Schweiz
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Will seine Partei am Samstag in Freiburg auf einen erfolgreichen Wahlkampf einschwören: CVP-Parteipräsident Gerhard Pfister. (Archivbild)

CVP-Präsident Gerhard Pfister verteidigt die Kampagne seiner Partei. Bild: KEYSTONE

CVP fährt grosse Negativ-Kampagne gegen andere Parteien – die Reaktionen sind heftig

Wer auf Google nach dem Namen der Kandidierenden anderer Parteien sucht, dem werden seit gestern von der CVP gesponserte Webseiten angezeigt. Diese sind in den Parteifarben der Konkurrenz gehalten. Die CVP wehrt sich gegen den Vorwurf, «dirty campaigning» zu betreiben.



Sucht man derzeit auf Google nach National- und Ständeratskandidaten, wird einem in vielen Fällen als oberstes Suchergebnis eine Anzeige ausgespielt, deren URL kandidaten2019.ch auf den ersten Blick unverdächtig daherkommt. Die Anzeige verspricht, dass man dort mehr über den Kandidaten oder die Kandidatin erfahre.

CVP Parlamentswahlen Negative Campaigning

Sucht man nach FDP-Ständerat Damian Müller, taucht zuoberst die CVP-Werbung auf. screenshot google (17.9.2019, 8:00 Uhr).

Klickt man auf den Link, kommt die Website je nach Parteizugehörigkeit der Kandidierenden im Grün-Gelb der SVP, im Rot der SP, im Blau der FDP, im Gelb der BDP oder in den verschiedenen Grüntönen von Grünen und Grünliberalen daher. Doch diese Parteien sind nicht die Urheber der jeweiligen Websites. Es ist die CVP.

Für ihre jüngste, am Montag angelaufene Online-Kampagne muss sich die Partei viel Kritik anhören. Auf Twitter fallen Worte wie «peinlich», «ohne Anstand», «Hetzkampagne» und «Verzweiflung», vom «grössten Negative Campaigning der Schweiz» ist die Rede.

Auf den gesponserten Kandidatenseiten fasst die CVP jeweils aus ihrer Sicht das Parteiprogramm der anderen Parteien in verschiedenen Politikfeldern zusammen – Gesundheitswesen, Verhältnis zur EU, Klimaschutz. Es verwundert wenig, dass deren Vorschläge jeweils in wenig positivem Licht dargestellt werden.

So heisst es etwa, die FDP betreibe in der Gesundheitspolitik «politische Rosinenpickerei» und sei in der Umweltpolitik «unglaubwürdig». Die SVP wiederum riskiere mit ihrer «Blockadepolitik» in der Europafrage das «Erfolgsmodell Schweiz». SP und Grüne wollten im Gesundheitswesen «mehr Steuergelder umverteilen» und die steigenden Gesundheitskosten «nicht an der Wurzel anpacken».

CVP Parlamentswahlen Negative Campaigning

Die Kandidatenseite der CVP für Franz Grüter (SVP/LU).

Darunter präsentiert die CVP ihre eigenen – gemäss Eigenwerbung natürlich überlegenen – Lösungen und verlinkt auf die Website der jeweiligen Kantonalpartei, wo man mehr über deren Kandidierenden erfährt.

«Akt purer Verzweiflung»

Gegen die harschen Vorwürfe wehrt sich Parteipräsident Gerhard Pfister im Gespräch mit watson: «Wir machen eine Vergleichskampagne». Die CVP zeige die Positionen der anderen Parteien auf und biete einen Vergleich mit den eigenen Positionen. «Das ist Wahlkampf», so Pfister.

Anders bewertet der Berner FDP-Nationalrat Christian Wasserfallen die Aktion. Auch ihm wurde die zweifelhafte Ehre einer Kandidatenseite aus dem Hause CVP zuteil – in seinem Fall zum Thema Umweltpolitik.

Bild

Die Kandidatenseite der CVP für Christian Wasserfallen (FDP/BE).

«Diese Hetzkampagne ist ein Akt von purer Verzweiflung», sagt Wasserfallen. Er glaube nicht an den Erfolg der Onlinekampagne: «Diese Aktion wird von der eigenen Wählerschaft nicht goutiert werden und vermutlich zu einer inneren Demobilisierung führen». Er sei überrascht gewesen, dass ausgerechnet die CVP auf dieses Mittel setzt: «Die Partei gibt sich sonst so lösungsorientiert und anständig und führt jetzt so eine Hetzkampagne – das passt nicht.»

«Zielen nicht auf die Person»

Ähnlich tönt es von SP-Nationalrätin Barbara Gysi aus dem Kanton St. Gallen. «Mit der Diffamierung von anderen Parteien sollte man nicht Wahlkampf betreiben. Die CVP weiss aber anscheinend nicht mehr, wofür sie sich einsetzen will.»

Bild

Die Kandidatenseite der CVP für Barbara Gysi (SP/SG).

Diesen Vorwurf lässt man bei der CVP nicht gelten. Die Auseinandersetzung sei sachlich, auch online, betont Parteipräsident Gerhard Pfister: «Wir zielen nicht auf die Person, sondern zeigen den Wählerinnen und Wählern lediglich, für welche Positionen die anderen Parteien stehen.»

Wie lange die gestern angelaufene Werbekampagne auf Google zu sehen sein wird, ist offen. Über die geplante Dauer der Kampagne macht CVP-Parteipräsident Gerhard Pfister keine Angaben. Auch wie viel Geld die Partei in die Aktion investiert, verrät er nicht.

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164Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Josh Ho 19.09.2019 05:07
    Highlight Highlight Die Empörung über die CVP wird zu einer Medien Hype aufgebauscht .
    Sie ist im Gegensatz zur Wurmplakat Kampagne der SVP ein Chorknaben Delikt.
    Sonst wird ja die CVP oft als langweilig und konturlos abqualifiziert .
    Wenn da Positions Bezüge zur Abgrenzung gegenüber anderen Parteien gemacht werden, die einer Profilschärfung dienen, sehe ich noch keinen Grund, um jetzt auf Gezeter mordio zu machen.
    Es ist da viel einfacher für Polparteien wie die SVP, mit Bashing gegen die EU und Klima Besorgte, ihre Wähler abzuholen.
  • IsChalt 18.09.2019 14:30
    Highlight Highlight Einfach nur Peinlich.
    Einige CVP-Kandidaten haben sich schon öffentlich entschuldigt.
  • IsChalt 18.09.2019 13:15
    Highlight Highlight Weit entfernt von einer Hetzkampagne. Aber für Schweizer Verhältnisse doch ungewohnt.

