Schweiz
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ARCHIVBILD ZUM RUECKTRITT VON TAMARA FUNICIELLO ALS JUSO-CHEFIN IM AUGUST --- Die Praesidentin der Juso Schweiz Tamara Funiciello anlaesslich der Delegiertenversammlung der Juso Schweiz vom Samstag, 10. September 2016 in der BSZ Stiftung in Seewen im Kanton Schwyz. (KEYSTONE/Urs Flueeler)

Juso-Chefin Tamara Funiciello lebt mit einer Frau zusammen. Bild: KEYSTONE

Warum Funiciello sagt, dass sie mit einer Frau zusammen ist

Tamara Funicello ist noch bis Ende August Juso-Präsidentin, im Oktober will sie in den Nationalrat gewählt werden.

Jetzt spricht die Politikerin im «Magazin» offen über ihre Sexualität – und outet sich als bisexuell. Nach mehreren Beziehungen zu Männern lebe sie zurzeit mit einer Frau zusammen. Im Privaten sei dies schon lange bekannt.

Dass sie sich jetzt auch in der Öffentlichkeit outet, habe verschiedene Gründe. So habe es im Parlament noch nie eine Frau gegeben, die offen zu ihrer Liebe zu Frauen stehe. Dieses Sprachrohr fehle. Zudem sei es ihr nicht wohl beim Gedanken, dass diese wichtige Facette nicht sichtbar sei: «Die Leute sollen nicht glauben, dass ich unehrlich bin», so Funiciello. Sie wolle verhindern, von Dritten geoutet zu werden.

Weiter äussert sich die Politikerin in dem Porträt nicht gerade zimperlich zu ihren männlichen Parteikollegen: «Die Partei ist erfolgreich, weil die Frauen dermassen gut arbeiten. Aber sichtbar sind nicht sie, sondern die lauten ‹Dudes›. Das macht mich hässig und das will ich ändern.» (kün)



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    Alle Leser-Kommentare
  • Vanessa_2107 23.06.2019 02:15
    Highlight Highlight Grundsätzlich finde ich TF gut. Sie sollte einfach langsam die Provokationen weglassen. Liest man überall ihre Kommentare, sind von 10, 8-9 negativ, sogar negativ böse. Liest sie sie? Wie "verdaut" man es, praktisch eine der Hassfiguren der Schweiz zu sein? Und niemand soll mir sagen, es macht ihr nichts aus. Ich schätze sie nicht als "Teflon Tamara" ein, vermutlich versteckt sich hinter ihrer harten Schale eine sensible Frau. Sie würde sich einen grossen Dienst erweisen und käme sicher auch glaubhafter herüber, ohne diese oft peinlichen Provokationen. Die hat sie doch gar nicht mehr nötig.
  • Der sich dachte 22.06.2019 23:32
    Highlight Highlight Mich hätte viel eher interessiert, was TF politisch bewirken will. Ausser dem beissenden Geruch von verbrannten BH's fällt mir nämlich nicht viel zu dieser Dame ein. Was sind ihre Ziele ausser Männer zum Schweigen zu verdonnern? Und kommt mir bitte nicht mit von wegen den Kapitalismus abschaffen! Ihr "Nur Bares ist wahres" dröhnt noch immer in meinem Schädel...
  • Alfred Schneck 22.06.2019 19:02
    Highlight Highlight Ja, und jetzt? Nur weil sie eine Frau ist, eine Politikerin, irgendwann Ende Jahr Wahlen sind und sich das Thema "Welche Vorzüge in der Liebe habe ich" gut für die Stimmbürgerinnen macht? Sorry, aber ich versteh die Welt nicht mehr.
    Ist doch Egal, wer wen und wie auch immer liebt oder nicht. Als Mensch in der Politik kommts garantiert auf was anderes an. Sorry, aber Juso: gestrichen vom Programm.
  • Me:ish 22.06.2019 18:59
    Highlight Highlight "So habe es im Parlament noch nie eine Frau gegeben, die offen zu ihrer Liebe zu Frauen stehe."

    Da musste die aber schon ganz schön eingrenzen um noch einmalig zu wirken.


