Schweiz
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ZUR MELDUNG,  DASS DIE ZAHL DER ASYLGESUCHE IN DEN VERGANGENEN MONATEN STARK ANGESTIEGEN SEI, STELLEN WIR IHNEN AM MONTAG, 20. JULI 0215, FOLGENDES ARCHIVBILD ZUR VERFUEGUNG -  Portrait eines Migranten mit einem Ausweis fuer Asylsuchende N (Livret pour requerants d' asile, Permesso per richiedenti l' asilo, Permess per requirents d' asil), aufgenommen am 22. April 2004 in Zuerich.  (KEYSTONE/Gaetan Bally)

Bild: KEYSTONE

Afrikanische Migranten sind oft gut ausgebildet – und sie lassen sich nicht aufhalten



Afrikanische Migranten in Europa sind in vielen Fällen besser gebildet als Altersgenossen in ihren Heimatländern. Das geht aus einer neuen Studie hervor.

Rund 58 Prozent von knapp 2000 Befragten hatten vor ihrer irregulären Einreise nach Europa vor allem über Libyen oder Marokko in ihrer Heimat entweder einen Job oder gingen noch zur Schule. Im Schnitt seien sie mindestens drei Jahre länger ausgebildet worden als Gleichaltrige in der Heimat. Das geht aus einem neuen Bericht des Uno-Entwicklungsprogramms UNDP hervor, der am Montag in New York veröffentlicht wurde.

«Daraus lässt sich schliessen, dass eine verstärkte Bildung den Horizont und die Ambitionen des Einzelnen erheblich erweitert hat», heisst es im Bericht. Eine Mehrheit der Berufstätigen hätten in ihrem Herkunftsland «konkurrenzfähige» Gehälter bekommen, dennoch hätten viele nicht das Gefühl gehabt, angemessen bezahlt zu werden.

Fälle aus 39 Ländern

Der Bericht «Scaling Fences» hebe hervor, «dass Migration ein Widerhall des Entwicklungsfortschritts in ganz Afrika ist, auch wenn der Fortschritt ungleichmässig verteilt ist und nicht schnell genug voranschreitet, um die Erwartungen der Menschen zu erfüllen», sagte UNDP-Chef Achim Steiner. Die Grenzen der Möglichkeiten und Chancen von Menschen ergäben sich als wichtige Gründe für die Migration.

Für die Studie wurden Befragungen von 1970 Migranten aus 39 afrikanischen Ländern ausgewertet, die in 13 europäischen Staaten leben. 93 Prozent von ihnen gaben an, auf ihrer Reise mit Gefahren konfrontiert gewesen zu sein. Trotzdem sagten nur zwei Prozent, dass sie die Reise nicht angetreten hätten, wenn sie gewusst hätten, was auf sie zukommt.

Nach Angaben der Internationalen Organisation für Migration (IOM) sind im Jahr 2019 bislang mehr als 91'000 Migranten nach Europa eingereist – deutlich weniger als in den Vorjahren. Die meisten von ihnen kamen auf dem gefährlichen Seeweg von Libyen oder Marokko in oftmals schrottreifen Booten. Die IOM geht davon aus, dass dieses Jahr mehr als 1000 Migranten bei der Überfahrt im Mittelmeer starben. (dfr/sda/dpa)

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    Alle Leser-Kommentare
  • SanchoPanza 21.10.2019 18:39
    Highlight Highlight watson unterschlägt eine wichtige Information: in der Studie wurden nur Personen berücksichtigt, welche NICHT aufgrund von Krieg oder persönlicher Verfolgung geflohen sind. es wurden also die viel genannten ‚Wirtschaftsflüchtlinge‘ befragt.
    • Rabbi Jussuf 22.10.2019 10:59
      Highlight Highlight Sancho
      Wo steht das? Und was ändert das an der Aussage der Studie?
  • So en Ueli 21.10.2019 18:25
    Highlight Highlight Müssten nicht genau diese Gebildeten ihr Land wieder auf Vordermann bringen? Sodass das Land wieder florieren kann?
  • Seuli 21.10.2019 17:12
    Highlight Highlight Vorschlag an Watson:
    Bittebitte verlinkt doch die Studie.

