen wieder, alle gehen back to business und das Virus freut sich...
    • Terraner 27.06.2020 20:35
      Highlight Highlight Das Wann wird gerade beantwortet.
  • Phrosch 27.06.2020 20:18
    Highlight Highlight Das zeigt auch, wie wichtig es ist, die Kontaktdaten der Anwesenden zu haben. Restaurants sehen das - trotz Konzept - leider viel lockerer. Werde also weiter daheim für mich den Sommer geniessen, bis das bessert.
    • Bran_don 28.06.2020 06:38
      Highlight Highlight Wissen sie wie es abläuft bei Kontaktdaten in Clubs? Da viele nicht mal Wissen wie man es macht aber moderne Smartphone besitzen. Dazu kommt, dass jede Person Daten eintragen kann, wie diese es möchte. Ob es die Richtigen sind, dass sei dahin gestellt.
  • Huckleberry 27.06.2020 20:18
    Highlight Highlight The show must go on...bis zum bitteren Ende.

    Ein Spiegelbild der Menschheit auf so vielen Ebenen!
    • Antinatalist ⚠ Lockdown-Fan-Club 27.06.2020 22:05
      Highlight Highlight Solange man immer wieder Kinder nachschiebt, wird sich dies im Grossen und Ganzen auch nie ändern. Aber ja, ich weiss, eure (nicht spezifisch deine) sind ganz anders. Besser. Schon klar!

      Habe heute zufällig ein ernüchterndes "Gespräch" mit einem Fremden geführt. Eigentlich ging es anfangs noch um Tiere... aber plötzlich führte der SVP-Wähler einen Monolog. Von AfD-Beweihräucherung bis hin zu Verschwörungstheorien aller Art. Horror pur. Dachte, das gäb's so nur im Internet. Ein Grund, niemals, aber auch wirklich niemals SVP zu wählen. Und Kinder hat er auch. Konnte mich dann davonflüchten...
    • Leo L. 27.06.2020 22:39
      Highlight Highlight Ja, wir haben bei all der Dummheit wohl nichts anderes verdient. Schlimm nur, dass es meistens die Falschen trifft. Aber solange das Geld, die Wirtschaftslobby und Wohlstandsverlustangst in diesem Land das Sagen haben, wird sich wohl noch lange nichts ändern.
  • Yella 27.06.2020 20:14
    Highlight Highlight Ich gehe natürlich auch gerne in Clubs um Party zu machen aber zurzeit verzichte ich gänzlich darauf. Daher bin ich supi froh haben wir jetzt Sommer, laue Nächte und so treffe ich meine Freunde halt am See, beim Lagerfeuer und machen dort in kleineren Gruppen schöne Abende.
    • Antinatalist ⚠ Lockdown-Fan-Club 27.06.2020 22:07
      Highlight Highlight Nachts gibt's keine UV-Strahlen. Die geselligen Grüppchen sind dann gleichermassen gefährlich wie indoor. Kommen noch berauschende Konsumgüter dazu, freut sich Corona umso mehr.
    • PeteZahad 27.06.2020 23:29
      Highlight Highlight @Antinatalist So ein Quatsch. Starke UV Strahlung kann helfen Oberflächen zu desinfizieren. Dem Virus selbst können UV Strahlen nicht viel anhaben.
      https://www.bfs.de/SharedDocs/Kurzmeldungen/BfS/EN/2020/0414-uv-corona.html
    • Yella 28.06.2020 06:50
      Highlight Highlight @Antinatalist - wir beachten die Abstandsregeln und haben unseren ‚berauschenden Konsumgüterkonsum‘ im Griff. Was wollen Sie den tun? Isolation für die nächsten paar Jahre? Ich glaube mit Beachtung der Vorsichtsmassnahmen kann man durchaus noch soziale Kontakte haben und sorry ohne geht‘s nunmal nicht. Seien wir eben froh, dass wir zurzeit Möglichkeiten haben diese relativ einfach um zusetzen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • chnobli1896 27.06.2020 20:09
    Highlight Highlight [...] Dieser Vorfall zeige, wie wichtig es sei, die Abstands- und Hygieneregeln einzuhalten [...]


