Schweiz
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Fazit nach Frauenstreik: Hunderttausende Menschen protestierten für Gleichstellung



Der dezentral organisierte zweite Frauenstreik in der Schweiz vermochte landesweit stark zu mobilisieren. Die Organisatorinnen gehen von Hunderttausenden von Frauen aus, die gleiche lange Spiesse im gesellschaftlichen, beruflichen und privaten Leben einforderten.

Bereits vor Beginn der Gross-Kundgebungen in den verschiedenen Landesteilen sei klar, dass sich am Frauenstreik 2019 Hunderttausende Frauen beteiligt haben, schrieb der Schweizerische Gewerkschaftsbund (SGB) am Freitagabend in einer ersten Einschätzung. Allein bei den Aktionen bis zum Mittag hätten schweizweit gegen 100'000 Personen an den Aktionen auf der Strasse und in den Betrieben teilgenommen.

In praktisch allen Städten sowie vielen grösseren Gemeinden fanden Aktionen und Kundgebungen mit einigen hundert bis mehreren tausend Teilnehmenden statt. In Basel brach der Verkehr in den Innenstadt gemäss dem Korrespondenten der Nachrichtenagentur Keystone-SDA am späten Nachmittag zusammen. Mehrere tausend Frauen jeglichen Alters und einige Männer waren auf der Strasse.

Bereits 150'000 in Zürich, Bern und Lausanne alleine

Ein Fixpunkt im beinahe unüberschaubaren Programm war sechs Minuten vor halb vier am Nachmittag ein sogenannter «Freeze» auf dem Bundesplatz. Gemäss Streikaufruf sollte um 15:24 Uhr jede Frau Feierabend machen, sonst arbeite sie angesichts der Lohnunterschiede zwischen Mann und Frau den Rest des Tages gratis.

Tausende Frauen auf Bundesplatz zählten von fünf auf null herunter und erstarrten dann für eine Minute. Nach einer Minute war der «Freeze» beendet und es folgte ein grosses Pfeifkonzert. Zur Abendkundgebung strömten 50'000 Frauen.

In Lausanne formten die Kundgebungsteilnehmerinnen vor dem Unispital CHUV die genaue Uhrzeit dieses Moments. An der abendlichen Kundgebung beteiligten sich 30'000 Frauen. Nichts ging mehr um die Mittagszeit rund um den Zürcher Hauptbahnhof: Mehrere hundert Demonstrantinnen des Frauenstreiks hatten sich auf die Tramgeleise beim Central gesetzt und den Verkehrsknotenpunkt mit Bändern abgesperrt. An der Schlusskundgebung nahmen 70'000 Frauen teil.

Die Organisatorinnen bezeichneten den zweiten Frauenstreik als grösste politische Demonstration der jüngeren Geschichte. Nach ihren Schätzungen dürften sich mehr Frauen beteiligt haben als 1991, wo es eine halbe Million waren. Besonders bemerkenswert waren die vielen jungen Frauen, wie das Streikkomitee mitteilte. Insgesamt dürften bei den verschiedenen Aktionen und Demonstrationen Hunderttausende von Frauen für ihre Anliegen eingetreten seien.

Zwischenfälle in Zürich

In Zürich blieben Zwischenfälle nicht aus. Am frühen Abend fuhr ein Mann mit seinem Auto aus unbekannten Grünen in die Umzugsroute. Verletzt wurde bei dem Vorfall in der Nähe des alten Botanischen Gartens laut Polizei niemand. Der Mann wurde festgenommen.

Einige Demonstrantinnen waren zudem nicht ganz friedlich gestimmt und griffen Fotografen an. Es kam entlang der Umzugsroute vereinzelt zu Sprayereien, und es wurden pyrotechnische Gegenstände gezündet. Die Stadtpolizei teilte zudem mit, dass die Blockade die Rettungsfahrzeuge behindere. Schliesslich beendeten die Demonstrantinnen die Blockade und zogen weiter. In Bern wurde eine Frau mit Kot beworfen. (leo/sda)

Die Geschehnisse des Tages im Ticker zum Nachlesen:

Ticker: 14.06.2019 Frauenstreik

14 Bilder vom Frauenstreik am 14. Juni 1991

Nach dem Frauenstreik sind die Welt und der Sex besser

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    Alle Leser-Kommentare
  • Chrigu BE 15.06.2019 16:50
    Highlight Highlight Mal ein Danke für den launig geschriebenen und umfassenden Artikel!
    Ich lese solche Zusammenfassungen lieber, als die Arena zu schauen, wohl wissend, dass sie natürlich subjektive Ansichten des Autors enthalten. Merci.
    Auch grösstenteils super und interessant: Eure Kommentare. Auch dafür Merci für Ideen, Ansichten und Infos.
  • reactor 15.06.2019 11:56
    Highlight Highlight So wie ich es mitbekommen habe, zumindest in Zürich, ich empfand es fast als historischen Moment. So viele glückliche Menschen. Frauen Männer, Kinder. Hochpolitisch, solidarisch, fordernd, für eine gemeinsame, respektvolle Zukunft. Nix von Männerhass und Ausgrenzung. Ich bin den Frauen dankbar, die das auf die Beine gestellt haben. Eine Erkenntniss aus meinem nicht mehr jungen Leben: Auch ich als Mann habe viel von den erkämpften Freiheiten der Frauen profitiert, habe viel gelernt, lernen müssen/dürfen, hat mein Leben mitgeprägt.Ich bin Stolz, durfte ich gestern auch ein Teil von sein. Danke!
    • honesty_is_the_key 15.06.2019 14:35
      Highlight Highlight Merci reactor für diesen wundervollen Kommentar !
  • no-Name 15.06.2019 10:56
    Highlight Highlight 1. Schade wurde mein Kommentar bezüglich dem Start ab 17:00h (also nach Arbeitsschluss) der meisten Demos nicht veröffentlicht. Das ist schlicht kein Streik. Vielleicht wäre ein richtiger Streik (sprich Stillstand) wirkungsvoller und man würde nach über 20 Jahren nicht mehr am selben Knochen nagen.

    2. « Der Protest (lat. protestor, -ari ‚öffentlich bezeugen‘) ist ein verbaler oder nonverbaler Ausdruck der Zurückweisung oder des Widerspruchs gegenüber bestimmten Geschehnissen, Situationen oder gegenüber einer bestimmten Art der Politik. »

    FÜR etwas Protestieren tut man nicht...
    • sowhat 15.06.2019 11:22
      Highlight Highlight Zu deinem Thema Streik stimme ich zu. Wurde mir bewusst als in unserer Firma die Botschaft kam "die Frauen dürfen gerne an die Veranstaltungen gehen, einfach einen Ferientag beziehen" das ist sowas von absurd!!! Da muss ich dir bzgl Streik einfach recht geben.
    • Juliet Bravo 15.06.2019 11:48
      Highlight Highlight Häärchen im Süppchen gefunden.
    • no-Name 15.06.2019 12:46
      Highlight Highlight Juliet:

      Stell dir vor alle Frauen hätten am Freitag gefehlt. Von der Reinigungskraft die Eimer leert, über die Pflegende die nicht im Spital erscheint, hin zur KiTa die geschlossen bleibt, alle Restaurants die nur noch 1-2 typen im Service haben und die 120 Gäste nicht bedienen können. Um nur ein paar wenige Berufe, welche tendenziell von Frauen ausgeübt (und schlecht bezahlt) werden zu nennen.

      Wörter sind für Journalisten was Medikamente für Ärzte. Da setze ich voraus, dass sie korrekt eingesetzt werden.

      Sind das für dich häärchen?
  • Zerpheros {aka Comtesse du Zerph} 15.06.2019 10:45
    Highlight Highlight Suchwörter, die am häufigsten mit dem Eintrag "Mädchen" verbunden werden:
    irgendwelche Fragen?
    Benutzer Bild
    • Zerpheros {aka Comtesse du Zerph} 15.06.2019 11:18
      Highlight Highlight Leichtes Mädchen - schwerer Junge
      Benutzer Bild
    • Zerpheros {aka Comtesse du Zerph} 15.06.2019 12:37
      Highlight Highlight Jomei, geht ihr halt selbst prüfen: www.duden.de
    • no-Name 15.06.2019 12:47
      Highlight Highlight ...ehrlich gesagt: noch mehr fragen als vorher!