    Danke
  • Basti Spiesser 21.10.2019 17:09
    Highlight Highlight Für mich zeigt es eher, dass die männliche, junge Mittel- und Oberschicht aus den Länder flieht. Was es die Heimatländer noch schwieriger macht, sich zu entwickeln. Wir stehlen ihnen nicht nur die Ressourcen und lassen ihre Machthaber im Amt, sonder holen uns auch noch ihre Arbeitskräfte und wichtige Bevölkerungsschicht. Ich denke keiner der beteiligten ist alleinig Schuld oder unschuldig.
  • AquaeHelveticae 21.10.2019 16:44
    Highlight Highlight Brain drain nennt sich das und ist zusammen mit der Bevölkerungsexplosion das grösste Problem in Afrika.
  • Serge Künzli 21.10.2019 15:56
    Highlight Highlight Na also! Der selbe Artikel stand auch im Spiegel. Und jetzt soll einer sagen, Migration sei eine Bedrohung und ruiniere unsere Sozialkassen. Das sind Menschen, die arbeiten wollen und wie der Artikel auch beschreibt, oft sehr gut ausgebildet sind. Ich höre dauernd, bei uns fehlen Fachkräfte... diese Studie beweist doch klar und deutlich, dass wir das Problem lösen könnten. Hat der BR den Migrationspakt eigentlich schon unterschrieben? Er würde uns international helfen, dass wir nicht in einen Menpower-Engpass laufen. Die SVP ist im Koma – jetzt können wir vorwärts machen!
    • Rabbi Jussuf 22.10.2019 11:02
      Highlight Highlight Serge
      Du hast wohl nicht so ganz begriffen, was die Studie aussagt.
      Eigentlich hast du überhaupt nichts begriffen. Das kommt davon, wenn man nur den Titel liest.
  • JoJodeli 21.10.2019 14:36
    Highlight Highlight Anhand der Kommentare bin ich erstaunt über das Leseverständnis der Kommentarschreiber. Verwechslung von Migrant/ Asylant, Artikel nicht richtig oder nur den Titel gelesen, Interpretation des Artikels, aber Hauptsache man weiss selber ganz genau wie der Hase läuft... Na vielleicht hat der wahnsinnig gut ausgebildete Afrikanische Migrant den Artikel verstanden 🤦‍♀️
    • Flötist 21.10.2019 15:57
      Highlight Highlight Was genau am an der Beschreibung "irregulären Einreise" hast du denn nicht verstanden?

      "Rund 58 Prozent von knapp 2000 Befragten hatten vor ihrer irregulären Einreise nach Europa vor allem über Libyen oder Marokko in ihrer Heimat entweder einen Job oder gingen noch zur Schule."


      Ein normaler Migrant kommt nicht über irreguläre Wege nach Europa. Der nimmt das Flugzeug und reist normal ein. Keiner geht freiwillig die beschriebenen irregulären Wege.
  • Forest 21.10.2019 14:21
    Highlight Highlight An alle die sich über die Kommentare nerven. Wirtschaft und Armut sind keine Gründe für Asyl. Hier noch ein Link damit einige verstehen welche Menschen Anrecht auf Asyl haben.


    https://www.ch.ch/de/asyl-beantragen/
    • frau_kanone 21.10.2019 17:13
      Highlight Highlight Das Problem liegt eher darin, dass einige den rechtlichen und politischen Unterschied zwischen Migrant und Flüchtling wohl nicht kennen:

      Menschen, die zur Flucht gezwungen sind, werden als "Flüchtlinge" bezeichnet. Menschen, die aus eigenem Antrieb ihr Land verlassen (auch um ihre wirtschaftliche Lebenssituation zu verbessern), gelten als "Migranten / Zuwanderer" --> Alle Flüchtlinge sind Migranten, aber nicht alle Migranten sind Flüchtlinge.

