Schweiz
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ZUM 25. JAHRESTAG DES FRAUENSTREIKTAGES AM DIENSTAG, 14. JUNI 2016, STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES ARCHIVMATERIAL ZUR VERFUEGUNG - A woman on strike in an office in Zurich, Switzerland, during the national women's strike on June 14, 1991. Women are asking for the implementation of the constitution article on the equality of men and women, which came into force ten years ago. Statistical surveys show that men and women are still not rewarded the same pay for the same work. (KEYSTONE/Str)

Eine streikende Frau in einem Buero in Zuerich anlaesslich des nationalen Frauenstreiks am 14. Juni 1991. Die Frauen fordern die Umsetzung des vor zehn Jahren in Kraft getretenen Verfassungsartikels ueber die Gleichstellung von Mann und Frau. Statistische Erhebungen zeigen, dass gleichwertige Arbeit von Maennern und Frauen weiterhin unterschiedlich entloehnt wird. (KEYSTONE/Str)

Füsse hoch und zurücklehnen: 1991 fand der erste landesweite Frauenstreik statt. Bild: KEYSTONE

So (bizarr) wurde 1991 über den Frauenstreik berichtet

In knapp einem Monat wird schweizweit gestreikt. Bereits 1991 gingen die Frauen am 14. Juni auf die Strasse, um für ihre Rechte zu kämpfen. Auch vor 28 Jahren war der Frauenstreik umstritten – wie die folgenden 7 Zeitungsartikel zeigen.



Frauenstreik? Ein lustiges Thema!

Spricht man vom Streik, sind auch immer die Arbeitgeber betroffen. Die Schweizerische Depeschenagentur (sda) fühlte deshalb 1991 den Puls bei zahlreichen Arbeitgebern. Und musste feststellen, dass das Thema bei den befragten Patrons und Personalchefs mehrheitlich auf Belustigung, Herablassung und Spott stiess. So meinte Marcel Naegler, Pressesprecher der Migros: «Frauenstreik? Doch, doch, das ist ein lustiges Thema.»

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bild: smd/screenshot

Von liebenswürdigen und schweissgebadeten Frauen

Wühlt man im Archiv alter Zeitungsartikel weiter, stechen vor allem viele Leserbriefe zum Frauenstreik ins Auge. So zum Beispiel die Zeilen von Herrn Hans Friedli aus Frauenfeld.

Friedli, vermutlich treuer Leser der Schweizerischen Bodensee-Zeitung, lebt anno 1991 in einem Umfeld, das sich primär aus «liebenswürdigen und netten Frauen» zusammensetzt, wie er schreibt.

Aber jetzt gerät Herrn Friedlis Lebenswelt plötzlich ins Wanken. Grund dafür: der Frauenstreik. Herr Friedli ist irritiert. So irritiert, dass er zu Stift und Papier greift (oder war es womöglich doch die Schreibmaschine?) und einen Brief schreibt. Denn sein Idealbild der Frau ist «etwas getrübt durch unsachliche Propaganda.»

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bild: watson/sozialarchiv/schweizerische bodenseezeitung

Stossend fand Herr Friedli eine Karikatur einer schweissgebadeten Frau, die an einem Tau fünf Männer fortzubewegen versuchte. Man stelle sich das mal vor: TAU, SCHWEISS, FRAU – und das in Kombination!

Doch Herr Friedli schlägt darauf versöhnliche Töne an. Frauen hätten doch mit ihrem Charme, Liebreiz und ihrer Anmut so viel mehr zu bieten, um Männer zu bewegen. Dafür braucht man doch gar kein Tau. Und Herr Friedli braucht auch keine Emanzen und Feministinnen, sondern eine Partnerin, «die ihm eine Stütze ist» und seine Kinder wohl erzieht, schliesst er seinen Leserbrief ab.