    Trotzdem, wer verzweifelt ist schlägt um sich 🤷‍♀️
  • Jetzt LIVE dazugeschaltet 18.09.2019 08:01
    Highlight Highlight Da hilft nur noch göttlicher Beistand.
  • Schneider Alex 18.09.2019 06:00
    Highlight Highlight Mit gleicher Münze heimzahlen wäre wohl die beste Antwort!
  • raketenpippo 18.09.2019 05:46
    Highlight Highlight Geht wählen!
  • Platon 17.09.2019 23:17
    Highlight Highlight Als Linker finde ich, die CVP hat bei allen Gegenüberstellungen recht. Auch bei der SP, ausser, dass die SP die Probleme im Gesundheitswesen nicht bei den Wurzeln anpacken will. Nur weil man mehr Umverteilung will, heisst das nicht, dass man auch gegen andere griffige Massnahmen gegen die Kostenexplosion ist.
    Wie dem auch sei. Kann es sein, dass die anderen Parteien so düpiert reagieren, weil sie Recht hat? Trifft sie beim einen oder anderen einen wunden Punkt? Die kleine Irreführung finde ich nicht schlimm, jeder checkt nach 2min, dass das die CVP ist.
  • Yann Wermuth 17.09.2019 22:21
    Highlight Highlight 1 bitte: klickt was das zeug hält und wählt wie ihr eh wolltet. Dann ist die CVP bald nicht nur politisch und moralisch sondern auch finanziell bankrott.
    • Tom Scherrer (1) 17.09.2019 23:55
      Highlight Highlight Wermuth, soso. Yann, deine Bitte ist Kinderkram.

      Die Digitale Kampange von Sedric ist auch enorm. Die CVP macht erste Digitale Gehversuche und wird einwenig frecher. Das passt schon so, ich finds gut. Also cool bleiben.

      Meine Meinung.
  • Freebee 17.09.2019 20:50
    Highlight Highlight Passt super zur grossen moralischen Ueberlegenheit der CVP und ihren hohen christlichen Werten: Du sollst nicht luegen. Ha, auch desinformation ist eine Form von Luegen.
  • Einmaku 17.09.2019 19:59
    Highlight Highlight Fallen Dir keine guten Argumente zu Dir selber ein, greifst Du am besten die Anderen an.
  • Black Cat in a Sink 17.09.2019 19:43
    Highlight Highlight Willkommen im Wahlkampf! Waisch!
  • Alpöhy 17.09.2019 19:20
    Highlight Highlight Hmmm, liebe CVP: wenn ihr meine Stimme wollt, dann schreibt eure KONKRETEN Lösungsansätze in euer Wahlprogramm und nicht die Fehler der anderen Parteien.
    Die Fehler der anderen kann ich als mündiger Wähler auch selber rausfinden...

    Fazit: Fail!
    • Ralphinho 18.09.2019 14:27
      Highlight Highlight Für die Lösungsvorschläge der CVP müsste man ja dann nur auf den angegebenen Link ("Zeigt mir lieber echte Lösungen!") klicken. Und im Wahlprogramm stehen die Ideen der CVP ja sicherlich auch. Schon einmal reingesehen? Wahrscheinlich nicht, genauso wie die meisten anderen Wählerinnen und Wähler auch nicht. Macht sich ja niemand die Mühe...
  • Uglyman 17.09.2019 18:19
    Highlight Highlight Mit einem C im Namen ist alles erlaubt. Nach einer Beichte und Vergebung ist die eigene Weste wieder sauber!
  • Alteresel 17.09.2019 18:17
    Highlight Highlight Man merke, die CVP ist eine christliche, mehrheitlich katholische Partei - und die können nach getaner Lüge beichten, erhalten die Absolution und alles ist wieder gut.
    • Sebanimon 17.09.2019 20:35
      Highlight Highlight wtf
  • Donald J. Trump 17.09.2019 17:49
    Highlight Highlight Ich glaube, ich werde CVP wählen. Es ist die einzige Mittepartei welche sich noch für die Bürger einsetzt und dabei im Gegensatz zu Grünen und SP keine Steuergelder verschwendet. Die anderen Parteien wie GLP und FDP sind mir zu wirtschaftsliberal und von der SVP wollen wir gar nicht erst anfangen zu reden.
    • lilie 17.09.2019 19:00
      Highlight Highlight @Donald: Was ist mit der BDP? Das wäre auch noch eine Mittepartei. Aber dir vielleicht auch zu liberal.
    • wasps 17.09.2019 19:31
      Highlight Highlight @lilie, Zu langweilig, nichts für Donald.
    • Donald J. Trump 17.09.2019 19:58
      Highlight Highlight @lilie Korrekt. Die ist mir ebenfalls zu wirtschaftsliberal.
  • Zeit_Genosse 17.09.2019 17:42
    Highlight Highlight Die Christlichen aus der Mitte betreiben einen digitalen Wahlkampf und probieren mal etwas aus. Das Geschrei rundherum zeigt, dass die Partei damit einen Nerv getroffen hat. Willkommen bei den Wahlen 4.0 oder so.
  • Niedrich Feature 17.09.2019 17:08
    Highlight Highlight Die CVP ist verzweifelt und wollen den Wählerverlust aufhalten. Wenn sie das wollen, dann sollen sie einen positiven Wahlkampf führen und ihre Positionen genau definieren. Andere anschwärzen taugt nicht als alleinige Kampagnenstrategie (siehe Trump)
    • lilie 17.09.2019 19:03
      Highlight Highlight @Niedrich: Hast du einmal eine dieser Seiten selber angeschaut? Genau das, was du forderst, tut die CVP. Die Kandidaten der anderen Parteien sind nur der Aufhänger, um ihre eigenen Positionen darzustellen.

      (Bin keine CVP-Wählerin, finde aber die Kampagne gut gemacht; den Artikel dazu finde ich leider unsachlich und tendenziös).
    • SD1980 17.09.2019 20:47
      Highlight Highlight @lilie: Bin weder CVP- noch FDP-Wähler und war nicht auf der Webseite, aber wenn ich den Screenshot von Wasserfallen's Seite anschaue, dann ist das nicht, wie Pfister sagt, nur vergleichend. Mit dem "Ernsthaft", auch wenn es stimmen mag, und dem "Zeig mir richtige Lösungen", werden die Standpunkte aus meiner Sicht bewertet.
    • lilie 18.09.2019 06:05
      Highlight Highlight @SD: Natürlich werden die Standpunkte bewertet! Das ist der Sinn und Zweck der Übung, eine neutrale Darstellung wäre nicht nur sinnlos, sondern auch verlogen.