      Was ist der Inhalt deines Posts?
  • Pipo Pipo (1) 15.06.2019 10:29
    Highlight Highlight Ich will natürlich auch das Frauen gleich viel verdienen wie die Männer. Der Zyniker in mir sagt aber auch, dass die Demonstrantinnen einfach einen grösseres Stück des erbeuteten Kuchen haben wollen. Unser Reichtum beruht nämlich vor allem auf der Ausbeutung von Natur und der Dritten Welt... Ich finde das wir in der Schweiz alle viel zu viel Verdienen und Konsumieren (selbst die Ärmsten unter uns schaffen keinen Öko-Fussabdruck unter einer Erde).
    • sowhat 15.06.2019 11:26
      Highlight Highlight Haha, erzähl das noch mal den Leuten, die am 20. schon Ende Monat im Portemonnaie haben, weil Miete, Versicherungen und KK zuviel aufgefressen haben.
    • Pipo Pipo (1) 15.06.2019 14:16
      Highlight Highlight @ sowhat - Ich weiss es ist eine hart zu schluckende Pille, aber wenn wir unseren Nachfahren noch einen bewohnbaren Planeten hinterlassen wollen, müssen wir alle einfacher leben. Selbst die Ärmsten in der CH verbauchen viel zu viel. Die Mittelschicht und die Reichen sind natürlich Jenseits… Ich glaube ein einfacheres Leben ohne finanziellen Stress wäre theoretisch möglich, wenn wir alle endlich umdenken würden. Ich habe MinimalistenFreunde die mit 1500.-CHF pro Monat auskommen...
  • Banananas 15.06.2019 09:47
    Highlight Highlight Toll wars 😍
  • Scaros_2 15.06.2019 09:44
    Highlight Highlight @ watson.

    Kömmt ihr in 1 jahr mal so ein post streik artikel machen und schauen was das gebracht hat. Danke
  • Zeit_Genosse 15.06.2019 09:29
    Highlight Highlight Es sind viele Themenfelder die bei den Demos aufgezeigt wurden. An denen müsste die Gesellschaft (Frauen, Männer und andere) jetzt weiter arbeiten für eine bessere Welt, die wir gemeinsam gestalten. Einige Aufgaben mögen leichter sein und andere, wo es um Verhaltensänderung geht, brauchen tatsächlich noch Jahre. Also, dranbleiben.
    • sowhat 15.06.2019 11:27
      Highlight Highlight Ich versteh grad nicht, was es an diesem Text des Zeitgenossen zu blitzen gibt. Kann sich mal einer der Blitzer erklären?
  • Zerpheros {aka Comtesse du Zerph} 15.06.2019 09:13
    Highlight Highlight Es war schön, aber die Struktur ist anders. Bürgerlichkeit lebt von Arbeitsteilung und Rationalisierung. Und die Arbeit des einen ist mehr wert als die Arbeit der anderen. Zudem ist Solidarität nach Geschlecht die Ausnahme - Frauen sehen sich in der bürgerlichen Grundordnung als Teil ihrer Familie. Die meisten haben immer noch zu viel zu verlieren, um dieses System über den Haufen bachab zu schicken. Wir bekommen ein paar Trostpflästerchen (Tamponsteuer, Friseurbesuch) und sehen uns mit den gleichen Transparenten in 28 Jahren wieder. Währenddessen - werdet Stein im Schuh der Männervereine!
    • therationalist 15.06.2019 10:46
      Highlight Highlight Ja, denn als Stein im Schuh werden Argumente ja direkt entgegengenommen, respektiert und umgesetzt. Das verspricht nachhaltige Veränderung.
      Genau das halt was ich mit Steinen im Schuh normalerweise mache
    • Zerpheros {aka Comtesse du Zerph} 15.06.2019 11:24
      Highlight Highlight Als ob rationale Argumente des wirtschaftlich Schwächeren jemals ausgereicht hätten! Wir machen eine Bestandsaufnahme in, sagen wir, fünf Jahren oder so. Und dann gucken wir, ob sich was Substanzielles verändert hat. Deal?
    • therationalist 15.06.2019 13:41
      Highlight Highlight Ich verstehe, dass Frauen oft gegen eine Wand laufen und das frustriert. Tut man als Mann übrigens auch öfters, wenn man Veränderung will. Ich für meinen Teil kann nur versprechen jede*n freundliche*n und kompetente*n Kolleg*in gleich zu behandeln. Ich kommuniziere mit Menschen, nicht mit Geschlechtern.

      Jeder Stein im Schuh fliegt hingegen - ebenfalls versprochen - in hohem Bogen davon.
  • Ale Ice 15.06.2019 08:05
    Highlight Highlight Bei uns in Bern war es grossartig!

    Dank an alle!
    An
    Organisatorinnen*
    Unterstützerinnen*
    Aktivistinnen*
    Mitfrauen*
    Männer*
    ...
    und watson für eine tolle Arbeit!
    • honesty_is_the_key 15.06.2019 08:32
      Highlight Highlight @Ale Ice
      Bin ganz deiner Meinung, merci. Die Stimmung war wirklich grossartig und was mich besonders beeindruckt hat - das "kunterbunt" der Menschen die da waren (alt und jung, Mann und Frau, hip und nicht hip etc.). Und es war so mega friedlich, ohne jegliche Hässigkeit, ohne Agressionen, ohne Anfeindungen etc.

      Ich schliesse mich an - merci Watson für die tolle Berichterstattung !
    • ja, mein Herr 15.06.2019 10:31
      Highlight Highlight Männer*innen ?
      : ))
    • Ale Ice 16.06.2019 22:05
      Highlight Highlight Ja, mein Herr! Männer*innen...
      Hoch lebe die Vielfalt! 😁
  • momet 15.06.2019 01:42
    Highlight Highlight Das wars dann wohl mit diesem "Frauenstreik". Nun geht's weiter wie bis anhin. In 20 oder 30 Jahren dürfen sie dann wiedermal eine Demo machen und streiken, die Schweizer Frauen. Für die gleichen Anliegen wie vor 20 Jahren und heute. Bis dahin bleibt Alles wie bisher und beim Alten, wie es sich in der Schweiz gehört.
    • honesty_is_the_key 15.06.2019 08:27
      Highlight Highlight Sorry momet, ich habe dich gerade "geblitzt", etwas was ich wirklich sehr selten mache.

      Vielleicht hast du leider recht, aber ich finde deine Haltung halt einfach gar negativ. Der Frauenstreik wird wahrscheinlich nicht unglaublich viel verändern, damit hast du sicherlich recht, aber er hat hoffentlich ein sehr grosses Zeichen gesetzt. Und unsere Welt verändert sich täglich und sehr viel ist anders als es vor 20 oder 30 Jahren war. Und wenn ich sehe wer gestern alles dabei war, dann bin ich optimistisch für die Zukinft.
    • Elephant Soup slow cooker recipes 15.06.2019 10:02
      Highlight Highlight momet: Status quo ist deiner Meinung nach wie es sich gehört? Das tut mir ein bisschen weh.
      Bei Veränderungen wäre doch schön, wenn alle mitmachen, sonst gibt's solche miesgelaunten und verbitterte Abgehängte, die sich im Grunde gar nicht mit den Themen und Anliegen befassen, weil früher eh alles besser war.
    • Zerpheros {aka Comtesse du Zerph} 15.06.2019 14:38
      Highlight Highlight @Elephant Soup slow cooker recipes
      Seh ich nicht so - ich denke, @momet ist einfach realistisch. Von Status-quo-gut-Finden steht da nichts. Und wer ein paar solcher Wellen beobachtet hat, erkennt den Ablauf. Immerhin können wir ein paar Trostpreise nach Hause nehmen - grundsätzliche Veränderung? In der Schweiz? Bei der demografischen Entwicklung? Unrealistisch.
    Weitere Antworten anzeigen
  • canadienne 15.06.2019 00:42
    Highlight Highlight Ich hatte heute das Vergnügen, mit meinem Mann und einer Gruppe von guten Freundinnen und Freunden an der Demo in Zürich mitzulaufen. Ein wunderbares Gefühl von Solidarität, Gemeinschaft und Gleichberechtigung. Danke allen, die sich dafür eingesetzt haben - heute und 1991. Am meisten würde ich mich freuen, wenn in weiteren 30 Jahren eine solche Demo undenkbar - weil komplett unnötig - wäre. Bis dann bleiben wir dran. Gute Nacht!
  • malu 64 15.06.2019 00:28
    Highlight Highlight Mega, ich bin stolz auf euch! Fight for your right!
    • honesty_is_the_key 15.06.2019 08:33
      Highlight Highlight Merci maul 64 und lass dich ja nicht von den doofen Blitzern nerven.
    • malu 64 15.06.2019 12:37
      Highlight Highlight Honesty / Vielen Dank, ich brauche Blitze, die geben mir Power!! Laden mich auf! Ich stehe immer zu meiner Meinung und lasse mich nicht verbiegen. 🤪
  • klatsch 15.06.2019 00:27
    Highlight Highlight Geil! Schön wie sich hunderttausende von Menschen für eine grundsätzlich gute Sache stark machen. Nutzen wir diese Energie und setzen weitere positive Zeichen für eine fortschrittliche und menschliche Gesellschaft. So kommt's gut! Es gibt noch viel zu tun für eine bessere Welt.
  • honesty_is_the_key 15.06.2019 00:08
    Highlight Highlight Was ich am Frauenstreik in Bern besonders schön fand - es waren Männer, Frauen und Kinder unterwegs. Alt und jung. Hipsterig und gar nicht hipsterig. Und alle Facetten dazwischen. Genauso wie es im "wahren Leben ist".

    Und es war eine wirklich tolle und friedliche Stimmung.
    • honesty_is_the_key 15.06.2019 19:09
      Highlight Highlight By the way - ihr Blitzer geht mir grad sowas von am Arsch vorbei. Häbet fun oder auch nicht.

  • Toerpe Zwerg 14.06.2019 21:51
    Highlight Highlight Gehe dann lieber auf die Pride ...