      Zu aktuellen grossen Migrantengruppen gehören z. Bsp. auch Deutsche Fachkräfte, welche in die Schweiz kommen und hier wohnen und arbeiten.
    • Heinzbond 21.10.2019 17:34
      Highlight Highlight Danke Frau Kanone, als einer der aufgrund von wirtschaftlichen Interessen hier her in den Süden gekommen ist für die Klarstellung.
  • rudolf_k 21.10.2019 13:38
    Highlight Highlight "Trotzdem sagten nur zwei Prozent, dass sie die Reise nicht angetreten hätten, wenn sie gewusst hätten, was auf sie zukommt." - und genau deswegen ist es umso nötiger, die europäischen Aussengrenzen konsequent abzudichten.
    • Heinzbond 21.10.2019 17:35
      Highlight Highlight Um so wichtiger ist es sie dort auf zu klären wo sie leben. Und Grenzen zu ist nur den flicken ans kaputte Pneu zu kleben und Augen zu
    • aglio e olio 21.10.2019 17:56
      Highlight Highlight Und dann? Werden aus 2% 5%?
    • TJ Müller 21.10.2019 18:58
      Highlight Highlight Hä? Die Menschen treten ja eben sowieso die Reise an, da bringts auch nicht, wenn du auf Abschreckung setzt. Also einfach die Menschen im Mittelmeer ersaufen lassen, grandiose Idee... Oder erklär mit doch mal, was du genau mit dem Wort "abdichten" meinst? Wie stellst du dir das konkret vor?
  • Do not lie to mE 21.10.2019 13:04
    Highlight Highlight Würde gerne eine Stellungnahme von Arbeitnehmer nahen Parteien und Gewerkschaften zu dieser Aussage von der „Irish Central Bank“ erhalten.
    Irish Central Bank: "Not enough migrants arriving to keep pay down."

    https://www.independent.ie/business/jobs/not-enough-migrants-arriving-to-keep-pay-down-central-bank-38356212.html
  • michiOW 21.10.2019 12:23
    Highlight Highlight 🤔🤔🤔
    Wer kommt wohl zuerst auf die glorreiche Idee, das afrikanische Bildungswesen zu untergraben?
  • Now 21.10.2019 11:52
    Highlight Highlight Interessant ist, dass die Autoren den Zweck verfolgen, die illegale Migration mehr zu legalisieren und eine zirkuläre Migration zu erreichen.

    Ich und vermutlich viele in Europa werden dies als naiv ansehen. Die Studie bestätigt einfach die vorherrschende Meinung, hier handelt es sich um Wirtschaftsflüchtlinge...
    • Heinzbond 21.10.2019 17:38
      Highlight Highlight Und ohne diese Wirtschaftsflüchtlinge würde so mancher Job mehr in der Schweiz unbesetzt bleiben, da sich ja viele lieber in Banken oder Versicherungen ihren Hintern wund setzen...
      Sags und freue mich wieder auf meine Arbeit in der Pflege...
  • Oigen 21.10.2019 11:43
    Highlight Highlight die kommentare wieder...

    ist doch klar dass diejenigen als erstes abhauen die es scih leisten können oder?

    Welche schweizer sind vor/während den WWII als erste geflohen? bestimmt nicht die armen.

    ist doch völlig klar.

    Und ja auch wirtschaftsflüchtlinge sind flüchtlinge.
    würde die schweizer wirtschaft zu grunde gehen mit millionen von arbeitslosen und iflation, wer würde wohl als erstes abhauen?
    Die die es sich leisten können!!!
    • Forest 21.10.2019 14:15
      Highlight Highlight Wir leben in Europa und selbst ohne Arbeit würden wir keinen Asylantrag in anderen Länder stellen, und mit dem Schengen Abkommen können wir uns sowieso tausende von Km frei bewegen. Grundsätzlich Kann jeder einen Asylantrag stellen, aber wenn du mit Argumente wie WWII und "angenommen" kommst zeigt es nur das du dich wenig mit dem Thema befasst. Tut mir leid aber Armut und Wirtschaft sind keine Gründe für einen Asylantrag.
  • Kiro Striked 21.10.2019 11:03
    Highlight Highlight Aber Dieser Artikel belegt doch... dass diese Menschen nur "Wirtschaftsflüchtlinge" sind...