      Der Artikel stellt die Website einseitig und tendenziös dar. Die Schmutzkampagne findet hier statt, auf der CVP-Seite wird einfach normaler Wahlkampf betrieben. Der Screenshot zeigt nur den Header, die eigentlichen Inhalte folgen erst darunter.
  • Zahlenheini 17.09.2019 16:59
    Highlight Highlight Ahja: Marcel Dobler integriert die SVP in seinen „so nicht“-Tweet. Wie war das mit den Würmern und Äpfeln?
  • Triple A 17.09.2019 15:42
    Highlight Highlight Cool! Endlich geht mal Was!
  • Heinz Schmid 17.09.2019 15:27
    Highlight Highlight Die Gegenüberstellung von Positionen finde ich unproblematisch.
    Sich aber im Zeitalter von Fake-News verwechslungsähnliche Plakate anderer Parteien herzustellen, ohne den eigenen Parteinamen irgendwo zu erwähnen, ist ziemlich niveaulos. Ist jedoch damit noch immer weit aufrichtiger als die SVP.
    • lilie 17.09.2019 19:06
      Highlight Highlight @Heinz: Hast du eine dieser Seiten angeschaut? Die Positionen der anderen Parteien sind sehr knapp gehalten, dann wechselt es unmissverständlich auf Orange, und die CVP erklärt transparent und unzweideutig ihre eigenen Positionen.

      Ich hatte diesselben Bedenken wie du, aber ich finde diesen Artikel wirklich unnötig polemisch. Die Kampagne ist in meinen Augen völlig in Ordnung.
  • leu84 17.09.2019 15:14
    Highlight Highlight Die KK im Schafspelz? 🤔
  • WeedWilli 17.09.2019 15:06
    Highlight Highlight tja... traue nichts und niemandem mehr, das in orange daherkommt... ;-)
    • petrolleis 17.09.2019 15:37
      Highlight Highlight @weedwilli
      Ausser orange bud 😂😂😂
    • beaudulac 17.09.2019 17:20
      Highlight Highlight heeeee! gleis- und strassenarbeiter sind nicht halb so gefährlich 😂
  • buf-e kur 17.09.2019 14:45
    Highlight Highlight Kann es sein, dass die Seiten wieder runtergenommen wurden? Ich finde nämlich nichts mehr unter dem oben abgebildeten Link. Schwache Aktion, CVP.
    • Maunadis 17.09.2019 20:10
      Highlight Highlight Habe aus gut unterrichteten Kreisen im Bundeshaus gehört, dass die CVP pro Klick bezahlen muss. Und wohl zwischenzeitlich das bezahlte Kontingent aufgebraucht war. Also klickt drauf, was ihr könnt!😂
  • zaepfli 17.09.2019 14:38
    Highlight Highlight Schon witzig, dass die CVP der FDP einen grünen Sinneswandel vorwirft, ihren eigenen, regenbogenfarbigen Sinneswandel aber nicht erwähnt... #windfahnenpartei
    Und nein, wähle weder CVP noch FDP, finde es einfach immer wieder beeindruckend, wie Vorwürfe gemacht werden, ohne selbst vor der eigenen Tür zu wischen. 🤷🏻‍♂️
    Nichtsdestotrotz: Wenn grün & regenbogen dann auch tatsächlich im Parlament gelebt werden, habe ich nichts dagegen! 😜😉
    Benutzer Bild
    • Manuce 17.09.2019 20:34
      Highlight Highlight Musste lachen, dass es bei der SP weniger geworden sind😂😂
    • zaepfli 18.09.2019 00:07
      Highlight Highlight BDP und FDP sind auch massiv gestiegen, glp scheinbar nun am meisten Pro-Homosexualität 😉👍
  • CogitoErgoSum 17.09.2019 14:29
    Highlight Highlight Die CVP setzt sich dafür ein, die Wählerinnen und Wähler zu informieren, damit sie ihren Wahl-Entscheid fundiert treffen können. Positionen der anderen Parteien, nicht einzelner Kandidierenden, werden aufgenommen, hinterfragt und denjenigen der CVP gegenüber gestellt. Dabei werden die Positionen zwar pointiert, aber immer korrekt aufgenommen. Der oberste Teil der Seiten sind in den Farben der jeweiligen Partei gehalten, jedoch ist jederzeit ein oranger Hinweis sichtbar, der den Absender offen legt.
    • Bienchen 17.09.2019 17:35
      Highlight Highlight BS. Hier handelt es sich um Irreführung von Wählern, die sich eigenständig informieren wollen. Wenn ich nach einem Kandidaten google, will ich deren Plattform unter die Lupe nehmen und nicht etwa wissen, was die CVP vom Kandidaten hält oder welche Positionen die CVP vertritt. Dazu google ich die CVP schon selbst. Es ist keine Schmutzkampagne, sondern eine Manipulation der Wählerschaft. Wer so eine Aktion entschuldigt oder gar verteidigt zeigt meiner Ansicht nach seine Verachtung Wählern gegenüber. Ein Eigentor der CVP.
    • Pius C. Bünzli 17.09.2019 17:46
      Highlight Highlight Jedes Wahlpakat ist eine Manipulation der Wählerschaft. Der Wähler ist Mündig genug um die richtige Website der fraglichen Parteien finden zu können..
  • banda69 17.09.2019 14:25
    Highlight Highlight Im Vergleich mit den SVP-Schmutzkampagnen ist das ja Pillepalle. Zudem scheint die CVP sich an Fakten zu halten. Ganz im Gegenteil zu den Rechtspopulisten von der menschen- und umweltfeindlichen SVP. Diese hantieren in ihrem Extrablatt mit erfundenen Zitaten um gegen Menschen in Not zu hetzen. Und die SVP machts dann wie ihr Vorbild Donald Trump und meint: "Es handelt sich hierbei nicht um ein direktes Zitat."

    Quelle: https://www.nau.ch/politik/bundeshaus/svp-schreibt-medien-in-wahlkampf-zeitung-falsche-zitate-zu-65584745
  • Fritz N 17.09.2019 14:12
    Highlight Highlight Skandal! Soschlimm! Exgüsedasgahtdochnödso!
    /ironie off

    Jöö, die Schweiz ist so ein Saubermannland... das soll ne Schmutzkampagne sein???
  • Schne 17.09.2019 13:53
    Highlight Highlight Was sind das für Menschen, die im Internet bewusst auf Anzeigen klicken? Denken die: "oh ein unbekannter Freund aus dem Internet bezahlt Geld um mich auf ein besonderes Goodie aufmerksam zu machen. Dies zu ignorieren wäre ja unhöflich". Ich denke ja jedes mal wenn ich mich verklicke: "scheisse die Werbung hat mich wieder *wegduck".
    • Alnothur 17.09.2019 15:47
      Highlight Highlight Die meisten Menschen sind mit Technik so dermassen unbedarft, die merken nicht mal, dass das eine Anzeige ist.
  • Helvetiavia Philipp 17.09.2019 13:47
    Highlight Highlight Spannend, dass die Parteien ihr eigenes Programm als Negativ-Kampagne auffassen.
    • Wiesler 17.09.2019 21:11
      Highlight Highlight Finde ich auch!
      Die anderen Partein/Kandidaten werden überspitzt und tendenziell negativ dargestellt von der CVP, was im Wahlkampf aber auch logisch ist.
      Neue Idee.. gefällt mir

      Und mancher Pilitiker ärgert sich jetzt, dass nicht er diese Idee hatte.
  • O.Brady 17.09.2019 13:43
    Highlight Highlight Politik mit politischen Parteien macht keinen Sinn. Die CVP beweist es hier einmal mehr
  • Helvetiavia Philipp 17.09.2019 13:39
    Highlight Highlight Da wird aus den Parteiprogrammen zitiert und schon klagen besagte Parteien über eine „Negativ-Kampagne“?