    Finde Geschlechter-Determinismus etwas gar 20. Jh ...
  • Lllll 14.06.2019 21:48
    Highlight Highlight Die Idee ist ja gut. Ob sie wirklich in dieser Form nötig ist wage ich jedoch leider zu bezweifeln. Parolen wie ‚Feminismus jetzt‘ müssen in solch einer Demonstration echt nicht sein und finde ich deplatziert und verstörend. Da kämpften die Frauen für gleiche Rechte und gleichzeitig schreien sie gegen die Männer. Ich bin für Gleichberechtigung! Persönlich finde ich es sehr tragisch dass wir im Jahr 2019 noch nicht soweit sind. Gleichberechtigung für alle, egal ob Frau oder Mann.
    • Gwdion 14.06.2019 22:29
      Highlight Highlight Was auch immer Du unter dem Begriff Feminismus verstehst, es muss falsch sein, denn sonst ergibt Dein Kommentar keinen Sinn. Es geht dabei ja genau um Gleichberechtigung, Menschenwürde und Selbstbestimmung aller Menschen.
    • mänsch 15.06.2019 09:08
      Highlight Highlight falsch gwdion, nur schon das wort feminismus deutet in eine klare richtung. das was du beschreibst könnte man unter den begriff humanismus nehmen. zudem verwenden so viele verschiedene gruppierungen das wort feminismus als zugpferd vor ihren ideen, dass heute eine einfache definition dieses wortes kaum möglich scheint. kurz, lasst uns dieses schwachsinnige wort vergessen und als männlein und weiblein gemeinsam an einem bereits ziemlich guten system arbeiten, welches aber definitiv noch verbesserungspotential hat.
    • Gwdion 15.06.2019 12:13
      Highlight Highlight Ach so, Ihr stört Euch am Wort? Dabei ist doch DER Feminismus ziemlich maskulin. Aber ernsthaft, der Begriff ist historisch gewachsen, stammt aus einer Zeit, wo die Gleichstellung in noch viel weiterer Ferne war als heute (auf die Schweiz bezogen), als Frauen sich politisch nicht beteiligen und ohne Erlaubnis ihres Mannes nicht arbeiten durften, noch legal von ihren Ehemännern vergewaltigt werden durften etc. Unterm Strich, und da geht Ihr sicher mit mir einig, waren sie also benachteiligt. Um das Rollenbild zu überwinden, fokussierte man sich also auf die Aufhebung der Unterdrückung der Frau.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Zeitreisender 14.06.2019 21:31
    Highlight Highlight Gleichberechtigung fängt in der Partnerschaft an, mit oder ohne Kind. Es ist immer noch eine Selbstverständlichkeit, dass die Frau daheim bleibt wenn das Kind krank ist.
    Die "sexuelle Befreiung der Frau" hat in Tat und Wahrheit dafür gesorgt, dass in einer längeren Beziehung die Verhütung Frauensache wurde.

    Mütter, fordert für jeden Kranktag des Kindes am Wochenende einen freien Tag für euch.

    Frauen, besteht auf Kondome statt euch hormonell zu belasten oder euch einen Fremdkörper einsetzen zu lassen.
    • Eine_win_ig 14.06.2019 22:32
      Highlight Highlight "Mütter, fordert für jeden Kranktag des Kindes am Wochenende einen freien Tag für euch."

      Dazu sag ich als Vater: Männer, macht euren verdammten Teil der Arbeit...
    • mukeleven 15.06.2019 02:53
      Highlight Highlight den mach ich ja! wie viele andere sicherlich auch...
    • Mephista87 15.06.2019 09:42
      Highlight Highlight Ich, als verheiratete Frau, bin gar kein Fan von Kondomen, sorry.
    Weitere Antworten anzeigen
  • sowhat 14.06.2019 21:24
    Highlight Highlight Die meisten Kommentare hier schockieren mich. Soviel Verachtung und wohl auch Angst und Missgunst, wie daraus spricht, zeigen wie nötig dieser Tag ist. Zum Glück gibts hier ein paar Männer, die den Eindruck lindern. Ich möcht nicht wissen eies bei Blick und 20 min klingt. 😨
    • Sageits 15.06.2019 00:03
      Highlight Highlight Ich danke allen Männern, die dabei waren 🤗
      Benutzer Bild
    • häxxebäse 15.06.2019 01:05
      Highlight Highlight Ja anstatt sich für uns zu freuen, nur dumme sprüche.
      Ich setze eher auf die anderen männer, welche uns unterstützen ❤.
    • Menel 15.06.2019 10:31
      Highlight Highlight In Basel waren auch viele Männer mit dabei; von jung bis alt. Das macht Hoffnung, vor allem wenn man drei Töchter ins "Rennen" schickt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Vom Bodensee 14.06.2019 21:06
    Highlight Highlight Ich verstehe die Haltung der SVP- Parlamentarierinnen und Parlamentariern nicht ... Heute werden alle jungen Frauen gut ausgebildet, aber dann drängt man sie zurück in Haushalt und Küche. Würde man die Frauen im Arbeitsprozess belassen, dann bräuchte man nicht so viele Ausländer anzustellen. Und diese sind ja im rechten Lager „ der Untergang der Schweizer Kultur“ ... Wenn man die Frauen fördern würde, könnte man auf fremde Arbeitskräfte verzichten.
    Ob wohl Frau Martullo-Blocher Frauen und Männer gleich entlöhnt?
    • Zerpheros {aka Comtesse du Zerph} 15.06.2019 09:18
      Highlight Highlight Einfach - gleichberechtigte Frauen würden die "göttliche Ordnung" gefährden. Und der rechtlose Ausländer lässt sich so trefflich ausnutzen. Deswegen.
    • Gubbe 15.06.2019 09:42
      Highlight Highlight Am Bielersee verdrängen wir die Frauen nicht in die Küche. Sie dürfen gerne mit ihren Kindern spazieren gehen. Wenn Väter das machen, zum Beispiel mit der Tochter spielen, wird er ganz genau beobachtet. Frauen dürfen/müssen am Arbeitsprozess teilnehmen, wenn sie den möchten.
  • Tschüse Üse 14.06.2019 19:12
    Highlight Highlight Ich bin Unterstützer des Frauenstreiks, aber der Umgang mit dem Trump-Supporter, ist erschreckend. Soll er doch so rumlaufen, ist seine Meinung und sein gutes Recht.

    Wieso muss man ihn als Gruppe so behandeln? Unterste Schublade.
    • Dan Rifter 14.06.2019 19:48
      Highlight Highlight Nope.

      Mit ner Maga-Kappe an die Frauendemo ist pure Provokation.

      Wer provoziert, muss damit rechnen, auf die Mütze zu kriegen.

      Am rechten Spektrum scheint das noch nicht angekommen zu sein.
    • Barracuda 14.06.2019 19:52
      Highlight Highlight In der Tat, da gab es leider einige Aktionen, die nur Klischees bestätigten und der Bewegung eher geschadet haben.
    • DasPatriarchat 14.06.2019 20:04
      Highlight Highlight @Rifter: Frauen sollen sich kleiden dürfen wie sie wollen, niemand darf deswegen übergriffig werden.
      Völlig richtig, nur darf niemand wegen einem Kleidungsstück übergriffig werden.
      Egal welches Geschlecht, egal ob sich jemand weil zu kurz oder zu MAGA provoziert fühlt.
      Bin echt gerade sprachlos und solche Leute sehen sich dann noch als moralische Instanz? Uiuiui
    Weitere Antworten anzeigen
  • mAJORtOM95 14.06.2019 18:06
    Highlight Highlight wenn die klimastreiks nur auch so viele mitstreiker hätten...
    das wär mal etwas tolles.
    • banda69 14.06.2019 18:31
      Highlight Highlight Wart die Grossdemo im Herbst ab...
  • banda69 14.06.2019 17:58
    Highlight Highlight Wunderbar! ❤️

    Und Dank an Watson. Eure Berichterstattung ist einmal mehr klasse. 🙏
  • Fanta20 14.06.2019 17:50
    Highlight Highlight Hatte heute meinen Papi-Tag und ging mit dem Junior - zugegebenermassen eher aus "Gwunder" - nach Bern. Am Rande des Bundesplatzes schauten wir dem Treiben um die Mittagszeit längere Zeit zu. Viele andere Leute taten dasselbe. Etliche Kommentare von Passanten in meiner Hörweite - mehrheitlich Männer, aber erstaunlicherweise auch Frauen - bewiesen, dass die heutige Veranstaltung halt schon eine gewisse Legitimation hat.
  • Friedhofsgärtner 14.06.2019 17:49
    Highlight Highlight Ich möchte diesen Tag zum Anlass nehmen, um den zahlreichen Frauen zu danken, die sich hier im Forum regelmässig an den Diskussionen beteiligen. Oft sind die Kommentarspalten in den Medien von uns Männern dominierten. Doch gerade bei Watson schätze ich den Mix von unterschiedlichsten Meinungen, welche auch besonders durch die aktiven Userinnen auf dieser Plattform vertreten werden.