    Hans-Ueli Vogt im Parlament und Corinne Mauch Partei-intern sind ihr weit voraus. Zum Beispiel.
    • Gubbe 23.06.2019 09:32
      Highlight Highlight Da hast du vollkommen recht. Was magst den du an Fjällräven nicht?
    • Me:ish 23.06.2019 17:15
      Highlight Highlight @Gubbe: Die Rucksäcke sind potthässlich und gefühlte 99% laufen damit herum. Zumindest in Zürich.
  • Herbert Anneler 22.06.2019 16:37
    Highlight Highlight Wenn sich nun diese Dame über die Untätigkeit der Parteikollegen beschwert - von ihr habe ich bisher auch nur eine politische Tat im Kopf: Das öffentliche Abfackeln ihres BHs...
  • Emil Schauberger 22.06.2019 16:31
    Highlight Highlight Deshalb sollte Privates privat bleiben! Bitte erspart uns das! Wann hat ein Wahlkampf eigentlich seinen ultimativen Tiefpunkt erreicht?
  • Ohniznachtisbett 22.06.2019 15:40
    Highlight Highlight Also bei der SP kommen mir deutlich mehr Frauen in den Sinn als Männer. Also sind sie sehr wohl sichtbar. Laut sind in der SP nicht die "Dudes" (btw: Unwort des Jahres?) Laut ist vor allem die Tamara aus Bern. Durch Leistung ist sie mir noch nie aufgefallen.
    • dorfne 22.06.2019 16:12
      Highlight Highlight Sorry dass ich das sagen muss: Weil Sie nicht hinschauen. Wenn man jemanden ablehnt, so wie Sie Tamara ablehnen will man nichts von dem wissen, was einem zwingen würde die eigene Meinung zu überdenken.
  • raketenpippo 22.06.2019 15:21
    Highlight Highlight Vor fallenden Reissäcken wird gewarnt!
  • Wander Kern 22.06.2019 14:22
    Highlight Highlight Ich bin und bleibe eine rote Socke, auch wenn es angesichts solcher Pseudoschlagzeilen nicht immer einfach ist. Ihr dürft jetzt Mitleidsbekundungen posten.
    • What’s Up, Doc? 22.06.2019 18:41
      Highlight Highlight Warum Mitleidsbekundungen? Du darfst deine roten Socken ruhig tragen, ist ja das schöne in dem Land. Wichtig ist doch das man auch mal kritisch ist und das scheinst du zu sein. Passt doch so.
    • Wander Kern 22.06.2019 19:59
      Highlight Highlight Danke, Bugs Bunny
      Ich fühle mich bisweilen wie in Mani Matters 'Verein'.
  • Lllll 22.06.2019 13:55
    Highlight Highlight Nein, echt jetzt?! Ist ja krass und das im Jahr 2019, woow 👍🏻
  • Knety 22.06.2019 13:11
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
  • Maracuja 22.06.2019 13:01
    Highlight Highlight Für Tamara Funiciello sind die SP Frauen also nicht sichtbar. Komisch, ich könnte problemlos eine ganze Reihe aktive und ehemalige SP-Politikerinnen aufzählen. Und zwar solche die aufgrund ihrer Leistungen ins Licht der Öffentlichkeit rückten und nicht wegen peinlicher Plakataktionen. Frau Funiciello nimmt sich mit ihrem Statement zu wichtig und wertet andere Frauen ab.
  • STERNiiX 22.06.2019 12:47
    Highlight Highlight 1. Davon ging ich eigentlich immer aus, hat mich aber nie interessiert.
    2. Ein öffentliches Outing ist gut und schön aber tatsächlich wäre es wohl den allermeisten egal wenn keine Zeitung eine Story draus machen würde. Dazu kommt dass es nur aus karrieretechnischen Gründen geschehen ist. Kann man gut verkaufen plus dem Gegenüber die Munition genommen. Finde ich eher so semi-sympathisch.
    3. Das typische gequatsche: Alle Frauen arbeiten und die Männer sind einfach nur laut. Sorry, aber mehr Lärm, als sie ihn produziert, scheint mir kaum möglich.
    Aber nun trotzdem, alles gute in ihrer Beziehung.
  • Howard271 22.06.2019 12:39
    Highlight Highlight Dieser Mythos der ersten Frau im Parlament, die offen mit einer anderen Frau zusammen ist, stimmt (wie schon bei Tamy Glauser) nicht. Da gab es mindestens schon Doris Stump oder Emilie Lieberherr.
  • Ueli der Knecht 22.06.2019 12:30
    Highlight Highlight "Sie wolle verhindern, von Dritten geoutet zu werden."