    Wieso sind denn die Clubs wieder offen?
    • Martel 27.06.2020 21:25
      Highlight Highlight Weil sie eben sooo wichtig für unsere Volkswirtschaft sind. Und weil wir unserer Jugend doch nicht das Nachtleben wegnehmen können, die wären doch so arme!
    • Wolk 27.06.2020 21:41
      Highlight Highlight Mit Maske im Club? Sicher, vor allem diejenigen, die es nicht mal im ÖV hinkriegen.
  • w'ever 27.06.2020 20:07
    Highlight Highlight ich würde gerne wissen, ob die 300 personen auch wirklich in der quarantäne sind oder auch dieses wochenende wieder an einer party
    • leu84 27.06.2020 21:49
      Highlight Highlight Wenn in Quarantäne gesetzte Menschen wieder in einen Club gehen würden, dann wäre es vorsätzlich.
    • petrolleis 28.06.2020 02:11
      Highlight Highlight Und wer kontrolliert das? 😅
  • Dirk Leinher 27.06.2020 20:02
    Highlight Highlight Am 21.06.20 war diese Person im Club. Heute haben wir den 27.06. Mittlerweile haben 5 weitere Personen die am 21.06. im Club waren Symptome und wurden positiv getestet. Das Zeitfenster von 6 Tagen ist sehr klein. Es könnte ja auch sein, dass einer der anderen 5 positiv getesteten der "Superspreader" war. Man sollte festhalten, dass es nur eine Annahme ist, dass die 5 genannten Personen von ihm angesteckt wurden.
    Sehr leicht fängt da eine Art Hexenjagd an.
    • Terraner 27.06.2020 20:37
      Highlight Highlight 5 haben Symptome und 20 weitere Infizierte haben keine. Hoffentlich bleiben diese wirklich Zuhause.
    • Wolk 27.06.2020 21:42
      Highlight Highlight Nun, all jene ohne Symptome können trotzdem weitere anstecken.
    • basilikumier 27.06.2020 22:34
      Highlight Highlight @Dirk
      Ja das ist durchaus möglich. Der Erstgetestete war potentiell einfach am 'vorbildlichsten' und ist bei den ersten Symptomen sich testen gegangen.
      Aber für die Gesellschaft ist es auf jeden Fall sinnvoll die Quarantäne der übrigen Gäste eher grosszügig als zu knapp anzuwenden. (So hart es für die Einzelnen die nächsten 10 Tage zuhause sein mag...)
    Weitere Antworten anzeigen
  • TanookiStormtrooper 27.06.2020 20:00
    Highlight Highlight Es wird bei uns auch soweit kommen, dass wir einzelne Regionen abschotten müssen, bei denen die Fallzahlen plötzlich in die Höhe schnellen. Im allerschlimmsten Fall dürfen wir uns über einen 2. Lockdown "freuen". Hoffe es kommt nicht so weit.
    Die Pandemie ist nicht vorbei, man hat lediglich die Massnahmen etwas gelockert, scheinen viele einfach nicht zu kapieren.
    Benutzer Bild
    • n3rd 27.06.2020 20:32
      Highlight Highlight 😜 Hab während des Lockdowns alle 10 Staffeln nochmals geschaut ... und ja, der Vergleich passt.
    • Grötzu 27.06.2020 20:59
      Highlight Highlight Einen zweiten Lookdown gibt es nicht. Wirtschaftlich nicht verkraftbar. Somit Kopf abä und seckle bis zum Ende. Selber schuld.
    • SeboZh 27.06.2020 22:26
      Highlight Highlight Lokale wurden nie ausgeschlossen. Gut möglich dass aber Gemeinden im oder der Kanton Wallis Einschränkungen erdulden müssen. Mal schauen welche Region dann folgt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Terraner 27.06.2020 19:57
    Highlight Highlight Ich frage mich gerade welcher wirtschaftliche Schaden grösser ist: Geschlossene Clubs oder jedes Wochenende wieder 100erte Personen für 2 Wochen in Quarantäne?
    • fabsli 27.06.2020 21:53
      Highlight Highlight Jedes Wochenende hunderte Personen 😁
  • Hippokrates 27.06.2020 19:54
    Highlight Highlight Es kommt noch schlimmer! Ab heute wird die ganze Nacht durchgetanzt. In der ganzen Schweiz. Lockdown Nr 2 wird uns auch die Sommerferien versauen, wie schon die Frühlingsferien und Ostern. Merci ihr liebes Partyvolk...😡
    • Antinatalist ⚠ Lockdown-Fan-Club 27.06.2020 22:12
      Highlight Highlight Partyvolk. Die Kinder der anderen.

      Überlege mir gerade, mit diesem Titel einen "Best Foreign Movie" zu drehen. Der Oscar sollte machbar sein.
  • Dominik I. 27.06.2020 19:49
    Highlight Highlight Irgendwann muss man sich fragen, ob man lieber die Clubs / Bars schliesst & entschädigt statt hunderte von Leuten in die Quarantäne zu schicken.

    Selbst wenn 50% der anwesenden von zuhause weiterarbeiten können, würde der Erwerbsersatz für die 150 weiteren Personen bei über 150'000 CHF liegen für diese 10 Tage (gerechnet mit ca. 4'000 CHF Einkommen pro Monat, also gut 1000 CHF pro Kopf). Und ich denke, diese 4'000 CHF sind recht konservativ.

