Schweiz
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Im erweiterten Kunstmuseum St.Gallen wird Mark Dion nun erstmals die Gelegenheit erhalten, direkt in einem (ehemaligen) Naturmuseum mit eigenen Werken zu intervenieren und die bestehenden naturkundlichen Informations- und Praesentationsstrukturen sowie die darin implizierten wissenschaftlichen Kategorien zu befragen. Mit The Wondrous Museum of Nature wird Mark Dion seine eigene naturkundliche Sammlung realisieren - gleichsam ein Naturkundemuseum der etwas andern Art auf Zeit. Mark Dion - The Wondrous Museum of Nature -17. Dezember 2016 - 17. September 2017, Kunstmuseum St.Gallen / MARK DION - Mobile Wilderness Unit - Wolf 2006 - mixed media - trailer: H: 80 cm B: 148 cm T: 294 cm; all: H: 274 cm, B: 148 cm, T: 294 cm - courtesy: the artist & Georg Kargl Fine Arts, Vienna / // Weiterer Text ueber ots und www.presseportal.ch/de/nr/100059306 (PPR/obs/Kunstmuseum St.Gallen/Lisa Rastl)

So hätten ihn die Bauern am liebsten: Ausgestopfter Wolf im Kunstmuseum St.Gallen, Dezember 2016. Bild: PPR

389 Schafe gerissen – doch das Problem liegt nicht nur beim Wolf

Für Tierzüchter und Bauern ist er Feind Nummer Eins: Im vergangenen Jahr hat der Wolf 389 Nutztiere gerissen – so viel wie noch nie. Die Politik hat sich bereits dem Problemtier angenommen, eine Lockerung des Wolfsschutzes ist im Gange. Trotzdem stellt sich die Frage: Ist das verhältnismässig?



Der Wolf, der Wilderer. Während der naturbegeisterte Städter ihn zur Öko-Ikone stilisiert, träumt der Jäger von einem ausgestopften Exemplar in der Stube. So weit das Klischee. Sicher ist aber: Kaum ein Tier ist in der Schweiz so umstritten wie der Wolf, im Parlament jagt seit Jahren ein Geschäft das nächste.

Fakten: Der Wolf in der Schweiz

Gemäss Bundesamt für Umwelt leben 25 bis 30 Tiere in der Schweiz. Zum Vergleich: Der südliche Nachbar Italien, wo der Wolf zu den streng geschützten Arten zählt, beherbergt zwischen 800 und 1000 Tiere. Der Wolf braucht aber auch viel Platz: Ein Familienrudel von fünf bis zehn Tieren braucht zwischen 150 und 300 Quadratkilometer Lebensraum, je nach Verfügbarkeit von Nahrung. Seit dem Jahr 2000 wurden 17 Wolfsabschüsse bewilligt, 9 wurden durchgeführt. Letztes Jahr wurden zwei Wölfe gewildert und zwei legal geschossen. Das Wolfskonzept kostet den Bund 3.3 Millionen Franken, die Schafhaltung wird in der Schweiz mit rund 40 Millionen Franken pro Jahr subventioniert.

Das zeigt ein Blick in die Curia-Vista-Datenbank: «Wolf. Fertig lustig!», «Soll der Wolf wieder ausgerottet werden?», «Den Wolf richtig schützen.», «Den Wolf als jagdbare Tierart einstufen.», «Hat es für den Wolf im Schweizer Mittelland Platz?». Die jüngste Petition stammt vom Verein Wildtierschutz Schweiz, eingereicht am 11. Januar 2017: Mit «Schluss mit der Ausrottungspolitik gegen den Wolf.»

Umfrage

Der Wolf: Schützenswert oder überbewertet?

  • Abstimmen

899

  • Der Wolf bereitet zu viele Probleme, er hat in der Schweiz keinen Platz.11%
  • So wie jetzt ist gut: Wolf dann abschiessen, wenn er zu viel Tiere reisst. Sonst schützen.16%
  • Der Wolf gehört zur Vielfalt der Fauna und ist in jedem Fall schützenswert.71%
  • Was soll das Drama um den Wolf! Mir doch egal!1%

Ralph Manz arbeitet bei der Fachstelle KORA für Raubtierökologie und Wildtiermanagement. Er beobachtet die Tiere, sammelt Daten und tauscht sich mit den Kantonen aus. Im Schnitt fallen dem Wolf jährlich 200 bis 250 Nutztiere zum Opfer. Vergangenes Jahr verzeichnete KORA 389 Übergriffe. Allein 80 davon (77 Schafe, 2 Ziegen und 1 Rind) hatte der Urner Wolf zu verantworten. Seine Wilderei bedeutete seinen Tod: Er hatte die notwendige Schadensschwelle gemäss Jagdgesetzgebung und Wolfs-Konzept erreicht. Am 14. Juli verfügte die Sicherheitsdirektion den Abschuss, am 28. Juli erlegten Jäger das Tier.