    Weiter so und von Herzen viel Erfolg beim Erreichen eurer Träume und Wünsche.
  • cal1ban 14.06.2019 17:23
    Highlight Highlight Wir sollten lieber gegen unsere Ellbogengesellschaft demonstrieren. Das ist doch das Problem.
    • Liselote Meier 14.06.2019 18:14
      Highlight Highlight Das ist ziemlich abstrakt.

      Solltest dich lieber fragen, wie eine Ellbogengesellschaft überhaupt entstehen kann und wie sie sich reproduziert.

      Eine Ökonomie, welche auf Konkurrenz beruht, oder das Synonym, welches immer verwendet wird Wettbewerb, erzeugt nun mal eine Ellbogengesellschaft, wo jeder sich selber der nächste ist. Das ist in einem Konkurrenzsystem ein Selbsterhaltungstrieb.

      Dann entstehen auch solche Gedankengänge wie ich musste, dann müssen sie auch, ich bekam nicht, also bekommen sie auch nicht.

      Kooperation statt Konkurrenz oder wie sonst kann eine Ellbogengesellschaft überwunden werden?

    • FrancoL 14.06.2019 18:38
      Highlight Highlight Liselotte, ist Dir noch nie in den Sinn gekommen, dass wir SO sind? Dass wir diesem Trieb der Konkurrenz eher nachgeben als dem Trieb der Kooperation? IN meiner langen Karriere sind x Dutzend Frauen und Männer die Karriereleiter hinauf gestiegen. Viele von Ihnen haben am Anfang beteuert, dass sie NIE wie ihre Chefs werden wenn sie einmal oben ankommen oder nur schon 2-3 Stüflein aufgestiegen sind. Doch die meisten (allermeisten) haben nicht Wort gehalten, auch die, die etwas älter als ich, die klassischen 68er waren. Es klettern wenige mit Anstand die Karriereleiter hinauf.
    • Liselote Meier 14.06.2019 19:07
      Highlight Highlight Ja, das ist vollkommen menschlich. Stets im permanenten Gegensatz zu leben ist einerseits auf Dauer extremst anstrengend und man nimmt auch bewusst Nachteile in kauf. Hat man Kinder, geht das schnell ans existenzielle.
      Mit der Zeit kommt auch eine gewisse Ohnmacht mit ins Spiel, man bewirkt nichts.

      Das ist mir vollkommen klar.
      Du verstehst nicht, was ich geschrieben habe. In diesem System können sich die Menschen in der Mehrheit nicht ändern bei gleich bleibenden Rahmenbedingungen.

      Belohnt man Kooperation, Teamarbeit anstatt Konkurrenz, die oder der Beste usw.
      Wirken diese Inputs zurück.







    Weitere Antworten anzeigen
  • UncleHuwi 14.06.2019 16:57
    Highlight Highlight Ich möchte hier "mim Mami", meiner Freundin und eigentlich jeder Frau auf der Erde mein Dank ausprechen❤️ Ohne eure Unterstützung wäre ich nicht dort wo ich jetzt bin! Ihr werdet leider von vielen Männern immer noch zu wenig geschätzt und respektiert! Verschafft euch Gehör und kämpft für die Gleichberechtigung. Meine Unterstützung habt Ihr auf sicher ❤️ Ein Hoch auf alle Frauen 🙌👊🤙
    • grünergutmensch 14.06.2019 21:55
      Highlight Highlight 👍🏽👍🏽👍🏽
  • Tragain 14.06.2019 16:50
    Highlight Highlight Whataboutism everywhere. Immer nur mit der Militärpflicht rumheulen und sich deshalb nicht auf echte Diskussionen einlassen...

    • Dodiyak 14.06.2019 19:29
      Highlight Highlight Die Blitze geben dir recht ❤️
    • Tragain 14.06.2019 23:05
      Highlight Highlight Hab ich mir auch gedacht❤️
  • Rainbow Pony 14.06.2019 16:05
    Highlight Highlight Krass, die Fotos auf der Bildstrecke sehen aus, als würden sie aus den 80ern stammen!
    • Ichiban 14.06.2019 17:03
      Highlight Highlight Titel der Bildstrecke gelesen?
    • Rainbow Pony 14.06.2019 18:25
      Highlight Highlight Absolut nicht, total Fail!
  • Joshuuaa 14.06.2019 16:01
    Highlight Highlight Ganz ehrlich: In mir ist auch ein unwohles Gefühl aufgekommen, als ich eben die Massen vorbeiziehen sah. Die Frage ist: Von wo kommt dieses Gefühl? Eine Antwort hab ich nicht gefunden, ein Aspekt mag sein, dass ich mich tatsächlich in meiner (Macht)position angegriffen gefühlt habe. Was genützt hat? Das Beobachten eines strahlenden Kindes in der Menge. Wie blickt ein Kind auf das Geschehen? Es sieht die Zahlen (ohne weiterzufragen) versteht nicht, wieso Mama weniger verdient als Papa, warum es Gewalt gibt, usw. Es spürt, dass Menschen sich dagegen richten und dass das gut ist.
    • sowhat 14.06.2019 21:13
      Highlight Highlight Eine Menschenmasse ist immer beängstigend, wenn Mensch nicht drin ist. Das ist eine natürliche Reaktion. Das Bewusstsein kann das beeinflussen und positiv drehen. Aber der Reflex bleibt.
  • Tooto 14.06.2019 15:51
    Highlight Highlight "In der ganzen Schweiz streiken zehntausende Frauen und es werden immer mehr"

    Ist es immer noch streiken wenn man erst am Feierabend hingeht? :P

    • @schurt3r 14.06.2019 18:13
      Highlight Highlight Klare Antwort: Ja. :)

      PS: Und es ist dringend nötig, wenn man die erschreckend vielen Kommentare sieht, die vor Missgunst, Häme und Unverständnis triefen.
    • j0nas 14.06.2019 19:20
      Highlight Highlight "Ich bin ja grundsätzlich scho dafür ABER..."
      Mimimi, Hauptsache etwas auszusetzen.
  • Fehler beim Bearbeiten der Anfrage vong OLAF her 14.06.2019 15:37
    Highlight Highlight Die Frauen streiken und die frustrierten Männer blitzen hier rum. Ich bin auch ein Mann. Kleine Frage, wovor habt ihr angst?
    • a-minoro 14.06.2019 21:09
      Highlight Highlight Word! Die Angst bei gewissen Männern scheint wirklich tief zu sitzen.
    • Lioness 14.06.2019 21:47
      Highlight Highlight Die meisten Frauen sind grade noch am Feiern und können erst später Herzen verteilen.
  • roadtoglory 14.06.2019 15:32
    Highlight Highlight Ich bin für die Gleichberechtigung von Mann und Frau wie es also von allen Frauen heute gefordert wird. Oft ist jedoch nur von Lohnungleichheiten usw. die Rede. Für eine Gleichberechtigung gehören für mich folgende Sachen aber auch dazu:
    Gleiches Rentenalter, Militärpflicht für alle sowie faires Sorgerecht.
    • FrancoL 14.06.2019 16:13
      Highlight Highlight Und natürlich auch das Recht der Männer Kinder zu kriegen, das darfst Du nicht vergessen, auch wir Männer sollten einmal einen richtig dicken Bauch haben dürfen und so ein kleiner Dammschnitt wäre auch nicht ohne.
    • FrancoL 14.06.2019 17:41
      Highlight Highlight Ja liebe Blitzer, man kann nicht immer alles gleich schalten. Siehe zB im Militär: Soll da während einer Gefahrenphase das Gebären bei den Frauen verboten oder sistiert werden, weil sie womöglich an die Front oder den Einsatz müssen?
      Das gleiche Rentenalter ist eine Sache, die Militärpflicht ist eine andere.
      Das faire Sorgerecht ist dann wiederum eine Sache, die die Männer verschlafen haben und sorry auch viele Männer mehr als nur gezeigt haben, dass bei ihnen das Sorgerecht nicht an erster Stelle steht.
    • Gwdion 14.06.2019 22:33
      Highlight Highlight Wie wär's mit Militärpflicht für niemanden?
    Weitere Antworten anzeigen
  • hellblau 14.06.2019 15:28
    Highlight Highlight Liebes watson-Team
    Im "Das Wichtigste bisher" steht auch noch 14. Juli ;-)
  • Chääschueche 14.06.2019 15:24
    Highlight Highlight Mehr Kinder?


    Ahja...

    https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/bevoelkerung/geburten-todesfaelle.html

    Meine Mutter (64) hat 14!!! Geschwister.
    Benutzer Bild
    • Asho 14.06.2019 17:39
      Highlight Highlight Das Bild ist in der Bäcki entstanden und im Liveticker steht, dass dort Kinderbetreuerinnen gestreikt haben. Das Plakat steht ziemlich sicher in diesem Zusammenhang. „Mehr Kinder“ heisst daher, dass die Betreuungsschlüssel immer grösser werden (mehr Kinder auf weniger Betreuungspersonal)
  • Puce98 14.06.2019 14:34
    Highlight Highlight Warum sind denn hier alle so negativ bzw. missgünstig eingestellt?
    Der Grossteil der Kommentare ist negativ und die positiven bekommen ein Blitzgewitter.
    Dabei ist es doch im Grossen und Ganzen eine tolle Sache!