    Das Outen von anderen, meist auch hinter deren Rücken, ist leider eine weit verbreitete Unsitte.

    Man sollte selbst niemanden outen, und man sollte auch bemerken, wenn andere jemanden outen.

    Ob, wann und gegenüber wem sich jemand outen will, ist jedem selbst überlassen und seine höchstpersönliche Angelegenheit. Da darf auch kein Druck ausgeübt werden. Wenn sich jemand nicht outen will, dann soll man das respektieren.
    • Petrum 22.06.2019 14:17
      Highlight Highlight Wow - wer blitzt hier?!
    • Calvin Whatison 22.06.2019 19:13
      Highlight Highlight @Petrum: unsere ach so tolerante Möchtegern Gesellschaft.
  • Miguel85 22.06.2019 12:10
    Highlight Highlight Der von ihr als erst genannter Grund: "So habe es im Parlament noch nie eine Frau gegeben, die offen zu ihrer Liebe zu Frauen stehe und die Leute sollen nicht glauben, dass ich unehrlich bin". Es geht ihr also nicht um Gefühle oder Zuneigung für ihre Partnerin, sondern nur um Karriere und um die eigene Person. Das ist doch mal wieder ein Schlag ins Gesicht für alle gleichgeschlechtlichen Paare, welche seit Jahren um Anerkennung kämpfen.
    • sowhat 22.06.2019 14:13
      Highlight Highlight Das ist Überhaupt kein Schlag in irgendjemandes Gesicht. Wenn sie verhindern will, dass irgend ein politischer Gegner damit die Oeffentlichkeit heiss macht, um sie zu desavouiren, dann ist das ein guter Grund es selbst zu tun. Für mich sogar der einzig Legitime. Denn eigentlich interessiert es uns nicht.

      Dass sie denkt, siesei die Erste hat vor mir schon jemand kommentiert.
    • Saraina 22.06.2019 15:15
      Highlight Highlight Gefühle für ihre Partnerin kann und soll sie ja dieser direkt zeigen. Hier geht es darum, dass sie die Situation in der Hand behält, und nicht durch Dritte geoutet wird, denen die Gefühle der Partnerin und von Frau Fumicello sowieso wurst sind. Angemessener Schritt.

      P.S.: Ich schreibe „Frau Fumicello“, weil ich hoffe, dass sie schon noch aus der Gören-Phase herauswächst...
  • Marat 22.06.2019 12:09
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte beachte die Kommentarregeln.
  • Töfflifahrer 22.06.2019 12:02
    Highlight Highlight Okay, sie is Bi, und jetzt?
  • Chrigu BE 22.06.2019 11:32
    Highlight Highlight Ich habe nun alle Kommis hier gelesen. Ich möchte nur auf die eingehen, die aussagen, die wäre nur, um in Schlagzeilen zu kommen, um Publicity und Wählerstimmen zu erhalten und reine Wahlkampftaktik. Letzteres wohl schon (so wahrnehmbar, wenn man will), das sagt sie ja selbst, aber aus aus meiner Sicht absolut verständlichen Gründen:
    Vermeidung einer "Überraschung" nach der Wahl, dann erst recht reisserischen Artikeln, die sich dann unsteuerbar sicher auch in ihr Privatleben bohren. Ich verstehe das.
    Und... Bin n.b. Alles andere als ein TF-Fan.
    • WickedPanda 22.06.2019 12:28
      Highlight Highlight Kommis... 🤦‍♂️
    • sowhat 22.06.2019 14:15
      Highlight Highlight @ Chrigu, agree
    • Me:ish 22.06.2019 18:45
      Highlight Highlight @sowhat: Dafür gibts die Herzchen zum Anklicken 🤦‍♂️
    Weitere Antworten anzeigen
  • banda69 22.06.2019 11:05
    Highlight Highlight Wichtig ist nur, dass sie Gutes für unser Land tut.
    • atomschlaf 22.06.2019 12:12
      Highlight Highlight 🤣🤣🤣
    • hockeyaner 22.06.2019 12:47
      Highlight Highlight 🤦🏽‍♂️🤦🏽‍♀️
    • grünergutmensch 22.06.2019 16:16
      Highlight Highlight Meine Stimme hat sie :)
    Weitere Antworten anzeigen
  • Toerpe Zwerg 22.06.2019 10:55
    Highlight Highlight "Die Partei ist erfolgreich, weil die Frauen dermassen gut arbeiten."