    Ups? Ist da etwa ein Fehler unterlaufen? In Europa darf man das doch nicht sagen, da Wirtschaftsflüchtlinge abzulehnen sind.
    • Älplermagrönli mit Öpfelmues 21.10.2019 12:44
      Highlight Highlight Ja, diese sind auch abzulehnen. Denn sie nehmen diejenigen den Platz weg, die wirklich Asyl brauchen. Wenn die anscheinend ja so gut ausgebildet sind, dann hätten sie ja auch auf normalem wege in die Schweiz migrieren können. Sorry, aber bei solchen Asylanten, bin ich schon für die Ausschaffung. Die brauchen das Asyl nämlich nicht richtig.
    • Heinzbond 21.10.2019 17:40
      Highlight Highlight Da hat wieder mal einer den Artikel nicht gelesen oder verstanden, siehe weiter oben die Erklärung von Frau Kanone... Bevor du mit Worten um dich wirfst...
  • Nüübächler 21.10.2019 10:58
    Highlight Highlight Das untermauert die Tatsache dass nicht die Ärmsten fliehen sondern diejenigen die zwecks Aufbau ihres eigenen Landes eigentlich dort bleiben müssten.
    Die Spirale dreht sich somit immer weiter. Indem wir in Europa eine Willkommenskultur betreiben schwächen wir die betroffenen Länder weil wir damit junge, ausgebildete Männer von dort weglocken und nachher wieder versuchen vor Ort mit Millionenbeträgen Aufbau zu leisten.
    Wie blöd ist das denn?
    • Mein Name ist Hase 21.10.2019 12:19
      Highlight Highlight ich mag dieses Wort nicht. Wilkommenskultur. Was
      soll das sein? Indem man die Leute nicht gleich erschiesst oder interniert heisst man sie wilkommen? Würden Sie sich wilkommen fühlen in dieser Zeit in Europa?? ich nicht..
    • Nüübächler 21.10.2019 13:41
      Highlight Highlight Wilkommenskultur ist für mich wenn wir Grenzen bewusst zu lasch kontrollieren oder den Leuten entgegenfährt an die libysche Küste und sie dann nach Italien herüberbringt.
      Auch wenn man über Verteilschlüssel diskutiert signalisiert man damit; wir nehmen euch auf.
      Afrika hat 1.2 Milliarden Leute, Durchschnschnittsalter unter 25.
      Wenn nur die oberen 5 % kommen, eben die welche das Herkunftsland selber bräuchte, macht das eine erschreckend hohe Zahl.
    • TJ Müller 21.10.2019 19:06
      Highlight Highlight Nüübächler
      "nur zwei Prozent, dass sie die Reise nicht angetreten hätten, wenn sie gewusst hätten, was auf sie zukommt." und dein Vorschlag ist, Abschreckung? Hör doch mal mit dem Märchen des Pull-Faktors auf. Was ist denn deine Lösung? Die Menschen NICHT mit Booten retten und das Risiko eingehen, dass sie erstrinken? Für was, wenn doch eben genau die Menschen NICHT auf Abschreckung reagieren und sie sich trotz der Gefahren auf die Reise begeben.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Clank 21.10.2019 10:47
    Highlight Highlight Ich sage es schon lange, anstatt ständig neue Schulen dort zu bauen, bräuchte es mehr Arbeitsplätze mit anständigen (und nicht "konkurrenzfähig") Löhne.
    Die Realität ist ja mittlerweile, dass Familien und Staat unglaublich viel Geld in Bildung investieren, ohne das überhaupt eine Nachfrage besteht. Ohne Industrie auch schwierig. Der einzige Weg aus der Armut ist dann oft trotz Bildung: entweder ein ergaunertes politisches korruptes Amt oder ein Job ins Ausland.
    • Rabbi Jussuf 21.10.2019 15:34
      Highlight Highlight Clank
      Falsch gedacht. Ohne Bildung, besonders der Frauen und damit eine bessere Geburtenkontrolle, gibt es eine Bevölkerungsexplosion, die irgendwie entstandene Arbeitsplätze gleich wegfrisst.
    • Clank 21.10.2019 16:38
      Highlight Highlight @Rabbi
      Das sind zwei verschiedene Themen. Der Mangel an Arbeitsplätze ist real, selbst bei tiefer Fertilitätsrate.
    • Rabbi Jussuf 21.10.2019 19:00
      Highlight Highlight Clank
      Das sind Themen, die eng zusammen gehören.
      Ohne Bildung sind die Arbeitsplätze wertlos, weil Bildung nachweislich zu einer besseren Geburtenkontrolle führt. Gibts die Bildung nicht, nützen auch Arbeitsplätze nichts. Was denkst du, wie viel Geld über Entwicklungshilfe schon in Afrika genau deswegen (und wegen Korruption natürlich auch) versandet ist? Das geht in die Milliarden.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Markus97 21.10.2019 10:39