    (Und ja, auch dieser Kommentar wird wahrscheinlich viele Blitze abbekommen...)
    • FrancoL 14.06.2019 15:37
      Highlight Highlight Hoffentlich wundert Dich das nicht, denn sonst bist Du noch nicht in der Realität angekommen. Wenn es um Gleichberechtigung geht, dann wird das gleich mit Hardcore Feminismus verwechselt und schon hat man einen "Bölimann/frau".
      Für Viel und darunter auch viele Frauen ist die Gleichberechtigung schon lange eine Tatsache und davon das dies nicht der Fall ist wollen diese Menschen nicht wissen.
  • Perwoll 14.06.2019 14:02
    Highlight Highlight Auweh, Central in Zürich blockieren. Mega clever, da bin ich raus.
  • sowhat 14.06.2019 14:02
    Highlight Highlight Ich möcht mal gern Danke sagen, an all die, die heute arbeiten. Ich war eben richtig froh drum.

    Merci !!
    • anundpfirsich 14.06.2019 17:03
      Highlight Highlight Gern gsche 😊
    • sowhat 14.06.2019 21:04
      Highlight Highlight 👍
  • olmabrotwurschtmitbürli aka Pink Flauder 14.06.2019 14:00
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
    • Pet R. Pan 14.06.2019 15:37
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
  • alex DL 14.06.2019 13:53
    Highlight Highlight Bitte um einen einzigen Mann, der mir, Mann, erklärt, warum um alles in der Welt er sich über den Streik aufregt. Liebe Kritiker: Schämen, Mund zu und Ohren auf. Es gibt sehr viel zu lernen, ihr habt ca. 50 Jahren verpasst.
    • Leon1 14.06.2019 15:59
      Highlight Highlight Dann übernehme ich das:
      1. Gleichstellung ist wichtig
      Rechte von Migranten, Rechte von Transgender und co, Fundamentalkritik am Kapitalismus und weitere Themen haben auch ihren Platz - ich versteh aber nicht warum man das alles verquicken musste. Zustimmung zu ersterem ist für mich selbstverständlich, bei letzterem sind die Meinungen verschieden und dies nicht notwendigerweise entlang den Geschlechtergrenzen. Befürchte das kostet den Streik viel Sympathien, bei Männern wie Frauen.

      2. Mich nerven Forderungen, die auf falschen Prämissen beruhen. Ab 15.24 arbeitet Frau gratis? Pustekuchen.
    • alex DL 14.06.2019 17:27
      Highlight Highlight 1. Im Fahrwasser jeder Kundgebung schwimmen ein paar Themen mit, die kontraproduktiv für das Hauptanliegen ist. Sprichst du darum der überwältigenden Mehrheit die Legitimation ab?
      2. Das ist eine plakative Umsetzung der existierenden Lohnungleichheit. Symbolisch. Was nervt dich daran?
    • Leon1 14.06.2019 18:13
      Highlight Highlight 1. Ich war da um 11 Uhr. Hab den vom Rednerpult verlesenen 15 Punkten gelauscht. Im Fahrwasser mitschwimmen ist „leicht“ untertrieben. Kapitalismus, Migration, Transgender, alles dabei.
      Spricht niemandem die Legitimation ab, aber macht die Frauendemo zu einer linken Demo. Meine Behauptung ist, dass dies die Menschen mit anderer politischer Einstellung von der Demo entfremdet - auch wenn man entschieden für Gleichstellung ist.

      2. Lohnungleichheit ist nicht zwingend Lohndiskriminierung, wird aber so verkauft. Um die strukturellen Ursachen anzugehen braucht es eine konstruktivere Vorgehensweise.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Roterriese #DefendEurope 14.06.2019 13:49
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  • Cyberpunk 14.06.2019 13:25
    Highlight Highlight Ich finde an dieser Demo sollte der Grundlohn von gewissen Berufsstände mehr in den Fokus gerückt werden! Armut bekämpft man mit besseren Löhnen & wenn eine Raumpfleger/in, Service Angestellte/r, Pflegehelfer/in, Küchenassistent/in, Produktionsmitarbeiter/in etc. für eine 100% Anstellung nur ca.CHF 3400.- verdient, dann ist das nicht nur Ausbeutung, sondern auch unwürdig für eines der reichsten Länder der Welt! All diese Berufe in jenen Niedriglohn-Segmenten müssen endlich mehr wertgeschätzt werden mit einem besseren Grundlohn! Auch die Gewerkschaften sollte man hierfür in den A**** treten!
    • Bits_and_More 14.06.2019 14:15
      Highlight Highlight Da können aber wir alle auch etwas dafür tun. Ich gebe beim Coiffeur immer 10 Franken Trinkgeld, da ich weiss, wie wenig die Personen dort verdienen.

      Wenn das nur schon alle machen würden, wären das bei 5 Kunden / Tag bei einem 100% Pensum schon 1000 Franken zusätzliches Einkommen.
    • Cyberpunk 14.06.2019 15:14
      Highlight Highlight @Am Limit: Was willst du jetzt hören auf deine tolle Frage? Das Bunkern vom Nazi-Judengold? Das die Schweiz am Ende des Zweiten Weltkrieges inmitten aller zerbombten Länder in Europa als einziges intakt da stand und somit so richtig industriell durchstarten konnte?
      Neuzeitlich: Bankgeheimnis/Steuerhinterziehung/Steuervorteile, Branchen wie Chemie, Pharma, Banken?

      Die Grundregel sollte lauten: Mit gesunden Menschenverstand gegen Ausbeutung.

      In unserer Form des Zusammenlebens braucht es keine Links-/Rechtsextremisten. Sondern schlaue Ansätze, Ideen & Utopien für Realisten, wie BGE z.B. usw.
    • Cyberpunk 14.06.2019 15:57
      Highlight Highlight @Bits‘n‘more: Mach ich auch so beim Coiffeur & beim Service Personal im Restaurant/Bar. Aber wie siehts beim Reinigungspersonal im Büro, Hotel, Flughafen aus? Erhalten sie auch Trinkgeld von dir..? Pflegehelferinnen..? Usw.

      Guter Ansatz, doch leider sind nicht alle so konsequent wie du.. Darum sollte der Grundlohn per se in Frage gestellt werden!
  • Michael Scott 14.06.2019 13:20
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    • alex DL 14.06.2019 13:43
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    • DK81 14.06.2019 14:04
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    • Michael Scott 14.06.2019 14:08
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  • Muselbert Qrate 14.06.2019 13:19
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    • Lioness 14.06.2019 14:05
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    • Gwdion 14.06.2019 14:15
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    • LucyT 14.06.2019 14:24
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  • Wir2.0 14.06.2019 13:08
    Highlight Highlight Mir scheint viele Männer (und manchmal auch Frauen) verstehen nicht um was es eigendlich geht. Es geht nicht darum das Frauen mehr Rechte bekommen, auf rechtlicher Bassis, scheint mir, haben alle die gleichen Rechte. Es geht doch viel mehr un Chancen-Gleichheit. Den es ist so, wenn ein Neugeborenes heute auf die Welt kommt und XX als Geschlechtschromosomen hat, wird es im wahrscheinlich weniger verdienen als wenn es XY hätte. Es ist eine Gesellschaftliche Frage, wie erziehen wir Frauen auf, wie Männer? Wie hat eine Frau zu sein? Das ist (einer) der Kämpfe heute.
  • Jay_D 14.06.2019 12:13
    Highlight Highlight Wer bitteschön kann somit als starkes Geschlecht angesehen werden? Starke Frauen, die die Welt alleine bereisen, bleiben meist zu lange allein. Da Männer dominieren und herrschen wollen, fällt die Wahl meist auf jüngere Partner, die sich an Haus und Kinder binden lassen. Praktisch für Männer, sie haben so die Möglichkeit, zuhause die Putze, Koche, Erzieherin und Liebesdienerin zu haben, während sie selber nichts damit zu tun haben und sich darüber hinaus beruflich etablieren können. Muss wirklich toll sein, überall das gewollte Geschlecht zu sein. Nicht dämlich, sondern herrlich..
    • G-Man 14.06.2019 14:19
      Highlight Highlight Meine Güte was ist dir passier dass du solche Sachen denkst? Erzieherin, Liebesdienerin? Really? Glaube du kennst die falschen Männer. Viel Liebe an dich von einer männlichen Teilzeit- Putze, Koche, Erzieher und Liebesdiener mit älterer, wunderbarer Frau.
  • Jay_D 14.06.2019 12:12
    Highlight Highlight Warum müssen Frauen in Männerberufen doppelte Arbeit leisten, während Männer in Frauenberufen als sozial gelten und gefördert werden? Männer finden es lobenswert, falls sie kochen und waschen können. Bei Frauen wird dies vorausgesetzt. Intellekt und Alter wurde geschichtlich immer nur bei Männern als gut geheissen. Seit ich die Altersgrenze 50 überschritten habe, bin ich für Männer unsichtbar geworden. Während gleichaltrige Männer mühelos jüngere Partner finden. Weltweit erziehen Frauen Generationen. NICHT Männer!
    • G.Oreb 14.06.2019 18:47
      Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
    • Grossmaul 15.06.2019 00:40
      Highlight Highlight Ist doch egal ob Männer gucken oder nicht. Das sagt über deinen Wert überhaupt gar nix aus. Guckst du dich denn selber gerne an? Magst du dir Person die du bist? Und wenn du dazu noch intelligent bist hast du doch alles was du brauchst, um zufrieden zu sein.
  • Jay_D 14.06.2019 12:11
    Highlight Highlight Auf der ganzen Linie haben es Frauen in einer patriarchalisch geprägten Gesellschaft viel schwieriger als Männer. Ideell, emotional, finanziell, sexuell. Überall wo ich angestellt war, (Medizin/Medien/Administration) wurde ich ideell/finanziell viel schlechter behandelt als Männer! Trotz gleicher Ausbildung und Alter. Warum? Dazu wurde ich in meinem Leben zu oft sexuell belästigt. Im Vergleich zu Männern, musste ich mich für meine jüngeren Partner stets rechtfertigen...
    • alex DL 14.06.2019 13:47
      Highlight Highlight Kann irgend ein Blitzer aufzeigen, welche Aussage in diesem Kommentar falsch bzw. blitzenswürdig ist? Jede Aussage ist hinreichlich erforscht und belegt. Biltzen Sie auch wenn ich behaupte, dass sich die Erde um die Sonnen dreht?
    • Eine_win_ig 14.06.2019 14:44
      Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
  • Fischra 14.06.2019 11:24
    Highlight Highlight Ich als moderner Mann habe Verständnis für die Anliegen der Frauen. Da sich aber viele über Demos ärgern wird der nachhaltige Erfolgseffekt ausbleiben. Da müsste ein Streik riesige Massen mitziehen und wochenlang dauern. Meiner Meinung bringen mediale Aktionen mehr. Letztlich werden aber heute ein paar extreme Feministinnen ihren Auftritt haben und das Verständnis für die Sache zunichte machen.
    • Neruda 14.06.2019 13:16
      Highlight Highlight Ist ja wieder typisch schweizerisch, sich über Demos zu ärgern... Wir haben schon eine gestörte Mentalität, wo wir uns über Leute aufregen, die sich für ihre Anliegen einsetzen.
    • Fischra 14.06.2019 14:12
      Highlight Highlight @neruda: wer lesen kann ist klar im Vorteil. Wer hat sich beschwert?
    • Phoria 14.06.2019 23:20
      Highlight Highlight Hunderttausende Frauen und auch Männer aus allen Schichten und Altersgruppen waren heute auf den Strassen, nicht nur ein paar extreme Feministinnen. Wirkung hat das allemal erzielt, Sie haben sich verschätzt mit dem Erfolgseffekt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Lowend 14.06.2019 11:22
    Highlight Highlight Ich schäme mich fast für die dummen und ignoranten Jammerlappen, die heute die Kommentarspalten mit ihrem frustrierten und meist sexistischen Müll füllen.