    Erstens ist diese Aussage sexistisch und zweitens ist die Partei nicht besonders erfolgreich.
    • atomschlaf 22.06.2019 11:23
      Highlight Highlight Merke: Sexismus ist es immer nur, wenn Frauen benachteiligt oder verunglimpft werden.
    • Wander Kern 22.06.2019 14:20
      Highlight Highlight Zumindest erfolgreicher als Deine FDP, mein lieber Dr. Toerpe :)
    • Toerpe Zwerg 22.06.2019 14:22
      Highlight Highlight Ich bin in keiner Partei und Ihre Aussage ist je nach gewähltem Betrachtungszeitraum falsch.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Grave 22.06.2019 10:07
    Highlight Highlight Da braucht jemand wohl wieder ein bisschen aufmerksamkeit 🤷‍♀️

    Ich vermisse die zeiten als noch nur wichtiges zeug in die zeitungen gedruckt wurde aus platz und kostengeünden und nicht jeder gugus...
    • Danergy 22.06.2019 10:34
      Highlight Highlight In welchen Zeiten war das denn? Gab es die mal? Wahrscheinlich, als Leute noch bereit waren, für Medieninhalte Geld zu bezahlen. 😉
    • Firefly 22.06.2019 15:49
      Highlight Highlight Kannst ja Teleblocher schauen.
  • Duscholux 22.06.2019 09:55
    Highlight Highlight Weil sie mit einer Frau zusammen ist warscheinlich?
  • LLewelyn 22.06.2019 09:48
    Highlight Highlight Bisher dachte ich eigentlich immer, dass das Ziel einer toleranten Gesellschaft umfasst, dass es eben NICHT drauf ankommt, was die sexuelle Präferenz ist. Es sollte also kein Bonus oder Malus sein, auf was man steht....

    .... ausser es ist Wahlkampf. Dieser rechtfertigt dann übrigens auch, dass man tief in die polternde Pauschalisierungskiste greift und mal allen SP-Männern in globo vorwirft den Frauen vor der Sonne zu stehen.

    Dieses ständige Einteilen in Gruppen und das Festmachen der Identität daran ist ein sehr ätzender Aspekt der Genderdebatte.
    • Danergy 22.06.2019 09:59
      Highlight Highlight Mal kurz auf die Seite geschoben, ob ich jetzt die Tamara politisch gut finde oder (eher) nicht... 😉 Die Kategorisierung in der Genderdebatte und die Einteilung in Gruppen lässt sich nie gänzlich verhindern und ist ursprünglich eben auch die Waffe der Unterdrückung. Sexuelle Präferenz sollte kein Kriterium sein. Sie IST es aber nach wie vor bei sehr vielen Leuten.
      Und wenn du als Minderheit und/oder Gruppe mit weniger Rechten sichtbar werden willst, kannst du das nur innerhalb gewisser „Zäune“ einer Kategorie. Zumindest solange bis Gleichberechtigung vorhanden ist.
    • LLewelyn 22.06.2019 11:50
      Highlight Highlight @Danergy, diese Argumentation tönt genau gleich, wie jene eines überzeugten Marxisten. Auch dort ist es in Ordnung, das einzelne Individuum dem Kollektiv unterzuordnen, in Klassen zu denken und die Bourgeoisie zu Gunsten der Proletarier „positiv zu diskriminieren“ (um es nett auszudrücken) - alles mit dem Ziel, den völligen Kommunismus zu erreichen, in dem dann alle frei sind und es keinen Staat mehr braucht. Die Problematik dahinter ist eben die, das Machtstrukturen als solche nicht verschwinden, wenn man sie durch neue ersetzt.
    • Danergy 22.06.2019 12:09
      Highlight Highlight Marxismus ist meilenweit von dem entfernt, für was ich stehe. Fakt ist, dass der Mensch gerne kategorisiert und schubladisiert. Das wird sich auch nie gänzlich verhindern lassen. Viele definieren sich auch über die Zugehörigkeit zu Gruppen (und zwar gehören die meisten Individuen ja zig “Gruppen” an).
      Logisch verschwinden Machtstrukturen nicht, aber man kann versuchen, bessere und fairere zu erreichen. Deswegen bin ich noch lange kein Marxist 😄 Unterdrückung erfolgt nun mal oft gegenüber Gruppierungen. Man definiert, wer einer Gruppe angehört und was diese politisch/menschlich ausmacht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • MR92 22.06.2019 09:47
    Highlight Highlight Mich interessiert doch nicht wer mit wem zusammen lebt! Für mich ist wichtig, dass ein Politiker sich für das Volk einsetzt und weiss was es heisst zu arbeiten und nicht mehrmals jährlich in die Ferien zu können!