    Für mich zählen Taten statt Worte. Wenn nun beispielsweise eine FDP während Jahren alle Klima-Regulationen blockiert hat im Wahlkampf ein grünes Lied singt, wird sie dessen Text bald darauf vergessen.

    Die Kampagne hält den Parteien nur den Spiegel vor und ist damit absolut gelungen.
  • Daniel Weiss 17.09.2019 13:38
    Highlight Highlight Spannend, dass die Parteien ihr eigenes Programm negativ auffassen.
  • Triumvir 17.09.2019 13:26
    Highlight Highlight Ich finde diese Kampagne überhaupt nicht schlimm. Ganz im krassen Gegensatz zum Würmer-Stürmer-Nazi-Plakat der SVP. Aber wählen werde ich sie trotzdem nicht.
  • lilie 17.09.2019 13:25
    Highlight Highlight Ich hab mal so ein Kandidatenprofil angeklickt. Es werden halt die Positionen der anderen Parteien denen der CVP gegenübergestellt. Nicht mal auf den Mann wird gespielt.

    Es ist auch auf den ersten Blick klar, dass es sich nicht um eine unabhängige Seite handelt, denn in der URL ist die FDP erwähnt und das Pop-up-Fenster für die Cookies ist orange.

    Auch auf den zweiten Blick ist es klar, dass die CVP hier Eigenwerbung betreibt.

    Meine Meinung dazu: offensiv, aber legitim und transparent.
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 17.09.2019 14:41
      Highlight Highlight Auf jeden Fall Welten von der miesen Aktion der SVP entfernt.
    • lilie 17.09.2019 15:34
      Highlight Highlight @Planet Gähn: Ich wollte nicht die SVP-Keule schwingen, aber das hab ich natürlich auch gedacht. 😉

      Auch wenn ich andere Ansichten habe, die CVP bringt wenigstens sachliche Argumente. Die SVP nur Polemik...
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 17.09.2019 15:46
      Highlight Highlight Ich ja eigentlich auch nicht. Aber wenn es um Schmutzkampagnen geht, ist die von der SVP nun mal das aktuellste Beispiel.
      Ich glaube, da werden wir noch einiges an Blitzen bekommen. 😇
    Weitere Antworten anzeigen
  • Manankanchu 17.09.2019 13:15
    Highlight Highlight So viel wie möglich in Google "Anzeigen" auf den genannten Link klicken ... dann kostet die Kampagne wenigstens ein bisschen was ... ;)
  • Driver7 17.09.2019 13:14
    Highlight Highlight Bin nicht CVP Fan, finde aber die Kampagne überaus clever und gut gemacht. Bei mir im Dorf sehen überall Schilder mit SVP-Köpfen rum.. ohne wirkliche Botschaften.. was genau soll eine solche Kampagne bringen?
  • manolo 17.09.2019 13:11
    Highlight Highlight Finde diese Kampagne echt gut! Es zeigt wie falsch die gewählten Politiker sind, darum dieses Geschrei!
  • Platon 17.09.2019 13:07
    Highlight Highlight Die Vorwürfe sind nicht harscher als in der Arena oder im Parlament auch und man merkt ja sofort, dass man auf einer CVP-Homepage ist. Immerhin gibt es Inhalte, nicht wie bei den SVP-Würmern.
  • Pafeld 17.09.2019 13:03
    Highlight Highlight Die Lösungsbereitschaft der CVP sieht man gerade schön bei der erneuten Debatte über die Heiratsstrafe. Die einzige Bereitschaft, die die CVP zeigt, ist die Zementierung eines Familien- und Steuerrechtes, dass schon seit rund 20 Jahren seine absolute Vorherrschaft verloren hat.
    Diese politische Geschmacklosigkeit des Anschwärzens zielt wohl vor allem auf die Generation prä-Urne/Letztwähler ab, welche auch für Phishing anfällig sind und es nicht sofort merken, wenn sie im Neuland Internetz an der Nase herumgeführt werden.
  • Kommemtar 17.09.2019 12:59
    Highlight Highlight Ist doch praktisch.

    Nun kann ich die die Listen direkt Aussortieren ohne mich wirklich damit befassen zu müssen.