    Echt, steigt mal von eurem hohen Podest auf den Boden der Tatsachen und freut euch doch darüber, dass in der Schweiz so viele kluge und engagierte Frauen leben, oder habt ihr am Ende sogar Angst vor solchen eigenständigen Frauen, weil ihr noch immer von eurem braven Heimchen am Herd träumt?
    • Sakura84 14.06.2019 14:26
      Highlight Highlight Meine Worte! Vielen Dank!

      Offenbar gibt es Männer die grosse Angst vor Veränderungen haben. Bedenklich für die heutige Zeit!

      Vielen Dank an meinen Ehemann, der mich respektiert so wie ich bin, sich an allem gleichwertig beteiligt. Wir sind ein starkes Team!
  • Platon 14.06.2019 11:01
    Highlight Highlight Ich könnt als Mann heute echt wieder kotzen. Alle regen sich wieder übers BH-Verbrennen auf. Es ist eine Hommage an die Frauenbewegungen von früher! Das zeigt doch gerade, dass viel zu wenig passiert ist, wenn man sowas Offensichtliches nicht sieht! https://www.msn.com/de-at/unterhaltung/tv/bh-verbrennung-und-co-so-wurde-feminismus-vor-50-jahren-diskutiert/ar-AAzw5pl?fullscreen=true
    • G-Man 14.06.2019 14:23
      Highlight Highlight Aber denkt denn hier keiner an den CO2 ausstoss? Und an den Plastik? ;-)
  • Lunalej 14.06.2019 10:30
    Highlight Highlight Aus Lausanne ✌️☺️
  • stamfeli 14.06.2019 09:44
    Highlight Highlight Kann mir mal jemand erklären, welchen Zusammenhang das Verbrennen von BHs mit dem Kampf für die Gleichberechtigung der Frauen zu tun hat?
    • Platon 14.06.2019 10:58
      Highlight Highlight @stamfeli
      🤦🏻‍♂️ Es ist eine Hommage an die Frauenbewegungen vor 50 Jahren. Wie kann man sowas nicht erkennen?! Schon bei Funiciello waren alle empört was das soll. Zeigt einmal mehr, dass sich kaum etwas getan hat, wenn sich wieder alle darüber aufregen. Vielen Dank liebe Mitmänner, manchmal muss ich mich wirklich fremdschämen! Es wäre im Übrigen auch nicht zu viel verlangt sowas zu googeln: https://www.msn.com/de-at/unterhaltung/tv/bh-verbrennung-und-co-so-wurde-feminismus-vor-50-jahren-diskutiert/ar-AAzw5pl?fullscreen=true
    • LarsBoom 14.06.2019 10:59
      Highlight Highlight 1968 wurde in den USA gegen den Schönheitswahn demonstriert. Sie warfen Lockenwickler, Make-up, Stöckelschuhe, Playboy Magazine und eben BHs in eine Mülltonne. Angezündet wurde diese nicht, dies dichteten Zeitungsreporter dazu.
    • @schurt3r 14.06.2019 11:59
      Highlight Highlight Die 1968er-Generation verb(r)annte den BH als Symbol patriarchalischer Unterdrückung, weiblicher Unfreiheit, gesellschaftlicher Zwänge.

      Dabei wurde ausgeblendet, dass der Büstenhalter viele Jahre früher einem nicht nur unbequemen, sondern lebensgefährlichen Kleidungsstück den Garaus bereitet hatte: dem Korsett.

      Quelle: spiegel.de
      https://bit.ly/2WGplR1
    Weitere Antworten anzeigen
  • Mutbürgerin 14.06.2019 09:25
    Highlight Highlight Frauen tragen violett, damit man sie als Frauen erkennt, dieser Pussyklaumauk verhindert nur, dass man das ganze ernst nimmt. Anerkennung kann man sich nur erarbeiten, nicht erdemonstrieren. Habt ihr schon mal einen Fussballer gesehen, der demonstriert, dass man ihn mit Geld überhäuft?
    • @schurt3r 14.06.2019 09:51
      Highlight Highlight Den Profifussball mit seinen negativen Auswüchsen als positives Beispiel aufführen ... 🙈

      PS: Demonstrieren bringt definitiv etwas. Siehe Schweizer Frauenstimmrecht.
    • Nkoch 14.06.2019 10:59
      Highlight Highlight Mitbürgerin - frag mal weibliche Fussballprofis....
      ich hab auch meine Zweifel, was die Nützlichkeit solcher Demos etc. angeht, aber dieser Vergleich... darf ich hier sagen, dass ich den so richtig dumm finde?
    • Fehler beim Bearbeiten der Anfrage vong OLAF her 14.06.2019 11:25
      Highlight Highlight ja, @schurt3r, es würde mich nicht erstaunen, wenn unsere Mutbürgerin damals auch gegen das Frauenstimmrecht gewesen wäre.
  • Der Tom 14.06.2019 08:58
    Highlight Highlight Das mit dem BH verbrennen kapiere ich nicht. Wogegen hilft das? Oder was will man damit ausdrücken oder erreichen?
  • pun 14.06.2019 08:54
    Highlight Highlight Frauenstreiktag, bei Männern also known as "Ich unterstütze Gleichstellung ja schon, ABER"-Tag.

    Liebe Männer, heute werden hunderttausende Frauen für Gleichstellung und auch gegen Gewalt auf die Strasse gehen. Das könnt ihr gut finden oder neutral oder es könnte euch gespannt machen, was die Frauen eigentlich alles fordern. Unter und ober mir in der Kommentarspalte könnte man jedoch meinen, jetzt ziehen sie mit Heckenscheren um die Häuser und wollen an unsere Hodensäcke (kleiner Hinweis: das passiert nicht). Also chillts mal und hört zu.
    • nine 14.06.2019 11:19
      Highlight Highlight Merci pun! Ich bekam für mein Beitrag, dass ich mich solidarisiere mit den Frauen schon x Blitze.. schon krass wie frauenfeindlich unsere Gesellschaft nach wie vor ist.
      ich mache um 12 Uhr Feierabend und geh solidarisch mit auf die Strasse, denn ich trage die Botschaft für eine gerechtere Schweiz gerne mit!
    • Pablo Escobar 14.06.2019 11:43
      Highlight Highlight Was hast du denn gegen ein "Ja, aber"?