    Für kleine Unternehmen, welche auf die MA's angewiesen sind, hilft die Entschädigung jedoch dann auch nicht wirklich viel...

    • fools garden 27.06.2020 20:05
      Highlight Highlight Es scheint wie beim BGE, der Staat und das Volk haben Mühe damit Geld zu bezahlen fürs Nichtstun, aber es kommt wo möglich billiger, ganz abgesehen davon, dass das Geld ohnehin wieder in den Umlauf kommt.

      Ich verstehe jeden Clubbetreiber, der braucht seine Kohle auch, aber zur Zeit gibt es nichts riskanteres als schwitzende Körper indoors.
    • Waseli 27.06.2020 20:20
      Highlight Highlight Mir persönlich wäre es auch lieber, wären Club und Bars momentan noch stärker reguliert.
      Leider sehen das nicht alle Menschen gleich. Kenne da ein paar Personen aus meinem näheren Umfeld, die mit diesen Umständen über längere Zeit fast nicht klar kamen (nennt man das Schneeflocken?).
    • Froggr 27.06.2020 22:21
      Highlight Highlight Warum entschädigen? Jeder, der sich in diese Branche begibt weiss dass es ein hohes Risiko mit sich bringt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • n3rd 27.06.2020 19:42
    Highlight Highlight So unvorhersehbar. Hätte uns doch nur jemand gewarnt 🤷🏻‍♂️
    • R. Peter 28.06.2020 16:04
      Highlight Highlight Ja ganz schlimm. Es ist nichts passiert...
  • Clank 27.06.2020 19:41
    Highlight Highlight Das Tracking scheint ja zu funktionieren.
    Troztdem frage ich mich, woher will man wissen, dass sich die Leute im Club eingesteckt haben und nicht sonst irgendwo. Die Dunkelziffern sind nach wie vor hoch und die Mehrheit der Virusträger entwickeln nicht ein mal Symptome.
    Viele Leute lassen sich nicht testen, solange kein Verdacht besteht. Erst jetzt wenn eine Warnung kommt, werden sich die 300 Leute testen lassen.
    Ohne konkrete Teststrategie, wo man ausnahmlos durch Zwang alle testet, führt dieses Pseudotracking zu nichts. Der ÖV Nutzer bekommt zum Beispiel nie eine Warnung.
    • lilie 27.06.2020 19:52
      Highlight Highlight @Clank: Du kannst nie alle Fälle erwischen. Wenn du die gesamte Bevölkerung testest, wie oft willst du denn das wiederholen? Einmal in der Woche, einmal im Monat? Das ist total ineffizient, weil jeder, der gerade getestet wurde, sich noch auf dem Heimweg bei einem Noch-Nicht-Getesteten anstecken kann.

      Der Aufruf ist klar: Alle mit dem geringsten Verdacht - testen! Und das CT versucht ja eben, auch die symptomlosen Fälle zu erwischen, weil die Leute auch ohne Symptome getestet werden.

      Im Moment ist das unsere beste Strategie.
    • Hierundjetzt 27.06.2020 19:54
      Highlight Highlight Deine Aussage macht keinen Sinn, weil Du ein stichtagbezogenes Testing vorschlägst.

      X = Testen
      X+1 Tag = angesteckt

      Alles für nichts
    • Pat the Rat, einfach nur Pat the Rat 27.06.2020 19:55
      Highlight Highlight @ Clank:

      Es spielt überhaupt keine Rolle, ob Sie sich im Club angesteckt haben. Das ist für die Verbreitung des Virus vollkommen unerheblich.

      Wichtig ist, dass Sie die anderen 295 Gäste angesteckt haben könnten! Deshalb müssen nun diese 295 auch zu hause bleiben, falls es denn so wäre...
    Weitere Antworten anzeigen
  • oliversum 27.06.2020 19:39
    Highlight Highlight 5 Ansteckungen = Superspreader? Ich hätte getippt, dass das ab 25 beginnt...
    • IchSageNichts 27.06.2020 20:28
      Highlight Highlight Informier dich mal über R0.
      R0=5 wäre dramatisch!
    • heinzelman 27.06.2020 20:52
      Highlight Highlight Die 5 hatten Symptome und haben sich drum bereits testen lassen. Kann gut sein sein, dass sich 5x oder 10x so viele angesteckt haben, aber symptomlos blieben. Siehe auch Schlachterei Tönnies in D...
    • lilie 27.06.2020 21:13
      Highlight Highlight @oliversum: Es stand ja auch in Gänsefüsschen. 😉

      Ausserdem sind glaubs gar noch nicht alle getestet, oder doch?