    Stichwort: bodenständig, volksnahe und arbeitserprobt!
    • Firefly 22.06.2019 15:53
      Highlight Highlight Naja, eine Funiciello ist ihrer Basis mal viel näher als ein Milliardär, ein Professor Doktor Doktor Medicus oder ein Zeitungsverleger.
    • wasylon 22.06.2019 20:23
      Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
  • infomann 22.06.2019 09:39
    Highlight Highlight Sie macht nicht meine Politik, aber ich wünsche ihr alles Gute und dass sie ihre Liebe leben kann.
  • Bambulee 22.06.2019 09:30
    Highlight Highlight Weil bald wahlen sind und sie sich stimmen aus der lgbtq-bewegung sichern will... ansonsten wüsste ich nicht, warum man seine sexuelle ausrichtung als politikerin od politiker an die öffentlichkeit tragen sollte...
    • ConcernedCitizen 22.06.2019 10:36
      Highlight Highlight Da werden wohl Tamara F. und Tamy G. um die Gunst der LGBxy stimmen kämpfen. 🌈
    • Politikinteressierter 22.06.2019 12:27
      Highlight Highlight @Concerned: Sie müssen gar nicht gegenseitig um die Stimmen der LGBTQ-Community kämpfen, da sie diese vermutlich eh schon haben und ausserdem in verschiedenen Kantonen auf der Liste sind.
    • sowhat 22.06.2019 14:25
      Highlight Highlight @Bambulee, eben weil Wahlen sind, veröffentlicht sie's. Sonst würde es keinen Grund dazu geben. Es geht ihr darum, Leuten, die damit eine negative Schlagzeile machen wollen, den Wind aus den Segeln zu nehmen.
  • Calvin Whatison 22.06.2019 09:30
    Highlight Highlight Was!!!

    Eine Welt bricht für mich zusammen, und nie nie wieder wird es sein, wie es mal war. 🤔🤪🤣
  • FrancoL 22.06.2019 09:29
    Highlight Highlight Durch ihre Pauschalisierungen Macht TF etliche ihrer interessanten Anliegen zu nichte.
    Leider zeigt sie exemplarisch, dass man mit falschen Pauschalen auch gut Angedachtes derart negativ konnotieren kann, dass vieles verloren geht.
    Etwas weniger Egotrip wäre bei Funicello mehr für die Gemeinschaft.
    • Danergy 22.06.2019 10:02
      Highlight Highlight Nun ja, sie macht bekanntermassen gerne eine Politik der Provokation. Bis zu einem Punkt und gerade in der Jugend hat das seine Berechtigung (und macht ja die andere Seite spätestens seit dem EWR ständig). Langsam kommt sie dann halt in ein Alter, wo das nicht mehr so funktioniert und etwas mehr „Sachpolitik“ gefragter wäre😉
    • FrancoL 22.06.2019 10:12
      Highlight Highlight Naja das ist nicht ganz so; Sie macht Sachpolitik und zum Teil auch gut annehmbar, aber sie macht es mit den Provokationen dann wieder zu nichte, das ist schade und verlorenen Mühe.
      Dass die andere Seite auch ständig provoziert ist mir eigentlich Wurst, ich würde mir von allen Seiten mehr Sachlichkeit wünschen.
    • Danergy 22.06.2019 10:21
      Highlight Highlight FrancoL:
      Natürlich, das wäre der Idealfall. Ich war am Tag des Frauenstreiks und auch danach noch in Zürich. Und da hört man schon immer noch sehr viel Absurdes. Habe an dem Tag im Tram und in Cafés so einiges gehört, was mich schmunzeln liess. Frauen seien schuld an der Verrohung der Jugend, weil sie ihren Platz als Mütter nicht mehr kennen (wo, am Herd?). Frauen sollten endlich mal lernen richtig zu arbeiten, und ein paar noch peinlichere Statements von Leuten, die ich hier lieber nicht wiedergebe. Ein gewisses Verständnis, dass Frauen immer noch Provokation einsetzen, habe ich da schon.
    Weitere Antworten anzeigen
  • P. Silie 22.06.2019 09:16
    • sowhat 22.06.2019 14:33
      Highlight Highlight 👍
  • Jo Blocher 22.06.2019 08:58
    Highlight Highlight Nach der Wahl ist vor der Wahl.....schöner PR Move!
  • BeatBox 22.06.2019 08:55
    Highlight Highlight Hauptsache sie kommt in den Medien. Und es wird ihr helfen, weil die meisten nach Namen wählen und nicht nach Inhalten.