    Highlight Highlight Afrikaner in Europa sind besser ausgebildet als Afrikaner in ihren Heimatländern? No shit Sherlock!
    Jetzt sag nur noch die Afrikaner in Europa würden weniger Krieg und Armut erleben als die in Afrika?!
    • Rabbi Jussuf 21.10.2019 11:11
      Highlight Highlight Netter Vergleich.
      Du hast recht. Der Titel verkündet nicht das, was im Artikel steht.
  • Lag93 21.10.2019 10:32
    Highlight Highlight Bitte den Artikel nicht auf 20Minuten posten.. Sehe schon die Hetze in Kommentaren...
    • Älplermagrönli mit Öpfelmues 21.10.2019 12:46
      Highlight Highlight Nun, dass diese "Wirtschaftsflüchtlinge" nicht wirklich wilkommen sind, ist doch eigentlich noch verständlich. Nicht denjenigen den Asyplatz wegnehmen die ihn auch wirklich brauchen würden sondern auf "normalem" Wege emigrieren.
    • Rabbi Jussuf 21.10.2019 15:36
      Highlight Highlight Lag93
      Das , was die Studie da bekannt gibt, ist doch ein alter Hut. Nichts Neues unter der Sonne. Das wissen wir schon seit fast Jahrzehnten.
  • drüber Nachgedacht 21.10.2019 10:30
    Highlight Highlight Im ersten Moment klingen drei Jahre mehr Schule als der Durchschnitt nach viel. Wenn man aber zB. Eritrea mit 3,4 (Quelle: http://commons.ch/deutsch/wp-content/uploads/L%C3%A4nder-nach-Durchschnittlich-Absolvierter-Schulzeit-2013.pdf ) Jahren im Schnitt ansieht, dann sind die 6,4 Jahre nicht viel.
    Besonders wenn man bedenkt, was und wie man in diesen Schulen lernt.
    Gut gebildet sind die Migranten darum wohl noch nicht.
    Aber es sind sicher diejenigen, die Potenzial haben.
  • Me:ish 21.10.2019 10:26
    Highlight Highlight Klar, der Schlepper kostet ja auch was, von irgendwo her muss dieses Geld ja auch kommen. Zudem schickt man dann schon am besten die hellste Kerze, wenn es nicht für alle reicht.
  • SR 210 21.10.2019 09:59
    Highlight Highlight Ich finde die Schlagzeile etwas gar gewagt. Scheinbar besagt die Studie lediglich, dass die MigrantInnen "besser" ausgebildet sind als ihre Peers in der Heimat. Das heisst aber noch lange nicht, dass sie "gut" ausgebildet sind. Die Westeuropa und die Schweiz im besonderen haben doch einen etwas höheren Ausbildungsanspruch.
    • pluginbaby 21.10.2019 10:25
      Highlight Highlight Und genau da ist das Problem. In ihren Heimatländern könnten sie vieles bewirken und voranbringen, bei uns genügen sie nicht den Ansprüchen und können nichts anderes machen als den ganzen Tag rumlungern. Wer da die Probleme nicht sehen kommt, ist blind auf beiden Augen...
    • Rabbi Jussuf 21.10.2019 11:15
      Highlight Highlight Leider ist das so.
      Dieser Effekt ist natürlich schon lange bekannt, aber es führt kein Weg daran vorbei. Bildung ist ein absolut notwendiger Faktor um ein Land aus der Armut und Überbevölkerung herauszubringen. Auch wenn das heisst, dass das mittelfristig mehr Migranten generiert.
      Insofern bekräftigt die Studie nur Altbekanntes.
  • Fairness 21.10.2019 09:48
    Highlight Highlight Wer‘s glaubt. Bekannte von mir, deren Sohn mit einem der sehr wenigen gut qualifizierten Zuwanderer aus Afrika befreundet ist, erzählen das pure Gegenteil aus erster Quelle.
    • Rabbi Jussuf 21.10.2019 11:16
      Highlight Highlight vermutlich dank dem irreführenden Titel, den Artikel nicht verstanden.
      Ging mir ähnlich. Es heisst aber nicht, dass die Migranten besser ausgebildet wären als Europäer.
    • Bits_and_More 21.10.2019 11:44
      Highlight Highlight Eine solche Studie hat wohl etwas breitere Datenquelle als "Der Kollege des Sohnes einer Bekannten"...
  • npe 21.10.2019 09:48
    Highlight Highlight DIe, die am meisten Know-How hätten ihr Heimatland zu verbessern reisen also nach Europa aus, habe ich das richtig verstanden? :-(