    Andere schlecht machen damit die eigene Position besser Aussieht. Aus meiner Sicht ein riesen Nogo.
  • Clife 17.09.2019 12:59
    Highlight Highlight Solche Aktionen werden in den Vereinigten Staaten (mit Erfolg) ebenfalls durchgeführt...nicht nur zwischen Demokraten und Republikanern sondern auch untereinander. Deswegen wähle ich auch nicht nach Partei sondern nach Personalkompetenzen. Erst da sieht man eher, wer überhaupt ein wohlgesinntes Miteinander möchte und wer herumTrumpelt.
    • Wiesler 17.09.2019 21:21
      Highlight Highlight Herumtrupelt 👏
  • Barracuda 17.09.2019 12:50
    Highlight Highlight Grenzwertig, aber den grossen Skandal sehe ich hier nicht. Grösstenteils haben sie recht und sie zeigen ja nur die Positionen der anderen Parteien auf.
  • Mitz en place 17.09.2019 12:47
    • Scaros_2 17.09.2019 12:56
      Highlight Highlight Das ist dann schon peinlicher.
    • Fritz N 17.09.2019 14:08
      Highlight Highlight hupsi ;) das ist wirklich etwas peinlicher
  • Daniel Weiss 17.09.2019 12:43
    Highlight Highlight Wer Angst hat seine Positionen online zu sehen und dann von einer Schmutzkampagne spricht, sollte wohl seine Positionen überdenken.
  • NudelBürste 17.09.2019 12:42
    Highlight Highlight Das C in CVP erklärt schon alles. Das da nix als lügen und gewurstel herkommt ist nicht verwunderlich.
  • Pisti 17.09.2019 12:39
    Highlight Highlight Besser als die Lügenkampagnen gewisser Parteien von Mitte-Links.
    • Fabio Haller 17.09.2019 13:17
      Highlight Highlight Dann erzählen sie mal wo mitte-links lügt?
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 17.09.2019 14:43
      Highlight Highlight @Pisti
      Echt? Welche denn?
      Beispiele würden mich äußerst interessieren.
      Die kannst du doch sicher liefern. Du mödoch nicht als peinlicher Schreihals ohne Fakten da stehen.
    • Pisti 17.09.2019 15:35
      Highlight Highlight Einfach die Parteiprogramme lesen dann findet ihr das schon von alleine raus.
      Zwei Beispiele gebe ich trotzdem:
      1. Dass das Rahmenabkommen die direkte Demokratie nicht gefährdet, ist eine Lüge.
      2. Dass die CO2 Abgaben in Zukunft sozialverträglich sind ebenfalls. Sie werden den Mittelstand belasten für einen Effekt von gleich null.
      Und als Zugabe, bei der Zuwanderung haben alle Parteien gelogen ausser die SVP. Trotz sinkenden Zahlen beträgt die Nettozuwanderung immer noch über 50’000. Gleichzeitig steigt die Sockelarbeitslosigkeit und die Sozialwerke stehen immer mehr unter Druck. Genug Fakten?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Darkside 17.09.2019 12:25
    Highlight Highlight Ich finde das nicht schlimm, und allemal besser als was die SVP mit ihren Würmern abzieht.
  • Unicron 17.09.2019 12:21
    Highlight Highlight Solange die CVP das C nicht aus ihrem Namen und Parteiprogramm streicht, bleibt sie (zum Glück) für viele Schweizer unwählbar.

    Religionsorientierte Parteien sind sowieso ein Unding in einem säkularen Staat.
    • njemand 17.09.2019 13:27
      Highlight Highlight Danke, dass das mal jemand erwähnt. Leider wird in der Schweiz Kirche und Staat immer noch nicht konsequent getrennt.
      Man betrachte dazu den ersten Satz in unserer Bundesverfassung: "Im Namen Gottes des Allmächtigen!" - könnte man sich auch mal überlegen auf eine zeitgemässe, weltliche Ebene zu bringen.
    • CogitoErgoSum 17.09.2019 14:45
      Highlight Highlight Das C steht für die christlichen Gedanken. Was ist aenn schlecht daran? Übrigens - nicht alle CVPler gehen in die Kirche.
    • njemand 17.09.2019 16:45
      Highlight Highlight Was daran schlecht ist? Nun, religiöse Gedanken/Ideen sind an sich nicht direkt schlecht. Allerdings wurden und werden diese Ideen nicht selten eigennützig interpretiert, institutionalisiert und schlussendlich zur Machtausübung missbraucht (dessen negativen Auswüchse sollten klar sein).

      Mich stört insbesondere wenn sog. "Christlichen Werten" hervorgehoben werden. Das Christentum hat weder die Nächstenliebe noch die Menschenrechte erfunden. Das waren schon immer (ur-)menschliche Charakterzüge (lange bevor von Göttern die Rede war) und entwickelten sich aus humanistischem Gedankengut heraus.
  • TanookiStormtrooper 17.09.2019 12:20
    Highlight Highlight Pfister ist eben auch ein halber SVPler... 🤷‍♂️
    • Makatitom 17.09.2019 16:15
      Highlight Highlight das sind mindestens 3 Viertel, wenn nicht sogar 7 achtel
  • Eskimo 17.09.2019 12:14
    Highlight Highlight Das Problem der CVP ist, dass sie sich christlich, bürgerlich und konservativ gibt. In den Abstimmungen aber klar auf die Linie der Linksparteien abgerutscht ist. Deshalb verliert sie auch in den traditionellen CVP Gebieten wie der Zentralschweiz massiv.
    • Magnum 17.09.2019 12:45
      Highlight Highlight Dem stelle ich entgegen: Die CVP verliert auch in urbanen, progressiven Gebieten. Weil sie rund um die Diskussion um die Heiratsstrafe gezeigt hat, wie reaktionär sie in ihrem Kern und ihrer Gesellschaftspolitik ist. Und weil sie bei Fragen wie Rüstungsexporten und Klimapolitik immer wieder genau die Abweichler stellt, die einer harten Rechtspolitik zu Mehrheiten verhelfen.
  • Snowy 17.09.2019 12:07
    Highlight Highlight Hab mir gerade das "Negativ-Campaining" angesehen...

    Also eigentlich haben sie - zumindest argumentativ - recht.
    Das liegt aber daran, dass die CVP eigentlich "meine" Partei wäre, wären sie nicht die Partei der Katholiken, der traditionellen Familienwerte und sehr fest Anti Same-Sex-Marriage (und anti Gay überhaupt).

    ABER: Darum gehts gar nicht. Die Kampagne ist nicht inhaltlich daneben, sondern weil wir in der Schweiz einen anderen politischen Umgang miteinander pflegen: Man nennt dies Anstand! Und hierzu gilt es Sorge zu tragen!
    • ninolino 17.09.2019 12:15
      Highlight Highlight 👍👍👍👍👍
    • CogitoErgoSum 17.09.2019 14:48
      Highlight Highlight Ich glaube die SVP hat den politischen Anstand mit Füssen getreten. Hoffentlich wählen Sie diese nicht!
    • Spooky 18.09.2019 04:54
      Highlight Highlight "Man nennt dies Anstand! Und hierzu gilt es Sorge zu tragen!"

      Anstand ist nicht politisch. Nur Lösungen zählen.
  • meilestei 17.09.2019 12:04
    Highlight Highlight Als ich den Artikel geöffnet habe, dachte ich anhand der Schlagzeile, dass die CVP voll auf den/die Mann/Frau spielt... und voll auf den genannten Personen rumhackt...

    Nichts da!
    Sie zeigen einzig die Positionen der jeweiligen Parteien auf und wollen klar machen, dass ihre Lösungen besser sind, ob diese dann tatsächlich besser sind ist allen selber überlassen.
    Das Verwerfliche oder die Schutzkampagne konnte ich jedoch nicht erkennen.

    Ich finde diese Kampagne erfrischend :-)
  • Schlumpfinchen #notmeus 17.09.2019 12:00
    Highlight Highlight Die CVP so: wir sind Brückenbauer und setzen uns für eine starke Mitte gegen die Polarisierung ein.
    Auch die CVP: wir machen unübersichtliche Werbung für uns und hauen die anderen Parteien und deren Exponenten in die Pfanne und sind dabei komplett intransparent was Mittel und Dauer anbelangt.