Anzahl Übergriffe auf Nutztiere durch den Wolf

Bild

Weit über 90 Prozent der Übergriffe geschehen auf alpin gelegenen Sömmerungswiesen, weitab des menschlichen Siedlungsraumes. bild: kora/aussage felix hahn, agridea

Absolut gesehen sind 389 eine hohe Zahl. Relativ zeigt sich aber ein anderes Bild: Wie der Bundesrat im August 2016 mitteilte, sterben weit mehr Tiere durch Absturz, Krankheit oder Blitzschlag: Pro Jahr seien es während der Sömmerung 4000 bis 6000 Schafe. Sie erfrieren, verhungern, stürzen ab oder erkranken. Trotzdem fordern die kantonalen Bauernverbände vehementer die Regulierung der Wolfspopulation als den Ausbau des Herdenschutzes.

In einem abgelegenen Teil des Augstbordgebietes abseits von Siedlungen, Wanderwegen und Infrastrukturen ist es der Gruppe Wolf Schweiz (GWS) gelungen, das dortige Wolfsrudel mehrfach mittels Fotofallen und Direktbeobachtungen nachzuweisen. 
(Bild: Gruppe Wolf Schweiz GWS)

In einem abgelegenen Teil des Augstbordgebietes (Kanton Wallis) abseits von Siedlungen, Wanderwegen und Infrastrukturen konnte ein Wolfsrudel nachgewiesen werden. bild: Gruppe Wolf Schweiz (GWS)

Der Verlust eines Herdentieres wiegt schwer, sowohl emotional als auch finanziell. «Die Angriffe geschehen punktuell», sagt Felix Hahn von der landwirtschaftlichen Beratungsstelle Agridea. «Hat ein Bauer mal einen Wolf in der Herde, kann er ein Dutzend Schafe verlieren.» Herdenschutz auf der anderen Seite bedeute ein grosser Aufwand. Genau dieser ist das Geschäft von Agridea: Die Organisation berät Bauern unter anderem darin, wie sie ihre Tiere vor Raubtieren sichern können. Wo nicht mit elektrischen Zäunen gearbeitet werden kann, werden Herdenschutzhunde empfohlen. Für beides gibt es Beiträge vom Bund.

Entwicklung der Wolfs-Population

Lockerung des Wolfsschutzes auf Kurs

Wie der Wolf kann auch der Herdenschutz auf eine erst junge Geschichte in der Schweiz zurückblicken. Der Schweizer Tierschutz (STS) hat das Problem alleingelassener Tiere bereits vor längerer Zeit erkannt und in einer Petition gefordert, die rund 340'000 Schafe besser zu schützen und die Tiere während des Alpauf- und -abzugs stichprobenweise auf ihre Gesundheit zu kontrollieren.

Der Bund lehnte eine Überwachung der Bauern ab, passte aber die Subventionen an: Für Wolfsrisse in ungeschützten Herden fielen die Entschädigungen weg. Stärker unterstützt und entschädigt wurden Bauern, die ihre Herde schützen.

Doch das Parlament liess sich mit dem stärkeren Herdenschutz nicht besänftigen. Zwar wurde die Motion Imoberdorf, den Wolf als jagdbare Tierart einzustufen, abgelehnt, doch für eine Lockerung des Wolfsschutzes hat sich das Parlament im Rahmen mehrerer Vorstösse bereits ausgesprochen, die Jagdgesetzrevision ist auf Kurs.

Mit der Teilrevision würde der Entscheid, ob geschützte Tiere erlegt werden dürfen, bei den Kantonen liegen. Ein konkreter Schaden müsste nicht mehr nachgewiesen werden – ein Umstand, den Umweltverbände stark kritisieren, der der SVP und dem Bauernverband aber noch zu wenig weit geht. «Die Politik wird massgeblich mitbestimmen, ob sich der Wolf weiter ausbreitet, oder nicht», resümiert Manz von KORA.