    • Rabbi Jussuf 21.10.2019 11:17
      Highlight Highlight Genau
      Das gilt übrigens auch für Studenten, die im Westen studieren dürfen.
    • Maracuja 21.10.2019 13:27
      Highlight Highlight Auch mit Studium und Masterabschluss ist es in Afrika nicht einfach, einen Job zu ergattern. Welche Möglichkeiten hat denn ein ewiger Praktikant oder arbeitsloser Akademiker sein Heimatland zu verbessern? Der eigenen Familie tun diese Menschen aber mit der Emigration und späterer finanzieller Unterstützung einen grossen Gefallen.
    • Abu Nid As Saasi 21.10.2019 14:10
      Highlight Highlight Weil sie Zuhause als Lehrer oder Arzt $100 im Monat verdienen
    Weitere Antworten anzeigen
  • Enzasa 21.10.2019 09:39
    Highlight Highlight Migranten sind keine Asylbewerber.
    Asylbewerber flüchten vor Verfolgung. Hunger oder Krieg.
    Migranten bewerben sich in Europa und wenn sie einen Arbeits- oder Ausbildungsplatz erhalten, erfüllen Sie die Vorbedingungen z.B. Deutsche Sprache und andere Kenntnisse.
    Diese erhalten im Heimatland Ihr Visa und können ungefährlich mit dem Flugzeug einreisen.
    • Rabbi Jussuf 21.10.2019 15:26
      Highlight Highlight Enzasa
      Unter "Migrant" wird aber etwas anderes verstanden. Lies doch einfach nochmals den Artikel.
  • Jetzt LIVE dazugeschaltet 21.10.2019 09:34
    Highlight Highlight Wie sollen diese Länder Schritt halten können, wenn die Bestausgebildeten diese Länder verlassen?