    Die CVP hat absolut recht mit einigen Anschuldigungen, nur fraglich ob sie die bessere Lösung sind, gerade auch bei der Umweltpolitik. Da müsste man sich mal das Abstimmungsverhalten der CVPler anschauen.
  • P. Silie 17.09.2019 11:59
    Highlight Highlight ...CVP...??? Da war doch mal was...
  • Markus Amstutz 17.09.2019 11:57
    Highlight Highlight Mal ist die CVP ein wenig frecher und schon wird gestänkert...
    Ohne Bericht von Watson hätte ich dies gar nicht bemerkt.
  • Peter R. 17.09.2019 11:55
    Highlight Highlight Das ist jetzt Wahlkampf - da werden die Relationen nicht mehr eingehalten. Anstatt auf die Probleme einzugehen und dafür eine Lösung zu offerieren, wird auf den politischen Gegner eingedroschen.
    Für mich sind einfach die meisten "Volksvertreter" in Bern unglaubwürdig und damit nicht mehr wählbar.
    Der integre Politiker, dem man vertrauen kann, ist am "aussterben".
    • Daniel Weiss 17.09.2019 12:52
      Highlight Highlight Es wird nicht auf die Gegner eingedroschen. Sondern es werden nur die wahren Positionen der Parteien aufgezeigt und mit denen der CVP verglichen. Facts! Danach können die Wähler abwägen und ihr eigenes Urteil bilden. Was ist dabei schlecht?
    • meilestei 17.09.2019 13:19
      Highlight Highlight Informiert hast du dich wohl auch nur ungenügend, auf der Seite zeigt die CVP ihre Vorschläge als Gegenvariante auf... 😉
  • flubi 17.09.2019 11:54
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte beachte die Kommentarregeln.
  • Lowend 17.09.2019 11:52
    Highlight Highlight Die SVP ist generell wegen ihrer Verlogenheit nicht wählbar, die FDP disqualifizierte sich damit, dass sie sich als Umweltschutzpartei gab, in den Räten aber genau das Gegenteil abstimmt und nun verabschiedet sich auch noch die letzte bürgerliche Partei durch solche Schmutzkampagnen in die Unwählbarkeit.

    Wenn das so weitergeht gewinnt sogar noch die langweilige BDP Sitze und die SP und die Grünen können sich gemütlich zurücklehnen, während die GLP als letzte wählbare bürgerliche Partei kaum genug Mitglieder haben wird, um ihre Sitze im NR zu füllen.
  • Ursus der Rächer 17.09.2019 11:51
    Highlight Highlight Aber vom neuen grünen Mäntelchen der FDP war in der letzten Parlamentsdebatte und in den Abstimmungen schon wieder gar nichts zu sehen. Nur der Wirtschaftsglaube der FDP scheint ungebrochen.
  • Madison Pierce 17.09.2019 11:45
    Highlight Highlight Das ist ziemlich sicher ein Verstoss gegen die AdWords-Richtlinien von Google. Man darf die Konkurrenz als AdWord buchen, aber nicht im Titel oder Text aufführen.

    Die Site ist übrigens gut schweizerisch bei Amazon gehostet.

    Die "richtige Schweizer kaufen nicht im Ausland ein"-vs.-"wir hosten unsere Website bei Amazon"-Strategie der Parteien wäre wohl wieder mal einen Artikel wert.
    • Hierundjetzt 17.09.2019 12:13
      Highlight Highlight Ach was. Schau mal über den grossen Teich wie dort Wahlkampf geführt wird. Da werde sogar Kindheitsgeschichten via Privatdetektive ans Licht der Öffentlichkeit gezerrt.

      Von beiden Seiten.

      Sowas machen wir nicht mal wenn wir spinnefeind mit einem „Kollegen“ sind.
    • ninolino 17.09.2019 12:21
      Highlight Highlight Naja, denke nicht, dass ein einziger CH-Provider es potenzmässig mit Amazon, Google, Cloudflare usw. aufnehmen könnte. Darum ist das Hosting bei Amazon trotz aller Swissness durchaus sinnvoll.
      Mindestens die Risikoanalyse war treffend, oder es ist auch nur ein netter Nebeneffekt des Preisvergleichs... 😎
    • Safster 17.09.2019 14:48
      Highlight Highlight Das könnte tatsächlich stimmen, Madison Pierce. Interessant wäre, wenn ein Betroffener sich bei Google meldet und dies beanstandet. Es könnte sich um eine falsche Darstellung handeln: https://support.google.com/adspolicy/answer/6020955
    Weitere Antworten anzeigen
  • Geo1 17.09.2019 11:45
    Highlight Highlight Man kann wirklich Mitleid mit der CVP haben: Keine andere Partei ist in dem Masse staatstragend wie sie, und die Schweizerinnen und Schweizer sind eigentlich mit der Arbeit von Parlament und Regierung im internationalen Vergleich sehr zufrieden. Trotzdem verliert sie kontinuierlich Wähleranteile. Ein aggressiveres Auftreten scheint da reizvoll, obs Früchte trägt ist jedoch fraglich. Die alternde CVP-Basis dürfte für Schmuddel-Kampagnen im Vergleich mit den SVP-Wutbürgern weniger empfänglich sein.
    • Hierundjetzt 17.09.2019 12:14
      Highlight Highlight Für Protestanten ist die Katholische CVP unwählbar. Da kann Sie noch so gute Ideen haben.

      Auch das ist leider Schweiz.
    • Majoras Maske 17.09.2019 12:56
      Highlight Highlight Die CVP wollte sich mal in Schweizer Volkspartei umbenennen (als die SVP noch nicht so hiess), aber dann entschied man sich ja bekanntlich dafür aus dem K ein C zu machen. Schade, eine CVP als SVP wäre sicher besser gewesen als eine SVP als SVP. Und ja, das C macht sie heute für breite Kreise unwählbar.
  • PlayaGua 17.09.2019 11:42
    Highlight Highlight So eine fortschrittliche Kampagne hätte ich der CVP nicht zugetraut.
  • Cédric Wermutstropfen 17.09.2019 11:40
    Highlight Highlight Das ist doch völlig harmlos.
    • Magnum 17.09.2019 12:17
      Highlight Highlight Stimmt, Cédric: Die CVP greift Kandidaten anderer Parteien auf der sachlichen, inhaltlichen Ebene an. Du zeigst schon mit Deinem Usernamen, dass Du lieber auf persönlichen Ebene agierst. Halt eben so, wie es sich für einen Troll gehört.