Die Unterländerin

Als ziemlich kreativ erwiesen sich die «Bassersdorfer Frauen des 14. Junis». Sie druckten für den 14. Juni 1991 500 Zeitungs-Exemplare unter dem Titel «Zürcher Unterländerin». Darin ist zu lesen, dass der Frauenstreik keineswegs von ein paar «frustrierten Emanzen» ins Leben gerufen wurde.

Wir erklären dir den Frauenstreik

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Video: watson/Simone Meier, Emily Engkent

Im Gegenteil: «Dabei wird nicht selten vergessen, dass Frau Müller von nebenan genauso unter den Streikenden sein kann wie Frau Meier vom oberen Stock. Denn diese Frauen haben etwas gemeinsam: Sie haben gemerkt, dass es so nicht mehr weitergehen kann!»

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bild:watson/sozialarchiv

Der Name der Zeitung stiess auf wenig Begeisterung. Kurz darauf publizierte der Zürcher Unterländer in einer Randnotiz einen Hinweis. Man habe nichts von der «Unterländerin», einer «mehrseitigen Schrift in Zeitungsmanier», gewusst. Der Druck der Zeitschrift und die Verwendung des Sujets sei ohne Wissen und Erlaubnis des «Zürcher Unterländers» durchgeführt worden.

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Die Sache mit der Natur

Die nächste Archivperle ist ebenfalls ein Lesebrief. Dieses Mal sind die Gebrüder (davon gehen wir jetzt mal aus) Schenker aus Hüttwilen am Zug. Sie beginnen gleich mit einem Lob. Die Frauen? Die würden sie doch mögen, egal ob diese denn klug, dumm, hübsch oder kugelrund seien.

Der Mann sei hingegen klar im Nachteil, er bleibe ja immer kinderlos, da er gar keine gebären könne. Und überhaupt, dieser Streiktag sei doch nur dafür da, einen zweiten Muttertag zu erzwingen – und das noch an einem Nicht-Sonntag. Man stelle sich das einmal vor! Und sowieso, enden die Schenkers, solle doch nicht gegen das Naturgesetz demonstriert werden. Frauen seien schliesslich Mütter und Männer hätten Muskeln.

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Grosseinsatz der Männer

Im Gegensatz zu den Gebrüdern Schenker sah es im Hotel Mövenpick in Opfikon anno 1991 fortschrittlicher aus. «Kein einziges weibliches Wesen» wird am 14. Juni im Hotel zu sehen sein, heisst es im Artikel. Allen Mitarbeiterinnen gewährte der General Manager einen Freitag – aus Solidarität mit den Frauen packten dafür die Männer an und verrichteten alle Arbeiten. Vom Zimmerservice über die Küche bis zur Reinigung mussten die Männer übernehmen.

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Über die weibliche Vitalität

Dem Frauenstreik ebenfalls Positives abgewinnen konnte damals noch die «Weltwoche». Der Schweizer Journalist und Publizist Oskar Reck schrieb für das damals noch sehr progressive Blatt ein Meinungsstück zum Frauenstreik.

Bereits in den ersten Zeilen schiesst Reck gegen Kritiker des Textes. Ihm sei bewusst, dass diese Zeilen von den heute Siebzigjährigen als «Nestbeschmutzung» empfunden werden. Doch das sei ihm herzlich egal, er müsse es schliesslich «niemandem recht machen».

Reck erzählt, wie er in einem Umfeld aufwuchs, das schon immer von eigenwilligen und starken Frauen geprägt war. «Mir wurde früh bewusst, wie absurd das patriarchalische Gehabe in unserer Gesellschaft war und ist», schreibt Reck.

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Und führt weiter aus, dass die faktische Gleichberechtigung der Frauen noch immer nicht erzielt sei. Mit den kämpferischen Worten «La lutte continue» schliesst der Journalist sein Essay ab.

