Schweiz
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Bis zu 40'000 Entführungen weltweit

Das Geschäft mit dem Terror: Wenn die Versicherungs-Police «Geiselnahme» enthält

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    Alle Leser-Kommentare
  • papparazzi 13.10.2014 11:16
    Highlight Highlight Millionen dank Terror

    Wenn man mit Krieg schon viel verdienen konnte, dann erst recht mit Terrorismus. Hier ist die "Angstrendite" besonders hoch.

    So schizophren und "pervers" kann globaler Kapitalismus sein. Und rechtlich als auch ethisch nicht einmal haltbar! ut (dp)
  • zombie1969 13.10.2014 09:37
    Highlight Highlight Die Rechnung wird in Menschenleben gezahlt!
    Üblich ist in solchen Fällen ein Lösegeld in Millionenhöhe. Der Marktpreis für eine AK-47 bewegt sich in Krisengebieten so zwischen 800-1000 Dollar. Wenn die Millionenbeträge aus der Lösegelderpressung an IS-Milizen und ähnliche Terrorvereine gehen, kann man sich ausrechnen, wie viele Menschenleben eine gekaufte Geiselbefreiung kostet.

Linksautonome Schweizer marschierten an «Gilets-jaunes»-Protesten mit

Unter die «gilets jaunes» in Paris mischten sich am Samstag auch Mitglieder der linksradikalen «Revolutionären Jugend». Sie wollten Solidarität bekunden, «Erfahrungen in Strassenkämpfen» sammeln und «untersuchen, inwiefern sich Rechtsextreme an den Protesten beteiligen.»

Proteste der «Gelbwesten» mit Krawallen und Ausschreitungen haben Frankreich an diesem Wochenende erneut in Atem gehalten. Unter die Demonstranten mischten sich anscheinend auch Schweizer Linksautonome.

Mitglieder der Revolutionären Jugend Bern schreiben auf Facebook, sie hätten sich in Paris ein Bild der Bewegung machen können, das «sehr positiv und motivierend» ausfalle. Darunter publizieren sie ein Foto eines brennenden Autos. 

Auch die Zürcher Sektion der Bewegung berichtet von …

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