    Ich hoffe, das wird sich mal ändern. Nicht die lauten Schreihälse wählen, sondern diejenigen, die Sinnvoll politisieren!
  • Nate Smith 22.06.2019 08:46
    Highlight Highlight Herzlichen Glückwunsch Tamara! Geniess dein Leben mit wem du willst und viel Erfolg bei den Nationalratswahlen.
    Dann sieht man sich an der Pride in Genf? Wir können jede Unterstützung gebrauchen.

    https://media.giphy.com/media/qDLl3yyhqcq88/giphy.gif
  • kvinne aka white milk aka MC Pleonasmus 22.06.2019 08:38
    Highlight Highlight Ok.
  • CH-Bürger 22.06.2019 08:35
    Highlight Highlight Langsam habe ich es statt die ewigen Vorwürfe der Frauen gegen die Männer zu hören und zu lesen. Ein Team kann und wird nur funktionieren, wenn alle sich einbringen und auch gegenseitig respektieren und die Sache gemeinsam zum Ziel bringen. Aber klar Politiker/innen wollen können das gar nicht so leben weil am Ende kein Team sondern einzelne Leute gewählt werden. Weiter sollte man privates sowie berufliches klar trennen, denn es macht eine Person nicht besser oder schlechter wenn man ihre sexuelle Orientierung kennt.
    • Me, my shelf and I 22.06.2019 10:05
      Highlight Highlight Sorry, aber bezogen auf die SP stimmt Tamaras Statement einfach.

      Nehmen wir mal die SP-Zürich. Wer macht die ganze parteibezogene Arbeit? Priska Seiler Graf. Sie ist auch im Parlament. Doch wer wird ständig in die Arena eingeladen? Nicht sie.

      Wenn Männer* unglaubliches in der Partei leisten, werden sie gelobt und glorifiziert bis zum geht-nicht-mehr. Wenn dies Frauen* tun, bekommen sie einiges weniger an Anerkennung.
    • Danergy 22.06.2019 10:06
      Highlight Highlight Zumindest müssen Sie aber auch gestehen, dass viele Männer an den Schalthebeln der Macht sich kaum einen Schritt bewegt haben in den letzten 30-40 Jahren... Einiges hat sich verbessert, an vielen Orten aber lässt sich scheinbar ohne Druck giftige Politik nichts ändern. Gerade auch in der Wirtschaft. Sage ich notabene als Mann. Noch dazu als homosexueller Mann, wo ich auch schon mit mehr oder minder subtiler Benachteiligung konfrontiert war in der Arbeitswelt. Gegenseitiger Respekt ist eben oft gerade von jetzigen Leadern NICHT vorhanden.
    • CH-Bürger 22.06.2019 10:28
      Highlight Highlight Da hast du recht in meiner Firma wo ich arbeite wird dies kommuniziert und respektiert aber auch hier gilt berufliches und privates zu trennen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • N. Y. P. 22.06.2019 08:31
    Highlight Highlight Ein Igel hat viele Stacheln. So kann er sich sehr gut gegen allerlei Feinde verteidigen.