Mit dem Streik kommt die Gewalt

Weniger begeistert vom Frauenstreik war die Zeitungsleserin Sylvia Wasslowski. Für sie bringt Streik nur Zwietracht, Ärger und Aggressivität. Man versuche doch bereits als Frau «respektive als schwächeres Glied angenommen zu werden». Mit einem Streik werde das nicht besser, führt Wasslowski aus. «Warum versucht denn nicht jede, im Gespräch mit dem Partner oder mit dem Arbeitgeber ihre Belange zu klären?»

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44Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • guby 28.05.2019 17:08
    Highlight Highlight Ich halte Massnahmen welche nur ein Geschlecht einschliessen für kontraproduktiv. Heute sind Mann und Frau rechtlich nicht mehr im Nachteil, die Unterschiede sind nicht mehr so ausgeprägt und auch "nur" gesellschaftlich. Und genau deshalb denke ich, dass einseitige Massnahmen dies nicht ändern können. Um Erfolg zu haben ist es das Denken der Einzelnen welches angegangen werden muss. Und das funktioniert aufgezwungen höchstens oberflächlich. Man muss den Diskurs anstreben, das Denken mit Einbezug der Denkenden in Frage stellen. Nur so ist man wirklich Nachhaltig, in meinen Augen.
  • Obey 28.05.2019 16:27
    Highlight Highlight Also ich finde Nr.5 sympathisch. Der Chef gibt frei und die Männer übernehmen die anfallenden Aufgaben als Solidaritätsbeitrag? Das bringen die meisten Firmen fast 20 Jahre später nicht hin. (Nein, ich will nicht darüber diskutieren ob Firmen das sollen/müssen/dürfen/können..es ist einfach eine schöne Geste des GM).
  • Jerry Cad 28.05.2019 13:16
    Highlight Highlight Ich bin ja nicht grundsätzlich gegen den Frauenstreik und die früheren Streiks waren ja auch offensichtlich notwendig und wenn man am 14.06. streikenwill, soll man das.

    Aber meiner Meinung nach ist in der heutigen Zeit der Streik überflüssig bis kontraproduktiv. Die Abschliessung der kompletten Gleichstellung aller Volksgruppen ist eher durch Dialog zu erreichen, als mit trötzeln und streiken. Dazu sind aber alle Seiten in der Verantwortung.
    • pamayer 28.05.2019 13:35
      Highlight Highlight Aber im Schnitt bis zu 20% weniger verdienen bei gleicher Qualifikationen und Anstellungspensum nehmen wir gerne.
    • Juliet Bravo 28.05.2019 14:16
      Highlight Highlight Das schrieben die Leserbriefschreiber 1991 genau so, siehe oben😉
  • emptynetter 28.05.2019 12:46
    Highlight Highlight Manche Familie (und darum auch unsere Gesellschaft) würde im Endeffekt wohl besser funktionieren, wenn man dem Leserbrief von Hans Friedli (der hier so belächelt wird) heute noch nachleben würde.
    • IZO 28.05.2019 13:54
      Highlight Highlight Versteh mich nicht falsch, ich weiss wie du dass meinst nur 🤔 denkst du das Frauen eine solche abhängigkeits Situation zusagt? Wenn die Gesellschaft und der Staat ihre Pflichten Müttern gegenüber nachkommen würden ( Lohnzahlung!) währen die Ladys auch wieder entspannter. Beim heutigem System hängt die Frau in Seilen in der Luft( AHV, Arbeitgeber, u.s.w.). Sorry aber es wird gestreikt.
    • Bits_and_More 28.05.2019 13:58
      Highlight Highlight Das hat früher nicht besser funktioniert, Probleme wurden einfach nicht angesprochen und es gab viele Tabus.
    • DieFeuerlilie 28.05.2019 14:36
      Highlight Highlight Oh.. Hat da jemand Angst, dass seine “natürliche“ Überlegenheit in Frage gestellt wird..?