      Jedenfalls können wir froh sein, dass es nicht Hunderte waren wie in Südkorea. 😓
  • Blues 27.06.2020 19:32
    Highlight Highlight "Leider hat der Kanton Zürich den ersten Superspreader-Event zu verzeichnen".

    Leider, leider, leider!!

    Wünsche den 300 in Quarantäne einen kurzweiligen Aufenthalt zu Hause und möglichst viel Lesestoff, darunter "wie verhalte ich mich bei COVID 19".
    • MaskedGaijin 27.06.2020 20:17
      Highlight Highlight Wenn die 300 Personen denn auch wirklich zu Hause bleiben.
    • p4trick 27.06.2020 23:21
      Highlight Highlight Wer glaub die 300 blieben zuhause glaubt an Storch. Das wird in der Schweiz nicht so durchgeführt wie anderswo. Das ist eher so "Bitte seien Sie so gut und bleiben sie die nächsten 10 Tage zuhause"
    • Kruk 28.06.2020 00:03
      Highlight Highlight koksen kann man auch zu Hause, die haben zu Hause zu bleiben.

      Mindestens für solche Fälle und nur für diese kurze Zeitspanne wäre ein bisschen Kontrolle wirklich angebracht.
  • Garp 27.06.2020 19:29
    Highlight Highlight Hier ein Danke an den Spreader, liess er sich mit Symptomen testen, auch wenns mir lieber wäre, es würden alle noch auf Party verzichten. Gute Besserung an alle Betroffenen. Hoffe es sind alle safe und haben keine Risikopersonen angesteckt.
    • Garp 27.06.2020 21:02
      Highlight Highlight Man wird ja bescheiden, bei all den Leuten, die meinen es ist vorbei 😂 .
    • Kruk 28.06.2020 00:06
      Highlight Highlight "Corona ist vorbei" das habe ich diese Woche mehrmals gehört.

      Von Leuten die in die Ferien wollen, von Leuten die an Partys wollen,

      der grösste wiederspruch kam von jenen die behaupten Corona hätte es gar nie gegeben.

      Dabei wäre dies eine so wichtige Phase...
  • Terraner 27.06.2020 19:27
    Highlight Highlight Stoppt sofort diesen Unsinn mit den Cluböffnungen. Sonst wird es jedes Wochenende zu diesen Superspreading-Events kommen. Jetzt wo die Fallzahlen steigen, ist es logisch dass sich auch Infizierte in Clubs begeben.
    • Felix Meyer 28.06.2020 02:10
      Highlight Highlight Die Frage ist halt, ob die Fallzahlen steigen, weil es tatsächlich mehr Infizierte gibt, oder nur weil mehr getestet wird (jetzt wo die Tests für die Betroffenen gratis sind) und daher die Dunkelziffer kleiner wird.
    • NumeIch 28.06.2020 06:24
      Highlight Highlight Einfach unsinnig ihre Forderung. Diese 5 hätten sich auch in der Migros infiszieren können.
    • Felix Meyer 28.06.2020 15:12
      Highlight Highlight Wieso die vielen Blitze? Seit dem 11.5. schwankt die Rate der positiven Tests gemäs BAG immer zwischen 0 und 1 %.
      https://covid-19-schweiz.bagapps.ch/de-3.html
      Würden die Fälle wirklich zunehmen, dann müsste doch auch die Positivitätsrate der Tests zunehmen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Flo1914 27.06.2020 19:25
    Highlight Highlight Die Clubs und die Kinos müssen alle wieder geschlossen werden. Sofort. Noch heute Abend.

    • AdiB 28.06.2020 10:56
      Highlight Highlight Wieso kinos. Da kann man gut abstand halten und die massnahmen einhalten.
  • Maya Eldorado 27.06.2020 19:23
    Highlight Highlight Hab bei Wikipedia nachgeschaut:
    Superspreader heisst auf deutsch Superverbreiter.
    Mit dem Coronavirus sind wir mit einer neuen Flut von englischen Ausdrücken überflutet worden.

    Ich kann das schlecht nachvollziehen, warum man ausgerechnet dazu englische Ausdrücke braucht.
    • esmereldat 27.06.2020 19:30
      Highlight Highlight Warscheinlich weil die Begriffe weltweit verwendet werden und die aktuelle Weltsprache nun mal Englisch ist.
    • weissauchnicht 27.06.2020 19:34
      Highlight Highlight Wegen dem "Deep State" natürlich, der spricht doch englisch... ;-)...
    • Ludwig XVI 27.06.2020 19:36
      Highlight Highlight Gewöhn dich einfach dran. Geh mit der Zeit ;-)
      Vor 150 Jahren haben die Leute wohl gesagt, warum soll ich nicht mehr hochallemanisch sprechen... Gibt's heute auch nicht mehr.
    Weitere Antworten anzeigen

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