    Wieso sind Elefanten nicht grün ?
  • oh snap 22.06.2019 08:28
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
  • Freilos 22.06.2019 08:27
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
    • The Count 22.06.2019 08:48
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
  • atomschlaf 22.06.2019 08:20
    Highlight Highlight Dass sich Funicielle jetzt outet dürfte genau 1 Grund haben: Noch etwas mehr publicity im Wahljahr.
    • sowhat 22.06.2019 14:38
      Highlight Highlight Dann sind zwei. Es kommt dazu, dass sie es selbst kommuniziert und nicht irgend ein Schreihals, der meint sie damit demontieren zu müssen.
  • predox 22.06.2019 08:19
    Highlight Highlight “Diese wichtige Facette”? Mich interessiert eigentlich nicht, wer im Parlament mit wem das Bett teilt.
    Ausserdem denke ich, ist es nicht gerade fördernd, wenn man seine männlichen Kollegen als “Dudes” bezeichnet. Ein respektvoller Umgang wäre im Parlament wohl abgemessener, ausserdem ist das kein Pausenhof...
  • Gipfeligeist 22.06.2019 08:17
    Highlight Highlight Eine Schlagzeile wäre es, wenn sich Martullo Blocher als Bi outen würde. Denn anders als in der Mitte der Gesellschaft und der JuSo, ist dort das Thema immer noch Tabu...
    • Roterriese #DefendEurope 22.06.2019 09:04
      Highlight Highlight https://www.gaysvp.ch/

      Schon mal was davon gehört?
    • dorfne 22.06.2019 10:11
      Highlight Highlight Wow, das würd ich einen Quotenrenner nennen: 50% Frauen hätten die Chance Martullo-Blocher zu ehelichen. Natürlich erst nach ihrer Scheidung, aber immerhin.
    • atomschlaf 22.06.2019 11:29
      Highlight Highlight Ich stelle mir grad' das Traumpaar Maggie Martullo mit Tamara Funiciello vor... 😂🤣
    Weitere Antworten anzeigen
  • Einstürzende_Altbauten * 22.06.2019 08:16
    Highlight Highlight Kann mir jemand erklären, was dieser Artikel in der Rubrik
    Schweiz -- Frauenstreik zu suchen hat? Ich verstehe den Zusammenhang zwischen Frauenstreik und bisexuell nicht.
    Danke.



  • zellweger_fussballgott 22.06.2019 08:16
    Highlight Highlight Wählt mich, weil ich bisexuell/homosexuell bin...

    Ich wähle grundsätzlich die Personen, welchen ich inhaltlich am nächsten stehe unabhängig von Alter/Geschlecht/Parteizugehörigkeit/Sexualität.
  • Cédric Wermutstropfen 22.06.2019 08:14
    Highlight Highlight „Aber sichtbar sind nicht sie, sondern die lauten ‹Dudes›.“

    Von wegen. Unsere gute Tamara ist doch die lauteste von allen. In den Medien hört man eigentlich fast nur von ihr, was auch logisch ist aufgrund ihrer Position, aber das macht die Aussage auch nicht weniger lächerlich. Am sichtbarsten in der Juso ist jeweils das Geschlecht, das gerade den Parteipräsidenten stellt, aus dem einfachen Grunde heraus, weil sie politisch relativ irrelevant sind und man daher am ehesten noch diese Person kennt, dass die witzigen Ideen seiner Gspänli öffentlich vertritt.
    • Cédric Wermutstropfen 22.06.2019 08:39
      Highlight Highlight Es sollte natürlich heissen im letzten Satz: „...die Person kennt, welche...“
  • Gorgeous 22.06.2019 08:14
    Highlight Highlight Als ob heute noch ein Hahn danach kräht mit wem Frau das Bett teilt...
  • pd90 22.06.2019 08:12
    Highlight Highlight Nobody cares, Tamara
    • dorfne 22.06.2019 10:13
      Highlight Highlight @pd90. I do. Damit offenbart Tamara einen Aspekt ihrer Persönlichkeit den ich bisher nicht kannte.
    • Rabbi Jussuf 22.06.2019 12:48
      Highlight Highlight Echt jetzt? Das war doch keine Überraschung.