      Darf man seine Meinung nicht mehr kundtun?

      Achtung: Ein typischer "Ja, aber Satz"

      Die Bewegung hat in vielen Punkten recht und es muss auf eine Gleichberechtigung hingearbeitet werden, ABER es muss auch ein vernünftiger Kontext möglich sein und kein Schwarzweiß-Denken entstehen.
    • x4253 14.06.2019 11:52
      Highlight Highlight @Bampi
      "Nur Fordern geht aber nicht, man muss aber liefern"
      Sorry, aber der Streik zielt genau darauf ab, dass Frauen bereits heute enorm viel liefern, aber teilweise mit Almosen abgespiesen werden und nicht die Anerkennung dafür erhalten, die ihnen zusteht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • {Besserwisser} 14.06.2019 07:45
    Highlight Highlight Ich unterstütze JEDE Forderung zur Gleichstellung und die dafür unternommenen Anstrengungen würdige ich als Mann sehr. In letzter Zeit haben aber gewisse Kreise deutlich am Ziel vorbeigeschossen und sich beinahe eine Überbevorteiligung für Frauen gewünscht, oder den männlichen Homo Sapiens als etwas per se schlechtes hingestellt. Bitte liebe streikenden Frauen denkt daran, jeder Mann ist auch Vater, Bruder, Freund, Kumpel, Ehemann oder Lover einer Frau! Setzt euch für Frauenrechte ein, nicht gegen die Männer.
    • Wir2.0 14.06.2019 10:12
      Highlight Highlight Alles was vor einem "aber" gesagt wird, ist gelogen. Väter, Brüder, Freunde, Kumpels, Ehemänner oder auch Lover können bewusst oder unbewusst diskriminierend sein.
    • Rainbow Pony 14.06.2019 12:04
      Highlight Highlight Bitte? Wir2.0 - das ist genau so eine Aussage, die - ich erlaube mir in Mehrzahl zu schreiben - wir Männer nicht verstehen. Der Kommentar von "Besserwisser" ist differenziert, ausgesprochen tolerant und entspricht doch der Wahrheit.

      Kommentare wie deine hingegen, verstehen wir nicht. Wir wissen nicht, was wir damit anfangen sollen und wo dein Beitrag zu den berechtigten Forderungen der Frauen einen Mehrwert beiträgt.

      Aber ich bin sicher, dass du uns bald aufklärst - tu es einfach so, dass wir es verstehen. Du weisst schon: keine Floskeln, sondern konkrete Aussagen.
    • Wir2.0 14.06.2019 12:55
      Highlight Highlight Wir Männer sollten uns vielleicht hinterfragen? (Ich bin selber auch ein Mann. Ein Mann zu sein heisst nicht, dass man bestimmte Aussagen nicht versteht.) Aber hier noch einmal konkret: Ein Vater, Kumpel etc. zu sein bedeutet nicht, dass man Frauen nicht diskriminiert. Also das eine schliesst das andere nicht aus, richtig? Weiter schreibt er, dass er JEDE Forderung unterstützt, jedoch sagt er später auch, dass er manche (die er als über das Ziel hinausgeschossen empfindet) doch nicht unterstützt. Verstehst du/ihr/wir Mann/Männer nun was ich sagen wollte?
    Weitere Antworten anzeigen
  • goschi 14.06.2019 07:29
    Highlight Highlight Ich habe eure Berichterstattung spontan zum Anlass genommen, im Bahnhof einen grossen Sack Gipfeli geholt und verteile die an unsere Frauen in der Produktion.
    Danke für eure Schwerpunkte dazu, wir Männer dürfen durchaus aktiv darauf gestossen werden! :)
    • goschi 14.06.2019 09:05
      Highlight Highlight Was genau ist eigentlich das Problem der Blitzerlis am Gipfeli-Verteilen? Dass ich all unseren Frauen (meist sehr niedriger Ausbildung) für ihren Einsatz danke und bewusst auf den heutigen Tag aufmerksam mache?
    • Lioness 14.06.2019 09:19
      Highlight Highlight Wow. Tolle Aktion. Merci.
    • anundpfirsich 14.06.2019 19:52
      Highlight Highlight Also mein Chef bringt ab und zu Gipfeli mit für ALLE, da Gleichberechtigung nicht nur wenn Frauenstreik ist. Danke Dani 😊
  • nine 14.06.2019 07:25
    Highlight Highlight und in Bern am HB wird bereits alles von der SBB weggerupft..
    Benutzer Bild
    • leu84 14.06.2019 08:53
      Highlight Highlight Solche Banner dürfen nun mal nicht über den Fahrleitungen hängen. Unabhängig der Botschaft. Auf der Innenseite ankleben wäre sicherheitstechnisch kein Problem gewesen.
    • Astrogator 14.06.2019 10:16
      Highlight Highlight Wer das aussen aufgehängt hat, hat mit seinem Leben gespielt. Es hätte gereicht wenn eine(r) eine Seite fallengelassen hätte und wer dann das andere Ende noch in der Hand hält riecht hinterher nach Caramel...

      Abgesehen davon, wenn es sich um einen Stromabnehmer wickelt, wird der Schaden schnell mal sechsstellig.
    • Coffeetime 14.06.2019 10:21
      Highlight Highlight Leu84 der Spiegelung nach ist das von drinnen angebracht 🤔
    Weitere Antworten anzeigen
  • Triumvir 14.06.2019 07:11
    Highlight Highlight Frauenstreik finde ich richtig und wichtig, aber Autocorso müsste jetzt wirklich nicht sein. Denn das ist nicht gerade eine klimafreundliche Aktion...Greta fände das sicher auch nicht so toll...
    • Dodiyak 14.06.2019 08:16
      Highlight Highlight Jep, weil 50 Autos eine Stunde lang fahren geht jetzt das Klima flöten. Come on.

      Denkst du jeweils gleich, wenn eine Hochzeitsgesellschaft an dir vorbeifährt oder ein Sieg in einem Fussballspiel gefeiert wird?
    • leu84 14.06.2019 08:53
      Highlight Highlight Nicht jede Frau ist gleichzeitig auch eine Klimaaktivistin.
  • nine 14.06.2019 07:02
    Highlight Highlight Meine Solidarität habt ihr, geschätzte Frauen!
  • philosophund 14.06.2019 05:59
    Highlight Highlight Es erstaunt mich nicht, dass solche Dummköpfe immer wieder gewählt werden. Was Gleichstellung belangt, leben wir Schweizer halt eben noch auf dem Mond.
    • Avenarius 14.06.2019 09:06
      Highlight Highlight Aha, wo ist denn die Gleichstellung besser als in der CH? China, Naher Osten, America, Dänemark, Deutschland, Italien, Griechenland ... ???
      Ich bin für Gleichstellung - aber da sind wir schon
      ganz vorne mit dabei!
      Also, nicht philosophieren sondern in der Realität bleiben.
    • Coffeetime 14.06.2019 10:23
      Highlight Highlight Avenarous: Hast du schon mal im Ausland gelebt und gearbeitet? Dann würdest du etwas anderes sagen....
    • Jovoah 14.06.2019 12:35
      Highlight Highlight Lebt man nicht "hinter" dem Mond?
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  • banda69 14.06.2019 04:44
    Highlight Highlight Ginge es nach der menschen- und umweltfeindlichen SVP, hätten die Frauen heute noch kein Stimmrecht.
    • dorfne 14.06.2019 08:02
      Highlight Highlight Und wir hätten auch kein modernes Eherecht. Die Frauen müssten nach wie vor für Alles die Mitunterschrift des Mannes haben und seine Erlaubnis um arbeiten zu dürfen. Der Mann war das alleinige Oberhaupt der Familie auch wenn die Frau mitverdient hat.
  • Astrogator 14.06.2019 02:38
    Highlight Highlight Natürlich hat Hess das Plakat abgehängt. Er ist der Prototyp des verunsicherten Macho, der den harten Kerl raushängen lassen will, aber ein kleines, unsicheres, hilfloses Bubi ist. Deshalb ist er auch in der SVP, wie eine pubertierenden und pöbelnde Bande Jugendlicher, da fühlt sich der Kleine stark.

    Gebt ihm einen Lutscher und er ist mindestens 15 Minuten beschäftigt.