      Problematisch sind der Missbrauch von Ad Words und die Intransparenz bezüglich der Urheberschaft und Finanzierung.
    • dho 17.09.2019 12:36
      Highlight Highlight Komplett total völlig harmlos. Die Tinte für Artikel & Kommentare nicht wert. Arme CVP, aber nicht nur die....
    • Cédric Wermutstropfen 17.09.2019 17:58
      Highlight Highlight @Magnum: Übertreib mal nicht. Ich glaube kaum, dass sich Cérdic Wermuth an meinem humoristischen Namen stören würde. Ausserdem spiele ich eher selten eine ad hominem Strategie in den Kommentaren, meistens schreibe ich über die Sache. Ganz im Gegensatz zu den Reaktionen, die ich jeweils erhalte, die sind oft persönlich.
  • michiOW 17.09.2019 11:39
    Highlight Highlight Wie objektiv ist denn das Ganze?
    • Daniel Weiss 17.09.2019 12:57
      Highlight Highlight Wahrheitsgetreue Positionen.
  • wasps 17.09.2019 11:39
    Highlight Highlight Im Ernst jetzt: Wer sucht auf Google nach den Kandidaten? Das Geld können sie sich sparen.
  • meglo 17.09.2019 11:25
    Highlight Highlight Wer sich selbst erhöht, indem er andere erniedrigt, besitzt in der Regel wenig Grösse.
    • Ursus der Rächer 17.09.2019 11:53
      Highlight Highlight Dann wären in der SVP ja nur noch Zwerge anzutreffen.
    • Snowy 17.09.2019 12:10
      Highlight Highlight Da hast Du vollkommen recht!

      Wenn man aber die ganze Zeit um die Früchte seiner Arbeit betrogen wird und andere sich die Lorbeeren abholen - so ist es schon legitim dies klarzustellen.

      Ob der Weg der CVP der wichtige ist, darf bezweifelt werden. Inhaltlich haben sie aber recht.
    • dho 17.09.2019 12:41
      Highlight Highlight @Ursus der Rächer:
      Das isch imfall so, ehrlich. Alles Zwerge 🤣🤣🤣
  • Niknaim 17.09.2019 11:21
    Highlight Highlight Liebes Watson-Team
    Könnt Ihr solche Beiträge bitte klar als Satire kennzeichnen ? Sonst glaubt das am Ende noch jemand, wenn die CVP der FDP mangelnde Lösungen beim Klimaschutz vorwirft...
    • Astrogator 17.09.2019 11:38
      Highlight Highlight Also bei der Abstimmung über das Energiegesetz im Kanton Solothurn hat sich die FDP mit viel Aufwand dagegen ausgesprochen. Satire sehe ich hier nicht.
    • Schlumpfinchen #notmeus 17.09.2019 11:49
      Highlight Highlight Ich glaube Niknaim will darauf anspielen, dass beide Parteien keine echten Lösungen anzubieten haben.
    • Niknaim 17.09.2019 12:11
      Highlight Highlight Die Leuthard von der CVP hatte 8 Jahre lang im Bundesrat das Umwelt-Departement, danach kamen die Klimastreiks weil nichts gegen den Klimawandel unternommen wurde und heute spottet die CVP über die Klimaschutzpolitik anderer Parteien ?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Offi 17.09.2019 11:20
    Highlight Highlight Das Niveau in der Schweizer Politik sinkt damit um eine weitere Stufe!
  • Diavolino666 17.09.2019 11:20
    Highlight Highlight Wer im Glashaus sitzt... - Die CVP selber müsste sich bei einer derartigen Kampagne seeeeehr warm anziehen!
    • Snowy 17.09.2019 12:13
      Highlight Highlight Warum?
      Es gibt keine Partei, welche gemessen an der Anzahl Parlamentarier mehr zu Stande bringt in Bern.
    • Tjuck 17.09.2019 12:49
      Highlight Highlight @Snowy

      1. Weil sie im Ständerat gut vertreten ist.
      2. Weil sie oftmals das Zünglein an der Waage ist.
    • Astrogator 17.09.2019 15:41
      Highlight Highlight @Tjuck: weil sie kompromissbereit ist und schlau taktiert.

      Aber ich sehe das nicht negativ.
  • Me, my shelf and I 17.09.2019 11:18
    Highlight Highlight Die CVP will
    - nichts, jede*r Parlamentarier*in der CVP entscheidet selbst, wie er*sie abstimmt.
    • Ursus der Rächer 17.09.2019 11:54
      Highlight Highlight Eher, als in der SVP.
  • Leon1 17.09.2019 11:17
    Highlight Highlight Das mag für Schweizer Verhältnisse gewagt sein, ist aber noch Kilometerweit von einer Schmutzkampagne entfernt (Gruss an die SVP mit dem Apfel-Plakat)

    Und wenn man Wasserfallens Partei vorwirft, sie mache in der Umweltfrage im Wahljahr Pirouetten, dann ist dann hat man nicht gelogen. Die Position anderer Parteien in der eigenen Werbung aufzugreifen ist doch okay, mündlich (z.B. bei Podien oder in der Arena) wird dies ja auch ständig gemacht.