  • WID 21.10.2019 09:30
    Highlight Highlight Wenn afrikanische Migranten bisser ausgebildet sind als ihre Landsleute heisst das in keiner Weise dass sie gut ausgebildet sind. Leider suggeriert der Titel das aber so.
  • Nonkonformist 21.10.2019 09:29
    Highlight Highlight Das kommt natürlich genau einen Tag nach den Wahlen, wo uns die Grünen doch immer erzählen, die Migranten seien alles arme Flüchtlinge, die von Hunger, Krieg und Klima flüchten. Dabei geht es denen ja richtig gut, sie wollen einfach noch mehr. Das nennt man Gier.
    • Neruda 21.10.2019 10:37
      Highlight Highlight "richtig gut" "Gier" 😂😂 Leg dich nochmals hin, sonst ist als nächstes die jüdische Weltverschwörung schuld am Erfolg der Grünen 🙈
    • MarGo 21.10.2019 10:55
      Highlight Highlight Wer jetzt noch den Unterschied zwischen Asylant und Migrant kennt, ist klar im Vorteil...
  • pluginbaby 21.10.2019 09:15
    Highlight Highlight Wenn nur die gebildeten ins Ausland wandern, was heisst das für die Wirtschaft und Zukunft des Heimatlandes?

    Könnte spannende Probleme mit sich bringen für die Zukunft...
  • Rodjo 21.10.2019 09:14
    Highlight Highlight besser gebildet? bestimmt auch fleissiger und anständiger! sie sind eh besser als wir schweizer, so wie der staat die unterstützt!
  • ostpol76 21.10.2019 09:14
    Highlight Highlight Ich dachte immer es kommen ärmsten der Armen?

    Könnte es sein das diese Leute nun in Afrika fehlen um etwas aufzubauen und um den Kontinent vorwärts zu bringen?
    • Gubbe 21.10.2019 14:12
      Highlight Highlight EndrisM
      Fahre mal ins Ausland. Da wirst du merken, dass nahezu Alles günstiger zu haben ist, als in der CH. Dann fahre nach Afrika, da wirst du merken, dass Alles noch viel günstiger ist, als in der EU. Du meinst doch hoffentlich nicht, dass Schweizer Firmen, die in Afrika nach dir 'Ausbeuter' sind, für einen Klumpen irgendwas, gleich viel löhnen sollen, wie in der CH. In der Türkei wird für dich ein Hemd für 7 Franken genäht, das du hier für 40 Fr. kaufen kannst. Es gibt unterschiedliche Löhne auf der Erde. Wir verursachen keine Armut.
    • Gubbe 21.10.2019 16:09
      Highlight Highlight EndrisM
      Das stimmt so nicht ganz mit den Fischen. Fische werden in einem Grossmarkt ersteigert. Da bieten regionale Händler mit. Sehr selten verkaufen Fischer ihren Fang direkt. Wenn die Fische niemand kauft, werden sie nicht mehr angeboten. Das ist Markt.
      Es gibt Hemden die in der Schweiz genäht werden, ich glaube nicht dass du diese für 200 Fr. + kaufen würdest. Also geben wir ausländischen Firmen Arbeit.
  • Bowell 21.10.2019 08:53
    Highlight Highlight Hä? Ich habe gedacht die kommen wegen Krieg, Konflikten oder Gewalt?
    • Karl Marx 21.10.2019 09:05
      Highlight Highlight Konflikte mit dem Arbeitgeber bezüglich Lohn gilt wohl auch schon als Asylgrund.
    • P. Hodel 21.10.2019 09:09
      Highlight Highlight Das ist bloss die offizielle Lesart.
      Es soll ja niemand hier sehen, dass es nicht so ist.
    • Thomas Oetjen 21.10.2019 09:20
      Highlight Highlight Migranten und Flüchtlinge sind zu unterscheiden.

      Die schlechten Lebensumstände (schlechte Bezahlung) sind auch ein Fluchtgrund.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Manulu 21.10.2019 08:47
    Highlight Highlight Schade, genau diese gebildeten Leute fehlen nun in ihren Heimatländern. Mit ungebildeten und Analphabeten ist eine Wirtschaft leider nicht auf das nötige Wachstum zu bekommen. Ein Teufelskreis!

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