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Wie Pokémon Go die Schweiz in einer Woche verändert hat

Was ist passiert? Seit Samstag gibt es Pokémon Go auch bei uns. Ob in Bern, Basel oder Zürich, überall spielen sich die gleichen Szenen ab. Ein Überblick.
20.07.2016, 06:3220.07.2016, 07:29

Nicht anders sieht es am Zürcher Hauptbahnhof aus: Pokémon-Fans in Reih und Glied ...

bild: watson

Andere Pokémon-Jäger sind Selbstversorger und gehen nicht mehr ohne Akkupack aus dem Haus

bild: watson

Neue Probleme haben nun auch Studenten: «Wegen Pokemon Go stören böse Geister den Frieden der Lernphase», klagt ein watson-User, der anonym bleiben möchte

bild: watson user

Das alles ist nichts im Vergleich zu dem, was Pokémon mit den New Yorkern anrichtet. Aber schau selbst!

Was passiert, wenn nachts um 11 Uhr ein Vaporeon im Central Park auftaucht.YouTube/Dennis450D

(oli)

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58 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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TanookiStormtrooper
20.07.2016 10:38registriert August 2015
Ich hab am Montag 3 Rockertypen Pokemon Spielen sehen. Jenseits der 40, Lederkutte, voller Tattoos und mit dem Handy auf Pokemonsuche. :D
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Lio
20.07.2016 08:16registriert Februar 2014
Zombieapokalypse!
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58
Wo sind bloss all die Köche geblieben? Eine neue Analyse gibt Antworten
In der Coronakrise glaubte man, es würden massenhaft Arbeitsplätze verschwinden – nun sind die Arbeitenden nicht mehr zu finden. Wollen sie bessere Jobs, die mehr Lebenssinn geben?

Dieses Phänomen ist aufgetreten, als die Wirtschaft sich gerade einigermassen von der Coronakrise befreit hat – und es hält bis heute an, in der Schweiz wie in den USA, Italien oder Deutschland. Es gibt zu wenige Velomechanikerinnen, zu wenige Köche, zu wenige Verkäuferinnen, zu wenige von allem. Das britische Magazin «The Economist» fragt verblüfft: «Wo sind all die Mitarbeitenden hin?» Ein Rätsel.

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