    Dass die Urheberin der Seite die CVP ist sieht man spätestens auf den zweiten Blick, auch wenn sie nicht orange ist.
    • Markus Amstutz 17.09.2019 11:48
      Highlight Highlight Kompliment - gute Antwort!
    • Musch 17.09.2019 13:30
      Highlight Highlight Was Sie nicht sagen. Unlauter ? Nein es werden die Argumente und Aussagen der eigenen Partei mit dem jeweiligen Kandidaten derselben Partei gegenüber gestellt.
    • lilie 17.09.2019 13:31
      Highlight Highlight @El Camion: Hast du dir eine dieser "Kandidatenseiten" angeschaut? Also, wer da nicht erkennt, dass die CVP einfach ihre Positionen denen der anderen Parteien gegenüberstellt, dem ist ja nicht mehr zu helfen. 🤔
    Weitere Antworten anzeigen
  • panaap 17.09.2019 11:16
    Highlight Highlight Lustig ist das an manchen Orten die cvp Listenverbindungen oder gar gemeinsame Listen mit denen mit schlechten Lösungen...
    • Tjuck 17.09.2019 12:46
      Highlight Highlight Auch SVP und FDP haben im Aargau eine Listenverbindung, obwohl die SVP die FDP auf ihrer jüngsten Plakatkampagne als Wurm, der den schönen Schweizer Apfel auffrisst, darstellt.
  • Hoodie Allen 17.09.2019 11:14
    Highlight Highlight Die CVP verliert seit Jahren kontinuierlich an Wähleranteil. Diesbezüglich ist die Aussage von Wasserfallen sicher nicht ganz falsch. Irgendwie muss man halt wieder auf sich Aufmerksam machen🤷‍♂️
    • rodolofo 17.09.2019 12:39
      Highlight Highlight Und sei es mit der Provokation "Langweilig, aber gut"...
      Wenn alle immer so hyper-aktiv den tüchtigen Macher, oder die besserwisserische Streberin markieren, bekommt plötzlich die durchschnittlich bequemliche Normalität eine ganz unerwartete, geradezu revolutionäre Qualität!
      Warum soll immer alles super-perfekt sein?
      Im ANGEFANGENEN und NICHT VOLLENDETEN liegt ein magischer Reiz!
      Die Baustelle als stilistisches Accessoire im Hintergrund einsetzen, die aussagen will:
      "Hier wird etwas getan, aber geniesserisch und gelassen, mit vielen Pausen dazwischen zum tratschen und Kaffee trinken!"
    • petrolleis 17.09.2019 15:34
      Highlight Highlight Sie müssten ehrlicher weise einfach das C aus dem namen streichen und schon ginge es aufwärts 😉.
  • Ueli_DeSchwert 17.09.2019 11:14
    Highlight Highlight Habe die Seite angeschaut. "Falsches" finde ich dabei nicht.
    Ist nicht die feine englische Art - aber zeigt einmal mehr, dass man Politikern nicht den Spiegel vorhalten kann, weil sie sich vor dem Spiegelbild fürchten. .
    • Schlumpfinchen #notmeus 17.09.2019 11:52
      Highlight Highlight Klar hat die CVP recht, aber warum spielt sie auf die Personen und nicht auf die Parteien? Das finde ich nicht gut. Auch dass nicht von Anfang an ersichtlich ist, von wem diese Seite kommt ist übelst verwirrend und deshalb muss ich den Politikern recht geben, so gehts nicht.
    • stef1879 17.09.2019 12:14
      Highlight Highlight Du musst die Seiten Lesen. Es werden klar die Parteien angespielt! "XY Kandidiert für die Partei Z. Die Partei Z steht für: ..." Das ist eine inhaltliche Diskussion, keinesfalls eine persönliche.
    • Schlumpfinchen #notmeus 17.09.2019 12:41
      Highlight Highlight Ich weiss, dass es keine ad hominem-Argumente sind, aber dann muss man die Seite auch nicht mit der Person verlinken, sondern kann auch gleich die Parteien frontal angreifen und den Unterschied erklären.
  • stef1879 17.09.2019 11:08
    Highlight Highlight Das die FDP dies angreift ist ja wohl klar, haben sie doch auch viel zu verlieren, wenn man ihre Positionen einmal ungefiltert präsentiert bekommt!
    Man kann von der CVP Kampagne halten was man will, aber persönlich wird nicht angegriffen. Es geht um Inhalte und wer Probleme mit dem Inhalt seiner Partei hat, der sollte sich Gedanken darum machen, nicht um diejenigen die den Inhalt präsentieren.
    • Soini 17.09.2019 11:24
      Highlight Highlight was würdest du denn unter einem christlichen Wahlkampf verstehen?
    • stef1879 17.09.2019 12:13
      Highlight Highlight Wieso soll ein Wahlkampf christlich sein? Wir sind in einem säkularen Staat. Die CVP hat christliche Grundwerte, wie sie auch etwa unserer Gesellschaft zugrundeliegen.
    • meilestei 17.09.2019 12:18
      Highlight Highlight Gebe dir zu 100% recht!

      Da hat jemand wohl angst den Spiegel vorgehalten zu bekommen, als wollten sie ihre eigene Positionen verschleiern :-)
  • Kiro Striked 17.09.2019 11:07
    Highlight Highlight Mir Gefällts.

    Hihi... Zeit ziemlich "Bösartig" die Absichten der Parteien... oob die CVP jetzt die bessere Lösung ist, muss ma selber wissen aber... Genau das was über die Parteien steht, ist auch Korrekt.
  • Heinzbond 17.09.2019 11:04
    Highlight Highlight Na wenn schon selber keine echten Lösungen dann wenigstens alle anderen schlecht machen...
  • watsonsonwat 17.09.2019 11:03
    Highlight Highlight christlich ist das nicht
  • Soini 17.09.2019 11:00
    Highlight Highlight Habe es nun selbst bei einigen Kandidaten ausprobiert:
    Von schmutzigen Methoden zu sprechen finde ich falsch, die CVP weisst auf Positionen der jeweiligen Partei des Kandidaten hin und zeigt ihre eigenen Lösungen für die Probleme auf.

    Man erkennt, von wem die Homepage aufgeschaltet ist und kann sich so selber ein Bild machen.

    Ob man so Wähler gewinnen kann bleibt fraglich, aber der Partei Schaden tut dies meiner Ansicht nach nicht.
    • Donald 17.09.2019 11:42
      Highlight Highlight Man erkennt es erst bei genauererem Hinschauen. Das ist genau der Punkt. Es sollte schon oben das CVP Logo stehen und schon in der Werbung vermerkt sein von wem es kommt.
  • Bits_and_More 17.09.2019 10:59
    Highlight Highlight Und schon ist die Seite nicht (kaum) mehr erreichbar, selbst via Google Cache oder archive.org gabs keine Speicherung.
    Tja, aber durch Anpassung des URL, z.B. aufhttps://www.kandidaten2019.ch/wer-ist/reinhard-raffael-fdp, gibts immer noch Ergebnisse.

  • Magnum 17.09.2019 10:55
    Highlight Highlight Die CVP behauptet ja immer, dass sie für genau das stehe, was die Schweiz zum Erfolgsmodell habe werden lassen. Statt Ausgleich, Augenmass und gutschweizerische Kompromisse ist es in diesem Fall aber Irreführung und komplette Intransparenz - bezüglich der Urheber wie der Finanzierung.

    Wirklich traurig, wenn sich die CVP an der türkisen OeVP orientiert und Negative Campaigning ohne Transparenz zu Höhe und Herkunft der eingesetzten Mittel betreibt. Möge diese Partei unter die 10 Prozent und hinter die Grünen zurückfallen, dem Pfister wäre es zu gönnen.
  • Astrogator 17.09.2019 10:54
    Highlight Highlight Immer lustig wenn Wasserfallen oder andere Exponenten der FDP über Anstand reden. Da fällt mir immer Doris Fiala ein, mit ihren Herzensangelegenheiten wie Tixi Taxi oder ihren gefakten Abschlüssen.

    Schmutzkampagne ist für Wasserfallen also wenn man öffentlich in Erinnerung ruft wie er im Parlament abstimmt.
    Die CVP wird von mir keine Stimme erhalten, aber die Kampagne finde ich clever und gut gemacht.
  • LeChef 17.09.2019 10:54
    Highlight Highlight Eine grossartige Kampagne! Die CVP macht vieles richtig im Wahlkampf, aber der Demografie ihrer Basis kann sie trotzdem nicht entkommen.

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