Ein Herdenschutzhund auf der Alp Culm da Sterls im Wolfsgebiet im Grossraum Calanda am Samstag, 16. August 2014, oberhalb Flims. Der Wolf kehrt in die Schweiz zurueck. Zur Sicherung von Soemmerungsweiden werden immer Haeufiger Herdenschutzhunde eingesetzt. Seit mehreren Jahren unterstuetz Pro Natura Herdenschutzhund-Projekte. Zum Thema

Wird das was? Ein Herdenschutzhund auf der Alp Culm da Sterls im Wolfsgebiet im Grossraum Calanda, August 2014.  Bild: KEYSTONE

Wolfsrudel im Wallis

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    Alle Leser-Kommentare
  • René Obi (1) 08.02.2017 09:30
    Highlight Highlight Nochmals, damit die Relationen klar werden:

    bis zu 6000 Tiere verenden, weil sie verhungern, erfrieren, abstürzen oder krank werden.

    weniger als 400 werden von Wölfen oder anderen Raubtieren gerissen.
  • insider 08.02.2017 09:12
    Highlight Highlight Liebe Schafzüchter, schaut euch doch den SRF-Dok (http://www.srf.ch/sendungen/dok/die-leuzingers-im-jaguarland) zum Pantanal und den Umgang mit Grosskatzen an! Insbesondere ab min 09:30 erklärt der Farmer L. Leuzinger, dass seine Verluste durch "schlechtes Management" viel höher sind, als die Anzahl gerissener Tiere.
    Das gilt wohl auch für die Schafzucht in der Schweiz.
    Es gibt genügend Platz für alle! Insbesondere auch für die Natur und den Wolf!
    • Армин (Armin) 09.02.2017 08:10
      Highlight Highlight @insider
      Das kannst du so nicht auf die Schweiz übertragen.
      In der Schweiz macht der Wolf am meisten Probleme. Mit Grosskatzen also bei uns der Luchs, haben Landwirte kaum Probleme. Auch die Geografischen gegebenheiten sind nicht ganz die gleichen wie im Film.
    • trio 09.02.2017 13:02
      Highlight Highlight @Armin es ist unbestrittet, das in der Schweiz auch am meisten Tiere durch "schlechtes Management" sterben. Insofern lässt sich das gut vergleichen, auch wenn es Wölfe anstatt Wildkatzen sind und die geografischen Gegebenheiten unterschiedlich sind.
      Es zeigt das Verhältnis der Verluste zwischen "Missmanagement" und durch die Natur. Interessanterweise ist das Verhältnis ähnlich, auch wenn die Gegebenheiten unterschiedlich sind.
  • Binnennomade 07.02.2017 18:16
    Highlight Highlight Witzig finde ich, dass mir als Vegetarier immer wieder (ungefragt) erzählt wird, Fleischessen sei doch natürlich. Das sind wohl die gleichen Leute, die sich dann über vom Wolf gerissene Schafe enervieren..
    • trio 07.02.2017 20:23
      Highlight Highlight So wahr!
  • Армин (Armin) 07.02.2017 15:02
    Highlight Highlight Wir sollten uns alle nur noch vegan ernähren, dann brauchen wir keine Nutztierhaltung mehr. Auch die Wolfshasser gäbe es dann nicht mehr. Alles wäre besser.
    ( Achtung ironisch gemeint)
    • trio 07.02.2017 19:38
      Highlight Highlight Wäre es nicht ironisch gemeint, hättest du ein Herzchen gekriegt.
    • Армин (Armin) 07.02.2017 19:56
      Highlight Highlight Nein dann hätte ich kein Herzchen verdient. Weil ich dann gelogen hätte.
    • trio 07.02.2017 20:21
      Highlight Highlight Der Kommentar macht nicht viel Sinn und ist auch nicht lustig, ob ironisch oder nicht.
      Wäre es aber deine Überzeugung, hättest du wenigsten meine Unterstützung 😉
    Weitere Antworten anzeigen
  • Steven86 07.02.2017 13:41
    Highlight Highlight UUUiii 389 Sterben durch den Wolf, aber über 4000 stürzen ab, erfrieren etc. Als immer gegen den Wolf zu sein, sollten sie lieber schauen das die Zahl 4000 verkleinert wird. Es ist leider einfacher den Wolf zu erschiessen, als auf die Schafen aufpassen das ihnen nichts passiert.
    • TobaFett 08.02.2017 00:09
      Highlight Highlight Nana, damm müssten sie arbeiten, um die Tiere, welche ihnen ja so fest am Herzen liegen, zu schützen.
  • Bits_and_More 07.02.2017 13:39
    Highlight Highlight Zudem werden die Bauern vom Bund im Schadensfall entschädigt... Quasi eine, für die Bauern gratis, Versicherung.
    • Армин (Armin) 09.02.2017 08:13
      Highlight Highlight Nicht ganz richtig. Beim ersten Schadereignis wird entschädigt. Bei weiteren Ereignissen wird nicht vergütet, wenn die Herde nicht genügend geschützt ist.
  • Baccaralette 07.02.2017 12:56
    Highlight Highlight So ein Schwachsinn!! Immer noch mehr Tiere verhungern oder sterben durch Absturz. Im Wallis ist es vielerorts so, dass Schafe im Frühsommer in unwegsames Gelände gebracht werden und dann - tschau zäme und häbets guet. Im Herbst schaut man dann nach, was noch herumkrebst. Ist das vielleicht eine emotionale Bindung? Eher nein. Daneben gäbe es viele Möglichkeiten, Schafe zu schützen, die sogar noch vom Bund bezahlt werden! Herdenschutzhunde und auch -esel z.B. Aber ebe..hier hat man einen Sündenbock, wie einfach! Pfui!!
  • Groovy 07.02.2017 12:48
    Highlight Highlight Jeder Schafhalter der seine Schafe einfach unbewacht auf der Alp lässt, in der Hoffnung mit den Überlebenden Ende Sommer das grosse Geschäft zu machen, gehört verurteilt. Leider ist das im Wallis gang und gäbe. Die Kosten für Hirten und Hunde sind wohl zu gross. Pfui.
    • Skip Bo 07.02.2017 13:47
      Highlight Highlight Gibt es Schafhalter, welche die Tiere im Frühsommer auf Alpweiden bringen, nie nach den Tieren schauen und sie im Herbst wieder von der Alp holen?
      Wäre mir neu. Da du deinen Kommentar mit einem kräftigen "Pfui" unterlegst, wirst du sicher eine Quellenangabe machen können.