      Aber ja.. war natürlich viel bequemer, als die Frau noch zu gehorchen hatte, hmm..?
    Weitere Antworten anzeigen
  • simiimi 28.05.2019 12:41
    Highlight Highlight Der Frauenstreik ist allgemein bizarr, weil er ein ganzes Potpourri an verschiedensten, tatsächlichen oder vermeintlichen Problemen, an einem einzigen Wesensmerkmal festmacht, nämlich dem Geschlecht. Diese holzschnittartige Vereinfachung wird ironischerweise von denselben Kreisen propagiert, die sonst bei jeder Gelegenheit die politischen Gegner deswegen verfluchen.
    • Volande 28.05.2019 14:09
      Highlight Highlight Du hast dich nicht wirklich damit beschäftigt, oder?
    • Aldobaldo 28.05.2019 15:09
      Highlight Highlight Ein Beispiel zum von Simiimi Geschriebenen, wenn ich ihn richtig verstanden habe. Mich würden die Antworten sehr interessieren:

      Statisch gesehen sind Ausländer überproportional straffählig, trotzdem würden viele zustimmen, es sein falsch pauschal von kriminellen Ausländern zu reden.

      Statischtisch gesehen sind Männer öfter (sexuell) gewaltätig trotzdem wird immer von männlichet Gewalt an Frauen geredet.
  • Saaba 20.05.2019 19:00
    Highlight Highlight Ist hier jemand gegen ein würdevolles Miteinander, für Machtmissbrauch, für Diskriminierung und für sexuelle Gewalt?
    • Caturix 28.05.2019 12:56
      Highlight Highlight Ja die die ihren Kommentar blitzen.
    • R. Peter 28.05.2019 14:33
      Highlight Highlight Nein, aber darum geht sin dem Streik auch nicht. Es geht um mehr Würde einzig für Frauen, weniger Machtmissbrauch einzig gegen Frauen, die Besserstellung von Frauen gegenüber Männern, weniger sexuelle Gewalt einzig gegen Frauen.

      Das ist Sexismus par exelance und zutiefst diskriminierend, bzw. differenzierend.

      Zudem wird eine unzulässige, manipulative Verbindung zwischen politische Anliegen und Anliegen aller Frauen. Die genannten Forderungen sind keine Forderungen der Frauen, sondern einer politischen Gesinnung, der beide Geschlechter angehören.
    • Jo Blocher 29.05.2019 05:50
      Highlight Highlight @Peter. Huch, ein verschüchtertes Männchen.....
    Weitere Antworten anzeigen
  • Tobias W. 19.05.2019 11:17
    Highlight Highlight Dieses Thema geht mir einfach auf die Nerven, sorry!

    Jede Frau in einem Verwaltungsrat, in einer Konzernleitung, im Bundesrat etc. ist Beweis, dass Frauen auch dorthin kommen können. Natürlich wird nicht jede Bundesrätin - ich werde wohl auch nie Bundesrat. Soll ich jetzt heulen? Oder soll sonstwer deswegen öffentlich heulen gehen?

    Die Frauen sind (mindestens!) gleichberechtigt. Mir ist kein Recht bekannt, das die Männer haben und die Frauen nicht. Ihre Karrieren müssen sie aber selber machen, so wie jeder Mann auch (und auch nicht jeder wird durch Gunst und Glück belohnt).
    • Randy Orton 28.05.2019 12:24
      Highlight Highlight Den solltet ihr speichern watson, in 20 Jahren könnt ihr in den in den Rückblick auf das Jahr 2019 bringen ;)
    • Volande 28.05.2019 12:28
      Highlight Highlight Die 1950er haben angerufen, sie möchten ihren Bullshit gerne wiederhaben.
    • Elephant Soup slow cooker recipes 28.05.2019 13:07
      Highlight Highlight "Ihre Karrieren müssen sie aber selber machen, so wie jeder Mann auch (und auch nicht jeder wird durch Gunst und Glück belohnt)." ...
      Und ihre Kinder müssen sie auch selber bekommen, so wie jeder Mann auch. Oh, moment.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Lucas29 19.05.2019 10:23
    Highlight Highlight Hoffe die Männer gehen auch mal streiken. Weswegen?
    - Obligatorischer Militärdienst
    - 1 Jahr später Pension
    - Diskriminierung durch Feministen
    etc.

