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Roger Koeppel, Nationalrat und Verleger, spricht zu Journalisten an der Orientierung ueber die SVP-Staenderatsnomination am Dienstag, 26. Maerz 2019 in Wallisellen. (KEYSTONE/Aladin Klieber)

Will ins Stöckli: Roger Köppel. Bild: KEYSTONE

Zürcher SVP-Spitze will mit Roger Köppel in den Ständerat – Alfred Heer hat das Nachsehen



Die krachende Wahlniederlage von vergangenem Sonntag steckt der Zürcher SVP noch in den Knochen, doch bereits müssen die nächsten Entscheide für die eidgenössischen Wahlen vom Herbst gefällt werden. Am Dienstagabend entschied sich der Vorstand der Zürcher SVP dazu, mit Nationalrat Roger Köppel in die kommenden Ständeratswahlen zu ziehen. Dies berichtet der Tages Anzeiger.

Nationalrat Alfred Heer (ZH) spricht in einem Medienkonferenz ueber die

Alfred Heer zieht gegen Roger Köppel den Kürzeren. Bild: KEYSTONE

Der «Weltwoche»-Chef macht somit das Rennen gegen Parteikollege Afred Heer, der ebenfalls ins Stöckli wollte. Der abschliessende Entscheid fällt kommenden Dienstag an der SVP-Delegiertenversammlung.

Heer hat sich vor allem parteiintern verdient gemacht, während Köppel hingegen national bekannter ist. Köppel hatte im Januar quasi im Alleingang sein Interesse an einem Ständeratssitz bekannt gegeben. Heer, der sein Interesse schon einige Monate zuvor bekundet hatte, wollte sich daraufhin aber nicht zurückziehen.

Der neu gewaehlte Staenderat fuer den Kanton Zuerich, Ruedi Noser, FDP, rechts, und der bereits im ersten Wahlgang gewaehlte Daniel Jositsch, SP, links, nach dem zweiten Wahlgang der Staenderatswahlen in Zuerich am Sonntag, 22. November 2015.  (KEYSTONE/Walter Bieri )

Daniel Jositsch (links) und Ruedi Noser. Bild: KEYSTONE

Die Zürcher SVP ist seit zwölf Jahren nicht mehr im Ständerat vertreten – die Chancen Köppels auf eine Wahl in den Ständerat dürfen aber als klein eingestuft werden. Die beiden Bisherigen Daniel Jositsch (SP) und Ruedi Noser (FDP) treten erneut an und gelten als Favoriten. Gespannt darf man jedoch auf die Kandidaten von den Grünen und den Grünliberalen sein. Sie gehörten am Sonntag zu den grossen Gewinnern und könnten Noser in Bedrängnis bringen. (cma/vom mit Material von sda)

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Roger Köppel Nationalrat

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Roger Köppel Nationalrat
quelle: x00493 / arnd wiegmann
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Diese beiden brauchen wohl noch ein paar Französisch Stunden

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