      Sehr viele Schafhalter haben eine anderen Beruf und kümmern sich in ihrer Freizeit um die Tiere. Eine 24/7 Betreuung ist für diese Tierhalter nicht möglich. Der Wolf ist ein zusätzliches Problem.
      Ich würde konsequenterweise die Schafhaltung aufgeben.
    • Groovy 07.02.2017 18:41
      Highlight Highlight Lieber Skip Bo, gehe selber sehenden Auges durchs Leben. Google, schaue Dokumentarfilme, lies Zeitungen, rede mit den Leuten. Information ist auch eine Holschuld.
    • Skip Bo 07.02.2017 20:56
      Highlight Highlight Groovy, offenbar zelebrierst du lieber Vorurteile statt konkrete Fälle zu nennen, bringt ja auch mehr Herzli.

      Nur weil ich das Wolfthema nicht durch deine Brille betrachte habe ich keine Ahnung?
      Ich hole mir sehr viele Informationen (von beiden Seiten) und mache mir im Gegensatz zu Anderen die Mühe, mir eine eigene Meinung zu bilden.
      Nachplappern wäre bequemer.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Vernon Roche 07.02.2017 12:44
    Highlight Highlight Ohne Wolf gibt es keine Evolution mehr auf Seiten der Beutetiere.
    Der Wolf macht unsere Hirsche und Rehe gesünder und robuster.
  • malu 64 07.02.2017 11:10
    Highlight Highlight Wieviele tausend Schafe tötete der Mensch?
    Wieviele stürzten auf der Alp ab, oder wurden
    Opfer von Unwettern.? Aber dem bösen Wolf gönnen wir nichts. 10% der rund 4000 getöteten Tiere auf der Alp gehen auf das Konto des Wolfes. Mit Herdenschutzhunden und anderen Mitteln, könnte der Schutz verbessert werden. Es braucht nur einen Willen.
    • Армин (Armin) 09.02.2017 08:19
      Highlight Highlight Das Argument das viele Schafe durch den Menschen getötet werden finde ich ein wenig einfältig. Denn für was werden denn Nutztiere sonst gehalten?

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