    Hess, mit etwas vom Besten, was die SVP zu bieten hat. Auf demselben geistigen Niveau wie Köppel, die intellektuelle Speerspitze der SVP 😂
    • dorfne 14.06.2019 08:13
      Highlight Highlight Sie sprechen mir aus dem Herzen, erschreckend viele SVP-Männer führen sich mMn auf wie pubertierende Trotzköpfe oder treten mit der Attidüde erbarmungsloser Gangsterbosse auf. Davon gibt es mMn in der SVP einige, keine in jeder andern Partei. Ich könnte hier einige Namen nennen.
    • Avenarius 14.06.2019 09:09
      Highlight Highlight Hess, Glarner, Köppel ... SVP. Alle, die ein bisschen auf Frauen herumhacken, anstatt diese zu unterstützen. SVP ... was ist bloss aus dir geworden?!
      Eine Horde hohler Köpfe, die das eigene Volk nicht mehr versteht. Schade.
  • balzbe 14.06.2019 01:14
    Highlight Highlight Basel steht bereit.
    Benutzer Bild
    • Astrogator 14.06.2019 08:42
      Highlight Highlight Cooles Bild
  • Coffeetime 14.06.2019 01:12
    Highlight Highlight Es gibt wirklich Sachen, die geändert werden sollten, viele sind bereits erwähnt worden wie Wittwerrente, oder Wehrpflicht. Da kann die Politik noch etwas mehr machen. Aber vieles ist einfach in den Köpfen als "Normal" verankert, z.B. dass eine Frau eine Rabenmutter ist, wenn sie mehr als 60% arbeitet wenn sie Kleinkinder hat. Diese Denkmuster brauchen Generationen, um zu verschwinden. Es wäre wünschenswert, wenn so ein Streiktag hilft, seine Denkmuster und Vorurteile zu hinterfragen. Aber ich glaube, ich träume...
    • dorfne 14.06.2019 09:22
      Highlight Highlight Wittwerrente gibt es schon, wenn Kinder da sind.
  • malu 64 14.06.2019 00:45
    Highlight Highlight Es ist richtig, dass die Frauen auf ihre Rechte pochen. Ich hoffe, dass alle mutig genug sind, um daran teilzunehmen!
    Fight for Pussypower!
    • Avenarius 14.06.2019 09:12
      Highlight Highlight Pussypower ist da wohl der ganz verkehrte Ausdruck, mein Lieber Malu. Wenn ich meiner Frau Pussy sagen würde, sie würde mir gerechterweise
      links und rechts eine ömmeln ... mit langer Ausholbewegung.
  • Platon 13.06.2019 23:28
    Highlight Highlight Kann mir irgend einER der Kritiker des Frauenstreiks verraten, was er denn zu verlieren befürchtet, wenn Frauen für ihre Anliegen auf die Strasse gehen? Mich dünkt das einfach so absurd. Es ist wie bei der Ehe für alle. Woher kommen da diese durch und durch unbegründeten Verlustängste? Auch würde mich interessieren, wie es einem Mann einfällt über die Situation der Frauen zu urteilen.
    Für mich ist jeder Tag, an dem Menschen für ihre Anliegen auf die Strasse gehen ein Freudentag. Das ist Demokratie! Wenn ich aber Menschen sehen, die sich dadurch bedroht fühlen, erfüllt mich das mit Sorge!
    • efrain 14.06.2019 09:06
      Highlight Highlight Für mich ist die Polarisierung in zwei Gruppen, Frauen und Männer, einfach der falsche Ansatz, um Gleichstellung zu erreichen. Das fördert sogenanntes Othering - ein Begriff, der im Feminismus eigentlich sehr bekannt ist und den ich auch in diesem Kontext gelernt habe.
    • Avenarius 14.06.2019 09:16
      Highlight Highlight Gut gesprochen Platon. Also Angst machen mir diese Sumpflurche nicht, die sich gegen Fortschritt stellen. Ich denke, dass etwa 80% hinter unseren Frauen stehen - die anderen leben noch in Windows XP Zeiten! Die stürzen dann nacheinander sowieso ab. Also freuen wir uns an unseren tapferen Frauen.
    • dorfne 14.06.2019 09:28
      Highlight Highlight Es gibt viel zu verlieren, wenn die Frauen nicht mehr das Heimchen am Herd für Mann, Kind und Küche spielen wollen. An dieser Rollenteilung ändert sich nichts durch ein Mal pro Woche staubsaugen, Abfallsack runtertragen, Kochen (und den Abwasch dann den Frauen überlassen). Und dann schnappen die Frauen den Männern auch noch die interessanten, gutbezahlten Jobs vor der Nase weg.
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  • TingelTangel 13.06.2019 22:35
    Highlight Highlight Wau! Hess ist ja ein armer Tropf. Was die Frauen wohl wählen im Herbst?
    • dorfne 14.06.2019 09:37
      Highlight Highlight Sogar die Puurefroue lassen sich nicht unterpflügen. Sie haben genug von Gratisarbeit auf dem Hof ohne soziale Absicherung. Das erfordert einen Ausbau des Sozialstaates. Nicht gerade das, was die SVP in ihrem Programm stehen hat.
    • dorfne 14.06.2019 13:46
      Highlight Highlight @Bampi. Die Bauernhöfe gehören meist den Männern. Deren schwerarbeitende Ehefrauen gelten als Nichterwerbstätige und können sich keine Altersvorsorge aufbauen. Im Fall einer Scheidung bekommen sie nichts. Kenne eine ehem. Bäuerin die 40 Jahre lang auf dem Hof geschuftet hat und jetzt nach der Schridung von ihrem gewalttätigen Mann auf Ergänzungsleistungen angewiesen ist.
  • Dr. Ian Malcolm 13.06.2019 22:32
    Highlight Highlight Ich freue mich schon auf das Mimimi der ganzen Cis-Typen, die wieder mit ihrer Militärpflicht, dem Rentenalter, Vaterschaftsurlaub und dem Zeugs hervorkriechen

    ...nicht
    • neoneo 14.06.2019 07:47
      Highlight Highlight aber... wie wärs mit Militärpflicht, Rentenalter und Vaterschaftsurlaub?
    • Murmeli82 14.06.2019 09:02
      Highlight Highlight Oder keine Militärpflicht, dort das Budget halbieren, Rentenalter der Männer auf das der Frauen senken & Vaterschaftsurlaub?
    • Phoria 14.06.2019 09:11
      Highlight Highlight Aber Vaterschaftsurlaub ist auch eine Forderung des Frauenstreiks.
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  • Nelson Muntz 13.06.2019 22:22
    Highlight Highlight von einem wie Hess kann man auch nichts anderes erwarten...🤦🏻‍♂️
    • Globidobi 14.06.2019 02:41
      Highlight Highlight Das ist in einem Wahljahr kalkuliert. Er ist in den Medien und die SVP-Wähler, welche ihr Patriarchat bedroht sehen, werden ihn wählen, da er für sie da ist, gegen die Feministen. Nicht nur Glarner weiss, wie man die Medien benützt.
    • Sharkdiver 14.06.2019 08:49
      Highlight Highlight Das peinlichste finde ich, dass es eigentlich keine Rolle spielt ob man den Frauenstreik gut heisst oder nicht, ob man gleicher Meinung ist oder nicht. Wenn man aber so ein Plakat nicht aushält, trotz Abmachungen es zu tolerieren und es sogar 2 mal abhängen geht, zeugt von einer krassen emotionaler unreife, die einem Kind im frühen Primaralter entspricht. Egal ob rechts oder links, aber so eine emotionale Unausgeglichenheit schon fast beschädigte Psychohygiene in der Politik ist wie schwarzerhumor in reallife
  • Sharkdiver 13.06.2019 22:22
    Highlight Highlight Hahaha ich müsste schon ein verdammt zerstörtes selbstwert Gefühl haben, und mich als absoluter Versager fühlen, dass ich Frauenstreikplakate abhängen müsste 🤦‍♂️🤦‍♂️🤦‍♂️🤦‍♂️🤦‍♂️🤦‍♂️🤦‍♂️🤦‍♂️🤦‍♂️🤦‍♂️🤦‍♂️🤦‍♂️🤦‍♂️
    • Cybot 13.06.2019 23:05
      Highlight Highlight Habe ich auch gedacht, haha. Der Hess ist schon ein lustiger Vogel. Äh sorry, Igel mein ich natürlich.
    • Eisvogel 14.06.2019 11:44
      Highlight Highlight @ Cybot: bitte keine Beleidigungen von Igeln und Vögeln!
    • Blaumeisli 14.06.2019 16:36
      Highlight Highlight Ich muss mich Eisvogel anschliessen 🦔🐦
  • c-bra 13.06.2019 15:17
    Highlight Highlight Ich als Mann hoffe wirklich, dass bei diesem Streik die wirklichen Probleme die gewünschte Aufmerksamkeit erhalten. Jedoch befürchte ich, dass einige hardcore-Feministinnen den Tag mit unnötig übertriebenen Forderungen vermiesen und das Ganze in einem online Shitstorm in Erinnerung bleiben wird.

    Bitte belehrt mich eines Besseren.
    • Platon 13.06.2019 19:50
      Highlight Highlight @c-bra
      Ich als Mann glaube dieser Streik wird zum Erfolg, da er zum Nachdenken anregt und politische Diskussionen nach sich zieht. Ohnehin ist es immer ein Erfolg, wenn Menschen auf die Strasse gehen, um für ihre Rechte einzustehen. Ja, nicht alle Ungleichstellung trifft nur die Frau, aber fast jede Diskriminierung ist in irgend einer Form ein Relikt der Unterdrückung der Frau. Sei es der Koordinationsabzug, der Lohnunterschied, der Militärdienst oder die Witwenrente. Alles basiert darauf, dass Frauen unterdrückt wurden.
    • mrgoku 13.06.2019 22:00
      Highlight Highlight ist ja klar das es akut in die hose geht...
      mann bleibt schlussendlich eh nie sachlich
    • Normi 13.06.2019 22:04
      Highlight Highlight Mit solchen Plakaten geht das nicht
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