      Und es ändert null und nichts daran, was sie für eine Politik macht, oder aus welchen Gründen.
    • STERNiiX 22.06.2019 13:09
      Highlight Highlight @dorfne: Das klingt so als würdest du einem Popstar huldigen. Sie ist allerdings Politikerin und da gehts, meiner Meinung nach, eher nicht darum mit wem sie das Bett teilt und ums 'Fan' sein. Ein Fan wird nämlich irgendwann zu blind um sich logische Gedanken um sein Idol zu machen. Irgendwann sind wir soweit dass sich Politiker halbnackt präsentieren um Aufmerksamk...upsala.
      Und bald sind sie alle nur noch Influencer die gar nichts können müssen ausser ihre Klicks und Likes zu generieren bzw. ihr Publikum bei der Stange zu halten um wiedergew...ohaläts.
      Finde ich jetzt keine gute Entwicklung.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Streuner 22.06.2019 08:07
    Highlight Highlight Echt jetzt?? Who cares?? Next.
    • neutrino 22.06.2019 09:40
      Highlight Highlight Du!! Die einzige Währung auf Online-portalen ist Klicks und Comments!!
  • Ueli Blocher 22.06.2019 07:58
    Highlight Highlight Okay, ist jetzt nicht gerade eine News. Sie soll machen was Sie Glücklich macht und das ist Privat. Aber als Politikerin finde ich Sie sehr gut. Teilweise Nerven mich ihre Ziele aber ich finde sie ist eine Person die die Schweiz Besser macht. Also Weiter so und ich hoffe dass das Private jetzt abgehakt ist.
  • Füdlifingerfritz 22.06.2019 07:50
    Highlight Highlight "die lauten Dudes"? Gibt es wirklich Männer die Frau Funiciello zu übertönen vermögen? Stelle ich mir ambitioniert vor. Aber falls es stimmen sollte, müssen die wirklich grausam laut sein.
    • dorfne 22.06.2019 13:42
      Highlight Highlight Jaja dudes! Jetzt habt Ihr wieder einen Aufhänger. Dudes hör ich zum ersten Mal, hört sich gut an, fast wie ein Kompliment.
    • Füdlifingerfritz 22.06.2019 14:58
      Highlight Highlight @dorfne
      Kommt da auch noch ein Argument, oooder?
    • Firefly 22.06.2019 15:39
      Highlight Highlight Ou, da fallen mir gleich zwei duzend ein.
  • dokkaebi 22.06.2019 07:46
    Highlight Highlight Ich verstehe nicht ganz, was der letzte Absatz mit dem eigentlichen Artikel zu tun hat.

    Braucht aber noch Mut von ihr sich zu outen. Da wird jetzt wieder eine Hasswelle auf sie zukommen. 🙄
  • A_C_Doyle 22.06.2019 07:37
    Highlight Highlight Ich seh immer noch nicht so ganz wieso man das Schweizweit als Schlagzeile braucht... Ist doch jedem selbst überlassen mit wem er zusammenlebt. Ich finds auch etwas befremdlich wie sie pauschal behauptet einzig die Frauen würden etwas leisten aber nicht beachtet werden weil die Männer lauter seien.

    Das ganze kommt mir so rüber als würde man einfach alles versuchen sich in die Schlagzeilen zu bringen. Je öfter die Leute den Namen hören, desto höher die Chance dass sie für den Nationalrat ihre Stimmen erhält. Menschen wählen eher Leute deren Namen sie kennen....

    Fragwürdig...
    • 7immi 22.06.2019 08:17
      Highlight Highlight @doyle
      Es geht vermutlich um ihren letzten Satz. Mit dem Bi-Statement erhält sie Aufmerksamkeit, um gegen Männer auszuteilen. Als Mann bei der Juso hätte ich wohl den absoluten Anschiss.
      Ich wünsche ihr alles Gute in ihrer Beziehung und hoffe, dass sie etwas ausgeglichener wird und ihren Männerhass ablegen kann - sofern das ihre Ideologie überhaupt zulässt.
    • honesty_is_the_key 22.06.2019 08:17
      Highlight Highlight Genau das gleiche habe ich auch gedacht als ich den Artikel gelesen habe
    • dorfne 22.06.2019 10:06
      Highlight Highlight Auf dem Nachhauseweg von der Pride Zürich vom letzten Wochenende wurden wieder mehrere Gaypeople zusammengeschlagen. Darum braucht ein Outing immer noch Mut.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Nils Büschi 22.06.2019 07:31
    Highlight Highlight Sorry, but who cares?

    #SorryNotSorry

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