    Zudem: Wenn wir Männer mal nicht arbeiten würden, dann würde gar nichts mehr laufen, hingegen bei den Frauen wird man es kaum mitkriegen (die meisten arbeiten ja eh nur Teilzeit😉)



    PS an Watson: Der Kommentar verstosst nicht gegen die Kommentarregeln, also gibt's auch keinen Grund diesen nicht zu veröffentlichen nur weil er nicht in ihr Gedankengut passt...
    • djangobits 20.05.2019 11:43
      Highlight Highlight Feel free. Niemand verbietet es Dir einen Männerstreik zu organisieren. Nimm bitte das Thema Vaterschaftsurlaub noch auf Deine Liste, gibt viele Männer, die mit der heutigen Regelung (1 Tag haha, reicht nicht mal für ne Geburt), unzufrieden sind.



    • Lioness 20.05.2019 21:40
      Highlight Highlight Ich werde streiken am 14. Und jetzt stellen sie sich vor, ich bin ebenfalls für Vaterschaftsurlaub, gleiches Rentenalter und eine Dienstpflicht für beide Geschlechter. Und so wie ich denken sehr viele Frauen, die für Frauenrechte einstehen. Nur weil wir für unser Recht kämpfen, sind wir nicht automatisch Männerhasser. Und mit ihrer Aussage bezüglich "Frauen arbeiten die meisten NUR Teilzeit", zeigen sie wunderschön auf, wo es in der CH mit der Gleichberechtigung hakt: wieso zum Teufel sollte Teilzeitarbeit weniger Wert sein? Frauen leisten ausserdem viele Stunden unbezahlte Freiwilligenarbeit.
    • Mukmuk 28.05.2019 12:23
      Highlight Highlight wie arrogant muss man sein, um zu sagen, dass niemand merken würde, wenn Frauen nicht mehr arbeiten? Das würde ich ja gerne mal sehen... Frauen übernehmen viele schlecht bezahlte Arbeiten wie z.B. Kinderbetreuung, Kranken- und Altenpflege, Reinigungspersonal, Detailhandel, etc. Wenn da plötzlich nichts mehr läuft, will ich sehen, wie der Mann da noch funktionieren will.
      Zudem würde es ggf. helfen mal ein Geschichtsbuch in die Hand zu nehmen. Wer hat die Wirtschaft während dem 1. und 2. Weltkrieg auf Trab gehalten? Die Männer waren's ja nicht...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Gondeli 19.05.2019 10:12
    Highlight Highlight "Denn auch heute noch soll im Hause beginnen, was im Vaterland leuchten soll."
    Da hat der werte Herr nicht Unrecht. Leider sind die Traditionen und Tugenden in diesem Lande schon zu sehr vernachlässigt worden. NICHT vom Frauenstreik ausgesehen, da herrscht Nachholbedarf, aber der Rest unserer Werte geht in den städtischen Gebieten komplett den Bach runter...
    • djangobits 20.05.2019 11:42
      Highlight Highlight Schwachsinn. Werte verändern sich zum Glück, sonst würden wir immer noch wie Höhlenmenschen leben und uns mit Keulen auf den Kopf hauen. Ob Dir die Veränderung gefällt oder nicht ist eher Dein Problem...
    • just sayin' 28.05.2019 12:36
      Highlight Highlight @djangobits

      du hast offensichtlich die bedeutung von "werten" nicht ganz verstanden.
    • Revan 28.05.2019 13:36
      Highlight Highlight Ich frage mich welche Werte das sein sollen. Ich würde mal behaupten, dass bei wir bei den meisten Werten heute deutlich besser da stehen als noch vor 28 Jahren, oder auch 50 Jahren.

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